Niuswoche #49
vom 6. Dezember 2022

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.
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Serious-Gaming-App „Quest of Gelduba“

Bist du bereit, den Fluch der Lethargika zu besiegen?

Mit der Gaming-App „Quest of Gelduba“ hat die Hochschule Niederrhein ihr erstes eigenes Serious Game auf den Markt gebracht. Das Besondere an einem Serious Game: Die Spielerinnen und Spieler werden nicht nur unterhalten, sie lernen dabei auch noch etwas zum Thema Ideenentwicklung und Startup bzw. Gründung.

In Quest of Gelduba schlüpfst du in die Rolle eines Magier-Lehrlings. Finde einen Weg, um deine Familie und Freunde vor dem Fluch der Lethargika zu retten. Dafür brauchst du Unterstützung – und Mana. Kann dir dabei vielleicht ein Wesen aus einer fremden Parallelwelt helfen?

Auf dieser Fantasy-Abenteuerreise fordern dich viele unterschiedliche Mini-Games heraus. Meistere sie, um benötigte Gegenstände freizuschalten und dein Wissen zu erweitern. Gleichzeitig lernst du dabei vieles, was wichtig ist, wenn es um gute Ideen für Lösungen von irdischen Problemen geht. Denn dieses Spiel bietet mehr als nur Unterhaltung: du erfährst außerdem viele wichtige Dinge über Ideenfindung, Ideenentwicklung und zum Thema Gründung eines Startups. Quest of Gelduba hilft dir herauszufinden, was wirklich in dir steckt und wofür dein Herz schlägt.

Ab sofort kann das Spiel im Google-Play- oder im Apple App-Store heruntergeladen werden.

Hier geht´s nach Gelduba

Textil-Studentin räumt 20.000€ bei Ideen-Wettberb ab

20.000 Euro hat Studentin Alexandra Plewnia beim BATTLE OF IDEAS ``22, dem Ideen-Wettbewerb der Hochschule Niederrhein, gewonnen. Mit ihrer innovativen Idee hat sie in der Shedhalle am Hochschul-Campus Krefeld West die externe fünfköpfige Jury und das Publikum überzeugt und sich den ersten Platz gesichert. Damit ließ sie im Pitch-Boxring fünf Kontrahentinnen und Kontrahenten hinter sich.

Insgesamt waren 32 Ideen im Vorfeld eingereicht worden, sechs Finalistinnen und Finalisten durften dann ihre Pitches live vor Publikum im Boxring präsentieren und sich den kritischen Fragen der Jurorinnen und Juroren aus Wirtschaft und Gründerszene stellen.

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Die Gewinnerinnen und Gewinner

Wessen Vorlesung ist die beste? Wer kommt am charmantesten bei den Studierenden an? Die Fachschaft Wirtschaftswissenschaften – der größte Fachbereich der Hochschule Niederrhein mit Sitz in Mönchengladbach – verteilte im Rahmen der Elchverleihung wieder die beliebten Stofftiere.
Die traditionelle Spaßveranstaltung der Hochschule Niederrhein war wegen Corona zwei Jahre ausgefallen. Nun wurde sie in Präsenz nachgeholt.
Die Studierenden haben entschieden: Die unleserlichste Handschrift erhielt Prof. Dr. Nicoletta Messerschmidt (Wirtschaftsrecht), der Titel „Ich liebe meine Arbeit “ ging an Prof. Dr. Jens Kaufmann (Wirtschaftsinformatik). Beide mussten in einem Spiel gegeneinander antreten. Die Aufgabe: Ein Geschenk mit unhandlichen Handschuhen einpacken – auf Zeit. Die nützlichste Vorlesung hält Prof. Dr. Regina Hahn (BWL), „Everybody’s Darling“ ist Martin Kasperski (Marketing). Beide duelleierten sich im Schätzspiel gegen zwei Studierende.

Dekan Prof. Dr. Siegfried Kirsch wurde zu „Dr. Allwissend“ gekürt, der im Flaggen-Ratespiel gegen den kostümierten Superelch antrat. Es war seine letzte Verleihung als Dekan. „Das, was ihr da auf die Beine gestellt habt, ist echt super“, lobte er die Aktivitäten der Fachschaft in diesem Jahr. Prof. Dr. Kirsch und Studienverlaufsberaterin Ira Schmicker gehörten zu denen, die einen Ehrenelch als Anerkennung für besondere Dienste erhielten. Weitere gingen an den Prodekan Prof. Dr. Harald Schoelen, das Sekretariat und den pensionierten Prof. Dr. Ingo Bieberstein.