RegTrans - Regionale Transfereffekte verschiedener Hochschultypen

Auftraggeber BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Auftragnehmer Niederrhein Institut für Regional- und Strukturforschung (NIERS)

 



3rd ERSA International Workshop
Higher Education Institutions and Regional Development


Ansprechpartner

Prof. Dr. Rüdiger Hamm

VWL - Regionale und sektorale Strukturpolitik / Institutsleiter NIERS

Webschulstr. 41-43

41065 Mönchengladbach

Telefon +49 (0)2161 186-6336  oder 186-6411

Telefax +49 (0)2161 186-6313

Sprechzeiten nach Vereinbarung (Anmeldung per E-mail)


Raum: W 104

E-Mail: Ruediger.Hamm(at)hs-niederrhein.de
Hamm

Prof. Dr. Rüdiger Hamm

VWL - Regionale und sektorale Strukturpolitik / Institutsleiter NIERS

Speickerstr. 8

41061 Mönchengladbach

Telefon +49 (0)2161 186-6411 oder 186-6336

Telefax +49 (0)2161 47578-199

Sprechzeiten nach Vereinbarung (Anmeldung per E-Mail)


Raum: 1.33

E-Mail: Ruediger.Hamm(at)hs-niederrhein.de
Hamm

Angelika Jäger, M.A.

Projektmitarbeiterin NIERS

Speickerstr. 8

41061 Mönchengladbach

Telefon +49 (0)2161 186-6403

Telefax +49 (0)2161 47578-199

Sprechzeiten nach Vereinbarung (Anmeldung per E-Mail)


Raum: 1.23

E-Mail: Angelika.Jaeger(at)hs-niederrhein.de
Jäger

Johannes Kopper, M.A.

Projektmitarbeiter NIERS

Speickerstr. 8

41061 Mönchengladbach

Telefon +49 (0)2161 186-6402

Telefax +49 (0)2161 47578-199

Sprechzeiten nach Vereinbarung (Anmeldung per E-Mail)


Raum: 1.22

E-Mail: Johannes.Kopper(at)hs-niederrhein.de
Kopper

 

Voraussichtlicher Projektabschluss: Frühling 2014

 

Kooperationspartner: Ruhr-Universität Bochum

 

 

Hintergrund des Projekts


Nach den Vorstellungen der regionalökonomischen Theorie können Hochschulen über eine Reihe von „Transferkanälen" das wirtschaftliche Geschehen und die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Standortregion beeinflussen und dadurch eine zentrale Stellung in den regionalen Innovationssystemen einnehmen. Das deutsche Hochschulsystem kennt zwei Typen von Hochschulen - einerseits die eher wissenschaftlich ausgerichteten Universitäten, andererseits die anwendungsorientierten Fachhochschulen. Die aus der Theorie heraus entwickelten Vorstellungen über „Transferkanäle" und - hieran angelehnt - ihre Rollen in regionalen Innovationssystemen dürften für jedoch für beide Hochschultypen deutlich unterschiedlich sein.

 


Projektziel


Das Ziel des Projektes besteht darin,

 

  • die Relevanz der verschiedenen Transferkanäle und die Positionierung in regionalen Innovationssystemen für Fachhochschulen und Universitäten klar herauszuarbeiten und empirisch zu belegen,
  • die zentralen Determinanten und Bedingungen für eine optimale Nutzung der universitäts- und fachhochschulrelevanten Transferkanäle zu ermitteln und empirisch zu prüfen, um so
  • Hinweise zur Ausschöpfung von Optimierungspotenzialen im Zusammenspiel zwischen Fachhochschulen / Universitäten und regionaler Wirtschaft und zur optimalen Nutzung der Ressource Hochschule im Interesse der wirtschaftlichen Entwicklung der Standortregion geben zu können.