Projekte

HYGRE-KH - Reinigung im Krankenhaus an der Schnittstelle von Arbeitssicherheit und Hygiene

Das Projekt soll die möglichen Selbst- und Fremdgefährdungen der Reinigungskräfte in Arbeitssicherheit und Hygiene im Arbeitsprozess auf Verhaltensebene analysieren. Zudem werden die Reinigungskräfte nach ihrem Grundwissen zu Sicherheit und Hygiene befragt. Aus den Daten sollen Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet werden.

 

Das einjährige Projekt wird von der Berufsgenossenschaft Wohlfahrt und Pflege (BGW) finanziert. 


REGENA - REssourceneffizienz im GEbäudebetrieb durch Nutzerintegration und Automation

Hochschulen haben hinsichtlich der Einsparung von Ressourcen Vorbildfunktion und die Aufgabe, als gesellschaftliche Multiplikatoren zu wirken und übertragbare Modelle zu entwickeln. Der Anteil des Gebäudesektors am EU-Gesamtenergiebedarf liegt bei 40%, die öffentlichen Gebäude bilden etwa ein Drittel davon. Das Einsparpotenzial baulicher Maßnahmen ist zum einen zwar beachtlich, aber meist kostenintensiv und nicht kurzfristig realisierbar, zum anderen oft gekoppelt an entsprechend optimiertes Nutzungsverhalten.

 

Der Fokus dieses Projekts liegt daher auf geringinvestiven Maßnahmen, basierend auf einer bewertenden Betrachtung der Gebäudetechnik und umweltpsychologischen Erhebungen und Interventionen, die spezifische Nutzungsweisen zahlreicher verschiedener Nutzergruppen und deren Rahmenbedingungen berücksichtigen.


Evaluation MIGEMA - Moderne Personalführung in Verkehrsbetrieben

Im Projekt MIGEMA wird das Projekt intern begleitend und abschließend evaluiert. Eine Verbesserung des Führens auf Distanz und in großen Leitungsspannen und sowie die Einführung von Führung in Teilzeit sind die Ziele des Projektes. Das Projekt wurde von den beteiligten Unternehmen sehr positiv bewertet. Wertewandel und veränderte Erwartungen machen immer wieder eine reflektierte Anpassung von Führungsverhalten notwendig. 


Competentia - Kompetenzzentrum Frau und Beruf Mittlerer Niederrhein

 

Im Juni 2013 wurde das mit Mitteln des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderte Kompetenzzentrum Frau und Beruf Mittlerer Niederrhein gegründet.

Das bei der Gesellschaft zur Förderung der Beschäftigung des Kreises Viersen gGmbH angesiedelte Kompetenzzentrum unter der Leitung der beiden A.U.G.E. Mitgliedern Dr. Sandra Laumen und Birgit Weber hat sich zum Ziel gesetzt, die regionale Frauenerwerbsquote und Familienfreundlichkeit innerhalb der Berufswelt zu erhöhen, um die berufliche Gleichstellung voran zu treiben und somit gemeinsam mit ansässigen Unternehmen und Institutionen dem Fachkräftemangel zu entgegnen.

Umgesetzt werden sollen diese Ziele durch umfassende Information und Beratung von Arbeitgebern des Mittleren Niederrheins hinsichtlich aller relevanten „lebensphasenorientierten“ Aspekte, wie flexible Arbeitszeitmodelle, betrieblich unterstützte Kindesbetreuung und Wiedereinstieg von Berufsrückkehrerinnen, um nur einige zu benennen.

 


Evaluation IREQ - Interne Rekrutierung

Im Projekt IREQ wird das Projekt abschließend evaluiert. Ziel des Projektes war eine Analyse bestehender Arbeitstätigkeiten und Kompetenzen von Mitarbeitenden in KMU, um daraus Qualifikationsprofile und Entwicklungspotenziale abzuleiten. Über eine interne Rekrutierung soll dem Fachkräftemangel in KMU vorgebeugt werden. Das Projekt wurde von den beteiligten KMU sehr positiv bewertet.