Aktuelle Informationen für Sie
Auf folgende aktuelle Informationen möchten wir Sie hinweisen.
Regionalökonomisches Forum „Stadtteile nach vorne bringen – Lokale Ökonomie stärken!“
Neues Projekt: Entwicklung eines Screening-Instruments „Diversity“ in Unternehmen (SID)
Neues Projekt: Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen
Seit dem 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2014 führt das Institut SO.CON das Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen" unter der Leitung von Prof. Dr. Beate Küpper gemeinsam mit Prof. Dr. Edeltraud Vomberg und Dr. Ann Marie Krewer durch. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen im Projekt sind Özan Golestani, Beatrix Bos-Firchow und Melanie Bergmann.
Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Integration durch Qualifizierung" (IQ) durch das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) in Bottrop als regionaler Koordinierungsstelle des Programms begleitet.
Ziel des Projekts ist es, die multikulturelle Öffnung von Unternehmen im Bereich der Altenpflege zu analysieren, Handlungsempfehlungen zur weiteren Förderung der multikulturellen Öffnung der aufnehmenden Unternehmen zu erarbeiten, und erste Interventionsmaßnahmen pilothaft zu erproben. Vor dem Hintergrund eines steigenden Fachkräftebedarfs von Altenhilfeeinrichtungen, in denen bereits heute viele MigrantInnen arbeiten, gilt es, im Interesse der MitarbeiterInnen wie der der Personal suchenden Unternehmen die kulturelle Öffnung aktiv und positiv zu gestalten und weiter voranzubringen.
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Neue Mitarbeiterinnen im Institut SO.CON
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Das Institut SO.CON begrüßt die neuen Mitarbeiterinnen Özan Golestani und Beatrix Bos-Firchow.
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Özan Golestani ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut SO.CON seit dem 1. Januar 2013 tätig. Sie arbeitet für das Forschungsprojekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Altenhilfeeinrichtungen". Zuvor war sie am Forschungszentrum für Religion und Gesellschaft als Forschungsreferentin beschäftigt. Ihren B.A. und M.A. Sozialwissenschaften absolvierte sie erfolgreich an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Ihre Themenschwerpunkte sind Migrations- und Religionssoziologie, insbesondere Islam und Gender Studies.
Özan Golestani, M.A.
SO.CON
Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit
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Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen"
Rheydter Straße 232 (Postanschrift: Richard-Wagner-Str. 101)
41065 Mönchengladbach
+49 (0)2161 186-5682
Raum: Q 313
E-Mail: oezan.golestani(at)hs-niederrhein.de

Beatrix Bos-Firchow M.A. greift auch seit dem 1. Januar 2013 im Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Altenhilfeeinrichtungen" auf langjährige praktische Erfahrung in vielfältigen Bereichen des Gesundheitswesens und der Altenhilfe zurück. Auf Ausbildungen als Gesundheits- und Krankenpflegerin und im Sozialmanagement folgten ein betriebswirtschaftliches Studium, sowie ein Masterstudium des Kooperationsmanagements. Neben Leitungstätigkeiten bildeten insbesondere die Entwicklung und Umsetzung innovativer Konzepte im Sozial- und Gesundheitsbereich die Schwerpunkte ihrer bisherigen Arbeit.
Beatrix Bos-Firchow, M.A.
SO.CON
Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit
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Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen"
Rheydter Straße 232 (Postanschrift: Richard-Wagner-Str. 101)
41065 Mönchengladbach
+49 (0)2161 186-5667
Raum: Q 313
E-Mail: beatrix.bos-firchow(at)hs-niederrhein.de

Wahl des Institutsrats
Am 1.2.2013 hat der Institutsrat des SO.CON Institutes seine neue Leitung für die Amtszeit ab 1.10.2013 bis 30.9.2016 gewählt. Prof. Dr. Edeltraud Vomberg wurde dabei mit großer Mehrheit als Leiterin des Institutes bestätigt. Zu ihrer ersten Stellvertreterin wurde Dr. Beate Küpper gewählt, zur zweiten Stellvertreterin Dr. Ann Marie Krewer, die zugleich den größten Bereich des Institutes, den Bereich Arbeit, leitet.
Zwei Mitglieder des SO.CON Instituts für Hochschulgremien bestellt
Das Institut SO.CON freut sich, dass zwei Mitglieder des Institutes für zwei wichtige Hochschulgremien bestellt wurden. Prof. Dr. Edeltraud Vomberg ist seit Januar 2013 Mitglied des Hochschulrates, der sich aus drei internen und fünf externen Mitgliedern zusammensetzt. Dieser hat die Aufgabe, das Präsidium in der strategischen Ausrichtung der Hochschule zu beraten sowie Aufsichtsfunktionen auszuüben. Frau Prof. Dr. Beate Küpper ist ab 1.3.2013 Mitglied der Präsidiumskommission Forschung. Diese Kommission berät das Präsidium unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten Herrn Prof. Dr. Dr. Prange zu strategischen und operativen Fragen der Weiterentwicklung der Forschungsaktivitäten an der Hochschule Niederrhein.
Fachaustausch über „Qualitätskriterien im Mentoring“ am 6. März 2013
Im Projekt „Innovativ! Gemeinsam Führen mit Frauen" kooperieren die Hochschule Niederrhein und das Zentrum Frau in Beruf und Technik mit sechs Unternehmen zur Verbesserung der Chancengleichheit für Frauen. Mentorings haben unter den verschiedenen Fördermaßnahmen des Projektes einen wichtigen Stellenwert.
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Mit dem Fachaustausch über „Qualitätskriterien im Mentoring“ am 6. März 2013 möchten wir den ProjektpartnerInnen und interessierten ExpertInnen ein Forum bieten, in dem wir die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für unterschiedliche Mentoringverläufe, Erfolgsfaktoren wie Zielerreichung und Zufriedenheit der TeilnehmerInnen, letztlich die Qualität von Mentorings diskutieren.
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Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Lehrpreis der Hochschule Niederrhein
Neue Mitarbeiterinnen im Institut SO.CON
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Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiterinnen Dr. Annette Müller und Melanie Bergmann im Institut SO.CON.
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Dr. Annette Müller beschäftigte sich als Sozialpädagogin und Erziehungswissenschaftlerin insbesondere mit Fragen einer gender- und rassismussensiblen Sozialen Arbeit. Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeiten war die Bedeutung des Geschlechts in der Migrationsgesellschaft. Zuletzt vertrat sie den Lehrstuhl für Interkulturelle Pädagogik an der Universität Osnabrück und begleitete im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein Modellprojekt zur Prävention und Intervention bei Häuslicher Gewalt gegen Frauen im Migrationskontext. Seit Oktober 2012 ist sie am Institut SO.CON beschäftigt. Hier arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „PFiF! – Potenziale für Frauen in Führung“.
Dr. Annette Müller
Projekt "PFiF!"
Richard-Wagner-Str. 98
41065 Mönchengladbach
Telefon: +49 (0)2161 186-5707
Raum: Y2 101
E-Mail: a.mueller(at)hs-niederrhein.de

Melanie Bergmann hat ihr Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg- Essen abgeschlossen und befasste sich während ihres Studiums mit Arbeitsmarktpolitik und Statistik. Nach dem Studium arbeitete sie mit erwachsenen und heranwachsenden Menschen in verschiedenen Hilfemaßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei einem privaten Bildungsträger. Seit Ende Oktober 2012 ist sie im Institut SO.CON als Institutsassistentin tätig.
Melanie Bergmann, Dipl. Sozialwissenschaftlerin
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit
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Institutsassistenz
Projekt „Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeeinrichtungen“
Richard-Wagner-Str. 98
41065 Mönchengladbach
Telefon: +49 (0)2161 186-5708
Raum: Y2-07
E-Mail: melanie.bergmann(at)hs-niederrhein.de

PFiF! Potenziale für Frauen in Führung
Landeskoordinierung Competentia Frau und Beruf
Leben und Arbeiten in der Südstadt. Stärkung der lokalen Ökonomie
Das im ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ geförderte Projekt „Leben und Arbeiten in der Südstadt“ verfolgt das Ziel, die Folgen des fortschreitenden Funktionswandels in der Viersener Südstadt abzumildern. Weitere Informationen finden Sie hier.
Projekt: INNOVATIV! Gemeinsam Führen mit Frauen (Kopie 1)
Website des Projektes INNOVATIV! Gemeinsam Führen mit Frauen













