07.03.2018

Workshop „Toleranzmanagement und –Simulation in der Praxis“

 

Krefeld, 7. März. Am 14. März dreht sich an der Hochschule Niederrhein alles um das Thema Toleranzmanagement in der Industrie. Bereits zum achten Mal richtet der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik am Campus Krefeld Süd (Reinarzstr. 49, 47805 Krefeld) den Workshop „Toleranzmanagement und –Simulation in der Praxis“ aus. Los geht es um 10 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos.

 

Unter Toleranz ist die zulässige Abweichung von einem Ideal zu verstehen. Ob Abweichungen zulässig sind oder nicht – also geduldet werden können - hängt davon ab, in welchem Maße sie die Qualität des Produktes beeinträchtigen. Das Kriterium der Beeinträchtigung unterliegt in manchen Fällen subjektiven Empfindungen, in der Regel entstammt es klaren technischen Vorgaben.

 

Der Workshop beginnt mit einem Vortrag von Kai Kasprzak von der Opel Automobile GmbH. Dabei geht es um die Suchstrategie – wie findet man die passende Größe des Toleranzeingabewertes um das Schließmaßziel zu erreichen. Im Anschluss spricht Wolf-Rüdiger Landschoof von der Volkswagen AG über die Anwendung der Qualitätskenngröße Robustheitsindex in der Tolerierung. Zum Ende der Veranstaltung findet ab 17.15 Uhr noch eine Abschlussdiskussion unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Norman Lupa von der Hochschule Niederrhein statt.

 

Anmeldungen sind möglich unter: norman.lupa@hs-niederrhein.de

 

Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat Hochschulkommunikation, Tel.: 02151 822-3610, E-Mail: christian.sonntag@hs-niederrhein.de



Autor: Tim Wellbrock