Aktuelle Informationen für Sie

Auf folgende aktuelle Informationen möchten wir Sie hinweisen.


6. Qualitätsmanagement - Ausbildung am Niederrhein
Von der Qualitätsassistenz bis zum Systemaudit

Der modulare Aufbau der Kurse sorgt dafür, dass einzelne Qualifikationen sowohl abgeschlossen werden können als auch nach längerer Zeit wieder ein Einstieg möglich ist. Empfehlenswert ist jedoch, den Lehrgang in einem Zug von der AssistentIn bis zur SystemauditorIn durchzuarbeiten.

 

Die praktischen Übungen in den Kursen und die Praxis in den Hausarbeiten erscheinen uns für die Durchdringung der Lerninhalte äußerst wichtig. An den Kurstagen werden in Gruppenarbeit und in praxisnahen Rollenspielen Lösungen zu QM-Anforderungen erarbeitet.

 

Zusammen mit Prof. Dr. Edeltraud Vomberg bildet Dr. Offermann ein tolles Dozenten-Tandem, das den KursteilnehmerInnen nicht nur persönlich, sondern auch per Email gerne zur Verfügung steht.


Die Abwertung der Anderen

Die Abwertung der Anderen: Homo- (und Trans)-Phobie - 

wie sie entstehen, wie ihnen begegnet werden kann, welche Herausforderungen für die  Hochschule darin liegen.  Vorträge und Workshop.

 

Das Thema Homo-/Transphobie wird sowohl aus Hochschulperspektive als auch aus der Praxis Sozialer Arbeit diskutiert. Dazu werden Studienergebnisse zu Verbreitung und Bedingungsfaktoren vorgestellt. Die Landeskoordinatorin der Anti-Gewalt-Arbeit NRW sowie ein Berater aus dem RUBICON Köln berichten aus ihrer Berufspraxis. Im anschließenden Theorie-Praxis-Dialog werden die beiden Fäden zusammengewoben und auf die Hochschule als sozialer/politischer Raum sowie auf die Praxis sozialer Arbeit bezogen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten inner-  und außerhalb der Hochschule.

 

Datum:           

Mittwoch, 9.4.2014, 14.00 – 19.00 Uhr

 

Ort:                

Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen

Richard-Wagner-Str. 101

41065 Mönchengladbach

Raum S 304

 


Neues Projekt "ZuRuV-ZuhauseRundumVersorgt"

Zum 01. Juli 2013 startete am Institut SO.CON das Projekt „ZuRuV–ZuhauseRundumVersorgt", das bis zum 30. Juni 2015 gefördert wird. Die Leitung des Gesamtprojektes liegt bei Sabine Neukirch, während Dr. Ann Marie Krewer das ZuRuV-Projekt als Leitung des Fachbereiches Arbeit am Institut begleitet. Verstärkt wird das Team durch Michaela Zufacher und Flavia Nebauer als wissenschaftliche Projektmitarbeiterinnen.

 

ZuRuV wird im Rahmen der Programmlinie „Altersgerechte Versorgungsmodelle, Produkte und Dienstleistungen" vom Landesministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) NRW und aus Zuwendungen aus dem Operationellen Programm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" der Europäischen Union gefördert (EFRE – Ziel 2-Programm 2007 – 2013).

 

Ziel des ZuRuV-Projektes ist es, eine Optimierung der ambulanten Versorgungsstrukturen mittels einer empirisch-fundierten Integration bzw. Vernetzung bestehender Pflegemärkte,
 -strukturen und -akteure unter besonderer Berücksichtigung der zunehmenden Bedeutung transnationaler Sorgearbeit zu schaffen. Sozialräumlich konzentrieren sich Forschung und Konzeptentwicklung auf die Region Niederrhein und im Besonderen auf die Stadt Viersen.

 


Leitung Fachbereich Arbeit

Dr. Ann-Marie Krewer

Lehrkraft für besondere Aufgaben

 

FB 06 praktische Fertigkeiten und Kenntnisse in sozialer Arbeit & Kulturpädagogik

 

SO.CON Akquise und Umsetzung von Forschungs-u. Entwicklungsprojekten

 

Richard-Wagner-Str. 98

41065 Mönchengladbach

Telefon: +49 (0)2161 186-3731

Sprechstunde: Bitte beachten Sie die Liste mit den Sprechstunden während der vorlesungsfreien Zeit.


Raum: Y2 E03

E-Mail: ann-marie.krewer(at)hs-niederrhein.de
Krewer

Neue Mitarbeiterinnen im Institut SO.CON

Das Institut SO.CON begrüßt die neuen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Sabine Neukirch, Michaela Zufacher und Flavia Nebauer.

 

Sabine Neukirch hat nach Ausbildung und Berufstätigkeit in der Krankenpflege ihr Studium der Sozialen Arbeit (Diplom) an der Hochschule Niederrhein 2006 abgeschlossen. Nach Praktika am Institut für Sozial- und Kulturforschung Duisburg e.V. und am Institut für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen war sie von 2008 – 2013 am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ute Klammer am Institut für Sozialpolitik und Soziale Arbeit der Universität Duisburg-Essen als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte lagen im Kontext vergleichender Wohlfahrtsstaatsforschung insbesondere in den Feldern der Arbeitsmarkt-, Familien-, Pflege- und Gleichstellungspolitik sowie der Arbeitsmigration. Sabine Neukirch promoviert zur Transnationalen Pflege- und Betreuungsarbeit im deutsch-italienischen Vergleich und war von 2008 – 2012 Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung.

 

Flavia Nebauer, Dipl.-Soziologin, M.A. Erwachsenenbildung und Qualitätsmanagerin, gehört seit dem 8. Juli 2013 zum wissenschaftlichen ZuRuV-Team. Sie bringt vielfältige Erfahrungen aus 10-jähriger Tätigkeit in der Sozialen Arbeit, Migrationsarbeit und Erwachsenenbildung mit, ein Schwerpunkt waren hier Qualifizierungsprojekte für Frauen. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildung und Kultur in Remscheid und in Forschungs- und Praxisprojekten an der Schnittstelle Kultur und Soziales, z. B. zum Thema künstlerisch-kulturelle Praxis mit Menschen mit Demenz, eingebunden.

 

Michaela Zufacher war nach einer Krankenpflegeausbildung und dem Studium der Sozialpädagogik (Diplom) langjährig als Projekt- und Fachbereichsleitung für verschiedene Bildungsträger in der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsförderung (insbesondere Bereich Jugend und Frauen) sowie Familienbildung tätig. Ihre Schwerpunkte bilden neben Bildungsarbeit und (Sozial-) Beratung die genderspezifische Auseinandersetzung mit Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

 

Im Rahmen des berufsbegleitenden Masterstudienganges der Beratung und des Managements Sozialer Arbeit an der Universität Duisburg-Essen beschäftigt sie sich mit den Schwerpunkten: kritisch-reflexive, sozialraumorientierte Bildungs- und Sozialarbeit sowie komparativer Sozialpolitikanalyse. Michaela Zufacher verstärkt seit Juli 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin das ZuRuV-Team.


INNOVATIV! informiert aus dem Baustein "Cross-Mentoring"

Das dreijährige Projekt informiert aus dem Baustein "Cross-Mentoring": Lernprozesse und Problematiken wie auch Erfahrungswerte und Erkenntnisse im Mentoring-Prozess wurden anhand der Interviews mit den teilnehmenden Mentees evaluiert.





Neues Projekt: Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen (KuVi)

Seit dem 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2014 führt das Institut SO.CON das Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen" unter der Leitung von Prof. Dr. Beate Küpper gemeinsam mit Prof. Dr. Edeltraud Vomberg und Dr. Ann Marie Krewer durch. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen im Projekt sind Özan Golestani, Beatrix Bos-Firchow und Melanie Bergmann.


Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Integration durch Qualifizierung" (IQ) durch das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) in Bottrop als regionaler Koordinierungsstelle des Programms begleitet.


Ziel des Projekts ist es, die multikulturelle Öffnung von Unternehmen im Bereich der Altenpflege zu analysieren, Handlungsempfehlungen zur weiteren Förderung der multikulturellen Öffnung der aufnehmenden Unternehmen zu erarbeiten, und erste Interventionsmaßnahmen pilothaft zu erproben. Vor dem Hintergrund eines steigenden Fachkräftebedarfs von Altenhilfeeinrichtungen, in denen bereits heute viele MigrantInnen arbeiten, gilt es, im Interesse der MitarbeiterInnen wie der der Personal suchenden Unternehmen die kulturelle Öffnung aktiv und positiv zu gestalten und weiter voranzubringen.

 




Neue Mitarbeiterinnen im Institut SO.CON

 

Das Institut SO.CON begrüßt die neuen Mitarbeiterinnen Özan Golestani und Beatrix Bos-Firchow.

 

Özan Golestani ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut SO.CON seit dem 1. Januar 2013 tätig. Sie arbeitet für das Forschungsprojekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Altenhilfeeinrichtungen". Zuvor war sie am Forschungszentrum für Religion und Gesellschaft als Forschungsreferentin beschäftigt. Ihren B.A. und M.A. Sozialwissenschaften absolvierte sie erfolgreich an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Ihre Themenschwerpunkte sind Migrations- und Religionssoziologie, insbesondere Islam und Gender Studies.

Özan Golestani, M.A.

SO.CON

Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit

 

Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen"

Rheydter Straße 232 (Postanschrift: Richard-Wagner-Str. 101)

41065 Mönchengladbach

+49 (0)2161 186-5682


Raum: Q 313

E-Mail: oezan.golestani(at)hs-niederrhein.de
Golestani

Beatrix Bos-Firchow M.A. greift auch seit dem 1. Januar 2013 im Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Altenhilfeeinrichtungen" auf langjährige praktische Erfahrung in vielfältigen Bereichen des Gesundheitswesens und der Altenhilfe zurück. Auf Ausbildungen als Gesundheits- und Krankenpflegerin und im Sozialmanagement folgten ein betriebswirtschaftliches Studium, sowie ein Masterstudium des Kooperationsmanagements. Neben Leitungstätigkeiten bildeten insbesondere die Entwicklung und Umsetzung innovativer Konzepte im Sozial- und Gesundheitsbereich die Schwerpunkte ihrer bisherigen Arbeit.

Beatrix Bos-Firchow, M.A.

SO.CON

Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit

 

Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen"

Rheydter Straße 232 (Postanschrift: Richard-Wagner-Str. 101)

41065 Mönchengladbach

+49 (0)2161 186-5667


Raum: Q 313

E-Mail: beatrix.bos-firchow(at)hs-niederrhein.de
Bos-Firchow


Wahl des Institutsrats

Am 1.2.2013 hat der Institutsrat des SO.CON Institutes seine neue Leitung für die Amtszeit ab 1.10.2013 bis 30.9.2016 gewählt. Prof. Dr. Edeltraud Vomberg wurde dabei mit großer Mehrheit als Leiterin des Institutes bestätigt. Zu ihrer ersten Stellvertreterin wurde Dr. Beate Küpper gewählt, zur zweiten Stellvertreterin Dr. Ann Marie Krewer, die zugleich den größten Bereich des Institutes, den Bereich Arbeit, leitet.



Zwei Mitglieder des SO.CON Instituts für Hochschulgremien bestellt

Das Institut SO.CON freut sich, dass zwei Mitglieder des Institutes für zwei wichtige Hochschulgremien bestellt wurden. Prof. Dr. Edeltraud Vomberg ist seit Januar 2013 Mitglied des Hochschulrates, der sich aus drei internen und fünf externen Mitgliedern zusammensetzt. Dieser hat die Aufgabe, das Präsidium in der strategischen Ausrichtung der Hochschule zu beraten sowie Aufsichtsfunktionen auszuüben. Frau Prof. Dr. Beate Küpper ist ab 1.3.2013 Mitglied der Präsidiumskommission Forschung. Diese Kommission berät das Präsidium unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten Herrn Prof. Dr. Dr. Prange  zu strategischen und operativen Fragen der Weiterentwicklung der Forschungsaktivitäten an der Hochschule Niederrhein.



Fachaustausch über „Qualitätskriterien im Mentoring“ am 6. März 2013

Im Projekt „Innovativ! Gemeinsam Führen mit Frauen" kooperieren die Hochschule Niederrhein und das Zentrum Frau in Beruf und Technik mit sechs Unternehmen zur Verbesserung der Chancengleichheit für Frauen. Mentorings haben unter den verschiedenen Fördermaßnahmen des Projektes einen wichtigen Stellenwert.

 

Mit dem Fachaustausch über „Qualitätskriterien im Mentoring“ am 6. März 2013 möchten wir den ProjektpartnerInnen und interessierten ExpertInnen ein Forum bieten, in dem wir die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für unterschiedliche Mentoringverläufe, Erfolgsfaktoren wie Zielerreichung und Zufriedenheit der TeilnehmerInnen, letztlich die Qualität von Mentorings diskutieren.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier:





Neue Mitarbeiterinnen im Institut SO.CON

 

Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiterinnen Dr. Annette Müller und Melanie Bergmann im Institut SO.CON.

 

Dr. Annette Müller beschäftigte sich als Sozialpädagogin und Erziehungswissenschaftlerin insbesondere mit Fragen einer gender- und rassismussensiblen Sozialen Arbeit. Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeiten war die Bedeutung des Geschlechts in der Migrationsgesellschaft. Zuletzt vertrat sie den Lehrstuhl für Interkulturelle Pädagogik an der Universität Osnabrück und begleitete im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein Modellprojekt zur Prävention und Intervention bei Häuslicher Gewalt gegen Frauen im Migrationskontext. Seit Oktober 2012 ist sie am Institut SO.CON beschäftigt. Hier arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „PFiF! – Potenziale für Frauen in Führung“.

Dr. Annette Müller

SO.CON

Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit

 

Projekt "PFiF!"

Richard-Wagner-Str. 98

41065 Mönchengladbach

Telefon: +49 (0)2161 186-5707

Mobil: +49 (0) 1575-5979764


Raum: Y2 102

E-Mail: a.mueller(at)hs-niederrhein.de
Müller

Melanie Bergmann hat ihr Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg- Essen abgeschlossen und befasste sich während ihres Studiums mit Arbeitsmarktpolitik und Statistik. Nach dem Studium arbeitete sie mit erwachsenen und heranwachsenden Menschen in verschiedenen Hilfemaßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei einem privaten Bildungsträger. Seit Ende Oktober 2012 ist sie im Institut SO.CON als Institutsassistentin tätig.

Melanie Bergmann, Dipl. Sozialwissenschaftlerin

SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit

 

Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen“

Rheydter Straße 232

41065 Mönchengladbach

(Postanschrift: Richard-Wagner-Str. 101)


Raum: Q 313

E-Mail: melanie.bergmann(at)hs-niederrhein.de
Bergmann

PFiF! Potenziale für Frauen in Führung

Leben und Arbeiten in der Südstadt. Stärkung der lokalen Ökonomie

Projekt: INNOVATIV! Gemeinsam Führen mit Frauen (Kopie 1)

IT Beratung für die Diözesancaritas Westsibirien (Novosibirsk)