IMH - Institut für Modellbildung und Hochleistungsrechnen

 

Kernkompetenz des IMH - Institut für Modellbildung und Hochleistungsrechnen ist die Verbindung von

Wenn man die Arbeit des IMH anschaulich darstellen möchte, dann ist der Strömungsfilm des Wetterberichtes ein guter Anknüpfungspunkt. Er zeigt Luft- und Wärmeströme als farbige Filme in Abhängigkeit der Zeit. Vereinfacht betrachtet kann das IMH solche Filme für das Innere von Anlagen entwickeln. Wenn man Gas-, Flüssigkeits- und Wärmeströme "sehen kann", kann man gezielt und erfolgreicher eingreifen und eine Anlage schneller verbessern.


Wir stellen bei unseren F&E-Projekten mit Unternehmen regelmäßig fest, dass unsere Simulationen die geforderte Genauigkeit der Vorhersage der Wirklichkeit bei Betriebsmessungen erfüllen. Um dieses zu erreichen braucht man sehr viel Erfahrung und muss einen nicht zu unterschreitenden Aufwand betreiben. Das IMH ist in der Lage diesen Aufwand aufgabengerecht einzuschätzen. Wir wenden als Simulationssoftware Ansys Fluent und OpenFoam an. In vielen Fällen genügt der Funktionsumfang dieser Softwarepakete nicht um die Fragestellungen zu lösen. In diesen Fällen erweitern wir die Software durch selbstentwickelte Funktionen oder entwickeln komplett eigenständige Lösungen.

Strömungssimulation mit hoher Genauigkeit erfordern eine hohe Rechenleistung. Deshalb liegt ein anderer Schwerpunkt im IMH in der Entwicklung von Methoden, um Probleme mit hohen Rechenanforderungen auf eine gegebene Infrastruktur abzubilden. Dabei kann es sich um parallele Grafikprozessoren, Cluster von Workstations oder weltweit verteilte Rechenressourcen, zusammengeschlossen in einem Grid, handeln.

Alle Arbeiten finden in Kooperationen mit Unternehmen und Forschungsinstituten statt.