"Zivile Sicherheit – Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit"

Anknüpfend an die Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung und an das Nationale Präventionsprogramm gegen islamistischen Extremismus wird im Rahmen der zivilen Sicherheitsforschung ein Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus aufgebaut. Der Cluster soll Erkenntnisse und Forschungsarbeiten auf aktuellstem Stand bündeln und durch eigene Forschungsleistungen intensivieren. Ziel ist es, Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis zusammenzuführen. Daraus soll sich ein zentraler Anlaufpunkt entwickeln, der eine dauerhafte Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis bildet. Durch die gebündelte Expertise an der Schnittstelle zwischen Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus kann der Cluster Entscheidungsträger als Informationsquelle unterstützen, zum kontinuierlichen Erkenntnis- und Erfahrungsaufbau beitragen und konkrete Konzepte und Technologien für Gegenmaßnahmen entwickeln.

 

Im Rahmen des Spitzenforschungsclusters werden zudem fortlaufend anwendungsnahe Forschungsprojekte gefördert. Diese sollen vor allem von den Bedarfen der Anwender, wie den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), angetrieben werden. Kleine und kürzere Projekte können schnell und flexibel auf die sich stetig wandelnden Gefährdungslagen und Anforderungen reagieren, um zielgerichtete Lösungen zu erarbeiten.

 

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