Hochschul- und Mediendidaktik

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Die Arbeitsbereiche digitaLe und Hochschuldidaktik arbeiten eng zusammen und haben gemeinsam ein Weiterbildungs- und Beratungsangebot entwickelt. Unser Angebot finden Sie auch im aktuellen Flyer.

Das Team Hochschuldidaktik bietet Ihnen


•    Unterstützung bei der Lehrveranstaltungs- und Prüfungsplanung
•    Individuelles LehreCoaching
•    Lehrhospitationen & Hochschuldidaktische Beratung
•    Workshops zu innovativen Lehr-/Lernmethoden
•    Unterstützung bei der Curriculumentwicklung

Das Team digitale bietet Ihnen


•    mediendidaktische Beratung
•    Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung digital gestützter Lehre
•    Workshops zu Methoden und Einsatzszenarien digitaler Tools
•    Informationen zu digitalen Tools und Trends
•    Beratung zu Lehrprojektförderungen

Gute Lehrpraxis aus verschiedenen Fachbereichen

Sie sind auf der Suche nach Ideen und Anregungen für Ihre Lehre? Good Practice-Beispiele und Erfahrungen anderer Lehrender aus verschiedenen Fachbereichen an der HN finden Sie hier. Bei Ihrer eigenen Ideenfindung, Konzeption und Planung unterstützen wir Sie gerne hochschul- und /oder mediendidaktisch. Wenn auch Sie Beispiele guter Lehre haben, kontaktieren Sie uns gerne. Zur Gesamtübersicht aller Good-Practice Beispiele >>

OC4U 2.0 – digitaler Übungsraum Chemie FB01

Labor

#FB01 #Moodle #H5P #eTutoren #ProCreate

Peer-Review-Verfahren in der Informatik FB03

Laptop

#FB03 #Peer-Review #Gruppenarbeit

Digitale Simulationen

Sie wollen in Ihren MINT-Grundlagenveranstaltungen abstrakte Prozesse darstellen und dabei die Studierenden aktivieren? Mit virtuellen Simulationen kann das explorative Lernen besonders gut umgesetzt werden, indem z.B. Hypothesen aufgestellt und anhand der Variation von Parametern in der Simulation Gesetzmäßigkeiten, abstrakte Prozesse und unsichtbare Mechanismen überprüft werden. In Kombination mit Live-Abstimmungen (> z.B. eduVote) können die Studierenden diskutieren und ihr Wissen aktivieren, anwenden und überprüfen.

Eine Plattform, die für den Bereich Mathematik und Wissenschaft interaktive kostenlose Simulationen anbietet, ist PhET Simulationen. Intuitiv und spielerisch können Studierende verschiedene Themen der Physik, Chemie, Biologie, Mathematik und Geowissenschaften ausprobieren. Die Simulationen werden in den Formaten Java, Flash oder HTML5 angeboten und können heruntergeladen oder direkt in Moodle eingebunden werden. Alle Simulationen stehen dabei unter einer CC-BY Lizenz. Daneben gibt es für Lehrpersonen begleitende informative Video-Tutorials sowie Arbeitsmaterialien zum Einsatz der Simulationen in der Hochschullehre. Die TU Darmstadt listet dieses Tool im Rahmen von Open Educational Resources für natur- und ingenieurwissenschaftliche Fächer.

Hinweis: Wir machen darauf aufmerksam, dass bei einer Registrierung möglicherweise personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden können.

Online kollaborieren und kommunizieren

Sie möchten die Kollaboration und Kommunikation Studierender online fördern? Computer Supported Collaborative Learning (CSCL) stellt eine technische Unterstützung der didaktischen Methode des Lernens in Gruppen dar. Das soziale Lernen, Kollaborieren und Kommunizieren findet hier mit einem persönlichen Endgerät wie beispielsweise einem Smartphone oder Tablet-PC statt. Durch die Integration von Kommunikations- und Kollaborationsmedien in Lehrveranstaltungen, können Studierenden berufsrelevante Qualifikationen wie beispielsweise das Präsentieren von Lernergebnissen in einem virtuellen Raum vermittelt werden1.

Die digitale Pinnwand (oder auch digitale Tafel) unterstützt schnelles und unkompliziertes Teilen von Texten, Kommentaren, Links, Bildern, Audios und Videos. Sie bietet die Möglichkeit, die Zusammenarbeit unter Lernenden zu fördern, Memos zur Vorbereitung von Referaten und Hausarbeiten zu erstellen und Diskussionen anzuregen. Ein Anbieter ist Padlet. Die Nutzung über den Webbrowser ist für Privatanwender kostenlos. Padlet überlässt es dem/der Benutzer/in, den Öffentlichkeitsgrad der eigenen Pinnwand festzulegen.

Neugierig? Dann probieren Sie die digitale Pinnwand einfach mal aus unter: https://de.padlet.com

Hinweis: Wir machen darauf aufmerksam, dass bei einer Registrierung möglicherweise personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden können.

1Vgl. Stahl, G., Koschmann, T., & Suthers, D. (2006). Computer-supported collaborative learning: An historical perspective. In R. K. Sawyer (Ed.), Cambridge handbook of the learning sciences (pp. 409-426). Cambridge, UK: Cambridge University Press.

Problemorientiertes Lernen

Problemorientiertes Lernen (POL) fördert aktivierendes, anwendungsorientiertes und kollaboratives Lernen: Eine (Klein-)Gruppe bearbeitet selbstständig ein Fallbeispiel, wobei der Lernprozess und nicht die „beste Lösung“ im Vordergrund steht; das notwendige Wissen wird durch die Teilnehmenden erarbeitet. Die Lehrperson nimmt die Rolle eines Coaches ein und begleitet die Gruppen in ihrem Austausch. Im Vordergrund steht die individuelle Ausbildung der eigenen Transferfähigkeit und weiterer Soft Skills (Fach-, Methoden-, Sozialkompetenzen). Die Umsetzung fußt dabei auf einem Siebensprung: Klärung – Problemdefinition – Ideensammlung – Strukturierung – Lernzielformulierung – Informationsbeschaffung – Präsentation und Diskussion (Slemeyer 2019).

Die Vorteile dieser Methode? Das selbstgesteuerte Lernen der Studierenden wird ebenso gefördert wie die Ausbildung einer konstruktiven Feedbackkultur und Teamarbeit. Individuell vorhandenes Wissen wird erkannt, abgerufen und gemeinsam in der Gruppe ausgebaut. Als Prüfungsleistung eignen sich besonders Lernportfolios, die den Lernprozess abbilden.

Welche Tools zur Aufbereitung Lernstoff bieten sich an? Die Studierenden können ihren Fortschritt beispielsweise mit Podcasts abbilden. Hierzu eignet sich das kostenfreie Open Source-Programm Audacity, mit dem Audioaufnahmen produziert und bearbeitet werden können. Oder die Studierenden erstellen einfache Screencasts und Videos: In diesem Fall bietet sich das umfassende und doch niedrigschwellige Videobearbeitungsprogramm Camtasia (> Screencasting Software) an. Camtasia kann 30 Tage getestet werden, ist danach aber kostenpflichtig.

Hinweis: Wir machen darauf aufmerksam, dass bei einer Registrierung möglicherweise personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden können.

Lernstand sichtbar machen mit CAT

Lernstand sichtbar machen: Das „Minuten-Papier“ und „Der schwammigste Punkt“

Es ist für den Lernprozess von Studierenden sinnvoll, wenn sie schon im Verlauf einer Lehrveranstaltung einschätzen können, welchen Stoff sie bereits verstanden haben und wo mögliche Lücken liegen.

Ebenso wichtig ist, dass auch Lehrende wissen, wo ihre Studierenden Schwierigkeiten haben oder welche Aufgaben sie noch nicht gut bewältigen konnten. So genannte formative Feedbackmethoden oder auch Classroom-Assessment Techniques (CAT) geben sowohl Studierenden als auch Lehrenden zeitnahes, lehrveranstaltungsbegleitendes Feedback auf den Leistungsstand – und zwar vor der abschließenden und notenrelevanten (summativen) Prüfung.

CAT

  • sind kurze schriftliche Feedbackfragen an die Studierenden
  • fokussieren das Lernen der Studierenden
  • erfolgen in der Regel anonym
  • werden individuell auf die jeweilige Situation angepasst
  • brauchen wenig Zeit in der Durchführung

CAT fördern das Lernen, denn die Verschriftlichung dessen, was sie gelernt und noch nicht verstanden haben, festigt bei Studierenden das kognitive Verständnis durch den Perspektivenwechsel. Die Ergebnisse und die Ableitung eventueller Maßnahmen werden mit den Studierenden besprochen.

Zwei klassische CAT sind…

Das Minutenpapier

  • 1. Zum Abschluss einer Sinneinheit oder eines Themas bitten Sie die Studierenden folgende Fragen in 1 Minute schriftlich zu beantworten:
           a. Was ist die wichtigste Erkenntnis, die ich bis hierhin /
           beim Thema XY / bei der Theorie Z gewonnen haben?
           b. Welche Frage ist für mich offen geblieben?
  • 2. Sie sichten die Rückmeldungen der Studierenden bis zur nächsten Sitzung und leiten etwaige Maßnahmen daraus ab: z.B. Diskussion der zwei am häufigsten genannten offenen Fragen …
  • 3. Sie besprechen in der nächsten Sitzung die Ergebnisse Ihrer Sichtung mit den Studierenden und erläutern Ihre Maßnahmen.

Der schwammigste Punkt:

  • 1. Die Studierenden werden explizit aufgefordert, in 1 Minute zu benennen, was Ihnen unklar geblieben ist bzw. die meisten Schwierigkeiten bereitet. Entsprechend könnte die Frage lauten: Was ist Ihnen bis hierhin / beim Thema XY / bei der Theorie Z unklar geblieben?
  • 2. Sie sichten die Rückmeldungen der Studierenden bis zur nächsten Sitzung und leiten etwaige Maßnahmen ab: z.B. Wiederholung oder weitere Übungen zu bestimmten Aspekten.
  • 3. Sie besprechen in der nächsten Sitzung die Ergebnisse Ihrer Sichtung mit den Studierenden und erläutern Ihre Maßnahmen.

Einsatz in der Online-Lehre

  • 1. In einer synchronen digitalen Veranstaltung (online) können
           a. in Moodle das „Feedback“(anonym) oder das Glossar bzw. Forum
           (nicht-anonym) genutzt werden.
           b. elektronische Whiteboards oder beispielsweise ein Padlet
           (https://padlet.com/) eingesetzt werden.
  • 2. In asynchronen digitalen Veranstaltungen eignet sich ein entsprechendes Forum, das Glossar oder das (anonyme) Feedback in Moodle.
  • 3. Mit einem Tool wie Mentimeter (https://www.mentimeter.com/) können in synchronen und asynchronen digitalen Veranstaltungen beispielsweise Wort-Wolken oder Rankings erstellt werden. Die URL Ihres Mentimeter-Tools können Sie ebenfalls direkt in Moodle einbinden.

Weitere CAT finden sich hier

Advance Organizer

Lerninhalte strukturieren und Zusammenhänge aufzeigen mit dem Advance Organizer

Wir lernen indem wir neue Lerninhalte an vorhandenes Wissen und bestehende Kompetenzen anbinden. Deshalb ist es für Studierende wichtig, Zusammenhänge von neuen Lerninhalten innerhalb einer Lehrveranstaltung, eines Studiengangs und mit der Praxis zu erkennen und mit bestehendem Wissen zu verbinden, um so Handlungskompetenzen anzubahnen. Eine Einordnung kann bei Studierenden dazu führen, dass die Relevanz der Inhalte für die spätere Berufspraxis erkennbar wird.

Ein Advance Organizer ist eine visualisierte Übersicht über Zielsetzung und essenzielle Lerninhalte einer Lehrveranstaltung. Er führt Einzelteile zu einem komplexeren Ganzen zusammen, so dass Studierende übergeordnete Strukturen eines Lerngebietes erkennen und die einzelnen Themen in Kontext gestellt werden. Durch eine begleitende Präsenz in der Lehrveranstaltung dient er Studierenden jederzeit als Orientierungs- und Reflexionshilfe im Sinne eines roten Fadens.

Advance Organizer können unterschiedlich dargestellt werden; bspw. in Form eines Diagramms, in Zyklen, Hierarchien oder Lernlandkarten. Nachfolgende Beispiele zeigen zwei unterschiedliche Ausprägungen und Komplexitätsgrade eines Advance Organizers:

Einsatzmöglichkeiten:

  • Übersicht über Zielsetzung, Themen und Inhalte zu Beginn einer Lehrveranstaltung.  Die Studierenden müssen zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage sein, alle Verknüpfungen oder Inhalte nachvollziehen zu können.
  • Einordnung neuer Sinnabschnitte in den Gesamtkontext der LV
  • Abschluss eines Sinnabschnittes, um Übergänge zu nachfolgenden Abschnitten herstellen zu können. Je nach Komplexitätsgrad des Advance Organizers auch jeweils vor und nach einer Lehrveranstaltung

Wenn sich Studierende im Verlauf der Lehrveranstaltung Themenblöcke und Lerninhalte erarbeiten, können sie sich anhand des Advance Organizers jederzeit orientieren und die Lerninhalte in Bezug setzen zum Gesamtziel der Lehrveranstaltung. Das unterstützt die Motivation der Studierenden über das Bestehen der Prüfung hinaus.

Um die Verknüpfung der Lerninhalte über den Advance Organizer mit dem individuellen Vorwissen der Studierenden weiter zu fördern kann es sinnvoll sein, die Studierenden bei der Erarbeitung von Zusammenhängen miteinzubeziehen. Dies erleichtert den Zugang zum Advance Organizer und befördert die Aneignung neuer Lerninhalte zusätzlich.

Einsatz in der Online Lehre

Insbesondere in der digitalen Lehre ist es für Studierenden eine Herausforderung einzelne Lernthemen in Verbindung zu setzen, da sie häufig als separate Lerneinheiten angelegt werden. Die Vielzahl unterschiedlicher digitaler Lernmaterialien führt darüber hinaus bei Studierenden leicht zur Überforderung. Der Advance Organizer verknüpft die einzelnen Lernthemen und gibt den Studierenden eine jederzeit zugängliche Orientierung. Hierfür ist es sinnvoll, den Advance Organizer prominent und dauerhaft zugänglich zu machen, bspw. als downloadbare Datei in einem Moodle Kursraum.

In einer synchronen digitalen Veranstaltung kann ein Advance Organizer durch die Lehrperson erläutert werden und über ein digitales Whiteboard kooperativ von den Studierenden erweitert werden.

In asynchronen digitalen Veranstaltungen kann die Erläuterung des Advance Organizers durch die Lehrperson in Form eines Videos erfolgen. Die Erweiterung eines Advance Organizers kann außerdem als Arbeitsaufgabe in die Selbstlernphase der Studierenden gegeben werden.

Weitere Informationen zu Advance Organizers finden Sie hier:

CoLe/Ni digital

Sharing is caring - Es gibt bereits viele gute und funktionierende, digitale Lehrformate an der Hochschule Niederrhein. Lehrende, die digitale Lehre für sich ausprobiert haben, möchten die Erfahrungen gern mit Ihnen als Kolleg*innen teilen. Unser neues Format CoLe/Ni digital bietet Ihnen einen Raum für den Austausch zu digitalen Lehrformaten an. In kurzen – maximal 90-minütigen – Online-Seminaren erhalten Sie einen kurzen Input zum vorgestellten Format und können danach in das Gespräch mit dem Kollegen/mit der Kollegin gehen. CoLe/Ni digital ist ein gemeinsames Angebot der Teams digitaLe, E-Learning und Hochschuldidaktik. Aktuelle Termine können Sie nachfolgend einsehen:

CoLe/Ni Themen in 2021 - Termine und Details

10.03.2021 10:00 - 11:00 Uhr; digital per Zoom

Referent: Lehrpreisträger Prof. Dr. Timo Schwarzwälder (FB06)

Didaktische Reduktion im digitalen Flipped Classroom

Herr Prof. Dr. Timo Schwarzwälder aus dem Fachbereich 06 ist der Lehrpreisträger 2020 in der Kategorie „Beste digitale Lehrveranstaltung“. Mit seiner Lehrveranstaltung „Strafrecht für Sozialarbeiter“ zeigt er, dass die zielgruppenorientierte Lehre im digitalen „Flipped Classroom“ gut gelingen kann. An diesem Termin wollen wir mit Herrn Schwarzwälder über die Vorteile und Herausforderungen seines Konzepts ins Gespräch kommen und Erfahrungen dazu austauschen.

Anmeldung erforderlich unter: joshua.hinz(at)hsnr.de

 

12.03.2021 12:00 - 13:00 Uhr; digital per Zoom

Referentin: Prof. Dr. Regina Hahn (FB08)

Onboarding von Erstsemestern in großen Veranstaltungen

Das Studium ist für viele Erstis ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Erfahrungen. Dieses digital und auf Distanz zu beginnen, war für viele Studierende nicht beabsichtigt. Das digitale Onboarden von Erstis ist eine Herausforderung, der sich Frau Prof. Dr. Regina Hahn aus dem Fachbereich 08 estellt hat. In einer digitalen Großveranstaltung versucht sie die Kommunikation und Sozialisation der Studierenden an der Hochschule zu begleiten und anzuleiten. An diesem Termin möchten wir über die Herausforderungen und Chancen zu diesem Thema ins Gespräch kommen.

Anmeldung erforderlich unter: joshua.hinz(at)hsnr.de

 

22.03.2021 12:00 - 13:30 Uhr; digital per Zoom

Referent: Lehrpreisträger Prof. Dr.-Ing. Heyko Jürgen Schultz (FB01)

Studierende im digitalen Raum betreuen und Interaktion fördern

Herr Prof. Dr.-Ing. Heyko Jürgen Schultz aus dem Fachbereich 01 wurde mir dem Lehrpreis 2020 in der Kategorie „Bestes Betreuungs- und Interaktionskonzept“ ausgezeichnet. In seiner Lehrveranstaltung „Chemische Verfahrenstechnik“ bringt er sich und die Studierenden mit unterschiedlichen Ansätzen in die Kommunikation untereinander. Sein Betreuungsangebot ist für die Studierenden niedrigschwellig und vielseitig. Wir möchten gemeinsam zu diesem Thema ins Gespräch kommen, über Herausforderungen und Vorteile des Konzepts reden sowie Erfahrungen dazu austauschen.

Anmeldung erforderlich unter: joshua.hinz(at)hsnr.de

CoLe/Ni Themen in 2020

Lehre aus der Distanz - 04.05.2020

EASI: Lernbegleitung für Studierende - 11.05.2020

Online-Coaching für Gruppen - 18.05.2020

Lehre synchron + asynchron - 25.05.2020

Online-Aktivierung in Großgruppen - 27.05.2020

Peer-Feedback - 26.08.2020

Hybrid-Labore - 17.09.2020

Portfolioprüfung - 07.10.2020

Großvorlesung interaktiv gestalten - 27.11.2020

Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt

Gute Lehre und der kollegiale Austausch darüber ist der HN ein wichtiges Anliegen. Und weil gute Lehre überall an unserer Hochschule stattfindet, haben Sie im hochschulweiten Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt die Möglichkeit zu erfahren, was Kolleginnen und Kollegen in der Lehre erprobt haben. Im jährlichen Lehrforum werden ausgewählte Lehrkonzepte, Umsetzungsstrategien und Erfahrungen vorgestellt und diskutiert. Auch eigene Themen oder Fragestellungen können eingebracht und mit Kolleginnen und Kollegen bearbeitet werden. 

Das Lehrforum bietet Raum und Zeit für den kollegialen Austausch über Lehrideen und ihre Umsetzung in die Praxis. Das Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt wurde erstmals 2018 eingerichtet. Diskutiert wurden Themen wie alternative Kompetenzprüfung, aktivierende Methoden in Großveranstaltungen, interdisziplinäre Projektarbeit sowie Online-Übungsaufgaben in der Mathematik.

Das dritte Le/Ni-Lehrforum fand in einem neuen, zweigeteilten, digitalen Format statt.

Details und Termine zum vierten Le/Ni- Lehrforum in 2021 finden Sie demnächst hier.

Hochschuldidaktische Weiterbildung

Hier finden Sie Workshops, die Sie bei der Planung Ihrer Lehre unterstützen. Sie haben die Gelegenheit im Austausch mit anderen praxisnah Ihre konkreten Fragen und Anliegen zur Gestaltung Ihrer Lehre zu bearbeiten. Hierfür stehen Ihnen Inhouse-Workshops und Angebote des Netzwerks hdw-nrw zur Verfügung. Tagesworkshops und mehrtägige Workshops rund um die Gestaltung und Herausforderungen der Lehre können Sie hier buchen.

Wunschkonzert: Sie sind die Expert*innen in Ihrer Lehre. Lassen Sie uns wissen, welche Themen Sie bewegen, damit wir Ihnen ein gezieltes Angebot machen können.Wenden Sie sich mit Ihren Bedarfen an carina.kuhnert@hs-niederrhein.de

Zur Teilnahme an den nachfolgenden Workshops genügt eine E-Mail mit Ihrem Namen, Fachbereich und dem Titel der Veranstaltung an carina.kuhnert@hs-niederrhein.de

Inverted Classroom in der Hochschulpraxis

Donnerstag, 04.03. | 09:00 - 16:00 Uhr; digital per Zoom

Referent: Prof. Dr. Dirk Burdinski (TH Köln)

An Ihren eigenen Lehrkonzepten können Sie in diesem Workshop studierendenzentriert arbeiten und Ihre Lehre aktiv weitergestalten, indem Sie die Prinzipien des Inverted-Classroom-Modells auf Ihre Lehre in Hörsaal und Praktikum anwenden. So gewinnen Sie mehr Freiraum zur Umsetzung eigener Lehrideen, um Ihre Studierenden gezielter fördern zu können. Eine Anmeldung ist bis zum 19.02.2021 möglich. Vorbereitungsunterlagen erhalten Sie nach der Anmeldung ca. 1 Woche vor der Veranstaltung.

Anmeldung an: joshua.hinz(at)hsnr.de (bis zum 19.02.)

Nähe trotz Distanz

Ein didaktischer Methodenbaukasten für interaktive Online-Lehre

Dienstag, 09.03. | 09:00 - 15:00 Uhr und Donnerstag, 11.03. | 09:00 - 12:00 Uhr

Referent: Dr. Nils Echterhoff (Universität Duisburg-Essen)

In pandemischen Zeiten ist die Hochschullehre vor ungeahnte Herausforderungen gestellt. Der direkte persönliche Kontakt zu Studierenden ist nicht mehr gegeben und die Online-Lehre im Distanzformat gilt als Ultima Ratio. Dieses neue Format birgt viele Unsicherheiten für Lehrende wie Lernende, kommunikative Probleme technischer wie sozialer Art und fordert eine neue Herangehensweise an die Lehrpraxis. Im ersten Teil dieses Online-Workshops werden Besonderheiten der Online-Lehre herausgearbeitet und fächerübergreifende Methoden und Techniken vorgestellt, um die eigene Lehrkompetenz zu erweitern und dem Distanz-Lehr/Lernformat anzupassen. Am zweiten Tag haben die Teilnehmenden Gelegenheit, individuell erstellte Lehr/Lerneinheiten vorzustellen und in einem Peer-to-Peer Setting Rückmeldungen zu erhalten und zu reflektieren.

 

Anmeldung an: joshua.hinz(at)hsnr.de

 

 

Ankommen in der Lehre

Wir legen großen Wert auf eine ausgezeichnete Betreuung unserer Fachkräfte. Dazu gehört auch die hochschuldidaktische Unterstützung neuberufener Professorinnen und Professoren beim Einstieg in die Lehre.

Mit dem Programm "Ankommen in der Lehre" begleiten wir Sie, in Kooperation mit der FH Aachen, in Ihrem ersten Jahr an der Hochschule. Das Programm besteht aus drei Bausteinen. Im hochschuldidaktischen Basis-Kurs "Lehren und Lernen in der digitalisierten Welt" erarbeiten Sie sich in kombinierten Selbstlern- und Präsenzphasen praxisnah zentrale Themen der Lehre. Auf Grundlage lehr- und lerntheoretischer Forschung arbeiten Sie dabei an Ihrer eigenen Lehrveranstaltung. Das LehreCoaching eröffnet Raum zur Diskussion und Vertiefung offener Fragen rund um die eigene Lehre. Dafür stehen Ihnen externe Coaches mit ausgewiesener hochschuldidaktischer Expertise zur Verfügung. Abgerundet wird das Programm durch das Lehrportfolio, in dem die eigene Lehrerfahrung dokumentiert und reflektiert wird. Das Lehrportfolio ist auch eine Voraussetzung für den Erwerb der pädagogischen Eignung.

Im Folgenden werden die einzelnen Bausteine genauer beschrieben.

Hochschuldidaktischer Basis-Kurs

Lehren und Lernen in der digitalisierten Welt

Als Professor oder Professorin bringen Sie Fachwissen und Berufserfahrung mit. Mit dem Basis-Kurs unterstützen wir Sie dabei, Ihre Expertise mit didaktischem Wissen und fachdidaktischem Gestaltungsvermögen zu verknüpfen, um einen nachhaltigen Kompetenzerwerb bei den Studierenden zu fördern.

Gemeinsam mit anderen Neuberufenen der Hochschule Niederrhein und der FH Aachen erarbeiten Sie im hochschuldidaktischen Basis-Kurs zentrale Aspekte einer kompetenzorientierten Lehrveranstaltungs- und Prüfungsplanung. Dabei wird genug Raum eröffnet, um didaktische Gestaltungsmöglichkeiten direkt in den eigenen Lehrveranstaltungen umzusetzen.

Der Basis-Kurs besteht aus vier Präsenztagen, die durch gegenseitige Lehrveranstaltungsbesuche und zwei Web-Konferenzen ergänzt werden. Der Basis-Kurs wird zweimal jährlich angeboten und beginnt in der Regel im März und September.


Nächste Termine:

Fr 05.03.21 & Mo 08. - Di 09.03.2021 & Fr 25.06.2021

Mi 08.09.- Fr 10.09.2021 & Fr 21.01.2022

Kursbeschreibung

LehreCoaching

Was ist ein LehreCoaching?

In einem LehreCoaching stehen Ihre Themen im Mittelpunkt. Sie setzen die Agenda und unsere, im Arbeitsfeld Hochschule ausgewiesenen, Expertinnen und Experten begleiten Sie bei der Entwicklung von Lösungen.

Wie funktioniert das LehreCoaching?

Sobald Sie ein Coaching über den Projektkoordinator anfragen (torben.gebhardt@hs-niederrhein.de), werden wir Sie mit einem bzw. einer unserer Coaches zusammenführen. Die weitere Terminabsprache treffen Sie dann im direkten Austausch mit Ihrem Coach oder Ihrer Coachin, um sicherzustellen, dass die Termine stattfinden, wenn Sie sie brauchen und wenn sie die Kapazität dafür haben.

Welchen Umfang hat ein LehreCoaching?

Innerhalb von 12 Monaten ab Kontaktaufnahme haben Sie die Möglichkeit bis zu 10 Stunden in Anspruch zu nehmen. Neben mindestens einem Präsenzterm sind auch online Coachings möglich. Teil des Coachingprozesses ist außerdem eine Hospitation in einer Ihrer Lehrveranstaltung, durch die Sie Feedback zu vorher besprochen Themen am konkreten Beispiel bekommen.

Lehrportfolio

Was ist ein Lehrportfolio?

Das Lehrportfolio ist ein Instrument um Ihre Erfahrungen, Ideen und Herausforderungen in der Lehre während Ihres ersten Jahrs an der Hochschule Niederrhein zu dokumentieren und reflektieren. Es führt die durchgeführten Lehrveranstaltungen, ggf. inklusive Skripten, mit angewandten Methoden auf und sammelt Evaluationen und ausgewählte Rückmeldungen von Studierenden und Kolleginnen und Kollegen. Beobachtungsprotokolle, Selbstreflexionen der kollegialen Hospitationen sowie Auszeichnungen der Lehre werden, falls vorhanden, ebenfalls in das Lehrportfolio aufgenommen.

Wozu dient ein Lehrportfolio?

Das Lehrportfolio begleitet Sie idealerweise in Ihrem ersten Jahr an der Hochschule und vergegenwärtigt die eigene Entwicklung. Darüber hinaus bildet es die Grundlage zur Feststellung der pädagogischen Eignung an der Hochschule Niederrhein. An einigen Hochschulen werden Lehrportfolios darüber hinaus auch als Bewerbungsunterlagen angefordert.

Muster Lehrportfolio

Ihre Ansprechperson

Dr. Sylvia Ruschin
Leitung Hochschuldidaktik

Unsere Coaches

Daniela Filetti-Krause

Daniela Filetti-Krause

Systemische Coach, Programm- und Projektkoordinatorin

Mein Weg zum LehreCoaching
Seit 2014 bin ich als Hochschuldidaktikerin an der UDE tätig. Darauf aufbauend habe ich eine Weiterbildung zum systemischen Coach gemacht, um die Coachings mit den Lehrenden an Hochschulen noch gewinnbringender gestalten zu können.

Meine Schwerpunkte im Coaching sind...
...Gestaltung und Konzeption von Lehr- und Lernprozessen, Beratung von Studierenden, Diversität in Lehre und Beratung und Implementierung von Service Learning und gesellschaftlichem Engagement in die Hochschullehre.

Im LehreCoaching ist mir wichtig...
...Lehrende dabei zu unterstützen, für sich selber gute und – vor allem – authentische Lehre zu entwickeln, Freude am Thema Lehre zu vermitteln und gemeinsam mit den Lehrenden unter Berücksichtigung eines systemischen Ansatzes Möglichkeiten und aber  auch Grenzen guter, leistbarer Lehre zu erarbeiten.

Besonders neugierig bin ich auf...
...Innovationen in der Lehre, die das große Thema der Diversität an Hochschulen im Fokus haben. Die Gestaltung neuer Digitalformate für die Lehre. Und die Definition der Rolle als Lehrperson.

Dr. rer. nat. Britta Foltz

Dr. rer. nat. Britta Foltz

Trainerin, Coach und Mediatorin, Lehrkraft und Prodekanin an der Fachhochschule Aachen

Mein Weg zum LehreCoaching
Als ausgebildeter Coach und Mediatorin konzentriere ich mich auf die Arbeit mit Hochschulangehörigen. Mein Blick auf das Lehren und Lernen ist dabei geprägt durch meine langjährige Erfahrung im Hochschulkontext: als Mitarbeiterin des Zentrums für Hochschuldidaktik der FH Aachen, als Lehrkraft und als Prodekanin in der akademischen Selbstverwaltung. Über einen Ausflug ins Gesundheitswesen lernte ich, mich mit Führungsaufgaben auseinanderzusetzen und begann, Menschen bei Ihrer Orientierung im Spannungsfeld von neuen, herausfordernden Aufgaben, neuen Rollenerwartungen und Organisationsstrukturen zu begleiten.
Mehr zu mir gerne unter: www.britta-foltz.de

Meine Schwerpunkte im Coaching sind...

  • der professionelle, individuelle Begleitprozess, in dem ich Sie als Sparringspartner auf Augenhöhe unterstützte.
  • Ihnen den Raum für Selbstreflexion und Lösungsfindung zu schaffen, in dem Sie gerade auch Unsicherheiten und Zweifel offen ansprechen können.
  • Hochschuldidaktische Beratung bei der Planung von Lehrveranstaltungen und Prüfungsformaten (in Präsenz genau wie online), die sowohl Sie als auch Ihre Studierenden motivieren.

Im LehreCoaching ist mir wichtig...

  • dass Sie im Dialog mit mir passende, individuelle, tragfähige Lösungen für Ihre Anliegen und Ihre Fragestellungen finden.
  • gemeinsam analytisch, empathisch, ressourcen- und lösungsorientiert, kreativ, effektiv und effizient zu arbeiten.

Besonders neugierig bin ich auf...
...die Art, wie Sie Lehre und Lernen gestalten wollen und wie Sie dabei Ihre Beziehung zu Ihren Studierenden sehen.

Julia Gerber

Julia Gerber

Hochschuldidaktikerin, Coach

Mein Weg zum LehreCoaching
Meine Kompetenzen für ein hochschuldidaktisches Coaching beziehe ich aus den vielen Jahren als Hochschuldidaktikerin und ausgebildete Coach vor allem mit neu berufenen Professor*innen zusammen. Dabei bearbeiten wir die typischen und individuellen Fragen, Herausforderungen und Belange, die beim Einstieg in die Hochschullehre relevant sind. Es ist mir ein Anliegen und bereitet mir Freude gemeinsam mit den Lehrpersonen hochschuldidaktische und fachspezifische Möglichkeiten der Lehregestaltung zu entwickeln.

Meine Schwerpunkte im Coaching sind…
… die konsequente kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen, deren Bewertungsstrukturen und der dazu angemessenen Lehre. Die Themen Feedback, Fachkultur und Diversität spielen dabei eine relevante Rolle und werden an passenden Stellen konkret mit einbezogen.

Im LehreCoaching ist mir wichtig…
Ich arbeite ressourcen- und lösungsorientiert. Dabei ist mir die Selbstbestimmung der Lehrperson bezüglich der Zielrichtung und authentischen Lehrgestaltung wichtig. Vorhandene Ressourcen und Erfahrungen dürfen genutzt werden, um neue Ideen der Lehr- und Prüfungsgestaltung zu entwickeln und auszuprobieren. Gerne nutze ich Fragen, um Reflexionsprozesse zu initiieren und zu vertiefen.

Besonders neugierig bin ich auf…
… jede einzelne Lehrperson, da Lehrgestaltung sehr persönlich und somit wahnsinnig vielfältig ist. Es macht mir Spaß Fachspezifika kennen zu lernen, für die jeweilige Lehre gemeinsam Ideen zu entwickeln und dabei ständig auf Neues zu stoßen.

Susanne Gotzen

Susanne Gotzen

Hochschuldidakterin, systemische Beraterin

Mein Weg zum LehreCoaching
Gelernt habe ich schon immer gerne. Und das Lehren habe ich als Lehrerin an Gymnasium und Hauptschule gelernt bevor ich an die Hochschule gegangen bin. Das theoretische Handwerkszeug, das mir dabei hilft, so zu coachen, dass es leicht, zielorientiert und humorvoll ist, habe ich in meiner Ausbildung als systemische Beraterin gefunden.

Ich konnte schon immer gut Fragen stellen, da mich die Antworten der anderen wirklich interessieren. Und schon als Kind habe ich mir selbst und anderen die Frage gestellt, was Menschen brauchen, um möglichst glücklich und selbstbestimmt zu leben. Und gute Fragen helfen dabei, herauszufinden, was man wirklich will. Das ist der Kern meiner Arbeit: ich möchte Menschen dabei unterstützen ihr eigenes Ding zu machen. Und es gut zu machen – so gut, dass es sich für sie selbst genau richtig anfühlt.

Der Bereich Hochschuldidaktik ermöglicht mir es, das gleich doppelt zu tun – ich unterstütze Lehrende dabei, ihr eigenes Lern- und Lehrprofil zu finden und das ist auch für die Studierende das Beste, was ihnen passieren kann.

Meine Schwerpunkte im Coaching sind…
Im Coaching unterstütze ich Sie dabei, Ihre Werte zu klären und in Ihrer Lehre zu verwirklichen. Ich möchte, dass Sie Sicherheit in Ihrer Lehre gewinnen, indem Sie wissen, was Sie tun und mit Herausforderungen neugierig und gelassen umgehen können.

Thematische Schwerpunkte: Kompetenzorientierte Lehre, Coaching von neuberufenen Professoren und Professorinnen, Kreatives und Kooperatives Lernen, Praxisbegleitung und Supervision, kollegiale Beratung, Projektbasiertes Lernen und Forschendes Lernen, Reflexion als Mittel der Professionalisierung, Lehrerbildung, Integration verschiedener Lebensbereiche (ich selbst habe zwei Kinder) – neues Zeitmanagement und Achtsamkeit.

Im LehreCoaching ist mir wichtig…
... die Lehre nicht nur als Einzelleistung zu betrachten. Was wir tun, steht immer in Zusammenhang mit unserem Kontext, der unser Verhalten und das der anderen steuert. Ich nehme Ihre Ziele, die der Hochschule und die der Studierenden in den Blick, damit Sie Ihre Lehre sinnvoll gestalten können.

Hochschulen spielen eine zentrale Rolle für unsere Gesellschaft – unser Bildungssystem braucht mutige Zukunftsentwürfe. Und wir brauchen Lern- und Umgangsformen, die zu einer Gesellschaft beitragen, die wir uns wünschen, die Freude machen und die als Basis für lebenslanges Lernen taugen. Wer lehrt, kann dafür die Rahmenbedingungen schaffen. Coaching ist für mich die schönste Art, Lehrende dabei zu begleiten, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Ich möchte Sie dabei unterstützen, sich Ihre Einflussmöglichkeiten bewusst zu machen und zu nutzen.

Besonders neugierig bin ich auf…
… Ihre Ideen, die wir gemeinsam weiterentwickeln.

Dr. Jonas Lilienthal

Dr. Jonas Lilienthal

Hochschuldidaktischer Berater, freiberuflicher Trainer und Coach

Mein Weg zum LehreCoaching
Seit 2009 unterstütze ich als hochschuldidaktischer Berater Lehrende beim Eintritt in ihre Rolle und der Weiterentwicklung ihrer Lehre. An der Universität zu Köln waren dies primär wissenschaftlich Mitarbeitende, an der FH Münster vor allem hauptamtlich Lehrende und insbesondere die Gruppe der Neuberufenen. Diese intensive Lebensphase und die mit ihr verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten faszinieren mich immer wieder aufs Neue.

Meine Schwerpunkte im Coaching sind…
Was immer bei Ihnen anliegt: didaktische Themen wie die Aktivierung Studierender in großen Grundlagenveranstaltungen, der zielgerichtete Einsatz digitaler Werkzeuge in der Lehre, die Gestaltung kompetenzorientierter Prüfungen oder die Umsetzung von Forschendem und problemorientiertem Lernen, aber auch persönliche Themen wie der Umgang mit Konflikten mit Studierenden und Kolleg*innen, die Balance zwischen Arbeit und Privatleben oder der Umgang mit Feedback im Rahmen der Einstiegsphase.

Im LehreCoaching ist mir wichtig…
... dass wir gemeinsam einen klaren Fahrplan verfolgen, dabei aber auch immer wieder Raum finden, die Themen zu bearbeiten, die gerade bei Ihnen anstehen.
... dass ich an geeigneten Punkten für Sie greifbar werde, in dem ich Positionen vertrete und konkrete Vorschläge mache, diese jedoch immer darauf gerichtet sind, dass Sie Ihren eigenen Weg finden und gehen.

Besonders neugierig bin ich auf…
...Sie als Vertreter*in einer neuen Generation von Lehrenden an der Fachhochschule kennen zu lernen und über das LehreCoaching auch ein paar Einblicke in Ihr Lehrgebiet und Ihre Profession zu erhalten.

Dr. Christina Müller-Naevecke

Dr. Christina Müller-Naevecke

Systemische Coach und hochschuldidaktische Beraterin

Mein Weg zum LehreCoaching
Als Diplompädagogin und Erwachsenenbildnern habe ich von Beginn an eine Nähe zu Didaktik und Methodik. Meine Tätigkeiten als systemische Coach und hochschuldidaktische Beraterin verbinden sich im LehreCoaching. Seit 2012 bin ich an verschiedenen Hochschulen in der Hochschuldidaktik tätig.

Meine Schwerpunkte im Coaching sind…
...systemisches und hochschuldidaktisches Coaching bezogen auf die Planung und Gestaltung von Lehr-/Lernsetting verschiedener Art (Vorlesung, Seminare, Übungen etc.), der Umgang mit unterschiedlichen Gruppen(-größen) und den Herausforderungen, die (digitale) Hochschullehre bietet sowie besondere transferorientierte Formate der Lehre, wie Service Learning oder Forschendes Lernen.

Im LehreCoaching ist mir wichtig…
...gemeinsam mit dem oder der Coachee herauszufinden, was seine oder ihre Bedarfe und Anliegen sind, um den Start in die Lehre in der neuen Rolle angemessen und gewinnbringend zu gestalten und diesen dann im Austausch zu begegnen sowie die Begleitung dabei, die eigene Rolle als Professor*in bezogen auf Lehre zu gestalten.

Besonders neugierig bin ich auf…
...meine Coachees, ihr Anliegen und Fächer und darauf, gemeinsam Entwicklungsschritte zu guter Lehre zu gehen.

Dr. Jutta Rach

Dr. Jutta Rach

Hochschuldidaktische Beraterin, Coach

Mein Weg zum LehreCoaching
Promoviert habe ich in der Biologie, Lehre und Beratung waren mir jedoch immer wichtiger als meine Forschung. Über einige Umwege habe ich mich immer stärker den Themen Hochschuldidaktik und Führungskompetenzentwicklung genähert und mich über eine Weiterbildung als Gestaltberaterin (DGIK) im Bereich Coaching und Beratung professionalisiert.

Meine Schwerpunkte im Coaching sind…

Hochschuldidaktische Beratung: Lehrveranstaltungsplanung, Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen, Curriculumsentwicklung, Motivierung im Lernprozess.

Führungskompetenzentwicklung: Einstieg in die Hochschule, Rolle und Auftreten, Work-Life-Balance, Kommunikation und Konfliktlösung.

Im LehreCoaching ist mir wichtig…
…, dass die Themen behandelt werden, die für den oder die Coachee gerade im Vordergrund stehen, auch wenn diese die Lehre nur am Rande betreffen. Das Erarbeiten tragfähiger Lösungen für Frage- und Problemstellungen ist Ziel des LehreCoaching, Basis hierfür ist aus meiner Sicht der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung im Coaching-Prozess.

Besonders neugierig bin ich auf…
…die Vielfalt der Menschen und Fachkulturen. Mich fasziniert wie unterschiedlich in den Fächern mit den Themen Organisation und Lehre umgegangen wird und werde nicht müde, hier immer wieder neue Erfahrungen zu sammeln.

Viktor Vehreschild

Viktor Vehreschild

Trainer, Coach, Supervisor, Leitung eines Teams von Unternehmensberatern

Mein Weg zum LehreCoaching
Als Coach hat mich die Arbeit im Kontext Hochschule immer ganz besonders interessiert, nicht zuletzt wegen meiner eigenen Berufsbiografie: Studium Mathematik (Diplom), Studium Psychologie (B. Sc. und M. Sc.), wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gesundheitspsychologie und Lehrbeauftragter für Statistik und Methodenlehre.

Meine Schwerpunkte im Coaching sind…

  • Schaffen von Räumen, in denen Selbstreflexion und -erkenntnis möglich werden
  • Konstruktivistische und erfahrungsorientierte Lehr-Lern-Arrangements konzipieren
  • Unterstützende Begleitung in Veränderungsphasen, wie z. B. Rollenübergängen oder Krisen

Im LehreCoaching ist mir wichtig…

  • Lehre konsequent aus der Perspektive der Studierenden zu denken,
  • wertfrei und vertrauensvoll auch über Unsicherheiten und Zweifel sprechen zu können und
  • auch einmal herzlich zusammen lachen zu können.

Besonders neugierig bin ich auf…
… Ihre Ideen dazu, was gute und ertragreiche Lehre ausmacht. Gerade mit Blick auf die eigenen Erfahrungen als Studierende/r verfügen Sie möglicherweise über viele positive und negative Erfahrungen, die Sie nutzen können.
Mich interessiert außerdem ganz besonders, welche Botschaft Sie den Studierenden neben den fachlichen Inhalten mit auf den Lebensweg geben.

Dipl. Päd. Heidemarie Wittau

Dipl. Päd. Heidemarie Wittau

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Niederrhein, Supervisorin, Coach und Trainerin

Mein Weg zum LehreCoaching…
Meine Blickwinkel auf das Lernen und das Lehren beinhalten vielseitige Perspektiven durch Ausbildungen in Supervision, systemischen Beratungsmethoden, Organisationsaufstellungen und vor allem durch viele praktische Erfahrungen. Als Erziehungswissenschaftlerin, Personalentwicklerin, Trainerin und Supervisorin mit langer Erfahrung in Hochschulen und Bildungseinrichtungen, steht für mich das lebenslange Lernen im Focus meines beruflichen Handelns. Didaktische Konzepte so zu entwickeln, dass sie die Voraussetzungen für gutes Lehren und damit erfolgreiches Lernen besitzen, ist für mich immer wieder eine positive Herausforderung.
Mehr zu mir unter www.heidemarie-wittau.de

Meine Schwerpunkte im LehreCoaching sind…
Für das LehreCoaching bringe ich vor allem mit, selbst als Praktikerin tätig zu sein und meine professionellen Beratungskompetenzen:

  • um mit Ihnen Ihre Lehr-/Lernprozesse zu analysieren z.B. durch Lehrhospitation
  • um konstruktives Feedback zu geben
  • um Sie zu begleiten, Ressourcen und neue Möglichkeiten in Ihren Lehrkonzepten zu entdecken
  • mit dem Focus auf einer aktivierenden Lehre
  • die an den Teilnehmenden orientiert ist,
  • unter der Nutzung von kreativen Methoden aus dem weiten Feld von Bildung und Coaching.

Im LehreCoaching ist mir wichtig…
…,dass Ihre Anliegen und Fragen im Mittelpunkt Ihres Coaching Prozesses stehen. Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg, Fragen zu formulieren und Antworten zu finden mit dem Ziel der Entwicklung und Umsetzung Ihres didaktischen Konzeptes für die Lehre.

Besonders neugierig bin ich auf…
Lehrende, die, wie ich Interesse daran haben, didaktisches und methodisches Neuland in der Lehre zu betreten und sich auf diesem Gebiet weiterentwickeln möchten.

Dr. Antonia Wunderlich

Dr. Antonia Wunderlich

Hochschuldidakterin, systemische Beraterin, Facilitator

Mein Weg zum LehreCoaching
Seit 2012 bin ich als Hochschuldidaktikerin tätig - gebe Workshops und Coachings, berate und schreibe. Mit Lernen und Denken beschäftige ich mich aber eigentlich schon immer: während der Promotion im Fach Philosophie und in meiner eigenen Lehre im Fach Kunstgeschichte, in Museen, wo ich Führungen durch Ausstellungen für moderne Kunst angeboten habe, in Weiterbildungen zur Systemischen Beraterin oder zum Facilitator. Der Quereinstieg in die Hochschuldidaktik ermöglicht es mir, all diese Fäden miteinander zu verflechten.

Meine Schwerpunkte im Coaching sind…
…Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen, Feedback, Methoden, Kommunikation und Persönlichkeitsthemen wie Führung und Selbstfürsorge. Dabei leitet mich mein systemischer Blick, der prinzipiell davon ausgeht, dass wir in Kontexten handeln und dass diese Kontexte wesentlich fürs Verstehen sind. Und mich leitet eine große Bereitschaft, Menschen und ihre Ideen ernst zu nehmen, auch wenn ich sie nicht direkt verstehe.

Im LehreCoaching ist mir wichtig…
…dass wir erstmal alles gelten lassen. Viele Kleinigkeiten sind insgeheim gar nicht so klein, sondern haben eine große Wirkung, die schwer zu erkennen ist. Daher mag ich es am 1:1-Coaching gern, dass wir Zeit haben, um mit einem quasi archäologischen Fokus auf die Suche zu gehen nach denjenigen Faktoren, die einen Unterschied machen können.

Besonders neugierig bin ich auf…
…die Art und Weise, wie Lehrende aus verschiedenen Fächern ihre Welt sehen. Fachlogiken prägen Denken, Fühlen und Kommunizieren, und ich finde es ungeheuer spannend, wie viele sehr unterschiedliche Wege zu guten Zielen führen können.

Lehrpreisträger 2020

Lehrpreisträger 2020

Der Lehrpreis in der Kategorie beste digitale Lehrveranstaltung ging an einen Professor aus dem Fachbereich Sozialwesen:

  • Prof. Dr. Timo Schwarzwälder

Ausgezeichnet wurde er für seine Vorlesung "Strafrecht für Sozialarbeiter".

Der Lehrpreis in der Kategorie bestes Betreuungs- und Interaktionsangebot in der digitalen Lehre ging an einen Professor aus dem Fachbereich Chemie:

  • Prof. Dr.-Ing. Heyko Jürgen Schultz

Ausgezeichnet wurde er für seine Vorlesung und Praktikum "Chemische Verfahrenstechnik".

Ausgezeichnet! Lehrpreis 2020: Digital von jetzt auf gleich!

Engagement für die Lehre sichtbar machen: die Qualität der Lehre hat für die Hochschule Niederrhein eine herausragende Bedeutung. Seit 2003 wird deshalb auf Initiative von Präsidium und akademischem Senat ein Lehrpreis zur Würdigung herausragender Leistungen in der Lehre vergeben.

Lehrpreis 2020: Digital von jetzt auf gleich! In 2020 wird der Lehrpreis erstmals unter ein Leitthema gestellt: Die Ad-hoc Umstellung auf digitale Lehre im Frühjahr 2020 hat alle Lehrenden außerordentlich gefordert. Trotz der Kürze der Zeit sind viele gute Lehrveranstaltungsformate und Konzepte für die (digitale) Betreuung und Interaktion entwickelt worden.

Mit dem Lehrpreis 2020: Digital von jetzt auf gleich! will die Hochschule Niederrhein dieses Engagement auszeichnen. Sie lobt deshalb den Lehrpreis 2020 in folgenden Kategorien aus:

  •  beste digitale Lehrveranstaltung und
  •  bestes Betreuungs- und Interaktionsangebot in der digitalen Lehre.

 

Preisgeld:
Der Preis ist in beiden Kategorien jeweils mit € 2.500 dotiert. Diese Mittel können zweckgebunden für die Lehre eingesetzt und innerhalb der folgenden drei Jahre verausgabt werden.

Das Verfahren

Das Auswahlverfahren in drei Schritten

1. Schritt: Nominierung
Der Vizepräsident für Studium und Lehre fordert alle Studierenden und Lehrenden der HN auf, Personen zu nominieren, die sie mit ihrer digitalen Lehre beeindruckt haben. Nominiert werden können Professorinnen oder Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter oder Lehrteams. Nominierungen können sowohl von den Studierenden (über die Fachschaftsräte), den Dekanen oder der Dekanin als auch von Lehrenden selbst vorgenommen werden (auch Eigenbewerbungen sind möglich). Die Nominierungen werden elektronisch versandt an: lehrpreis(at)hs-niederrhein.de.

Das Nominierungsformular finden Sie am Ende der Verfahrensbeschreibung und hier.

2. Schritt: Bewerbung
Die Nominierten werden vom Vizepräsidenten für Studium und Lehre angeschrieben und gebeten, ihr Lehr- oder Betreuungs- und Interaktionskonzept mithilfe eines Posters zu beschreiben. Lehrveranstaltungsbewertungen und ergänzendes Material zur Veranstaltung können beigefügt werden.

3. Schritt: Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger
Eine Lehrpreiskommission berät die eingegangenen Bewerbungen und wählt die Lehrpreisträgerinnen und Lehrpreisträger in den beiden Kategorien aus. In der Kommission sind die Fächerkulturen durch Studierende und Lehrende vertreten. Die Kommission wird vom Vizepräsidenten für Studium und Lehre einberufen.

Kontakt

Carina Kuhnert, M.A.
Hochschuldidaktik
Dr. Sylvia Ruschin
Leitung Hochschuldidaktik
Formular zur Nominierung

Preisträgerinnen und Preisträger seit 2003

2019

  • Prof. Dr. Michael Borg-Laufs (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Dieter Wälte (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Sandra Glammeier (Fachbereich Sozialwesen)

2018

  • Prof. Dr. Dagmar Ackermann (Fachbereich Gesundheitswesen)
  • Prof. Dr. Stefan Zeisel (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften).

2017

  • Prof. Dr. Marina-Elena Wachs (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)
  • Prof. Dr. Ralf Ostendorf (Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen)
  • Prof. Dr. Regina Hahn (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) 

2016

  • Prof. Dr. Wolfgang Geise (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Prof. Dr. Andrea Wanninger (Fachbereich Chemie)
  • Prof. Dr. Patric Enewoldsen (Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik)

2015

  • Prof. Dr. Andrea Wanninger (Fachbereich Chemie)
  • Prof. Dr. Theodor M. Bardmann (Fachbereich Sozialwesen) 

2014

  • Prof. Dr. Heyko Jürgen Schultz (Fachbereich Chemie)
  • Team "Futur[e]Ing": Prof. Dahmen, Prof. Degen, Prof. Göttert, Prof. Heister, Prof. Hermanns, Dipl.-Ing. Kaltenecker, Prof. Naroska, Dipl.-Ing. Toszkowski, Prof. Waldhorst
  • Prof. Dr. Jochen Rethmann (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik)

2013

  • Prof. Ellen Bendt & Prof. Dr. Marina-Elena Wachs (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)
  • Prof. Dr. Claus Brell (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) 

2012

  • Lehrteam des Instituts SO.CON unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Edeltraud Vomberg (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Wolfgang Geise (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) 

2011

  • Prof. Dr. Christina Jasmund (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Erik Schmid (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Siegfried Kirsch (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)

2010

  • Prof. Dr. Berthold Stegemerten (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Prof. Nora Gummert-Hauser (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Walter Harsch (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)
  • Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)

2009

  • Prof. Dr. Christian Loffing (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Hubert Otten (Fachbereich Wirtschaftsingenieur- und Gesundheitswesen)

2008

  • Prof. Dr. Michael Borg-Laufs (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Klaus Hardt (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)

2007

  • Prof. Richard Jung (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Harald Vergossen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Prof. Dr. Dieter Wälte (Fachbereich Sozialwesen)

 2006

  • Prof. Jochen Stücke (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Andrea Wanninger (Fachbereich Chemie)

2005

  • Prof. Silvia Beck (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Harald Vergossen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Prof. Dr. Edeltraud Vomberg (Fachbereich Sozialwesen)

2004

  • Prof. Dr. Johannes Rybach (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik)
  • Prof. Dr. Marcus Weber (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)

2003

  • Prof. Norbert Dahmen (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik)
  • Prof. Dr. Werner Heister (Fachbereich Sozialwesen)

Le/Ni-Lehrprojektförderung

Haben Sie eine innovative Lehridee, die schon länger auf Umsetzung wartet? Dann ist vielleicht das interne Förderprogramm Le/Ni: Lehrprojektförderung für Sie interessant. Mit dieser Förderlinie unterstützt die HN seit 2019 Lehrende bei der Weiterentwicklung der Lehre:  finanziell, didaktisch und kollegial mit einem entsprechenden Begleitprogramm. Im Zentrum stehen der kollegiale Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit anderen Lehrenden, die sich für die Lehre engagieren.

Die Förderlinie wird jährlich zum Wintersemester ausgeschrieben. Aufgerufen zur Bewerbung sind alle Lehrenden, die Lehrveranstaltungen oder Module digital, analog oder hybrid weiterentwickeln möchten. Es können jährlich 10 Lehrideen mit bis zu € 5.000 gefördert werden. Die Lehrprojekte werden von einer Jury ausgewählt, die sich aus Vertreter/innen verschiedener Fachbereiche zusammensetzt.

In 2020 wurden fünf Lehrprojekte zur Förderung ausgewählt.

  • Prof. Dr.-Ing. Heyko Jürgen Schultz (FB 01): SiTecPlus (Sicherheitstechnik Plus)
  • Dipl.-Ing. Ralph Radmacher, Prof. Dr. Jost Göttert (FB03): Physik - OpenLab
  • Prof. Dr. Kerstin Williger, Dr. Miriam Sari, Jessica Schmidt, M.Sc. (FB 05): LIL05  - Lab Inverted Learning 05
  • Prof. Dr. habil. Jürgen Karla (FB 08): Podcasting in Lehre und Wissenschaftskommunikation     
  • Sumona Sen, M.Sc. (FB 09): Eyetracking Online
     

In 2019 wurden acht Lehrprojekte zur Förderung ausgewählt.

  • Prof. Dr.-Ing. Uta Bergstedt (FB 01): Biotechnologische Lehrinhalte nachhaltig digitalisieren.
  • Prof. Dr. Andrea Wanninger, Prof. Dr. Michael Lindemann, Prof. Dr. habil. Veronika Strehmel (FB 01): OC4U 2.0
  • Prof. Dr. Ulrich Tipp (FB 03): Mathematik multimedial und interaktiv – ein hybrides Lehrkonzept zur Stärkung der Selbstlernphase
  • Prof. Dr. Anne Schwarz-Pfeiffer (FB 07): Umsetzung und Erprobung eines interaktiven Lehr- Lernkonzepts für die Veranstaltung Interkulturelles Management am FB 07
  • Prof. Dr. Detlev Frick (FB 08): Unterstützung der Programmierausbildung
  • Prof. Dr. Martin Wenke (FB 08): International CSR Online Module (FIN/CH/D)
  • Prof. Dr. Bernhard Breil (FB 10): Blended Scientific Writing
  • Alexandra Eßer, Irina Hörmann, Anna-Lisa Katthagen-Tippkötter, Kristina Vogelsang (FB 03, FB 04, FB 09, FB 10): Studieren leicht gemacht – ein Online-Kurs zur Lernbegleitung
     

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Frau Alexandra Eßer (Projekt digitaLe) oder Frau Sylvia Ruschin (Arbeitsbereich Hochschuldidaktik).

Aktuelle Veröffentlichung

  • Ruschin, S. (2021): Expertenaustausch auf Augenhöhe: Beitrag der Hochschuldidaktik zur Curriculumentwicklung. In: Kordts-Freudinger, R.; Schaper, N.; Scholkmann, A.; Szczyrba, B. (Hg.): Handbuch Hochschuldidaktik. Entwicklungslinien und -perspektiven der Hochschuldidaktik. wbv, 2021/02, 1. Auflage. Bielefeld. S. 263-378.
     
  • Ruschin, S., Eßer-Lüghausen, A.; Garrido Mira, N. (2021): SoTL als strategisches Handlungsfeld der Lehrentwicklung: Werkstattbericht aus der Hochschule Niederrhein. In: Fahr, U.; Kenner, A. et al. (Hg.): Hochschullehre erforschen. (im Druck)
     
  • Class, C.B., Hütig, A. & Schönhals, E.M. Gewissensbits – wie würden Sie urteilen?. Informatik Spektrum (2021). https://doi.org/10.1007/s00287-021-01337-z
     
  • Kuhnert, Carina et al. (2020): Musik und Protest. Ein kooperatives und interdisziplinäres Lernformat an der Hochschule. In: Journal für politische Bildung. 03/2020, S. 46-48.
     
  • Gebhardt, Torben et al. (2020): Bachelorarbeiten von Ingenieur*innen mit Blended-Learning vorbereiten. In: Journal der Schreibberatung. Band 19. S. 22-32.
     
  • Gebhardt, Torben; Holste, Alexander (2020): Beruflich- und wissenschaftlich-kooperatives Schreiben in den Ingenieurwissenschaften. In: Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht. Jahrgang 25:1. S. 1-11.
     
  • Eßer, A.; Hörmann, I. et al. (2020): EASI: Studieren leicht gemacht – Ein Onlinekurs zur Lernbegleitung. Ein studiengangsübergreifendes Angebot vermittelt Methoden eines ganzheitlichen Zeit-, Ziel- und Selbstmanagements. In: Behrendt, B. et al. (Hrsg.): Neues Handbuch Hochschullehre, F 2.19.
     
  • Kirberg, S., Eßer-Lüghausen, A,, Garrido Mira, N., Königs, F., Markert, L., Peters, D., Ruschin, S. (2020): Agiles Arbeiten im strategischen Handlungsfeld Lehrentwicklung an der Hochschule Niederrhein. In: ZFHE Jg. 15 / Nr. 4; S. 157-169. https://zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/1451
     
  • Eßer, A.; Garrido-Mira, N. (2019): Projekt digitaLe: Raum für digitale Lehre. In: Nexus Good Practice-Datenbank.
     
  • Eßer, A.; Kröpke, H. (2019): „Erfolgreich vortragen und präsentieren“ – ein Blended Learning-Format in der Tutorenqualifizierung und -zertifizierung, Ein Praxisbericht aus der Hochschule Niederrhein. In: Behrendt, B. et al. (Hrsg.): Neues Handbuch Hochschullehre, D 3.37.
     
  • Esser, A.; Kröpke, H. (2019): Erfolgreich vortragen und präsentieren – ein Blended-Learning-Format in der Tutorenqualifizierung. Online unter: Duisburg-Essen Publications online.
     
  • Hoffmann S.; Karla J. (2019): Podcasting in digitaler Lehre und Wissenschaftskommunikation. In: Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung Lehre, Forschung und Organisation, S. 173-182.

Weitere Veröffentlichungen

  • Maassen, K.;  Ruschin, S. (2018): Diversitätsorientierte Lernumgebung: Heterogene Lernvoraussetzungen für Gruppenarbeit nutzen. Ein wirtschaftsingenieurwissenschaftliches Lehrprojekt an der Universität Duisburg-Essen.  In: Hochschullehre.org, Jahrgang 4/2018, S. 443-458.
     
  • Sera, S.; Ruschin, S. (2017): Eine Cunst für sich – Curricula nachhaltig stärken. In: Mai, A. (Hg.): Hochschulwege 2015. Wie verändern Projekte die Hochschule. Tagungsband. Hamburg. S. 333-343.
     
  • Auferkorte-Michaelis, N.; Ruschin, S. (2016): Hochschuldidaktisches Coaching – Kompetenzentwicklung für Studium und Lehre durch individualisierte Beratungsangebote an der Universität Duisburg–Essen. In: Hebecker, E.; Szczyrba, B.; Wildt, B. (Hrsg.): Beratung im Feld der Hochschule. Wiesbaden. S. 89-96.
     
  • Auferkorte-Michaelis, N.; Ruschin, S. (2015): Hochschuldidaktik als Bestandteil ganzheitlicher Personalentwicklung an Hochschulen: Kompetenzentwicklung für die Lehre! In: Schulz, S. (Hg.): Personalentwicklung an Hochschulen – wei¬terdenken. Kreativ – wirksam – nachhaltig. Bielefeld.
     
  • Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung [Sera, S.; Ruschin, S.] (2015) (Hg.): Neu gedacht und Neu ge-macht. Lehrideen aus der Universität Duisburg-Essen. Duisburg.
     
  • Auferkorte-Michaelis, N.; Bock, S.; Ruschin, S.; Slemeyer, A. (2014): Professionalisierung für das Lehren und Ler-nen in modularisierten Studiengängen: Eine hochschuldidaktische Einführungswoche für neu berufene Profes-sorinnen und Professoren an hessischen Fachhochschulen. In: Gutenberg Lehrkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Hg.):  GLK-Tagungsband - Teaching is Touching the Future. Bielefeld.
     
  • Quellmelz, M.; Ruschin, S. (2013): Kompetenzorientiert Prüfen mit Lernportfolios. In journal hochschuldidaktik,  24. Jg. Nr. 1-2, September 2013. S.19-22.
     
  • Gotzen, S.; Ruschin, S. (2012): Das Lehrportfolio als Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung? Ein-Blick hinter die Kulissen. In: Szczyrba, B.; Gotzen, S. (Hg.): Das Lehrportfolio. Entwicklung, Dokumentation und Nachweis von Lehrkompetenz an Hochschulen.  Münster. S. 289-302.
     
  •  Ruschin, S.; Auferkorte-Michaelis, N. (2011): Zur Studiengangkonzeption unter den Vorzeichen der Studienreform. In: Becker, P. (Hrsg.): Studienreform in der Theologie. Eine Bestandsaufnahme. Münster. S. 128-138.
     
  • Ruschin, S. (2010): Prüfungen kompetenzorientiert gestalten. In: Interne Fortbildung und Beratung der Ruhr-Univer-sität Bochum: Wissen, was zählt. Ideen für die Lehre. Duisburg. S. 112-117.
     
  • Auferkorte-Michaelis, N.; Ruschin, S. (2010): Wie real wirkt ein Spiel? - Die „UDE Sommerschule 2010“.  Plan¬spiel zur Professionalisierung von Studium und Lehre in der Hochschuldidaktik. In: Auferkorte-Michaelis, N.; Ladwig, A.; Stahr, I (Hg.): Hochschuldidaktik für die Lehrpraxis. Interaktion und Innovation für Studium und Lehre an der Hochschule. Op¬laden. S. 53-67.
     
  • Auferkorte-Michaelis, N., Ruschin, S., Wirth, D. (2009): Werkstattpapier Hochschuldidaktische Materialien: Infor-mation zum Bologna-Prozess.
     
  • Reis, O.; Ruschin, S. (2008): Zur Vereinbarkeit von Prüfungssystem und Kompetenzorien¬tierung: In: Per¬sonal- und Orga¬nisationsentwicklung in Einrichtungen der Lehre und For¬schung; 2. Jg.; 3/2008.
     
  • Reis, O.; Ruschin, S. (2008): Kompetenzorientiert Prüfen – Baustein eines gelungenen Para¬digmenwechsels. In: Dany, S. u.a. (Hrsg.): Prüfungen auf die Agenda! Hochschuldidak¬tische Perspektiven auf Reformen im Prü-fungswesen. Biele¬feld. S. 45-57.
     
  • Reis, O.; Ruschin, S. (2007): Kompetenzorientiertes Prüfen als zentrales Element gelun¬gener Modularisierung. In: Journal Hochschuldidaktik, 18. Jg. Nr. 2.
     
  • Ruschin, S.; Franz, H. (2006): Modularisierung als Schlüsselinstrument der Studienreform. In: Journal Hochschul-didaktik, 17. Jg. Nr. 1.
     
  • Auferkorte-Michaelis, N.; Ruschin, S. (2006): Lehren und Lernen im Modellversuch „Ge¬stufte Studiengänge in der Lehrerbildung“: Der Studienbereich BILDUNG & WISSEN. In: Jour¬nal Hochschuldidaktik, 17. Jg. Nr. 1.

Vorträge

  • Ruschin, S.:„Curriculumentwicklung als strategische Führungsaufgabe im Bereich Studium und Lehre.“ Einführungsvideo entwickelt für: Kooperationsprojekt „Teaching Enhancement in der Ukraine“ der Geschäftsstelle des HDS Sachsen mit der ukrainischen Nichtregierungsorganisation „Higher“. Modul 2: Teaching Enhancement und Leadership auf Studiengangebene. Dezember 2020. https://www.youtube.com/watch?v=8ZFQ_sDtR0s&feature=youtu.be; https://www.youtube.com/watch?v=3EhBJ1nUN9s&feature=youtu.be
     
  • Hoffmann, S.; Wenke, M.: Tri-National Online Module CSR: Innovations in Collaboration, Teaching and Learning. Vortrag, 17. Jahrestagung der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen in Lehre, Forschung und Praxis e. V. am 09.09.2020 digital.
     
  • Ruschin, S.: „Mit der Curriculumentwicklung zum Herzstück eines Studiengangs“. Interview im Trafohaus//Lehre des Hochschuldidaktischen Verbunds Sachsen. September 2020. https://open.spotify.com/episode/3LPcBcISBfpV6sUHZnaxY2

  • S. Ruschin mit D. Peters und M. Bonnes: Kompetenzorientierte Lehrentwicklung durch formatives studentisches Lehrfeedback. Beitrag zur nexus-Tagung „Zur praktischen Umsetzung der Kompetenzorientierung in Hochschulen“ am 26.02.2019 in Köln.

Weitere Vorträge

  • Hoffmann, S.; Wenke, M: Tri-National Online Module CSR: Innovations in Collaboration, Teaching and Learning. Vortrag, Strategies Beyond Borders – Transforming Higher Education in a Digital Age am 10.12.2019 in Berlin.
     
  • T. Gebhardt mit A. Holste: Beruflich- und wissenschaftlich-kooperatives Schreiben in den Ingenieurwissenschaften. Pecha-Kucha Talk zum 6th International Academic Writing Symposium: „Writing at the Crossroads“ am 28.03.2019 in Hannover.
     
  • S. Ruschin mit K. Vogelsang und P. Enewoldsen: Von der Feuerwehr zur proaktiven Qualitätsentwicklung auf Studiengangebene: Fluide Curriculumentwicklung. Beitrag zur nexus-Tagung „Zur praktischen Umsetzung der Kompetenzorientierung in Hochschulen“ am 26.02.2019 in Köln.
     
  • S. Ruschin: Kompetenzmodelle im Vergleich. Beitrag im Forum Kompetenzorientierung in Anerkennung und Anrechnung der nexus-Jahrestagung 2018.
     
  • S. Ruschin: Curriculumentwicklung in der Praxis: Ein kurzer Bericht aus dem beruflichen Alltag einer Co-Curriculumentwicklerin. Vortrag an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn am 23.05.2016.
     
  • S. Ruschin: Curriculumentwicklung als Element strukturierter Lehrentwicklung. Vortrag im Rahmen einer Dozententagung des Fach¬bereichs Mathematik und Naturwissenschaften der FH Darmstadt am 08.04.2016.
     
  • S. Ruschin mit N. Auferkorte-Michaelis: Hochschuldidaktik als Bestandteil ganzheitlicher Personalentwicklung an Hochschulen: Kompetenzentwicklung für die Wissenschaft! Vortrag auf dem Kongress „Personalentwicklung an Hoch¬schulen – Weiterdenken“ am 26.11.2015 an der Universität Duisburg-Essen.
     
  • S. Ruschin: QA in Teaching & Learning. Vortrag im Rahmen des DIES International Deans’ Course Africa, Berlin am 01.07.2015.
     
  • S. Ruschin: Curriculum-/Studiengangentwicklung:  Bewährtes erhalten und Neues erproben. Vortrag auf dem Tag der Lehre an der TU Berlin am 27.05.2013.
     
  • S. Ruschin: Beratung im Kontext von Curriculum-/ Studiengangentwicklung. Vortrag auf der Tagung Coaching (in) Diversity. Vielfalt und Integration von Beratungsverfahren an Hochschulen vom 07./09.03.2013 an der FH Bund Brühl.
     
  • S. Ruschin: Professionalisierung der Lehrkompetenz: Interaktionsorientiert und problembasiert. PBL-Labor auf dem 2. deutsch¬sprachigen PBL-Kongress am 05./06.07.2012 in Wien.
     
  • S. Ruschin: Quality Assurance: Curriculum Design – What it comes down to. Vortrag im Rahmen des DIES International Deans’ Course Asia in Berlin vom 18.-28.06.2012.
     
  • S. Ruschin: Competence Profiles and Learning Outcomes: What is this all about? Vortrag im Rahmen der ASEAN-QA Training Workshops on Internal and External Quality Assurance in Potsdam am 21.03.2012.
     
  • S. Ruschin mit J. Schmidt-Hieber: Prüfungen zwischen Innovation und Rechtssicherheit. Vortrag im Rahmen des Qua¬litätstages an der PH Heidelberg am 19.01.2012.
     
  • S. Ruschin: Wie wichtig ist „auffen Platz“? Praxiserfahrungen im Studienverlauf aus Sicht einer Curriculumentwicklerin. Vortrag am 17.11.2011 in Potsdam auf der Fachtagung „Studium nach Bologna: Praxisbezüge stärken?! Praxisphasen als Brücke zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt".
     
  • S. Ruschin: Kompetenzorientierung in der Modulprüfung. Impulsreferat auf der 9. HRK-Tagung der Bologna–Koordinatoren zum Thema „Innovative Methoden und Ansätze zur effektiven Prüfungsorga¬nisation unter den Anforderungen neuer Lehre“ am 09.10.2009 in Ulm.
     
  • S. Ruschin: Kompetenzorientiert Prüfen: Betrachtungen einer Studiengangentwicklerin. Vortrag am 08.07.2009 an der Ruhr-Universität Bochum.
     
  • S. Ruschin mit Dr. Anke Thierack: Teaching Points als Instrument der Lehrveranstaltungsplanung. Vortrag an der FH Frankfurt am 06.02.2009.
     
  • S. Ruschin: ’Grau ist alle Theorie. Maßgebend is‘ auffen Platz’. Wie der Bologna-Prozess Studium und Lehre verändert - Bericht aus dem Trainingslager. Vortrag auf dem Landessymposion der baden-württembergischen Institute für Sport und Sportwissenschaft am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Karlsruhe am 07.11.2008.

Tagungsposter

  • Eßer A.; Hörmann I. et al. (2020): Konzeption und Einsatz des Online-Kurses „EASI - Studieren leicht gemacht“. Ein Selbstlern-Kurs für Studierende zur Förderung von Studierkompetenzen. Tagung: (Selbst)Lernunterstützung an Hochschulen – wieso nochmal? Online-Fachtagung vom 15.-16. Oktober 2020 an der TU Kaiserslautern. Schwerpunkt: 3. Angebote zur Unterstützung von (Selbst)Lernkompetenzen – fachbezogen oder fachübergreifend ausgerichtet?

  • Team digitaLe (2020): Projekt digitaLe „Raum für digitale Lehre“. Beratungs- und Supportstrukturen für Lehrende. Tagung: (Selbst)Lernunterstützung an Hochschulen – wieso nochmal? Online-Fachtagung vom 15.-16. Oktober 2020 an der TU Kaiserslautern. Schwerpunkt: 1. Beratung – individuell und institutionell.

Kontakt Hochschuldidaktik

Dr. Sylvia Ruschin
Leitung Hochschuldidaktik
Carina Kuhnert, M.A.
Hochschuldidaktik
Dr. rer. nat. Sandra Scheele
Wiss. Mitarbeiterin im Projekt HD@DH.nrw
Dr. rer. nat. Elske Schönhals
Projektkoordinatorin PEDaL HN (Data Literacy)
Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisationsentwicklung und Unternehmensführung hdw-nrw Mentorin
Annike Henrix, M.A.
Hochschuldidaktik

Kontakt Mediendidaktik

Pia Annas, B.Sc.
Mediendidaktikerin im Fachbereich Chemie Projekt „digitaLe“
Mediendidaktikerin im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Projekt „digitaLe“
Solange Landau, M.A.
Mediendidaktikerin in den Fachbereichen Oecotrophologie & Sozialwesen Projekt „digitaLe“
Stefanie Masella, M.Sc.
Mediendidaktikerin im Projekt "digitaLe"
Mediendidaktikerin im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Projekt „digitaLe“
Mediendidaktikerin in den Fachbereichen Wirtschaftsingenieurwesen & Gesundheitswesen Projekt „digitaLe“
Farbod Daneshian
wissenschaftlicher Mitarbeiter Netzwerk Landesportal ORCA.nrw