Hochschul- und Mediendidaktik

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Kontakt Hochschuldidaktik

Dr. Sylvia Ruschin

Kontakt Mediendidaktik

Pia Annas, B.Sc.
Mediendidaktikerin FB01, Projekt „digitaLe"
Solange Landau, MA
Mediendidaktikerin in den Fachbereichen Oecotrophologie & Sozialwesen Projekt „digitaLe“
Stefanie Masella, M. Sc.
Mediendidaktikerin im Fachbereich 07 Projekt "digitaLe"
Mediendidaktikerin in den Fachbereichen Wirtschaftsingenieurwesen & Gesundheitswesen

Gute Lehrpraxis aus verschiedenen Fachbereichen

Sie sind auf der Suche nach Ideen und Anregungen für Ihre Lehre? Good Practice-Beispiele und Erfahrungen anderer Lehrender aus verschiedenen Fachbereichen an der HN finden Sie hier. Bei Ihrer eigenen Ideenfindung, Konzeption und Planung unterstützen wir Sie gerne hochschul- und /oder mediendidaktisch. Wenn auch Sie Beispiele guter Lehre haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Peer-Review-Verfahren in der Informatik FB03

Prof. Dr.-Ing. Jens Brandt, Fachbereich Elektrotechnik und Informatik

Anlass des Lehr-/Lernprojektes

Das Schreiben und Lesen von Computerprogrammen sind wechselseitig abhängige Kompetenzen, die für die Entwicklung von Software essentiell sind. Mit diesem Lehrvorhaben sollen diese Kompetenzen in den Modulen Praktische Informatik 1/2 im Bachelorstudiengang Elektronik gestärkt werden.

Lösung

Zentraler Ansatzpunkt dieses Lehrprojektes ist die Nutzung (1) digitaler Peer-Reviews sowie (2) Reviews dieser Reviews durch den Lehrenden. Diese werden in einem didaktischen Konzept zur Verzahnung der Präsenz- und Selbstlernphasen eingesetzt. In Kleingruppen bearbeiten die Studierenden zunächst eine Programmieraufgabe. In einem zweiten Schritt sind die Arbeitsgruppen aufgefordert, die Arbeitsergebnisse anderer Gruppen (anonym) zu sichten und Feedback zu üben. In einem dritten Schritt erhalten die Gruppen von der Lehrperson Feedback auf die gegebenen Reviews.

Vorteile

Den Studierenden wird ein Perspektivwechsel ermöglicht, in dem sie eigene und fremde Fehler reflektieren und daraus lernen.

Sie konstruieren selbstgesteuert im kollaborativen Arbeitsprozess Wissen und trainieren Ihre Problemlösekompetenz. Durch den Review-Prozess bauen sie Feedbackkompetenz aus. Zudem stellt der digital gestützte Umgang mit Reviewprozessen ein zentrales Merkmal einer akademischen Medienkompetenz dar. Durch das Dozentenfeedback wird eine Validierung der Ergebnisse geleistet. Durch die Nutzung der digitalen Lehrplattform Moodle kann die Realisierung mit vertretbarem Organisationsaufwand sowie die Anonymisierung des Prozesses geleistet werden.

Herausforderungen

Es gilt, eine Akzeptanz für diesen Arbeitsprozess bei den Studierenden zu schaffen. Zudem müssen Studierende sowie Lehrende sich in Formen des konstruktiven Feedbacks und in den Umgang mit den digitalen Medien einüben, über die der digitale Feedbackprozess organisiert ist.

Digitale Medien

Der Prozess wird ausschließlich über Moodle und die Aktivität Gegenseitige Beurteilung abgebildet. Diese ermöglicht das Einreichen, Verteilen, Bewerten durch die Studierenden sowie das Beurteilen durch den Lehrenden.Da über Moodle bislang kein Gruppenmodus für diese Aktivität verfügbar ist, arbeiten die Kleingruppen mit Teamleitungen, die dann stellvertretend für die Gruppe Einreichungen etc. vornehmen.

Formative Übungen in der Selbstlernphase FB07

Prof. Dr.-Ing. Maike Rabe

Anlass des Lehr-/Lernprojektes

Für die Studierenden werden formative Übungen in der Selbstlernphase angeboten. So wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, begleitend zum Unterrichtsstoff prüfungsrelevante Inhalte zu vertiefen. Damit soll ein ‚cognitive overload‘ verhindert werden, der entsteht, wenn die Studierenden am Ende des Semesters den gesamten Lernstoff aufarbeiten. Zudem werden im Sinne des Inverted Classroom-Ansatzes die Mathematikanteile in Form digital gestützter Selbstlernphasen ausgelagert. So kann die gemeinsame Lehr-/Lernzeit in den Präsenzsitzungen effektiver genutzt werden. Diese Zeit steht dann für Rückfragen zu den Übungsaufgaben bzw. zur Besprechung von Problemen bei den Übungsaufgaben zur Verfügung.

Lösung

Wöchentlich werden Selbstlernaufgaben über die Moodle-Aktivität ‚Test‘ freigeschaltet. Diese Selbstlernaufgaben orientieren sich an den Inhalten, die in der jeweiligen Woche in den Präsenzsitzungen vermittelt wurden. Begleitend wird das Skript in Moodle hochgeladen. Über die Aktivität ‚Feedback‘ können die Studierenden Fragen an die Lehrende stellen und weitere Übungsaufgaben zu „Problemthemen“ anfragen. Die Tests werden passend zu den wöchentlichen Vorlesungsinhalten freigeschaltet und stehen darüber hinaus bis zum Zeitpunkt der Klausur zur Verfügung. Alle Aufgaben können beliebig oft in frei gewählter Reihenfolge und Auswahl bearbeitet werden Außerdem bieten bereitgestellte Lösungen die Möglichkeit zur Selbstüberprüfung. Dadurch können die Studierenden selbstgesteuert jederzeit mit dem Lernen beginnen. Nur die Feedbackmöglichkeiten sind jeweils an das Thema der Woche gebunden. Wenn die Studierenden in jedem Test mindesten 80% erreicht haben, erhalten Sie zusätzliche Aufgaben zur Klausurvorbereitung.

Vorteile

Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, sich

  • begleitend zum Verlauf der Lehrveranstaltung,
  • zeit- und ortsunabhängig und
  • weitestgehend selbstgesteuert

in prüfungsrelevante Inhalte einzuüben.

Das Selbstlernen wird dadurch unterstützt, dass sie über die Tests umgehend ein Feedback erhalten. Zudem können sie zu Zwecken der Selbstkontrolle nach einem absolvierten Test die Lösung einsehen. Durch die Möglichkeit sich formativ auf die Klausur vorbereiten zu können, kann einer Verdichtung der Lernlast zum Ende des Semesters entgegengewirkt werden.  Durch die Auslagerung der Mathematikübungen in eine freigestellte Selbstlernphase wird darüber hinaus mehr Zeit für andere Inhalte in der Präsenzlehre freigesetzt. So können weitere relevante Fachinhalte vermittelt werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass ein Einblick in das Lern- bzw. Übungsverhalten der Studierenden möglich wird (Welche Aufgaben/ Themen bereiten Schwierigkeiten?). Der Kurs bietet darüber hinaus ein hohes Transferpotenzial. So konnte er beispielsweise mit geringem Aufwand ins Englische übertragen werden.

Herausforderungen

Die Studierenden müssen für die Nutzung die Selbstlerneinheiten ‚begeistert‘ bzw. ‚aktiviert‘ werden.

Digitale Medien

Übungsaufgaben werden über die Moodle-Aktivität Test bereitgestellt. Der Prozess (Aufgaben freischalten und auf Feedback reagieren) kann ebenfalls über Moodle automatisiert gesteuert werden. Für das Einstellen der wöchentlichen Aufgaben sowie die Gestaltung des Kursraums (Anlegen der Aktivitäten) bietet sich die Unterstützung durch eine studentische Hilfskraft an.

Online Module CSR FB08

Prof. Dr. Martin Wenke (Hochschule Niederrhein/FB08)
Prof. Dr. Marie Brechbühler Peskova (Hochschule Bern, Schweiz)
PhD Iris Humala (HAMK, Finland)

Anlass des Lehr-/Lernprojektes

Corporate Social Responsibility (CSR) ist spätestens nach der EU-Berichterstattungspflicht für große Unternehmen ab 2017 ein wichtiges europäisches Managementthema. Unternehmen müssen Kompetenzen und Fähigkeiten entwickeln, um sich diesen neuen Herausforderungen stellen zu können. Entsprechend werden neue kompetente und qualifizierte Fachkräfte benötigt. Für Lehrende eröffnet diese Entwicklung sowohl Herausforderungen als auch Möglichkeiten, neue Wege zu entwickeln, um über das Thema Nachhaltigkeit und CSR zu lehren. Für Wirtschaftsstudierende und angehende Fachkräfte ist es zum einen wichtig zu verstehen, wie Unternehmen ihre strategischen Ziele im gegenwärtigen Geschäftsumfeld priorisieren und wie sie ihre strategischen Planungsprozesse anpassen können, zum anderen müssen sie verstehen, wie in einem internationalen Team, in einem internationalen digitalisierten Arbeitsumfeld ein Austausch von Wissen stattfinden kann.

Lösung

Mit dem Lehrinnovationsmodul CSR Online Module bieten drei Hochschulen internationalen Studierenden die Möglichkeit, sich auf ihre zukünftigen Berufe in einer digitalisierten Welt vorzubereiten. Das „Online Module CSR“ entwickelte die bestehende Lehrpraxis in zweierlei Hinsicht weiter: Zum einen wurde der internationale Aspekt von CSR durch die Kooperation mit den Partnern HAMK University of Applied Sciences (Finnland) und der Hochschule Bern (Schweiz) abgebildet, zum anderen „simulierte“ die ausschließlich online über das Lernmanagementsystem Moodle angebotene Lehre, die im modernen internationalen Management gängige virtuelle Kommunikationspraxis. In sechs Teams hatten die internationalen Studierenden die Möglichkeit, an virtuelle Besprechungen und Präsentationen in Adobe Connect teilzunehmen. Auch konnten die Studierenden in sogenannten „Coaching Sessions“ wöchentlich ein Coaching mit dem Supervisor des jeweiligen Blocks buchen. Die insgesamt drei Blöcke zu je vier Wochen wurden jeweils von einem Professor einer Hochschule geleitet. Innerhalb dieser Wochen mussten die Studierenden wöchentlich Einzel- und Gruppenarbeiten anfertigen und einreichen. Die Blöcke waren dabei thematisch inhaltlich gegliedert und sachlogisch entsprechend der regelmäßigen CSR-Strategieentwicklung und –umsetzung aufeinander bezogen:

CSR-Strategie: HAMK, FIN
CSR-Management: Hochschule Niederrhein, D
CSR und Konsumentenverhalten: Hochschule Bern, CH.

Vorteile

Das sogenannte Computer Supported Collaborative Learning (CSCL) hat als didaktische Methode das Lernen in Gruppen technologisch unterstützt. Studierende der beteiligten Hochschulen lernten auf diese Weise das komplexe Thema CSR für die unterschiedlichen Managementaspekte einzuordnen, die entsprechenden strategischen und operativen Ziele abzuleiten und deren Umsetzbarkeit zu beurteilen. Darüber hinaus lernten sie, konkrete Anwendungsszenarien zu entwickeln und machten Erfahrungen ähnlich strukturierter Projektkollaborationen in internationalen Teams, wie sie auch in zukünftigen Berufen der Studierenden gelebt werden. Dabei stellten sich die Studierenden in der Gruppenarbeit  Herausforderungen wie unterschiedliche Sprachen und Arbeitskulturen bzw. Vorgehensweisen.

Herausforderungen

Herausforderungen zeigten sich in den unterschiedlichen Semesterzeiträumen der drei Partnerhochschulen sowie in der Organisation des „boarding“ der Gaststudierenden auf das Lernmanagementsystem Moodle und der damit einhergehenden Koordination der Gruppen. Während des laufenden Moduls stellte sich vor allem die gruppeninterne Kooperation als Herausforderung für die Studierenden dar.

Digitale Medien

In einem virtuellen Raum, eingerichtet mit einem Forum, einem Adobe Connect Raum sowie einer Cloud zum Teilen von Dokumenten, konnten sich die Studierenden in ihren Gruppen den Herausforderungen des kollaborativen Lernens in einem internationalen Team stellen.

Empfehlung

Für ein Online Modul sollte ein ausreichendes Zeitbudget für die Planungsphase (inhaltliche Struktur, Lehr- und Lernmethoden, „Technik“, notwendige Materialien) eingeplant werden. Des Weiteren ist eine Pilot-Veranstaltung zum Testen sehr zu empfehlen. Online-Aufgaben sollten nicht zu umfangreich und die notwendige Bearbeitungszeit der Studierenden großzügig geplant werden. Darüber hinaus sollte ein direktes persönliches Coaching der Studierenden in den beteiligten Hochschulen vor Ort vorgesehen werden.

Einsatz eduVote in der Lehre FB10

Annette Schmidt M. Sc.

Fachbereich Gesundheitswesen
annette.schmidt@hs-niederrhein.de
02151 822-6688

Anlass des Lehr-/Lernprojektes

In einem Studiengang mit Dual- und Teilzeitstudierenden bringen die Studierenden einen sehr heterogenen Wissensstand sowie berufliche Erfahrungen mit. In manchen Seminaren zeigt sich eine geringe Anwesenheit und eine z.T. unzureichende Vorbereitung der Studierenden. Zudem haben die Studierenden wiederholt Schwierigkeiten bei bestimmten Klausuraufgaben.

Lösung

Mit dem Live-Abstimmungstool ‚eduVote‘ soll der Einstieg in ein Seminar erleichtert und die Studierenden ‚abgeholt‘ werden. Mittels Multiple-Choice-Fragen werden die Inhalte der vorangegangenen Lehreinheit wiederholt sowie der aktuelle Kenntnisstand aus den unterschiedlichen Berufsschulen erfasst. Indem die Studierenden mit ihren mobilen Endgeräten an der Abstimmung teilnehmen und anschließend die sichtbaren Ergebnisse diskutieren, wird eine aktive Mitarbeit ermöglicht (besonders in größeren Veranstaltungen). Zudem dienen die Fragen in der Abstimmung als Vorbereitung auf ähnliche Klausuraufgaben.

Vorteile

Durch das Live-Abstimmungstool wird das Ergebnis der Abstimmung direkt visualisiert, was mehrere Vorteile mit sich bringt:

Die Lehrperson erhält ein Feedback über die Vorkenntnisse und den aktuellen Wissenstand der Studierenden und kann darauf reagieren. Die Studierenden werden durch die Abstimmung aktiviert und durch die Visualisierung zu Diskussionen über die unterschiedlichen Antwortmöglichkeiten angeregt. Kommunikations- und Argumentationskompetenz werden dadurch gestärkt. Die Studierenden bereiten sich zukünftig stärker auf die Veranstaltung vor.

Der Einsatz des Live-Abstimmungstools ist niedrigschwellig, einfach in der Bedienung und schnell in der Anwendung.

Herausforderungen

Besonders bei der erstmaligen Durchführung der Live-Abstimmung kann die technische Nutzung eine Hürde darstellen und Stress bei den Studierenden als auch bei der Lehrperson verursachen. Bei der Wahl des Abstimmungstools ist darauf zu achten, dass über manche Fragenformate nur bestimmte Kompetenzen abgebildet werden können; dies ist vor dem Hintergrund der Prüfungsleistung abzugleichen. Bei einer zu kleinen Studierendengruppe (<10) als auch bei einer zu großen Gruppe kann der Einsatz des Live-Abstimmungstools eher zu einer Hemmung der Interaktion zwischen den Studierenden führen. Insgesamt muss auf einen zielgerichteten, mäßigen Einsatz des Live-Abstimmungstools geachtet werden, um die Effektivität nicht durch einen inflationären Gebrauch des Tools zu schwächen.

Digitale Medien

In der Veranstaltung wurde das Live-Abstimmungstool ‚eduVote‘ eingesetzt. Als digitale Endgeräte nutzen die Studierenden Smartphones, Laptops und Tablets.

Empfehlung

Eine Live-Abstimmung eignet sich besonders zur Wiederholung und/oder Zusammenfassung am Ende der Veranstaltung. Das Tool ‚eduVote‘ kann dabei gerne mit weiteren interaktiven Methoden verknüpft werden, da bei ‚eduVote‘ nur Multiple Choice- und Ja/Nein-Fragen möglich sind. Vorsicht beim Einsatz bei zu kleinen Gruppen, da hier der Vorteil der Anonymität obsolet ist; hier sind andere Methoden oft geeigneter. Insgesamt sollte beim Einsatz einer digital gestützten Live-Abstimmung der (Zeit-)Aufwand vs. Nutzen abgewogen werden! Eine Live-Abstimmung sollte nur an ‚inhaltlich sinnvollen‘ Stellen eingesetzt sowie die Anzahl der Fragen nicht zu hoch gesetzt werden.

Le/Ni-Lehrprojektförderung

Haben Sie eine innovative Lehridee, die schon länger auf Umsetzung wartet? Dann ist vielleicht das interne Förderprogramm Le/Ni: Lehrprojektförderung für Sie interessant. Mit dieser Förderlinie unterstützt die HN seit 2019 Lehrende bei der Weiterentwicklung der Lehre:  finanziell, didaktisch und kollegial mit einem entsprechenden Begleitprogramm. Im Zentrum stehen der kollegiale Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit anderen Lehrenden, die sich für die Lehre engagieren.

Die Förderlinie wird jährlich zum Wintersemester ausgeschrieben. Aufgerufen zur Bewerbung sind alle Lehrenden, die Lehrveranstaltungen oder Module digital, analog oder hybrid weiterentwickeln möchten. Es können jährlich 10 Lehrideen mit bis zu € 5.000 gefördert werden. Die Lehrprojekte werden von einer Jury ausgewählt, die sich aus Vertreter/innen verschiedener Fachbereiche zusammensetzt.

In 2019 wurden acht Lehrprojekte zur Förderung ausgewählt.

  • Prof. Dr.-Ing. Uta Bergstedt (FB 01): Biotechnologische Lehrinhalte nachhaltig digitalisieren.
  • Prof. Dr. Andrea Wanninger, Prof. Dr. Michael Lindemann, Prof. Dr. habil. Veronika Strehmel (FB 01): OC4U 2.0
  • Prof. Dr. Ulrich Tipp (FB 03): Mathematik multimedial und interaktiv – ein hybrides Lehrkonzept zur Stärkung der Selbstlernphase
  • Prof. Dr. Anne Schwarz-Pfeiffer (FB 07): Umsetzung und Erprobung eines interaktiven Lehr- Lernkonzepts für die Veranstaltung Interkulturelles Management am FB 07
  • Prof. Dr. Detlev Frick (FB 08): Unterstützung der Programmierausbildung
  • Prof. Dr. Martin Wenke (FB 08): International CSR Online Module (FIN/CH/D)
  • Prof. Dr. Bernhard Breil (FB 10): Blended Scientific Writing
  • Alexandra Eßer, Irina Hörmann, Anna-Lisa Katthagen-Tippkötter, Kristina Vogelsang (FB 03, FB 04, FB 09, FB 10): Studieren leicht gemacht – ein Online-Kurs zur Lernbegleitung

 

Die Le/Ni: Lehrprojektförderung 2020 wird im Oktober 2019 ausgeschrieben. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Frau Alexandra Eßer (Projekt digitaLe) oder Frau Sylvia Ruschin (Arbeitsbereich Hochschuldidaktik).

Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt

Gute Lehre und der kollegiale Austausch darüber ist der HN ein wichtiges Anliegen. Und weil gute Lehre überall an unserer Hochschule stattfindet, haben Sie im hochschulweiten Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt die Möglichkeit zu erfahren, was Kolleginnen und Kollegen in der Lehre erprobt haben. Im jährlichen Lehrforum werden ausgewählte Lehrkonzepte, Umsetzungsstrategien und Erfahrungen vorgestellt und diskutiert. Auch eigene Themen oder Fragestellungen können eingebracht und mit Kolleginnen und Kollegen bearbeitet werden. 

Das Lehrforum bietet Raum und Zeit für den kollegialen Austausch über Lehrideen und ihre Umsetzung in die Praxis. Das Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt wurde erstmals 2018 eingerichtet. Diskutiert wurden Themen wie alternative Kompetenzprüfung, aktivierende Methoden in Großveranstaltungen, interdisziplinäre Projektarbeit sowie Online-Übungsaufgaben in der Mathematik.

Das zweite Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt findet statt am 04.09.2019 von 9-13:00 Uhr in der Lernlandschaft Mönchengladbach. Eingeladen sind alle Lehrenden der HN. Um Anmeldung wird ab Juli 2019 gebeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.