Erfindungen und Patente

 

 

Innovative Forschungs- und Entwicklungsleistungen sind wesentliche Kernkompetenzen der Hochschule Niederrhein. Kreativität und technisches Know-how der Forscherinnen und Forscher führen immer wieder zu Hochschulerfindungen, die ein Potenzial zur Verwertung aufweisen.

 

Seit der Novellierung des Arbeitnehmererfindungsgesetzes im Februar 2002 sind Hochschulmitarbeiter/-bedienstete verpflichtet, ihre Diensterfindungen der Hochschule zu melden und auch sonstige Erfindungen mitzuteilen. Diensterfindungen werden auf Patentfähigkeit und wirtschaftliche Verwertbarkeit geprüft und können von der Hochschule in Anspruch genommen werden. Bei Inanspruchnahme erfolgt eine Patentanmeldung zumindest in Deutschland, deren Kosten von der Hochschule getragen werden. Bei einer wirtschaftlichen Verwertung der Erfindung erhält der Erfinder oder die Erfindergemeinschaft 30% der Bruttoeinnahmen.

 

Die Patentvermarktungsgesellschaft Provendis unterstützt die Hochschule im Prozess der Erfindungsbewertung, der Koordination der Patentierung und der Verwertung von Erfindungen.

 

Vorgehensweise bei einer Erfindung:

 

1. Beratung und Vorrecherche beim PatentScout.
2. Einreichung der Erfindungsmeldung  bei der Rechtsreferentin für Forschung.
3. Prüfung der Erfindung auf ihr Vermarktungspotential und ihre Patentfähigkeit durch die Provendis GmbH.
4. Inanspruchnahme oder Freigabe der Erfindung durch die Hochschule (Entscheidung im Präsidium).

Erfindersprechstunde

Jeden ersten Dienstag im Monat werden Beratungs- und Informationsgespräche über Erfindungen und Schutzrechte für Angehörige und Studierende der Hochschule in Krefeld, Reinarzstraße 49, Raum A113B angeboten. Davon abweichend können Sie gerne individuelle Gesprächstermine mit dem PatentScout vereinbaren.



Karla Kaminski

PatentScout

Reinarzstr. 49

47805 Krefeld

Telefon: +49  (0) 2151 822-1536


Raum: A 113 B

E-Mail: Karla.Kaminski(at)hs-niederrhein.de
Kaminski