09.04.2010

Campus meets Companies in Krefeld und Mönchengladbach

 

Drum prüfe, wer sich beruflich und vertraglich bindet... Zum zehnten Mal bietet die Hochschule Niederrhein ihren Absolventinnen und Absolventen mit zwei Firmenkontaktmessen einen Karrieretreffpunkt mit potenziellen Arbeitgebern. Was im Jahr 2000 als „Connect.Ing“ begann, hat sich in diesem Jahr zur „Campus meets Companies“ (CMC) gemausert. Die CMC 2010 öffnet am 27. April in Krefeld auf dem Campus Süd ihre Pforten. Sie richtet sich an angehende Ingenieure des Maschinenbaus, der Verfahrenstechnik, der Elektrotechnik, der Informatik und des Wirtschaftsingenieurwesens sowie an Gesundheitsökonomen. Bereits sechs Tage vorher, am 21. April, präsentieren sich erstmals Firmen der Region den Absolventen der Fachbereiche Oecotrophologie, Sozialwesen sowie Wirtschaftswissenschaften auf der CMC in Mönchengladbach. Beide Veranstaltungen laufen von 9 bis 14 Uhr. Interessierte Firmen können sich kurzfristig noch anmelden bei Cenk Kaplangi, Tel. 02151-8222936.

 

Die Firmenkontaktmessen sind an der Hochschule Niederrhein eine Erfolgsgeschichte, weil sie vor allem Unternehmen des Mittelstands die Möglichkeit der direkten Ansprache von Nachwuchs-Fach- und Führungskräften bieten. Diese Unternehmen legen besonderen Wert auf persönliche Atmosphäre, hohe Beteiligung von Kandidaten verschiedener Fachbereiche, individuelle Präsentationsmöglichkeiten, eine hohe Erfolgsquote sowie nicht zuletzt die professionelle Beratung durch die Hochschule. In den vergangenen Jahren konnten die beteiligten Unternehmen sehr häufig Praktikumsplätze und Einstiegspositionen mit hoch qualifizierten Bewerbern besetzen, bekamen mehr Initiativbewerbungen als zuvor und steigerten ihren Bekanntheitsgrad. In diesem Jahr präsentieren unter anderen die Firmen SMS Meer, Scheidt & Bachmann, Siempelkamp, Voith Paper sowie der TÜV Rheinland ihre Karrierechancen auf dem Campus.

 

Mit den Firmenkontaktmessen möchte die Hochschule Niederrhein ihre aktive Rolle bei der Stellenvermittlung ausbauen - so wie sie es als erste Fachhochschule Deutschlandes vor 20 Jahren mit einem „Absolventenkatalog“ begonnen hat. Wie eine hochschuleigene Erhebung zeigt, müssen die Absolventen der HN im Schnitt weniger als drei Monate nach der ersten Stelle suchen. Wer sich beruflich und vertraglich bindet, sollte zuvor jedoch das Angebot gründlich geprüft haben. Oft erfahren die Studierenden in Gesprächen mit den Unternehmensvertretern auch, worauf es in der Wirtschaft ankommt und können ihre Qualifikationen – und den Erfolg ihrer späteren Bewerbung – daran orientieren.

 



Autor: Rudolf Haupt