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			<title>Formula-Student-Team der Hochschule Niederrhein präsentiert erste Sponsoren</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/formula-student-team-der-hochschule-niederrhein-prasentiert-erste-sponsoren-5428/</link>
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Krefeld, 16. Mai. Die Hochschule Niederrhein geht in diesem Jahr erstmals bei der Formula Student an den Start. Vom 14. bis zum 17. September steht in Italien das erste Rennen in der internationalen Motorsport-Serie für Hochschulen auf dem Programm. Erste Erfolge kann das Team um Professor Dr. Michael Heber (Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik) bei der Sponsorensuche vermelden. Die ersten drei Verträge sind unterschrieben, dabei wurde auch ein Hauptsponsor gefunden.
 
Der Mönchengladbacher Automobilentwicklungsdienstleister imat-uve gmbh ist von der Idee so überzeugt, dass er als Hauptsponsor des Studenten-Rennteams einsteigt. „Für uns ist das Sponsoring in der Formula Student eine gute Möglichkeit, die Ingenieure von morgen mit unserer Engineering-Kompetenz und Erfahrung zu unterstützen. Außerdem wollen wir gemeinsam ein Ausrufezeichen für das Bewusstsein einer automobilen Region Niederrhein zwischen führenden Automobilherstellern und Zulieferern setzen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Saison", erläutert Dr. Hans Peter Schlegelmilch, Geschäftsführer imat-uve gmbh, das Engagement seines Unternehmens.
 
Ebenfalls mit an Bord sind der Düsseldorfer Finanzdienstleister MLP und der Mönchengladbacher Energieversorger NEW. „Wir sind sehr froh, dass wir die ersten drei Sponsoren präsentieren können. Es dürfen aber gerne noch ein paar hinzukommen", erklärt Professor Heber.
 
Das HSNR-Racing-Team, so der offizielle Name, biete dafür verschiedene Sponsoring-Pakete an. Vom „Basissponsor" über den „Teamsponsor" bis hin zum „Hauptsponsor" sind verschiedene Modelle verfügbar. „Dabei ist es nicht so, dass wir nur einen Team- oder nur einen Hauptsponsor nehmen würden. Diese Positionen sind auch mehrfach zu vergeben. Natürlich achten wir aber darauf, dass keine direkten Wettbewerber dieselbe Sponsorenkategorie buchen", so Matthias Labecki, einer der federführenden Studierenden in diesem Projekt.
 
Die Studierenden zeigen bei der Sponsorensuche viel Engagement. So wurden auf der hochschuleigenen Firmenkontaktmesse Campus meets Companies, der Hannover Messe und bei der feierlichen Begrüßung der neuberufenden Professorinnen und Professoren weitere Kontakte zu potentiellen Sponsoren geknüpft. „Um die Kosten für das Projekt für die diesjährige Teilnahme zu finanzieren, bräuchten wir noch etwa 30.000 Euro", rechnet Heber vor.
 
Bis zum ersten Rennwochenende im September wartet aber auch abseits der Sponsorensuche noch viel Arbeit auf das Team. Derzeit wird von den Studierenden der Stahlrohrrahmen für den Boliden zusammengeschweißt. Alles passiert in Eigenregie. Dabei ist viel Enthusiasmus gefordert. Ein großer Teil der Arbeiten wird am Wochenende oder nach Vorlesungsende erledigt. Mittlerweile ist das Team sogar international besetzt: Ein Erasmus-Austauschstudent aus Madrid hilft ebenso mit wie ein Student der Fontys Hochschule im niederländischen Venlo.
 
Seit dem Wintersemester 2011/2012 arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Studierenden am Projekt Formula Student. Dabei gewinnt aber nicht einfach das schnellste Gefährt, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. Dass es sich um ernsthaften Motorsport handelt, zeigt sich an der Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge. So werden Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern erreicht.
 
Mehr Infos unter: <link http://www.hs-niederrhein.de/fb04/formula-student/>http://www.hs-niederrhein.de/fb04/formula-student/</link>
 
Pressekontakt: Tim Wellbrock, Referat für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822 2934; E-Mail: tim.wellbrock@hs-niederrhein.de
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			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 04</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Designstudenten bei Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club erfolgreich</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/designstudenten-bei-nachwuchswettbewerb-des-art-directors-club-erfolgreich-5425/</link>
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Krefeld, 15. Mai. Designstudenten der Hochschule Niederrhein waren beim Nachwuchswettbewerb des...</description>
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Krefeld, 15. Mai. Designstudenten der Hochschule Niederrhein waren beim Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club für Deutschland erfolgreich: Der „Silberne Nagel" für die beste Nachwuchsarbeit in der Kategorie „Ganzheitliche Kommunikation" ging an die Semesterarbeit „Seeders". Die Studierenden Diana Schmitz, Martin Stappen und Alexander Kryska hatten unter Leitung von Prof. Richard Jung ein virtuelles Spiel mit realen Konsequenzen entwickelt, das an das berühmte Social-Media-Spiel Farmville angelehnt ist, aber einen Schritt weiter geht: Gesät wird zwar virtuell, geerntet aber real.
 
Florian Pfahl und Andreas Kalinka erhielten den „Bronzenen Nagel" für die beste Nachwuchsarbeit in der Kategorie „Digitale Medien". Für das „Interactive Shop Window" arbeiteten sie an der Fusion von virtueller und realer Welt und gestalteten reale Verkaufsräume virtuell weiter. Die Arbeit fand im Rahmen des von den Professoren Richard Jung und Thorsten Kraus initiierten Forschungsprojekts „Digital Brand Experiences" statt.
 
Die Design-Studierenden der Hochschule Niederrhein konnten sich bei dem renommierten Nachwuchswettbewerb unter 1500 Diplomarbeiten, Semesterarbeiten und realen Kampagnen von Junioren aus der Praxis durchsetzen. Die Gewinner wurden am Freitag im Rahmen des ADC-Festivals in Frankfurt am Main gekürt.
 
Infos zu den Projekten unter: http://weareseeders.de/
sowie http://vimeo.com/39254135
 
Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610; Email: christian.sonntag@hs-niederrhein.de
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			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 02</category>
			
			<author>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Doppel-Master wird aufgewertet: Förderung für Studium im Ausland</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/doppel-master-wird-aufgewertet-farderung-fa14r-studium-im-ausland-5422/</link>
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Mönchengladbach, 15. Mai. BWL-Studierende der Hochschule Niederrhein, die einen...</description>
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Mönchengladbach, 15. Mai. BWL-Studierende der Hochschule Niederrhein, die einen deutsch-französischen Master anstreben, werden finanziell gefördert. Sie erhalten ab dem Wintersemester 2012/13 für den knapp einjährigen Aufenthalt in Colmar monatlich 270 Euro. Möglich macht das eine Förderung durch die Deutsch-Französische Hochschule (DFH). Nach Prüfung durch eine unabhängige Kommission hat diese jetzt beschlossen, die Studiengangsvariante in ihr Förderprogramm aufzunehmen.
 
Nachdem die DFH im vergangenen Jahr am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften den doppelten Bachelorabschluss in ihr Programm aufgenommen hatte, erfuhr jetzt der Masterabschluss diese begehrte Aufwertung durch die DFH. Für Studierende wird der deutsch-französische Masterstudiengang, der in Mönchengladbach und in Colmar stattfindet, damit noch attraktiver. Neben der Förderung durch Erasmus-Mittel sorgen die 270 Euro für einen zusätzlichen Anreiz, das Studium, das mit einem zehnmonatigen Auslandsaufenthalt im französischen Colmar im Elsass verbunden ist, aufzunehmen.
 
„Damit ist es uns gelungen, nach dem Bachelor- auch den Master-Studiengang noch attraktiver zu machen", erklärt Prof. Dr. Rüdiger Hamm, Koordinator des Programms am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein. Das Master-Programm sieht vor, dass die Studierenden zwei Semester in Mönchengladbach studieren und anschließend ein Jahr nach Colmar an die Université de Haute Alsace gehen, um dort weiter zu studieren. Nach vier Semestern bekommen sie dafür einen doppelten Master: den deutschen Master of Arts und den französischen Master of sciences du Management. Vorrausetzung für das Studium sind gute Kenntnisse der französischen Sprache, die sich im Rahmen der fachsprachlichen Lehrveranstaltungen der Hochschule Niederrhein vor dem Aufenthalt in Colmar noch verbessern lassen.
 
Interessierte können sich bis zum 15. Juli für den normalen Masterstudiengang (Business Management) bewerben. Weitere Infos gibt es hier: <link http://www.hs-niederrhein.de/fb08/studium/doubledegrees/ddmaster/>http://www.hs-niederrhein.de/fb08/studium/doubledegrees/ddmaster/</link>
 
Weitere Informationen zum Studiengang erteilen Prof. Dr. Rüdiger Hamm und Stefanie Meiners; Email: ruediger.hamm@hs-niederrhein.de; stefanie.meiners@hs-niederrhein.de
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			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 08</category>
			
			<author>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schusssichere Unterwäsche und Modetrends-Vorhersage: Preise für Textilstudentinnen</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/schusssichere-unterwasche-und-modetrends-vorhersage-preise-fa14r-textilstudentinnen-5418/</link>
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Mönchengladbach, 14. Mai. Für Soldaten in Krisengebieten sind Sprengfallen wachsende...</description>
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Mönchengladbach, 14. Mai. Für Soldaten in Krisengebieten sind Sprengfallen wachsende Bedrohungen. Durch sie hat sich die Zahl der Unterleibsverletzungen drastisch erhöht. Katrin Freier, Masterstudentin am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein, hat jetzt Unterwäsche entwickelt, die den menschlichen Genitalbereich vor Primär- und Sekundär-Splitterfragmenten bei Explosionen schützen soll.
 
Für ihre Bachelorarbeit „Development of Pelvic Protection Textiles" erhielt die Mönchengladbacherin jetzt den Preis des Verbands der Rheinischen Textilindustrie. Dr. Klaus-Peter Starke, Geschäftsführer des Verbandes, übergab den Preis bei der Absolventenverabschiedung am Freitagabend. Der Textilpreis wird seit 1974 vergeben. Mit dem Preis möchte die rheinische Textilindustrie besondere Studienleistungen im Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein würdigen. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Yordan Kyosev und Prof. Dr. Lutz Vossebein betreut.
 
Einen weiteren Preis erhielt Simone Palstring. Sie wurde vom Textile Fashion Network ausgezeichnet. In ihrer Bachelor-Arbeit hatte sie sich mit der Frage beschäftigt, wie man einen Modetrend vorhersagen kann. Diese Frage ist für die Textil- und Bekleidungsindustrie immens wichtig, um Fehlentscheidungen in der Kollektionsentwicklung zu verhindern.
 
Palstring hatte im Vorfeld ihrer Arbeit ein Praktikum bei der Trendagentur Seasons in Paris absolviert. Somit hatte sie die optimale Grundlage geschaffen, um Theorie und Praxis zu verbinden. Ihr gelang es, das Berufsbild des Fashion Forecasters zu „entmystifizieren", so ihre  betreuende Professorin Karin Stark in ihrer Laudatio. „Denn ein Fashion-Forecaster ist im eigentlichen Sinne ein Trendforscher, dessen Prognosen auf der Auswertung vielschichtiger Analysen basieren."
 
Neben den beiden Preisträgerinnen erhielten 332 weitere Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussurkunden. Sie hatten in den Bachelorstudiengängen Textil- und Bekleidungstechnik, Design-Ingenieur, Textile and Clothing Management oder den Masterstudiengängen Textile Produkte oder Management of Textile Trade and Technology ihren Abschluss gemacht. Im Anschluss an die Zeugnisübergabe wurde auf Schloss Rheydt bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
 
Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610; christian.sonntag@hs-niederrhein.de
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			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 07</category>
			
			<author>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>IHK zeichnete die zwei besten Wirtschaftswissenschaftler aus</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/ihk-zeichnete-die-zwei-besten-wirtschaftswissenschaftler-aus-5415/</link>
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Mönchengladbach, 14. Mai. Mit dem IHK-Preis sind auch in diesem Jahr wieder die besten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
Mönchengladbach, 14. Mai. Mit dem IHK-Preis sind auch in diesem Jahr wieder die besten Abschlussarbeiten im Fachbereich  Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Niederrhein belohnt worden. Norbert Bienen, Vorsitzender des Fördervereins des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, überreichte im Rahmen der Absolventenfeier in der Kaiser-Friedrich-Halle die Urkunden an Guido Rost, der die beste Bachelor-Arbeit abgeliefert hatte, und an Michael Landwehr, der mit seiner Master-Arbeit Jahrgangsbester wurde. Die Auszeichnung ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert.
 
Guido Rost ist Jahrgang 1984 und hatte vor dem Studium an der Hochschule Niederrhein bereits eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert. Er arbeitete danach ein Jahr lang als kaufmännischer Angestellter. Nach einem Business-Semester in Köln begann er im Sommersemester 2008 an der Hochschule Niederrhein das Studium Bachelor Business Administration mit den Schwerpunkten Controlling und Marketing begonnen und schrieb im Sommersemester 2011 seine Bachelor-Arbeit zum Thema „Berufsbild des Controllers".
 
Michael Landwehr, 26 Jahre alt und im Hauptberuf Zollinspektor, hatte sich für seine Masterarbeit die föderale Neuordnung des Laufbahnrechts unter dem Einfluss des Bologna-Prozesses zum Thema gewählt. Dabei beschäftigte er sich mit den beamtenrechtlichen Folgen der ersten Föderalismusreform aus dem Jahr 2006, mit der Gesetzgebung des Bundes und den Spielräumen zur Fortentwicklung des Beamtenrechts, die diese Reform den Ländern eröffnete.
 
Beide Preisträger haben nach den Worten von Norbert Bienen „den Bezug zwischen wissenschaftlicher Arbeit und praktischer Anwendung des Wissens im beruflichen Alltag" in überzeugender Weise hergestellt. Bienen wörtlich: „Sie haben den IHK-Preis voll und ganz verdient."
 
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			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 08</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Auf der 1. MG Open Spaces wurden die Textilien von morgen vorgestellt</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/auf-der-1-mg-open-spaces-wurden-die-textilien-von-morgen-vorgestellt-5410/</link>
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Mönchengladbach, 11. Mai. Er ist tatsächlich aus Textilien: Der schnellste Elektrowagen der...</description>
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Mönchengladbach, 11. Mai. Er ist tatsächlich aus Textilien: Der schnellste Elektrowagen der Welt, der PG Elektrus, zog im Innenhof des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein am Freitag die Blicke auf sich. An der Karosserie, die aus Glasfaser verstärktem Kunststoff besteht, arbeitete ein Student des Fachbereichs mit. Auf der MG Open Spaces, einer neuen Plattform für den Wissensaustausch zwischen Industrie und Forschung am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein, wurden heute zahlreiche Textilien der Zukunft vorgestellt.
 
Eingeladen hatte das Forschungsinstitut für Textil und Bekleidung (FTB) der Hochschule Niederrhein unter Leitung von Prof. Dr. Maike Rabe. MG Open Spaces richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die einen Einblick in die Forschungsarbeiten des Instituts erhalten konnten. Dabei wurde auch über Folgen der enormen technischen Weiterentwicklung diskutiert. Ein Thema waren beispielsweise in den Stoff eingewebte Sensoren, die das so genannte Self-Tracking ermöglichen, also Körperdaten wie Herzfrequenz oder Blutdruck messen und diese Daten auf ein mobiles Endgerät weiterleiten. „Diese Techniken werfen Fragen auf, zum Beispiel, wer beherrscht hier eigentlich noch wen", sagte Rabe zu Beginn der Veranstaltung.
 
Über die Möglichkeiten, mit technischen Hilfsmitteln in das menschliche Gehirn einzudringen und so beispielsweise einem an Parkinson erkrankten Menschen das krankheitsbedingte Zittern zu nehmen, berichtete zu Beginn Prof. Dr. Alfons Schnitzler, Neurochirurg der Universitätsklinik Düsseldorf. „An den Grenzflächen der verschiedenen Disziplinen entstehen neue Ideen", sagte er.
 
„Wir haben mit Modedesignern eigentlich keine Berührungspunkte, obwohl wir mit unseren Textilveredlungsmaschinen indirekt mit deren Produkten zu tun haben. MG OPEN SPACES hat mir die Möglichkeit gegeben, auch mal die andere Seite kennen und ein bisschen mehr verstehen zu lernen", zeigte sich nicht nur Peter Tolksdorf vom Textilmaschinenbauer A. Monforts Textilmaschinen GmbH & Co. KG zufrieden. „Die Resonanz war riesig. Natürlich haben wir gehofft, mit unserem neuen Konzept die Industrie begeistern zu können, aber dieses Feedback ist sensationell", so Organisatorin Prof. Dr. Maike Rabe.
 
In insgesamt sechs Workshops wurden die „Digitale Revolution im Fashion-Handel", „Digitale Produktentwicklung", „Struktur und Simulation in 3D", „Textilien unter Strom", eine „Virtuelle Kollektionsentwicklung" und „Digitale und analoge Designstatements" intensiv diskutiert. Allen Teilnehmern wurde schnell klar, wie stark die Textilbranche mittlerweile Teil der „Digitalen Welt" ist. So werden Produkte und Kollektionen heute mit modernen CAD-Programmen am Computer entworfen und verschiedene Arbeitsschritte durchgeplant. „Eine Digitalisierung hat viele Facetten, die hier bei MG OPEN SPACES komprimiert vorgestellt werden konnten. Sie ist ein fester Bestandteil in der Textilbranche geworden", so Prof. Rudolf Haug, Dekan des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein. Thomas Feicks vom Unternehmen Junkers & Müllers GmbH kann das nur bestätigen: „Digitale Produktentwicklung spart Zeit und schafft Ressourcen. Heute können Neuentwicklungen viel schneller realisiert werden." Die Veranstaltung habe grob skizzieren können, was möglich ist und wie die Themen von morgen aussehen. „Die Hochschule hat mit ihren MG OPEN SPACES die Richtung gezeigt. Was die Unternehmen in der Praxis letztendlich daraus machen, liegt ganz bei ihnen. "
 
Der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik arbeitet über Netzwerke wie teXellence oder über die Messe MG zieht an eng mit der regionalen Wirtschaft zusammen. Mit MG Open Spaces haben die Wissenschaftler jetzt ein neues Instrument geschaffen, das Unternehmen für Forschungsthemen begeistern soll. Der große Zuspruch bei der ersten Veranstaltung zeigte, dass die Idee auf fruchtbaren Boden fiel. Das FTB wird Open Spaces zukünftig alle zwei Jahre anbieten.
 
Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610; christian.sonntag@hs-niederrhein.de
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			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bewegung in der Kindheit: ein neues Kompetenzzentrum am Fachbereich Sozialwesen</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/bewegung-in-der-kindheit-ein-neues-kompetenzzentrum-am-fachbereich-sozialwesen-5404/</link>
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Mönchengladbach, 10. Mai. An der Hochschule Niederrhein gibt es ein neues Kompetenzzentrum. Es...</description>
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Mönchengladbach, 10. Mai. An der Hochschule Niederrhein gibt es ein neues Kompetenzzentrum. Es heißt „Kindheitspädagogik in Bewegung", ist am Fachbereich Sozialwesen in Mönchengladbach angesiedelt und kümmert sich im Wesentlichen um drei Dinge: Es möchte im Bereich der Kindheitspädagogik forschen und die Ergebnisse in die Lehre integrieren; es möchte im Bereich der Fort- und Weiterbildung eng mit den Trägern von Kindergärten und Kindertagesstätten zusammenarbeiten; und es möchte gewissermaßen als Referenzobjekt Träger einer Modell-Kita auf dem Campus der Hochschule werden.
 
„Bewegung ist ein elementares Grundbedürfnis. Bei Kindern findet die Auseinandersetzung mit sich und ihrer Umwelt über ihren Körper statt, indem sie ihre Umwelt mit den Händen buchstäblich begreifen", sagt Prof. Dr. Astrid Krus. Zugleich ändere sich in unserer Gesellschaft das Bewegungsverhalten. „Weil sich schon Kinder seltener körperlich bewegen, nehmen Unfälle im Kindesalter zu. Kinder lernen immer weniger, Risiken einzuschätzen", fügt Prof. Dr. Christina Jasmund hinzu. Die beiden Professorinnen leiten das neue Kompetenzzentrum. Zugleich koordinieren sie seit rund zwei Jahren den Bachelorstudiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit", der sich speziell an Erzieherinnen richtet.
 
Dabei geht es um die Professionalisierung der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte - unter besonderer Beachtung des Themas Bewegung. Denn Astrid Krus und Christina Jasmund sind der Meinung, dass der Faktor Bewegung noch immer nicht den Stellenwert für die frühkindlichen Bildungs- und Entwicklungsprozesse besitzt, den er haben sollte - und zwar sowohl in der pädagogischen Ausbildung der Erzieherinnen als auch in den Kindertagesstätten selbst. Das wollen sie mit dem Kompetenzzentrum auf mehreren Ebenen ändern.
 
Wichtiger Bestandteil ist die Arbeit mit den Trägern von Kindertagesstätten. Am Mittwoch, 30. Mai, gibt es deshalb zum zweiten Mal den kindheitspädagogischen Nachmittag, bei dem Erzieherinnen eingeladen sind, sich über die Kompetenzen der Hochschule Niederrhein auf diesem Gebiet zu informieren. Thema ist diesmal die Ernährung. In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein geht es um „den kleinen Hunger". Weil Ernährungsbildung neue Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte stellt, drehen sich die Vorträge von Prof. Dr. Christel Rademacher und Regina Pieler um „bedarfsgerechte Ernährung, kindliches Essenlernen und institutionelle Ernährungsbildung".
 
Ein weiteres Ziel des Kompetenzzentrums ist die Gründung einer Modell-Kita auf dem Campus der Hochschule Niederrhein. Über den neu gegründeten Verein kibelig e.V. möchten die beiden Professorinnen Träger einer Kindertagesstätte werden, die für alle da ist. „Uns schwebt ein Familienzentrum für alle vor, das mit Diversitäten umgehen kann, mehrsprachig ist, multiethnisch und inklusiv", sagt Christina Jasmund. Weil das Thema Bewegung hier einen besonderen Platz einnehmen soll, müssen auch die Räumlichkeiten entsprechend sein. Da Bewegung, Entspannung und Gesundheitsförderung nicht nur die Kinder betrifft, denken die Professorinnen auch an ein Bewegungszentrum für Mitarbeiter der Hochschule, Lehrende und natürlich die Studierenden.
 
„Wir möchten ein niederschwelliges Bewegungsangebot für alle Kinder schaffen", erklärt Astrid Krus. „Kinder mit motorischen Problemen können in den klassischen Sportarten oft nicht mithalten und werden ausgegrenzt. Mit  psychomotorischen Angeboten ließe sich solchen Kindern Zugang zu mehr Bewegung verschaffen."
 
Anmeldung zum Kindheitspädagogischen Nachmittag bis zum 19. Mai unter info-kindheit@hs-niederrhein.de
Ansprechpartner: Prof. Dr. Astrid Krus, Tel.: 02161 822 5672; E-Mail: astrid.krus@hs-niederrhein.de; weitere Infos unter <link http://www.hs-niederrhein.de/forschung/kindheitspaedagogik-in-bewegung/>http://www.hs-niederrhein.de/forschung/kindheitspaedagogik-in-bewegung/</link>
 
Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610; E-Mail: christian.sonntag@hs-niederrhein.de
 
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			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 06</category>
			<category>Forschung</category>
			
			<author>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Niederrhein sucht Fachkräfte!? Experten diskutierten beim Regionalökonomischen Forum</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/niederrhein-sucht-fachkrafte-experten-diskutierten-beim-regionalakonomischen-forum-5401/</link>
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Mönchengladbach, 9. Mai. In einem Punkt waren sich die Experten gestern beim...</description>
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Mönchengladbach, 9. Mai. In einem Punkt waren sich die Experten gestern beim Regionalökonomischen Forum zum Thema Fachkräftemangel einig: Der Hochschule Niederrhein kommt eine entscheidende Bedeutung bei der Versorgung der Region mit Fachkräften zu. „Es wird schwer werden, 35-jährige Fachkräfte in die Region zu holen", sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg. „Was uns aber eher gelingen kann, ist, die 20-Jährigen mit einem attraktiven Studiengang in die Region zu locken. Deswegen ist die Hochschule Niederrhein als Standortfaktor so wichtig."
 
„Niederrhein sucht Fachkräfte!?" - das war das Thema gestern beim 10. Regionalökonomischen Forum, organisiert vom Forschungsinstitut NIERS der Hochschule Niederrhein. Arbeitsmarktexperten, Wirtschaftsförderer der Region, Personal- und Unternehmensberater sowie Wissenschaftler waren gestern Nachmittag an die Hochschule nach Mönchengladbach gekommen, um über den Fachkräftemangel in der Region zu diskutieren.
 
Thematisch eröffnete Dr. Ulrich Walwei, Vizedirektor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, mit einem Überblick über die Arbeitsmarktentwicklung unter Einbeziehung des demografischen Wandels das Forum. Walwei betonte, dass ein Fachkräftemangel in Deutschland zu beobachten sei, jedoch nur in einzelnen Sektoren, Qualifikationsstufen und Regionen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der stark sinkenden Zahl der Erwerbstätigen stelle dies Arbeitgeber vor neue Herausforderungen.
 
Hieran schloss sich die Diskussion einer aktuellen Studie der NIERS-Wissenschaftler an, die in bestimmten Ausbildungsbereichen eine Abwanderung von Hochschulabsolventen aus der Region Mittlerer Niederrhein nachweisen konnte. Demnach verlassen jene Studierende, die für das Studium an den Niederrhein kommen, nach dem Studium wieder mehrheitlich die Region. Diesen Verlust an Humankapital bezeichnen die Wissenschaftler als Brain Drain.
 
Prof. Dr. Rüdiger Hamm, Leiter des NIERS, machte aber deutlich, dass dies nicht an einer fehlenden Kompatibilität der Hochschul-Studiengänge mit den Branchen der Region liege. „Das passt schon ganz gut", sagte Hamm. Ungefähr die Hälfte der aus der Region stammenden Studierenden fänden am Niederrhein eine Arbeitsstelle, so Hamm. „Wir an der Hochschule Niederrhein qualifizieren die regionalen Begabungsreserven. Durch die Hochschule bringen wir junge Leute in die Region, aber eben auch in die Oberzentren gerade im Rheinland."
 
Dass eine gute Ausbildung die beste Chance für ein erfolgreiches Leben biete, sagte Dr. Alexander Herzog-Stein von der Hans-Böckler-Stiftung in der anschließenden Podiumsdiskussion. Christoph Meier von der Agentur für Arbeit Krefeld mahnte vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Erwerbspersonen ohne abgeschlossene Berufsausbildung alle Akteure auf dem Arbeitsmarkt an, mehr dafür zu tun, dass nicht mehr ein Drittel aller Auszubildenden seine Lehre abbricht. „Das können wir uns gesamtgesellschaftlich nicht mehr leisten." Und Dr. Alexander Cisik, Professor für Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitspsychologie, fügte hinzu: „Die Zeiten, in denen Unternehmen ihre freien Stellen innerhalb von sechs bis acht Wochen besetzen konnten, sind vorbei. Unternehmer müssen bei der Ansprache ihrer Nachwuchskräfte kreativ werden, sie müssen lernen, sich zu profilieren."
 
Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 02151 822-3610; email: christian.sonntag@hs-niederrhein.de
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			<category>Fachbereich 08</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hochschule Niederrhein und IHK begrüßen gemeinsam 15 neue Professorinnen und Professoren</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/hochschule-niederrhein-und-ihk-begra14ayen-gemeinsam-15-neue-professorinnen-und-professoren-5391/</link>
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Krefeld, 8. Mai. Eindrucksvoller kann man die Nähe zur regionalen Wirtschaft nicht zeigen: Die...</description>
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Krefeld, 8. Mai. Eindrucksvoller kann man die Nähe zur regionalen Wirtschaft nicht zeigen: Die Hochschule Niederrhein begrüßte gestern Abend gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein (IHK) bei dem Krefelder Papiermaschinenhersteller Voith ihre neuen Professoren. Die 15 zwischen dem 1. Mai 2011 und dem 1. März 2012 an die Hochschule Niederrhein berufenen sechs Professorinnen und neun Professoren erhielten zur Begrüßung ein Margeriten-Bäumchen, passend zum Motto der Veranstaltung: „Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen."
 
Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg verband das Motto mit einem Bekenntnis zur Region: „Wir wollen die Hochschule der Region sein. Hier in der Region geben wir den Ton an, aus der Region zieht diese Hochschule ihre Kraft." Schließlich könne die Hochschule Niederrhein auf über 150 Jahre alte Vorgängerinstitute verweisen wie die „Crefelder Höhere Webschule". Dadurch habe sie tiefe Wurzeln in der Region geschlagen und sei auch deswegen heute so erfolgreich.
 
Die unbedingte Praxisnähe der Lehre und Forschung sei aber auch der intensiven Zusammenarbeit mit der IHK zu verdanken. Die IHK habe nicht nur bei der Gründung der Vorgängerinstitute eine wesentliche Rolle gespielt, sie habe auch vor 30 Jahren das duale Studium mit ins Leben gerufen. „Wir sind Pioniere und Wegbereiter des dualen Studierens", sagte von Grünberg. Gerade bei dieser Form des Studierens, bei der eine Berufsausbildung in einem Unternehmen mit einem Bachelorstudium an der Hochschule verbunden werde, komme die Nähe der Hochschule zum Arbeitsmarkt und zur regionalen Wirtschaft zum Ausdruck.
 
Auch IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Dieter Porschen erinnerte an die historisch bedingte Nähe der Industrie- und Handelskammer zur Hochschule Niederrhein. Ausdruck dessen sei unter anderem die gemeinsame Begrüßung der neuen Professoren, die nunmehr zum vierten Mal in dieser Form stattfand. „Heute wollen wir nicht nur die Professoren vorstellen, sondern sie zugleich mit Unternehmen der Region zusammenbringen, die zu Ihnen passen könnten", sagte Porschen. „Unser Ziel ist es, dass Sie hier Wurzeln schlagen und intensive Beziehungen zur regionalen Wirtschaft aufbauen."
 
Gemeinsam mit der Hochschule lud die IHK Wirtschaftsvertreter aus den Branchen ein, die thematisch auf den selben Feldern agieren, auf denen die Professoren lehren und forschen. Auf diese Weise sollen Professoren und Praktiker künftige Kooperationsmöglichkeiten ausloten können. Bei der Veranstaltung waren neben Angehörigen der Hochschule auch zahlreiche Vertreter vor allem mittelständischer Unternehmen zu Gast. Mit ihnen führten die Neuberufenen im Laufe des Abends Matching-Gespräche, um künftige Kooperationsmöglichkeiten auszuloten.
 
Die 15 neuen Professoren verteilen sich auf alle zehn Fachbereiche der Hochschule Niederrhein. Sie lehren und forschen künftig in Krefeld und Mönchengladbach in den Fachbereichen Gesundheitswesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Textil- und Bekleidungstechnik, Sozialwesen, Oecotrophologie, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Elektrotechnik und Informatik, Design sowie Chemie.
 
Die Hochschule Niederrhein baut derzeit ihr wissenschaftliches Personal aus, um bei steigenden Studierendenzahlen die Qualität der Lehre aufrecht zu erhalten und auszubauen.
 
Die neuen Professorenstellen werden mit Geldern aus dem Hochschulpakt 2020 II finanziert. Dieser Pakt vom Sommer 2010 sichert den Fachhochschulen finanzielle Unterstützung zu, um die steigenden Studienanfängerzahlen besser bewältigen zu können. Demnach kann die Hochschule Niederrhein in den Jahren 2011 bis 2015 insgesamt 4350 Studierende zusätzlich aufnehmen. Das sind mehr zusätzliche Studierende als an den meisten anderen Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
 
Derzeit studieren rund 12.000 junge Menschen an der Hochschule Niederrhein (Stand Wintersemester 2011/12). Sie werden betreut von 241 Professorinnen und Professoren. Bis zum Ende des Jahres 2012 wird die Zahl der Professoren auf 250 steigen. Im folgenden Jahr wird mit 262,5 Professorenstellen der Höchststand erreicht sein.
 
Weitere Informationen erteilt Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein: Tel.: 02151 822 3610; Email: <link christian.sonntag@hs-niederrhein.de>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</link>]]></content:encoded>
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			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Was Profs sonst noch lesen: Veranstaltung der katholischen Hochschulgemeinde</title>
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Krefeld, 8. Mai. Die zum Wintersemester 2006 von Pastoralreferent Matthias Hakes initiierte Reihe „Was Profs sonst noch lesen" geht weiter: Am morgigen Mittwoch, 9. Mai, liest Prof. Jürgen Schram aus dem Fachbereich Chemie ab 18:30 Uhr aus dem Bestseller „Die Pfeiler des Glaubens" von Ildefonso Falcones. Weiter geht es zwei Wochen später am 23. Mai. Dann liest Prof. Erik Schmid, Fachbereich Design, aus dem Buch „Rot und Schwarz" von Stendhal. Die Lesungen finden in den neuen Räumlichkeiten der katholischen Hochschulgemeinde an der Ispelstraße 67 in Krefeld statt.
 
„Wir wollen Menschen ins Gespräch bringen, auch mit Themen, die nicht an erster Stelle in dem Hochschulalltag auftauchen, die aber für Bildung und Kultur wichtig und interessant sind", sagt Matthias Hakes, Leiter der katholischen Hochschulgemeinde an der Hochschule Niederrhein. Bisher waren im Rahmen dieser Reihe schon die Professoren Rolf Schloms, Georg Schulte, Carsten Toemmler-Stolze, Achim Eickmeier und Jochen Stücke zu Gast.

Weitere Infos erteilt Matthias Hakes, Tel.: 02151-361592
 
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			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:22:00 +0200</pubDate>
			
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