Quartiersprojekt "Belting-Treff" - Kompetenzzentrum Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung (REAL)

Das Bürgerzentrum "Belting-Treff"


Der Belting-Treff ist ein Bürgerzentrum im Mönchengladbacher Stadtteil Venn-Beltinghoven.

 

Der Belting-Treff ist ein Kooperationsprojekt

  • des Kompetenzzentrums "Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung (REAL)" der Hochschule Niederrhein,
  • des Fachbereiches Sozialwesen der Hochschule Niederrhein
  • und der Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH Mönchengladbach (GWSG).

 

Projektleitung

Prof. Dr. Christian Loffing

Sigrid Verleysdonk-Simons, Dipl.Soz-Geront., Dipl.Soz.Arb.

 

Projektbeauftragte

Nicole Klösges, Sozialarbeiterin (B.A.)

 

Anschrift

am Bertolt-Brecht-Platz 12

41068 Mönchengladbach

Tel.: 02161/4762177

 

Öffnungszeiten

montags - donnerstags, 15.00 - 18.00 Uhr

+ freitags 09.00 - 12.00 (Frühstück)

+ Abendprogramm und Sonderveranstaltungen

GIB - "Geborgenheit in Balance" (Projektbeschreibung zur Quartiersarbeit)


"GIB - Geborgenheit in Balance" ist ein präventiv-orientiertes Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität für ältere Menschen im Quartier.

 

Interdisziplinär wird ein Modell mit differenzierten Balancekriterien entwickelt. Dabei wird der Fokus auf die Herstellung bzw. Wiederherstellung einer Balance der Person-Umwelt-Beziehung im Nahraum des Quartiers gelegt. Auf der Ebene des alltäglichen Alterns soll untersucht werden, wie ältere Menschen im Wohnquartier durch Aufbau von Kommunikations- und Netzwerkstrukturen im Nachbarschaftsumfeld, durch Verbesserung des Wohnklimas, unter Berücksichtigung kommunaler Eigenheiten zu mehr Lebens- und Wohnqualität gelangen können.

 

Nach einer Bedarfsanalyse für den ausgewählten Stadtteil Beltinghoven in Mönchengladbach sollen die notwendigen Netzwerke aufgebaut und nicht vorhandene Strukturen geschaffen werden. Parallel dazu sollen mithilfe des Bürgerzentrums Belting-Treff Beziehungsstrukturen aufgebaut werden, die für die Zusammenarbeit mit den BewohnerInnen des Stadtteils eine Vertrauensbasis schaffen.

 

Es wird davon ausgegangen, dass die erfassten statistischen Ergebnisse, ergänzt durch qualitative Methoden, wie Fokusgruppen und biographisch-narrative Interviews eine individuelle Betrachtung der Lebenslagen älterer Menschen möglich machen, die wiederum generations- bzw. stadtteiltypische Merkmale dokumentiert und hinterfragbar macht.

 

In diesem Forschungsvorhaben wird die Entwicklung eines wohnortspezifischen Bürgertreffs als Kommunikations-, Aktivierungs- und Partizipationsplattform genutzt, um die Wohn-, Nachbarschafts-, Stadt-, Mobilitäts- und Ökologiekultur zu fördern und die Lebens- und Wohnqualität für ältere Menschen zu verbessern. In Bezug auf demographische Veränderungen in unserer Gesellschaft zielt das Forschungsvorhaben GIB - Geborgenheit in Balance darauf ab, auf der Mikroebene des Stadtteils Strukturen aufzubauen, die es den älteren BewohnerInnen ermöglichen, solange wie möglich in ihrer Wohnung und in ihrem Wohnumfeld integriert zu bleiben.

 

 

 

 

 

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