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		<title>Hochschule Niederrhein</title>
		<link>https://www.hs-niederrhein.de</link>
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		<language>de_DE</language>
		
			<copyright>Hochschule Niederrhein</copyright>
		
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 18:15:33 +0200</pubDate>
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						<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:37:07 +0200</pubDate>
						<title>foodineum setzt Impulse für die Lebensmittelwirtschaft im Rheinischen Revier</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/foodineum-setzt-impulse-fuer-die-lebensmittelwirtschaft-im-rheinischen-revier/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann die Lebensmittelwirtschaft zu einem Motor für Innovation, Wertschöpfung und Strukturwandel im Rheinischen Revier werden? Antworten auf diese Frage liefert die Fachkonferenz „Innovation mit Geschmack: Die Lebensmittelwirtschaft im Rheinischen Revier“ am 25. Juni 2026 in Neuss. Die Veranstaltung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Die Hochschule Niederrhein gestaltet gemeinsam mit dem Rhein-Kreis Neuss als Partner des Ankerprojekts foodineum einige zentrale Programmpunkte der Veranstaltung.</p>
<p>Im Strukturwandel des Rheinischen Reviers nimmt die Lebensmittelwirtschaft eine Schlüsselrolle ein. Als stabiler Wirtschaftszweig verbindet sie Landwirtschaft, Industrie, Handel und Forschung und bietet damit ideale Voraussetzungen für Innovationen und nachhaltige Wertschöpfung. Der Standort Neuss verfügt mit seiner starken Lebensmittelindustrie, leistungsfähigen Logistik und engen Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft über besondere Stärken, um diesen Wandel aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund entwickeln die Hochschule Niederrhein und der Rhein-Kreis Neuss gemeinsam das foodineum. Der Innovations- und Transferhub soll Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette vernetzen, Innovationsprozesse beschleunigen und neue Lösungsansätze für die Herausforderungen der Branche fördern.</p>
<p>Die Fachkonferenz der Zukunftsagentur Rheinisches Revier greift diese Themen in unterschiedlichen Formaten auf. Nach der Begrüßung durch den Kreisdirektor Dirk Brügge beleuchtet Prof. Dr. Georg Wittich, Dekan des Fachbereiches Oecotrophologie, in einer Keynote aktuelle Herausforderungen und Zukunftschancen der Lebensmittelwirtschaft. Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte des foodineum bietet die Pitch-Session. Thomas Selders stellt das Projekt HUMFOOD vor, in dem gemeinsam mit Unternehmen der Einsatz humanoider Robotik in der Lebensmittelproduktion erforscht wird. Ziel ist es, innovative Automatisierungslösungen für die Anforderungen einer modernen Lebensmittelwirtschaft zu entwickeln.</p>
<p>Einen weiteren Akzent setzt Prof. Dr. Kathleen Diener, Vizepräsidentin für Froschung und Transfer der HSNR, mit ihrem Vortrag „Wandel durch Open Innovation: Tradition ist kein Geschäftsmodell“. Darin zeigt sie, wie Unternehmen durch neue Formen der Zusammenarbeit ihre Innovationsfähigkeit stärken können. Zum Abschluss steht das foodineum selbst im Mittelpunkt. In der Session „Das foodineum als Chance für Transfer?“ wird das Projekt als Plattform für Innovation, Wissenstransfer und Kooperation im Rheinischen Revier vorgestellt.</p>
<p>Die Fachkonferenz bietet Gelegenheit zum Austausch, zur Vernetzung und zur Diskussion neuer Perspektiven für die Lebensmittelwirtschaft im Rheinischen Revier. Interessierte können sich bis zum 18. Juni 2026 anmelden. Alle Informatione, das gesamte Programm und Anmeldung&nbsp;<a href="https://events.rheinisches-revier.de/event.php?vnrtoken=JFieNkRW393uYAPwBkIiGR2hvU0tKxEzBT3LsF8AC2tPD3nOlCqFwS3vVuqDdyQ7Mpyej25PYJc6z6/RlYJLgllA/oQiNnDC3iSIngUFAzQt3S3XmX6HmlyEcOwQKlG5vsmWHGHthL5bqTWriBskP0tKEHQUBf2XtFZomqmI+9ZfpZnzUs/Vxrl5Qplgo6Eqhs8vHa/9oPo5pt/SgeGlunDE/SujsPe0z4ugNEo/PJ8YSGy01WYqaQ2+KkfueY18rYO0tw6GVQxtJUf+ArtgQxJYFSPeCLXPzxEaikhMdWCx97KpACH3AHbVmGSynqcK2ro/UqbuETfyFfst8Dy1ijQPek4k6fu7Szvh0/gIrb2nUpBrwFQLGGso/BMyrFWOvjSBHI+KDmx6j51CUaaM6k4=&amp;intLinkSource=OVLEventName" target="_blank" rel="noreferrer"><u>hier.</u></a></p>]]></content:encoded>
						
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						<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Deutsch-französischer Studiengang an der Hochschule Niederrhein weiter gefördert</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/deutsch-franzoesischer-studiengang-an-der-hochschule-niederrhein-weiter-gefoerdert/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsch-französische Bachelorstudiengang „Internationales Marketing“ des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein wird auch in den kommenden vier Jahren durch die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) gefördert.&nbsp;Damit gehört das Programm weiterhin zu den insgesamt 199 deutsch-französischen Studiengängen im Netzwerk der DFH.</p>
<p>Die Förderung sichert Studierenden während ihres zweisemestrigen Aufenthalts an der Université de Haute-Alsace (UHA) in Colmar eine Mobilitätshilfe in Höhe von monatlich 350 Euro. Zusätzlich können Erasmus-Fördermittel beantragt werden. Darüber hinaus erhält der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Infrastrukturmittel, die unter anderem für Treffen mit dem Kooperationspartner, Messebesuche und Marketingmaßnahmen eingesetzt werden können.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass die seit mehr als 25 Jahren bestehende Kooperation damit auch in den nächsten Jahren finanziell abgesichert ist und weiterhin Studierende die Hochschule mit einem deutschen und einem französischen Bachelorabschluss erfolgreich verlassen können“, sagt Janina Biller, Studiengangleiterin Internationales Marketing am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein.</p>
<p>Das deutsch-französische Studienprogramm besteht seit 1999 und ermöglicht eine Doppelgraduierung an beiden Hochschulen. Pro Jahr können bis zu 15 Studierende von jeder Hochschule teilnehmen. Das Studium beginnt gemeinsam in Mönchengladbach.&nbsp;Nach den ersten beiden Jahren wechseln die Studierenden für das fünfte und sechste Semester nach Colmar im Elsass. Deutsche und französische Studierende absolvieren das gesamte Studium gemeinsam und schließen es in Frankreich ab.</p>
<p>Die Studiensprachen sind Deutsch in Mönchengladbach und Französisch in Colmar. Voraussetzung für Interessierte sind daher gute Französischkenntnisse auf mindestens B2-Niveau. Neben dem Erwerb internationaler Fachkompetenzen profitieren die Studierenden insbesondere von intensiven interkulturellen Erfahrungen und einer vertieften Sprachpraxis im Nachbarland Frankreich.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB08</category>
							
						
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						<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Erneuerbare Energien für Bildung und Zukunft: HSNR stärkt nachhaltige Entwicklung in Ruanda</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/erneuerbare-energien-fuer-bildung-und-zukunft-hsnr-staerkt-nachhaltige-entwicklung-in-ruanda/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Niederrhein (HSNR) engagiert sich im internationalen Bildungsprojekt „GREATER – Growing Rwanda Energy Awareness Through HighER Education“ für den Ausbau nachhaltiger Energieversorgung und praxisnaher Ausbildung in Ruanda. Neben ruandischen und italienischen Partnern war insbesondere die Hochschule Niederrhein (HSNR) maßgeblich beteiligt. Das Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Erasmus+-Programms mit rund 799.000 Euro gefördert. Die HSNR erhält davon 128.000 Euro.</p>
<p>Ziel von GREATER ist es, Hochschulen in Ruanda und Europa zu vernetzen, um innovative und dezentrale Energielösungen voranzutreiben und gleichzeitig neue Studienangebote im Bereich der smarten und erneuerbaren Energien zu entwickeln. Ruandische Studierende sollen so gezielt auf die Anforderungen einer nachhaltigen Energiezukunft vorbereitet werden. Dabei entstanden ist ein sogenanntes Living Lab, ein realer Demonstrations- und Lernort, in unmittelbarer Nähe der University of Technology and Arts of Byumba (UTAB). Hier treffen technologische Innovationen, akademische Ausbildung und die lokale Bevölkerung aufeinander.</p>
<p>Expertinnen und Experten aus den Fachbereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Wirtschaftswissenschaften sowie Oecotrophologie der HSNR arbeiteten fachbereichsübergreifend zusammen, um Studiengänge weiterzuentwickeln, die Living Labs zu realisieren und lokale Lehrkräfte auszubilden.</p>
<p>Die UTAB im Norden Ruandas übernimmt eine Schlüsselrolle im Projekt. Mit ihrem starken Praxisbezug in der Lehre und ihrem Engagement für nachhaltige Entwicklung ermöglicht sie Studierenden, direkt an realen Energiesystemen zu arbeiten und innovative Lösungen gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren zu entwickeln.</p>
<p>Das Living Lab selbst befindet sich an einer nahegelegenen Schule, deren Stromversorgung bislang eingeschränkt war. Durch die Installation eines dezentralen Energiesystems aus Solarmodulen, Batteriespeichern und Sicherheitsbeleuchtung wird nun eine zuverlässige Energieversorgung gewährleistet. Dies ermöglicht nicht nur den Einsatz digitaler Lernmittel wie Laptops, sondern verbessert die Bildungsqualität nachhaltig.</p>
<p>Darüber hinaus dient das Living Lab als praxisnaher Lernort: Studierende und Lehrende erwerben hier umfassende Kenntnisse in Installation, Betrieb und Wartung von Photovoltaiksystemen. Gleichzeitig ist die Anlage für die lokale Bevölkerung zugänglich und fördert das Verständnis sowie die Akzeptanz erneuerbarer Energien im Alltag.</p>
<p>„Das Projekt zeigt, wie wertvoll internationale Zusammenarbeit ist: Wir lernen voneinander und entwickeln gemeinsam Lösungen, die sowohl technologisch als auch gesellschaftlich tragfähig sind“, sagt Dr.-Ing. Arne Graßmann, Professor für Energietechnik und stellvertretender Leiter des SWK E² - Institut für Energietechnik und Energiemanagement.</p>]]></content:encoded>
						
							
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						<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Hochschule Niederrhein: Berfin Freeman mit Wilhelm-Lorch-Preis ausgezeichnet </title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/hochschule-niederrhein-berfin-freeman-mit-wilhelm-lorch-preis-ausgezeichnet/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Berfin Freeman vom Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein ist mit dem renommierten Wilhelm-Lorch-Preis in der Kategorie „Technik“ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis werden herausragende Nachwuchsarbeiten der deutschen Textil- und Bekleidungsbranche gewürdigt. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert.</p>
<p>Die 30-Jährige studierte Textile Technologien an der Hochschule Niederrhein. Parallel zum Studium sammelte sie praktische Erfahrung am Forschungsinstitut für Textil und Bekleidung (FTB) in Mönchengladbach. Ihr Praxissemester absolvierte sie am Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen.</p>
<p>In ihrer ausgezeichneten Masterarbeit untersuchte Freeman das biochemische Recycling von Polyestertextilien. Dazu entwickelte sie eine thermische Vorbehandlung zur Amorphisierung, nach der Polyester mittels enzymbasierter Verfahren zu Monomeren abgebaut werden kann. Aus diesen Molekülen kann anschließend wieder ein Polymer synthetisiert werden. Die Arbeit liefert damit einen Beitrag zu nachhaltigeren Kreislaufprozessen in der Textilindustrie.</p>
<p>Heute arbeitet Freeman als Textilingenieurin in der Entwicklungsabteilung für Militärtextilien bei der Hexonia GmbH.&nbsp;</p>
<p>Die Wilhelm-Lorch-Stiftung trägt den Namen des 1966 verstorbenen Gründers des Deutschen Fachverlags und der TextilWirtschaft. Jedes Jahr werden Projekte und talentierte Nachwuchskräfte der Textil- und Modebranche in den Kategorien Kreation, Wirtschaft, Technik und Weiterbildung im Handel ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB07</category>
							
						
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						<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
						<title>HSNR bei Auftaktveranstaltung zu Geistes- und Sozialwissenschaften in Berlin vertreten</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/hsnr-bei-auftaktveranstaltung-zu-geistes-und-sozialwissenschaften-in-berlin-vertreten/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Geistes- und Sozialwissenschaften Orientierung in Zeiten gesellschaftlicher und technologischer Umbrüche geben? Dieser Frage widmete sich die Auftaktveranstaltung des neuen Rahmenprogramms „Orientierung für eine Welt im Wandel“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), die am 18. und 19. Mai in Berlin stattfand.</p>
<p>Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Förderlandschaft und Praxis diskutierten dort über die Zukunftsperspektiven der Geistes- und Sozialwissenschaften. Eröffnet wurde der öffentliche Teil der Auftaktveranstaltung von Bundesministerin Dorothee Bär, die das neue GSW-Rahmenprogramm mit vier Säulen der Forschungsförderung vorstellte.</p>
<p>Auch die Hochschule Niederrhein (HSNR) war bei der Veranstaltung vertreten: Professorin Dr. Beate Küpper vom Fachbereich Sozialwesen diskutierte im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Geistes- und Sozialwissenschaften in der aktuellen Weltlage: Bedrohung und Potenziale freier Forschung“ gemeinsam mit Professor Dr. Ulf Brunnbauer (Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung; IOS) und Professorin Dr. Ute Frevert (Max Weber Stiftung) über Herausforderungen und Chancen freier wissenschaftlicher Forschung.</p>
<p>Darüber hinaus präsentierte sich die HSNR mit einem Stand des Projektverbunds Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung (Wi-REX), an dem die Hochschule beteiligt ist. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Drittmittelprojekt verfolgt das Ziel, die Rechtsextremismusforschung stärker zu vernetzen und nachhaltig zu stärken.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB06</category>
							
						
					</item>
				
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						<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Kreative Köpfe gesucht: Endspurt bei der Anmeldung zum Eignungsgespräch</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/kreative-koepfe-gesucht-endspurt-bei-der-anmeldung-zum-eignungsgespraech/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ideen sichtbar machen, Produkte gestalten, Marken entwickeln – wer zum Wintersemester 2026/2027 im Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein (HSNR) studieren möchte, kann sich noch bis zum 5. Juli 2026 für das Interview zur Feststellung der künstlerisch-gestalterischen Eignung anmelden.&nbsp;</p>
<p>Voraussetzung für die Studiengänge Kommunikationsdesign sowie Produkt- und Objektdesign ist die Teilnahme an diesem Gespräch. Dabei präsentieren die Bewerberinnen und Bewerber eine Mappe mit eigenen Arbeiten und erhalten die Gelegenheit, ihre gestalterische Handschrift persönlich vorzustellen.&nbsp;</p>
<p>„Wir suchen keine perfekten Mappen, sondern neugierige Menschen mit eigenen Ideen. Im Studium unterstützen wir unsere Studierenden dabei, ihre gestalterische Haltung zu entwickeln und aus ersten Konzepten überzeugende Projekte zu machen“, sagt Nicolas Beucker, Professor für Public und Social Design und Studiendekan am Fachbereich Design.</p>
<p><strong>Kommunikationsdesign: Ideen sichtbar machen</strong></p>
<p>Im Studiengang Kommunikationsdesign geht es darum, Inhalte, Botschaften und Informationen visuell erlebbar zu machen. Studierende beschäftigen sich mit Typografie, Bildgestaltung, Illustration, Motion Design, Fotografie und digitalen Medien. Sie entwickeln Erscheinungsbilder für Marken, gestalten Magazine und Bücher, konzipieren Kampagnen oder entwerfen interaktive Anwendungen.</p>
<p>Das Studium verbindet gestalterische Grundlagen mit praxisnahen Projekten. In Studios und PC-Pools arbeiten die Studierenden mit aktueller Design-Software, setzen eigene Konzepte um und lernen, Ideen professionell zu präsentieren. Ergänzt wird das kreative Arbeiten durch theoretische Inhalte wie Designgeschichte, Medientheorie und Kommunikationsstrategien.</p>
<p>Ab dem dritten Semester stehen projektorientierte Arbeiten in Zusammenarbeit mit externen Partner:innen im Mittelpunkt. Ein integriertes Praxissemester ermöglicht zusätzliche Einblicke in Agenturen, Unternehmen oder kulturelle Institutionen.</p>
<p><strong>Produkt- und Objektdesign: Von der Idee zum Prototyp</strong></p>
<p>Im Studiengang Produkt- und Objektdesign entwickeln Studierende Dinge, die den Alltag prägen – von Möbeln und Leuchten über Konsumprodukte bis hin zu experimentellen Objekten oder Konzepten für den öffentlichen Raum.</p>
<p>Neben Entwurf und Gestaltung spielen Materialkunde, Konstruktion und Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Studierende lernen, Ideen nicht nur zu skizzieren, sondern sie auch räumlich und funktional umzusetzen. Dafür stehen gut ausgestattete Werkstätten zur Verfügung – unter anderem Holz- und Metallwerkstätten, Modellbau-Arbeitsplätze sowie digitale Fertigungsmöglichkeiten.</p>
<p>Das Studium beginnt mit künstlerischen und technischen Grundlagen und führt schrittweise in komplexe Entwurfsprojekte. Dabei arbeiten Studierende praxisnah, experimentell und häufig interdisziplinär. Entwürfe werden als Modelle oder Prototypen realisiert und kritisch diskutiert. Auch hier ist ein Praxissemester fester Bestandteil des sieben­semestrigen Studiums.</p>
<p><strong>Studienschwerpunkt Game Design</strong></p>
<p>Seit dem vergangenen Wintersemester können Studierende beider Studiengänge den Studienschwerpunkt Game Design belegen. Der Schwerpunkt richtet sich auf die Gestaltung von Serious Games und Indie Games mit gesellschaftlicher Relevanz und verbindet künstlerisch-konzeptionelle Kompetenzen mit modernen Technologien und einem klaren Wertefundament. Ziel ist es, Spielwelten zu entwickeln, die zum Nachdenken anregen, Diskussionen eröffnen und Themen wie Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Inklusion oder digitale Ethik kreativ aufgreifen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Bewerbung, Ablauf und Anforderungen an die Mappe finden Studieninteressierte unter:&nbsp;<a href="https://www.hs-niederrhein.de/design/studieninteressierte/bewerbung-ba/" target="_blank">https://www.hs-niederrhein.de/design/studieninteressierte/bewerbung-ba/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB02</category>
							
						
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						<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 11:00:19 +0200</pubDate>
						<title>Hochschule Niederrhein lädt zu „Schule meets Hochschule“ ein</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/hochschule-niederrhein-laedt-zu-schule-meets-hochschule-ein/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht ein Studium an der Hochschule Niederrhein aus? Antworten darauf erhalten Schüler:innen, Lehrkräfte und weitere Studieninteressierte am 10. Juni bei der Veranstaltung „Schule meets Hochschule“. Von 9 bis 14 Uhr öffnen die Fachbereiche Oecotrophologie, Sozialwesen, Textil- und Bekleidungstechnik sowie Wirtschaftswissenschaften ihre Türen und geben praxisnahe Einblicke in Studium, Forschung und Campusleben.</p>
<p>Das Programm umfasst offene Vorlesungen, Workshops, Laborführungen und persönliche Beratungsgespräche. Studierende und Lehrende informieren vor Ort über Studiengänge, Studienalltag und berufliche Perspektiven.</p>
<p>Am Fachbereich Oecotrophologie (Rheydter Str. 277) öffnen die Labore ihre Türen: An rund 15 interaktiven Stationen können Besucher:innen experimentieren, mitmachen und die Arbeit in den Laboren hautnah erleben. Offene Rundgänge starten jeweils stündlich ab 10 Uhr im Foyer des O-Gebäudes.</p>
<p>Der Fachbereich Sozialwesen (Richard-Wagner-Straße 101) beginnt um 9 Uhr mit einer Begrüßung im Hörsaal V1. Anschließend stehen unter anderem Vorlesungen zu „Empirischer Sozialforschung“, dem „Indoor-Projekt“ sowie zur „(Post-)Migrationsgesellschaft“ auf dem Programm.</p>
<p>Der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik (Webschulstraße 31) informiert jeweils um 9, 11 und 13 Uhr über Studienmöglichkeiten und Berufsperspektiven. Ergänzend gibt es Laborführungen, Einblicke in das VirtualLab sowie offene Vorlesungen zu Themen wie „Technical Textiles“, „Clothing Production Engineering“ und „Fashion Retailing“.</p>
<p>Auch der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (Webschulstraße 41–43) bietet mit dem „Schnupper-BWL-Studium“ Einblicke in verschiedene Fachrichtungen. Vorträge zu Human Resources, Marketing, Beschaffung und Controlling sowie Campusführungen und Gesprächsformate wie „Meet a Prof“ und „Meet a Student“ ergänzen das Angebot.</p>
<p>Ergänzend informiert die Zentrale Studienberatung über das Studienangebot der HSNR und beantwortet Fragen rund um Bewerbung, Studienwahl und Studienorganisation. Parallel zur Veranstaltung findet von 9 bis 15 Uhr „Next Stop: Berufseinstieg“ statt. Unternehmen präsentieren sich im O-Gebäude und informieren über Praktika, Karrierewege und Einstiegsmöglichkeiten.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm gibt es unter:&nbsp;<a href="https://www.hs-niederrhein.de/schule-meets-hochschule" target="_blank">https://www.hs-niederrhein.de/schule-meets-hochschule</a>.&nbsp;</p>
<p>Lehrkräfte können die Veranstaltung gemeinsam mit ihren Schulklassen oder Kursen besuchen. Informationen und Anmeldung per E-Mail an:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ftbemh3etkt7lbunfTal6gbxwxkkaxbg7wx" data-mailto-vector="-7">lara.sibum(at)hs-niederrhein.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
							
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						<pubDate>Thu, 28 May 2026 09:34:49 +0200</pubDate>
						<title>Symposium zur Kontinenzförderung an der Hochschule Niederrhein</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/symposium-zur-kontinenzfoerderung-an-der-hochschule-niederrhein/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein (HSNR) veranstaltet gemeinsam mit der Arbeitsgruppe „Inkontinenz“ der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft am 18. Juni 2026 ein Symposium zum Thema „Inkontinenz und Kontinenzförderung“. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 16:00 Uhr im Gebäude H, Raum H210, am Campus Krefeld Süd (Reinarzstraße 49) statt.</p>
<p>Inkontinenz zählt weltweit zu den häufigsten, zugleich aber auch am stärksten tabuisierten Pflegephänomenen. Im Rahmen der Welt-Kontinenzwoche soll das Symposium dazu beitragen, Aufmerksamkeit für die Lebensrealität Betroffener zu schaffen, pflegerische Expertise sichtbar zu machen und den fachlichen Austausch zu fördern.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen drei zentrale Themenfelder: das Erleben und Bewältigen von Inkontinenz, die Kompetenzentwicklung Pflegender sowie Interventionen zur Kontinenzförderung und zur Kompensation von Inkontinenz. Zahlreiche Fachvorträge beleuchten die Themen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven.</p>
<p>Zu den Referierenden gehören unter anderem Betroffene, Pflegewissenschaftlerinnen und Pflegewissenschaftler, Urotherapeutinnen sowie Fachpersonen aus Praxis und Forschung. Thematisiert werden beispielsweise psycho-soziale Aspekte der Harninkontinenz, Erfahrungen von Menschen mit Stuhlinkontinenz, personzentrierte Pflegeansätze sowie die Sicht von Auszubildenden auf den Umgang mit Inkontinenz.</p>
<p>Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch praxisorientierte Workshops. Teilnehmende können zwischen drei Angeboten wählen: „Anale Irrigation bei Stuhlinkontinenz“, „Kondomurinal im Kontinenzmanagement“ sowie „TENA SmartCare Identifi für eine optimale Versorgung“.</p>
<p>Mit dem Symposium möchten die Veranstalterinnen und Veranstalter pflegerisches Wissen stärken, Versorgungsrealitäten sichtbar machen und die professionelle Auseinandersetzung mit Kontinenz und Inkontinenz weiterentwickeln.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 3. Juni 2026 möglich über:<br><a href="https://terminplaner6.dfn.de/p/75f23b5bda15ba6252afd2cab17213e0-1721773" target="_blank" rel="noreferrer">https://terminplaner6.dfn.de/p/75f23b5bda15ba6252afd2cab17213e0-1721773</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsdaten im Überblick:</strong></p>
<p><strong>Symposium:</strong> Inkontinenz und Kontinenzförderung</p>
<p><strong>Datum:</strong> 18. Juni 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Gebäude H, Raum H210, Campus Krefeld Süd, Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong> Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein und die Arbeitsgruppe „Inkontinenz“ der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong> bis 3. Juni 2026 möglich</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB10</category>
							
						
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						<pubDate>Tue, 26 May 2026 08:10:09 +0200</pubDate>
						<title>Vortrag an der HSNR: Weg zur Professur – Wie Rückschläge zu Future Skills werden</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/vortrag-an-der-hsnr-weg-zur-professur-wie-rueckschlaege-zu-future-skills-werden/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entstehen Zukunftskompetenzen im Zeitalter Künstlicher Intelligenz? Mit dieser Frage beschäftigt sich Professorin Dr. Zeynep Tuncer in einem Vortrag am Mittwoch, 3. Juni 2026, an der Hochschule Niederrhein (HSNR). Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in Raum 13, Gebäude J am Campus Krefeld Süd (Obergath 79) der HSNR. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten, besonders aber an junge Menschen, die gerne studieren möchten. Veranstalter sind das A.U.G.E.-Institut, der Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen sowie die Niederrheinische Islam Akademie e. V.</p>
<p>Unter dem Titel „Mein steiniger Weg zur Professur – Wie Lessons Learned zu Future Skills im KI-Zeitalter werden“ berichtet Tuncer über ihren persönlichen Weg in die Wissenschaft, der auch von Diskriminierungserfahrungen und Rückschlägen geprägt war. Dabei zeigt sie, welche Bedeutung Resilienz, Selbstreflexion und Verantwortungsübernahme für persönliche Entwicklung und beruflichen Erfolg haben.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, welche Fähigkeiten Menschen künftig benötigen, um mit Unsicherheit, technologischen Veränderungen und wachsender Komplexität umzugehen. Tuncer vertritt die These, dass sogenannte Future Skills nicht allein im Studium entstehen, sondern vor allem durch praktische Erfahrungen, Krisensituationen und die Fähigkeit zur Reflexion.</p>
<p>Professorin Dr. Monika Eigenstetter vom Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der HSNR sieht in der Referentin ein wichtiges Vorbild für junge Menschen: „Zeynep Tuncer zeigt, dass man trotz schwieriger Erfahrungen seinen Weg gehen kann. Ihre Geschichte kann viele junge Menschen ermutigen, an sich selbst zu glauben.“</p>
<p>Professorin Dr. Tuncer ist Professorin für Digitale Medien und Leiterin des Media Labs an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim. Zuvor lehrte und forschte sie unter anderem zu Human-Computer Interaction, Künstlicher Intelligenz, Ethik, Inclusive Design und innovativen Lehrmethoden. Darüber hinaus sammelte sie Industrieerfahrung bei Daimler, Ford sowie Bosch/Siemens.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
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						<guid isPermaLink="false">news-40423</guid>
						<pubDate>Wed, 20 May 2026 12:54:38 +0200</pubDate>
						<title>HSNR-Student gewinnt Bronze bei adh-Hochschul-Trophy im Boxen</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/hsnr-student-gewinnt-bronze-bei-adh-hochschul-trophy-im-boxen/</link>
						<description></description>
                        
                            
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreicher Auftritt für die Hochschule Niederrhein: Student Maharathh Maharathh hat bei der adh-Hochschul-Trophy im Boxen die Bronzemedaille gewonnen.&nbsp;Der Chemieingenieurwesen-Student trat in Jena in der Gewichtsklasse von 80 bis 85 Kilogramm an.</p>
<p>Die Wettkämpfe wurden vom Universitätssportverein Jena e.V. (USV) ausgerichtet und vom Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband unterstützt. In der USV-Sporthalle gingen mehr als 130 Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland an den Start.</p>
<p>Im Halbfinale traf Maharathh auf einen Boxer der gastgebenden Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach einem intensiven Kampf musste er sich knapp nach Punkten geschlagen geben und belegte damit den dritten Platz.</p>
<p>Der Student des Fachbereichs Chemie befindet sich aktuell im vierten Semester und bereitete sich ohne festen Verein auf das Turnier vor. Sein Training organisierte er selbstständig und kombinierte Lauf-, Kraft- und Boxeinheiten. Unterstützt wurde er dabei durch ein Remote-Coaching seines früheren Trainers aus Indien und den USA.</p>
<p>Mit dem Boxsport begann Maharathh im Jahr 2017. Was zunächst als Hilfe gegen Schüchternheit gedacht war, entwickelte sich schnell zu einer großen Leidenschaft. „Boxen gibt mir Ruhe und Selbstkontrolle. Der Sport motiviert mich, konsequent an meinen Zielen zu arbeiten“, sagt er.</p>
<p>Die Verbindung von Studium und Leistungssport erfordert für ihn ein hohes Maß an Disziplin und Organisation. Freie Zeiten zwischen den Vorlesungen nutzt er gezielt zum Lernen in der Hochschulbibliothek, bevor er sich dem Sport widmet.</p>
<p>Für die Zukunft hat Maharathh bereits klare Ziele: „Im nächsten Jahr möchte ich Gold für die HSNR gewinnen. Ich würde gerne dabei helfen, ein festes Boxteam an unserer Hochschule aufzubauen, damit wir im nächsten Jahr gemeinsam bei den adh- und DHM-Boxmeisterschaften antreten können.“</p>
<p>„Sportliches Engagement neben dem Studium ist ein großer Gewinn – sowohl für die persönliche Entwicklung der Studierenden als auch für das Gemeinschaftsleben an der HSNR. Die vom adh organisierten Deutschen Hochschulmeisterschaften bieten in zahlreichen Wettkampfsportarten die Möglichkeit, Hochschulen auf nationaler Ebene zu vertreten. Deshalb freuen wir uns über jede Studentin und jeden Studenten, die oder der eine Sportart auf leistungsorientiertem Niveau ausübt und unsere Hochschule repräsentieren möchte. Sowohl die Hochschulverwaltung als auch der AStA unterstützen unsere Sportlerinnen und Sportler nach Kräften und schätzen dieses besondere Engagement sehr“, sagt Adrian Dobnik, Sportreferent des Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule Niederrhein.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB01</category>
							
						
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