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		<title>Hochschule Niederrhein</title>
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			<title>Hochschule Niederrhein</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 11:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Eintracht-Frankfurt-Vorstand zu Gast beim Forum Banking &amp; Finance</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/eintracht-frankfurt-vorstand-zu-gast-beim-forum-banking-finance-7343/</link>
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Mönchengladbach, 21. Mai. Geld schießt keine Tore, hat Otto Rehhagel einmal gesagt. Dieser...</description>
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Mönchengladbach, 21. Mai. Geld schießt keine Tore, hat Otto Rehhagel einmal gesagt. Dieser Spruch darf im Profifußball inzwischen wohl als Schnee von gestern bezeichnet werden. Unbestritten spielt Geld dort eine immer wichtigere Rolle. Grund genug für das zweimal jährlich stattfindende Forum Banking & Finance an der Hochschule Niederrhein, sich mit dem Thema Fußball einmal eingehend zu beschäftigen.
 
Am Mittwoch, 22. Mai, ist es soweit. Dann referiert Axel Hellmann, Vorstand von Eintracht Frankfurt, über die Finanzierung eines Fußball-Vereins am Beispiel der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Der Vortrag ist öffentlich und kostenlos – und beginnt um 18 Uhr im Audimax der Hochschule Niederrhein an der Webschulstraße 41-43. Die Veranstaltung steht dieses Mal unter einem ganz besonderen Vorzeichen: Sie feiert ihr 15-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg ein kurzes Grußwort sprechen.
 
Zu der Veranstaltung sind Pressevertreter herzlich eingeladen. Axel Hellmann steht im Anschluss an seinen Vortrag gegen 19 Uhr für ein kurzes Pressegespräch zur Verfügung.
 
Termin:
Mittwoch, 22. Mai, 18 Uhr: Axel Hellmann, Vorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG – „Die Finanzierung eines Profi-Fußballvereins am Beispiel von Eintracht Frankfurt“.
 
Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610, E-Mail: <link christian.sonntag@hs-niederrhein.de>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 08</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtuell-digitales „Holodeck“ gewinnt Bronze bei Kommunikations-Nachwuchspreis</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/virtuell-digitales-aEURzholodeckaEURoe-gewinnt-bronze-bei-kommunikations-nachwuchspreis-7334/</link>
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Krefeld, 17. Mai. Zum zweiten Mal hintereinander haben Design-Studenten den Nachwuchspreis in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
Krefeld, 17. Mai. Zum zweiten Mal hintereinander haben Design-Studenten den Nachwuchspreis in Bronze beim Art Directors Club gewonnen. Andreas Kalinka und Florian Pfahl haben eine begehbare Box entwickelt, die interaktiv auf die Schritte und Bewegungen des Besuchers reagiert und ihm damit ein virtuell-reales Erlebnis ermöglicht. Bei dem von den Professoren Richard Jung und Thorsten Kraus initiierten Forschungsprojekt „Digital Brand Experiences“ arbeiteten die Studenten an der Fusion von virtueller und realer Welt, wie es das „Holodeck“ aus der berühmten Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“ vorweggenommen hat.
 
 „Ziel unserer Forschung ist es, analoge Räume so perfekt wie möglich digital zu erweitern und zu verändern, um neue Erlebnisse und Erfahrungen im Raum zu erschaffen. Wir nennen das ,viReale Erfahrungen/Erlebnisse’“, sagt Professor Richard Jung, der das Projekt im Jahr 2009 ins Leben gerufen hat. Erstmals war in diesem Jahr mit Markus Fander auch ein Student aus dem Fachbereich Elektrotechnik und Informatik dabei, der die technischen Möglichkeiten des Projekts entscheidend erweitert hat.
 
Der Nachwuchspreis des Art Directors Club gehört zu den bedeutendsten Preisen der Kommunikationsbranche. „Der wiederholte Erfolg zeigt uns, dass wir mit der Weiterentwicklung des Projekts entscheidend vorankommen und wir den Nerv der Zeit treffen“, sagt Richard Jung. Für ihn hat das Projekt auch einen wirtschaftlichen Aspekt. „Wir wollen den stationären Einzelhandel attraktiver und wirtschaftlicher machen. Die Digitalisierung ist praktisch an den Verkaufsräumen vorbeigegangen. Im Prinzip sind Ladengeschäfte immer noch nur hübsch eingerichtete und aufwendig dekorierte Lagerhallen. In einer Zeit, in der ich alles bequem von zu Hause aussuchen und bestellen kann, ist das zu wenig, um Kunden in die Geschäfte zu locken.“
 
Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 02151 822-3610; Email: <link christian.sonntag@hs-niederrhein.de>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</link> 
 
 
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			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 02</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgsmodell Campus meets Companies: Studierende knüpften Unternehmens-Kontakte</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/erfolgsmodell-campus-meets-companies-studierende-kna14pften-unternehmens-kontakte-7331/</link>
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Krefeld, 16. Mai. Die Wirtschaft am Niederrhein leidet unter der Abwanderung hochqualifizierter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
<p class="MsoNormal">Krefeld, 16. Mai. Die Wirtschaft am Niederrhein leidet unter der Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein, als sie im vergangenen Jahr einen Brain Drain für die Region diagnostizierten. Sie zogen den Schluss, dass die Absolventen der Hochschule Niederrhein zu wenig über die Unternehmen in der Region wussten und deshalb abwanderten.</p>
 
<p class="MsoNormal">Die jährlich stattfindende Firmenkontaktmesse Campus meets Companies (CMC) ist unter diesem Gesichtspunkt besonders wichtig. Knüpfen doch dort die Studierenden erste Kontakte zu den Unternehmen der Region. Und 33 zum Großteil mittelständische Unternehmen vor allem aus den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemie, IT-Dienstleistungen sowie Unternehmensberatung ließen es sich heute nicht nehmen, sich als potenzieller Arbeitgeber den Studierenden zu präsentieren.</p>
 
<p class="MsoNormal">Hunderte von Studierenden nutzten die Chance: Sie informierten sich an den Ständen der Unternehmer über Einstiegsmöglichkeiten, Praktika und Aufstiegschancen, sie erhielten Tipps für Bewerbungsgespräche und schleppten am Ende des Tages zahlreiche Informationsbroschüren und Visitenkarten mit nach Hause. Der Karrieretreffpunkt mit potenziellen Arbeitgebern fand in diesem Jahr zum 13. Mal in <span style="color: black;">Krefeld </span>statt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span></p>
 
<p class="MsoNormal">„Die CMC ist ein Erfolgsmodell, weil sie Studierenden und Unternehmen die Möglichkeit zum ersten ungezwungenen Kennenlernen bietet“, sagte Prof. Dr. Michael Lent, Vizepräsident für Lehre und Studium, der die Messe eröffnete. Viele Studierende hinterlassen bei den Unternehmen ihre Kontaktdaten, um im Nachgang zur Messe direkt angesprochen werden zu können.</p>
 
<p class="MsoNormal">Die CMC ist auch in diesem Jahr an beiden Standorten der Hochschule Niederrhein zu Gast. In Mönchengladbach findet sie am 6. Juni zwischen 9:30 und 15 Uhr an der Webschulstraße 41-43 statt. Dort gastiert die Messe erst zum dritten Mal. Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften präsentieren sich unter anderem Einzelhandel, Banken sowie Unternehmensberatungen</p>
 
<p class="MsoNormal">Kontakt für Unternehmen: cmc@hs-niederrhein.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spitzentreffen in MG: Verwaltungsvorstand und Präsidium tauschten sich aus</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/spitzentreffen-in-mg-verwaltungsvorstand-und-prasidium-tauschten-sich-aus-7325/</link>
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Mönchengladbach, 15. Mai. Um die Weiterentwicklung der Hochschule Niederrhein am Standort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
<p class="MsoNormal">Mönchengladbach, 15. Mai. Um die Weiterentwicklung der Hochschule Niederrhein am Standort Mönchengladbach ging es gestern bei einem informellen Gespräch zwischen dem Verwaltungsvorstand der Stadt Mönchengladbach und dem Präsidium der Hochschule Niederrhein. Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg stellte dabei Oberbürgermeister Norbert Bude sowie den weiteren Mitgliedern des Verwaltungsvorstandes unter anderem weitere Bauprojekte für den Campus Mönchengladbach vor.</p>
 
<p class="MsoNormal">Während an der Richard-Wagner-Straße in diesem Sommer das Multifunktionsgebäude bezugsfertig ist und am 1. Juni übergeben wird, wird ab Juli 2013 das W-Gebäude der Wirtschaftswissenschaftler saniert. Insgesamt rund 3,5 Millionen Euro stecken Hochschule und BLB in die aufwändige Sanierung des Gebäudes an der Webschulstraße 41-43, das 1970 erbaut wurde. In diesem Zusammenhang wurde auch über den Ausbau der Öffentlichen Prüfstelle an der Rheydter Straße gesprochen. Diese soll als Servicestelle modernisiert und in ihrer Funktion als Eingangstor zum Campus von der Rheydter Straße aus gestärkt werden.</p>
 
<p class="MsoNormal">Um die Hochschule in der Mitte der Stadt noch präsenter zu machen, wurde außerdem über einen möglichen Riegelschluss an der Rheydter Straße gesprochen. „Unser erklärtes Ziel ist es, externe Anmietungen von Büros auf den Campus zu holen“,<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>sagte von Grünberg.</p>
 
<p class="MsoNormal">„Dieser Lückenschluss ist insbesondere in städtebaulicher Hinsicht von großer Bedeutung. Die Stadt begrüßt und unterstützt die positive Entwicklung der Hochschule Niederrhein, dem Campus zwischen Rheydter Straße und Garten-/Theodor-Heuss-Straße ein Gesicht zu geben“, betonte Oberbürgermeister Norbert Bude in dem konstruktiven Gesprächsaustausch. „Die Hochschule Niederrhein wird immer mehr zu einem wichtigen Partner für die Stadt. Sie belebt Mönchengladbach nicht nur, sondern bringt auch wesentliches Know-how in zahlreichen Kooperationsprojekten mit ein und führt damit zu praktikablen Lösungen wichtiger Fragestellungen“, ergänzte Verwaltungschef Norbert Bude.</p>
 
<p class="MsoNormal">Ein konkretes Beispiel für eine weitere Zusammenarbeit wurde gestern im Bereich der <span style="color: black;">Stadtforschung angesprochen</span>. Der Fachbereich Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein ist seit langem ein fester Stammkunde bei der Stadt, wenn es darum geht, auf der Basis verlässlicher Daten <span style="color: black;">weitergehehende Untersuchungen </span>vorzunehmen. <span style="color: black;">Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes könnten Fragestellungen wie die Veränderung der Stadtgesellschaft seit den 60er Jahren oder die sozialräumliche Gliederung der Stadt untersucht werden. </span></p>
 
<p class="MsoNormal">Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610, Email: <link christian.Sonntag@hs-niederrhein.de>christian.Sonntag@hs-niederrhein.de</link></p>
 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule Niederrhein begrüßt gemeinsam mit der IHK ihre neuen Professoren</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/hochschule-niederrhein-begra14ayt-gemeinsam-mit-der-ihk-ihre-neuen-professoren-7316/</link>
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Mönchengladbach, 14. Mai. In der Maschinenhalle des Anlagen- und Maschinenbauers SMS Meer hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
<p class="MsoNormal">Mönchengladbach, 14. Mai. In der Maschinenhalle des Anlagen- und Maschinenbauers SMS Meer hat die Hochschule Niederrhein gestern Abend gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein (IHK) ihre neuberufenen Professoren begrüßt. Unter dem Motto „Gemeinsam etwas bewegen“ betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg die Bedeutung der Professorinnen und Professoren im Online-Zeitalter. „Engagierte Professoren werden auch durch Online-Kurse niemals überflüssig“, sagte von Grünberg. „Man braucht als junger Mensch den Professor oder die Professorin als Vorbild, dessen Begeisterung für den Stoff einen ansteckt.“</p>
 
<p class="MsoNormal">Als „Hochschule der regionalen Wirtschaft“ arbeite die Hochschule Niederrhein eng mit den Unternehmen am Niederrhein zusammen. „Davon profitieren auch unsere Studierenden, die auf diese Weise das Gelernte erproben können“, so von Grünberg. Garant für die Praxisnähe seien aber immer auch die Professorinnen und Professoren. Warum das so ist, wurde an dem Abend deutlich: Nahezu alle neuen Professoren haben vor ihrer Berufung in leitenden Positionen bei Unternehmen gearbeitet.</p>
 
<p class="MsoNormal">Das Ziel der Veranstaltung skizzierte zuvor Dr. Dieter Porschen, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein und zugleich Vorsitzender des Hochschulrats. „Wir wollen die neuen Wissenschaftler mit den Unternehmen zusammenbringen und sicherstellen, dass Sie sich gegenseitig kennenlernen.“ Im Anschluss an kurze Vorstellungsrunden, die abwechselnd von Porschen und von von Grünberg moderiert wurden, erhielten die Neuberufenen die Möglichkeit, mit Unternehmensvertretern zu sprechen. Diese waren eingeladen worden, um mit den neuberufenen Professoren die Chancen für gemeinsame Transferprojekte auszuloten.</p>
 
In dem Zeitraum März 2012 bis März 2013 wurden 13 Professoren und zwei Professorinnen an die Hochschule Niederrhein berufen. Sie werden zum Großteil aus Hochschulpaktmitteln finanziert. Wegen des anstehenden doppelten Abiturjahrgangs erhält die Hochschule Niederrhein über den Hochschulpakt zusätzliche finanzielle Mittel vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen, um den Studentenansturm bewältigen zu können. Bis zum Ende dieses Jahres stockt die Hochschule Niederrhein ihre Professuren auf 255 auf. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 lehrten 218 Professorinnen und Professoren an der Hochschule Niederrhein.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebäude der Wirtschaftswissenschaftler erhält neue Fassade</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/gebaude-der-wirtschaftswissenschaftler-erhalt-neue-fassade-7301/</link>
			<description> 
Mönchengladbach, 13. Mai. Die Bauarbeiten auf dem Campus Mönchengladbach gehen weiter: In diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Mönchengladbach, 13. Mai. Die Bauarbeiten auf dem Campus Mönchengladbach gehen weiter: In diesem Jahr wird nicht nur das Multifunktionsgebäude an der Richard-Wagner-Straße fertiggestellt. Auch das durch den Neubau entlastete W-Gebäude der Wirtschaftswissenschaftler an der Webschulstraße 41-43 wird aufwändig saniert. Das Gebäude aus dem Jahr 1970 erhält eine neue Fassade und einen repräsentativen Eingangsbereich. Baubeginn ist im Juli dieses Jahres.</p>
 
<p class="MsoNormal">Bei der Fassade steht die Energieeffizienz im Mittelpunkt. Dank der Baumaßnahmen sollen die Betriebskosten gesenkt und die klimatischen Verhältnisse im Gebäude deutlich verbessert werden. Der Eingangsbereich des Gebäudes soll offizieller Zugang zum Campus werden. Hier entsteht ein offenes, helles Foyer mit modernem Infopoint.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Die Kosten für die Umbauarbeiten des Eingangsbereichs, die rund eine Million Euro betragen, trägt die Hochschule selbst. <span style="mso-fareast-language: DE;">Die Sanierung der Fassade und des Daches wird durch den BLB durchgeführt. An den Kosten für die Sanierung in Höhe von 2,4 Millionen Euro beteiligt sich die Hochschule mit 60 Prozent. </span>Die Baumaßnahmen beginnen voraussichtlich im Juli 2013 und sollen innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen werden.</p>
 
<p class="MsoNormal">Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822 3610; Email: <link christian.Sonntag@hs-niederrhein.de>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergänge gestalten – Vierter Kindheitspädagogischer Nachmittag                    </title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/aoebergange-gestalten-aEUR-vierter-kindheitspadagogischer-nachmittag-7280/</link>
			<description> 
Mönchengladbach, 7. Mai. Es gibt eine Vielzahl von Übergängen im Leben eines jeden Menschen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Times New Roman';">Mönchengladbach, 7. Mai. Es gibt eine Vielzahl von Übergängen im Leben eines jeden Menschen. Der Übergang von der Kita in die Schule ist ein besonderes Ereignis in der Kindheit. Beim vierten Kindheitspädagogischen Nachmittag an der Hochschule Niederrhein wird thematisiert, wie Kinder diesen Übergang erfolgreich bewältigen können. Das Team des Kompetenzzentrums Kindheitspädagogik in Bewegung (KiB) hat dazu für Mittwoch, 15. Mai, das Programm „Übergänge gestalten – von der Kita in die Schule“ vorbereitet.</span></p>
 
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Times New Roman';">Warum ist es so wichtig, diesen Übergang erfolgreich zu bewältigen? „Es ist einer der ersten Übergänge, den Kinder durchleben, und somit Wegbereiter für alle Folgenden“, erklärt Dr. Astrid Krus, Professorin für Bildung und Erziehung in der Kindheit. „Erlebt ein Kind diesen prägenden Übergang als positiv, wirken diese Erfahrungen als Ressourcen bei weiteren Übergängen.“ In einem Vortrag erläutert sie Anforderungen, die dabei an Kinder, Eltern und Pädagogen gestellt werden. Barbara Knappstein vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport übernimmt die Begrüßung.<span style="mso-tab-count: 2;">                      </span></span></p>
 
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Times New Roman';">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen drei Workshops wählen, die verschiedene Förderangebote vorstellen: „Ein bewegter Übergang – Übergänge psychomotorisch begleiten“, „Kinder und Eltern meistern gemeinsam den Übergang“ oder „Übergänge erfolgreich bewältigen – Erfahrungen und Gelingensbedingungen aus der Erprobung der Bildungsgrundsätze in NRW“.<span style="mso-tab-count: 2;">                  </span></span></p>
 
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Times New Roman';">Die Kosten betragen fünf Euro. Los geht es um 14 Uhr, offizielles Ende ist um 18 Uhr. Im Anschluss an die Workshops besteht die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich auszutauschen. Anmeldung und Kontakt per Post oder E-Mail: Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen, Astrid Krus/Christina Jasmund, Richard-Wagner-Str. 101, 41065 Mönchengladbach oder </span><link info-kindheit@hs-niederrhein.de><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Times New Roman'; color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;">info-kindheit@hs-niederrhein.de</span></link></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Times New Roman';">Pressekontakt: Carina Hendricks, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3611; </span><link carina.hendricks@hs-niederrhein.de><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Times New Roman'; color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;">carina.hendricks@hs-niederrhein.de</span></link></p>
 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 06</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studierende diskutierten in Budapest über unternehmerische Verantwortung</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/studierende-diskutierten-in-budapest-a14ber-unternehmerische-verantwortung-7263/</link>
			<description> 
Budapest/Mönchengladbach/Krefeld, 3. Mai. Wie weit geht unternehmerische Verantwortung? Diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
<p class="MsoNormal">Budapest/Mönchengladbach/Krefeld, 3. Mai. Wie weit geht unternehmerische Verantwortung? Diese Frage diskutierten jetzt Studierende und Lehrende der Hochschule Niederrhein gemeinsam mit anderen Hochschulen auf einem internationalen Workshop in Budapest. Dabei ging es um Umwelt, Ethik und Profitabilität.</p>
 
<p class="MsoNormal">Studierende stellten beispielhaft die Verantwortung von Unternehmen verschiedener Branchen vor, verglichen und diskutierten diese. Besonders sorgfältig betrachteten sie die Berichte darüber, wie Unternehmen ihre Verantwortung selbst wahrnehmen. Außerdem diskutierten die Gruppen die Wechselwirkungen zwischen ökonomischem Erfolg einerseits und den umwelt- und gesellschaftsbezogenen Aufgaben der Unternehmen andererseits.</p>
 
<p class="MsoNormal">Neben den Teilnehmern der Hochschule Niederrhein kamen Gruppen von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen/Bocholt, der Centria Universität Ylivieska (Finnland), der Poznan Technical University (Polen) und der Obuda Universität (Ungarn). Sie alle stellten ihre Hochschulen und deren Standorte vor, informierten über Kultur, Gesellschaft und studentisches Leben in ihren Ländern. Was liegt näher, als genau das auch vor Ort zu erkunden? Die Workshop-Teilnehmer unternahmen Exkursionen zu den Sehenswürdigkeiten der ungarischen Metropole, besuchten eines der berühmten Thermalbäder und erprobten das Budapester Nachtleben.</p>
<p class="MsoNormal"> <span style="mso-spacerun: yes;">          </span><span style="mso-tab-count: 1;">         </span></p>
<p class="MsoNormal">Die ökonomische Fakultät der Obuda-Universität hatte den Workshop in Budapest ausgerichtet. Finanziert wurde es über das europäische Erasmus-Programm, die Koordination lag bei der finnischen Centria Universität Ylivieska. Die Hochschule Niederrhein war vertreten durch die Studentinnen Christina Barkmann, Elisa Rimmele (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik), Nadine Hoster, Lisa Schickedanz und Nora Veltkamp (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) sowie die Professoren Monika Eigenstetter und Martin Wenke. Der nächste Workshop dieser Themenreihe wird voraussichtlich im April kommenden Jahres von der Hochschule Niederrhein in Kooperation mit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen/Bocholt durchgeführt.<span style="mso-spacerun: yes;">   </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 08</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oecotrophologen beraten Borussias Nachwuchskicker bei Ernährung</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/oecotrophologen-beraten-borussias-nachwuchskicker-bei-ernahrung-7255/</link>
			<description> 
Mönchengladbach, 2. Mai. Eigentlich müsste die Gleichung so gehen: Fußballer sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Mönchengladbach, 2. Mai. Eigentlich müsste die Gleichung so gehen: Fußballer sind Leistungssportler. Leistungssportler essen gesund. Also achten auch Fußballer akribisch auf ihre Ernährung. Doch dies ist nicht immer so. „Wir stellen immer wieder fest, dass der Zusammenhang zwischen Ernährung und Leistungsfähigkeit bei Nachwuchs-Fußballern oft nicht bekannt ist“, sagt Dr. Sabine Puhl, Sportwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein.</p>
 
<p class="MsoNormal">Sie gehört zu einem Team von drei Wissenschaftlerinnen, die im Rahmen des Projektseminars „Clever essen und gewinnen“ das Essverhalten der Jugendabteilungen von Borussia Mönchengladbach untersucht haben. Auf Vorträgen geben die Wissenschaftlerinnen jetzt gemeinsam mit Oecotrophologie-Studierenden den Spielern, Trainern und Eltern Tipps für die richtige Ernährung. Leiterin des Seminars ist Prof. Dr. Bärbel Gonnermann, die vor rund einem Jahr über Roland Virkus, Direktor für Jugend und Amateure bei Borussia Mönchengladbach, den Kontakt zu dem Fußballverein aufgenommen hat.</p>
 
<p class="MsoNormal">Die Wissenschaftlerinnen haben beobachtet, dass das Thema Ernährung für die Nachwuchsfußballer bislang zumeist nur eine untergeordneteRolle spielt. „Oft aßen die Spieler zu viel Fleisch und zu viel Kuchen. Sie nahmen dadurch zu wenige langkettige Kohlenhydrate auf und versäumten es somit, aus ihrem Körper noch mehr Leistung herauszuholen“, sagt Bärbel Gonnermann. Gerade im Leistungssport ist es wichtig, ausreichend Kohlenhydrate über die Ernährung aufzunehmen. Denn durch die Bewegung werden sie in Energie umgesetzt, die Sportler sind leistungsfähiger.</p>
 
<p class="MsoNormal">Ein Test ergab, dass Fußballer, die an Kohlenhydraten reiche Kost (KH-Kost) zu sich nehmen, in der ersten Halbzeit 500 Meter mehr laufen als Fußballer, die sich normal ernährten. In der zweiten Halbzeit schaffen sie schon 1800 Meter mehr. Dazu kommt, dass 24 Prozent dieser gesamten Laufleistung aus Sprints bestehen – bei der weniger gut ernährten Gruppe sind es nur 15 Prozent.</p>
 
<p class="MsoNormal">Über diesen unmittelbaren kausalen Zusammenhang zwischen Ernährung und Leistung erreichen die Wissenschaftlerinnen auch die Jugendlichen, die sich sehr interessiert zeigten. „Die Motivation der Spieler, sich mit dem Thema zu beschäftigen, ist klar: Sie wollen ihre Leistung steigern“, sagt Diplom-Oecotropholgin Renate Kiefer, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin ebenfalls an dem Projekt beteiligt ist.</p>
 
<p class="MsoNormal">Zu ihren zielgruppengerechten Vorträgen haben sie Spieler eingeladen, aber auch Physiotherapeuten, Trainer und vor allem die Eltern der jungen Spieler, die in den meisten Fällen für das Essen ihrer Kinder zuständig sind. Mit einfachen Ernährungstipps, wie z.B. eher Wasser statt Cola, mehr mageres Fleisch statt Burger, häufiger Kartoffeln statt Pommes, bevorzugt belegte Brote statt überbackene Baguettes, Nudeln mit (Gemüse-)Soße statt Fertig-Lasagne und mehr Obst statt Süßigkeiten zu essen, lassen sich große Wirkungen erzielen.15 bis 20 Prozent mehr Leistung könnten die Nachwuchskicker auf diese Weise abrufen, sagen die Wissenschaftlerinnen und fügen hinzu: „Das wird die Jugendlichen überzeugen.“</p>
 
<p class="MsoNormal">Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Niederrhein: Tel.: 02151/822-3610; E-Mail: <link christian.sonntag@hs-niederrhein.de>christian.sonntag@hs-niederrhein.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Fachbereich 05</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berufsberatung auf dem Campus Krefeld Süd</title>
			<link>http://www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/berufsberatung-auf-dem-campus-krefeld-sa14d-7254/</link>
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Krefeld, 2. Mai. Wie sehen meine Berufschancen aus und wie eine gute Bewerbung? Fragen über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
Krefeld, 2. Mai. Wie sehen meine Berufschancen aus und wie eine gute Bewerbung? Fragen über Fragen mit denen Studierende, die vor ihrem Abschluss stehen, sich auseinandersetzen. Die Antworten kennt Petra Jörres von der Agentur für Arbeit in Krefeld. Die Fachberaterin für akademische Berufe hilft bei Fragen und Problemen rund um Berufswahl und -einstieg. Die Beratung findet heute von 11 bis 13 Uhr im VIP-Raum in der Mensa, Campus Krefeld-Süd, statt. Das Angebot gibt es während der Vorlesungszeit an jedem ersten Donnerstag im Monat.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>pressereferat@hs-niederrhein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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