Niuswoche #30

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Lernplätze in allen Mensen

In den drei Mensen stehen euch Lernarbeitsplätze zur Verfügung. Ihr müsst euch online anmelden, wenn ihr einen Platz nutzen wollt. Der Link funktioniert nun auch außerhalb des Hochschulnetzwerks.

Denkt bitte daran, dass die Arbeitsplätze knapp sind. Wenn ihr gebuchte Plätze nicht nutzen könnt, meldet euch bitte rechtzeitig per E-Mail ab. Dann wird euer Platz wieder freigegeben und kann von einem Kommilitonen oder einer Kommilitonin genutzt werden.

 

 

Start des Wintersemesters

Das Wintersemester 2020/21 wird weiterhin geprägt sein durch Maßnahmen, die die Verbreitung des Coronavirus eindämmen sollen. Es wird daher in Teilen digital, in Teilen aber auch wieder in Präsenz stattfinden. Wir sprechen daher von einem gemischten, hybriden Semester.

Vor allem die Studienanfängerinnen und Studienanfänger sollen dabei möglichst viele Präsenzveranstaltungen besuchen können. Inwieweit dies möglich sein wird, hängt allerdings von der Entwicklung der Infektionszahlen statt. Das Präsidium beobachtet diese Zahlen sehr genau und wird bei einer Verschärfung der Lage notfalls dazu raten müssen, weitere Veranstaltungen ins Digitale zu verlegen. Trotz aller Schwierigkeiten, die damit verbunden sind: Wir haben damit im Sommersemester im Großen und Ganzen gute Erfahrungen gemacht und trauen uns zu, die digitale Lehre weiter zu verbessern.

Was das konkret für eurer Studium bedeutet, erfahrt ihr am besten über eure Fachbereiche. Schaut in Moodle oder auf die Webseiten des Fachbereichs oder fragt in den Sekretariaten nach.

Wann öffnen die Gebäude?

Die Gebäude bleiben bis zum Start der Vorlesungen für die Erstsemester am 2. November geschlossen. Wenn ihr vorher Veranstaltungen habt, regeln die jeweiligen Fachbereiche die Zutritte zu den Gebäuden. Die meisten Fachbereiche beginnen Mitte oder Ende Oktober mit den Einführungswochen. Auch dafür treffen die Fachbereiche Vorkehrungen, um euch ins Gebäude zu lassen.

Bitte haltet euch in den Gebäuden an unsere Hygieneregeln. Diese haben wir an allen Eingängen plakatiert. Seit dem 1. September gilt die Aufforderung, in den Gebäuden einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Außerdem gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln.

Klausuren und Prüfungen

Klausuren und Prüfungen werden zum Teil auch in Präsenz durchgeführt. Für diese Fälle haben die Fachbereiche Konzepte erarbeitet, um in möglichst großen Räumen mit möglichst wenig Personen und viel Abstand Klausuren unter Infektionsschutz-Bedingungen schreiben zu können. Falls dies ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr möglich sein sollte, wollen wir uns vorbehalten, die Prüfungsform zu ändern. Unser Ziel ist aber, dass ihr in jedem Fall eine Prüfung ablegen und das Semester erfolgreich abschließen könnt.  

Corona-App

Habt ihr die Corona-App der Bundesregierung schon heruntergeladen? Auch sie kann helfen, die Verbreitung von Ansteckungen gering zu halten.

Noch Fragen?

Bei allgemeinen Fragen könnt ihr euch an den Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Dr. Berthold Stegemerten, wenden: VP-I(at)hs-niederrhein.de

Zoom für Gruppenarbeiten

Ihr könnt das Videokonferenz-Tool Zoom für Studienzwecke nutzen, wie zum Beispiel für Gruppenarbeiten. Die Anmeldung erfolgt unter hs-niederrhein.zoom.us mit eurem Hochschul-Account. Meetings sind ohne Zeitbeschränkung mit bis zu 300 Teilnehmenden möglich. Infos zum Anlegen von Meetings sowie zur Teilnahme findet ihr unter folgendem Link:

 

 

Korrigierte Immatrikulationsbescheinigung für das BAföG

Die Regelstudienzeitverlängerung ist eine vorsorgliche Regelung um die Studierenden, die ihr Studium bedingt durch die Corona-Pandemie nicht in der vorgesehenen Zeit absolvieren können, vor negativen Folgen zu bewahren (z.B. BAföG). Alle Studierende, die BAföG oder ein Stipendium erhalten und daher einen entsprechenden Nachweis für die Regelstudienzeitverlängerung benötigen, können das Studierendenbüro kontaktieren (bewerbungsinfo(at)hs-niederrhein.de). Die sogenannte „korrigierte Immatrikulationsbescheinigung“ erhaltet ihr anschließend per Post.

Ausstellung "Der rote Faden"

Am 19. September startete die Ausstellung "Der rote Faden" von Joshua Eckstein und Cora Straßburg. Anknüpfend an Mönchengladbachs Textilgeschichte thematisiert sie fotographisch die textile Gegenwart der Stadt. An verschiedenen, überwiegend öffentlichen Orten im Quartier Abteiberg laden die Bilder bis zum 20. Dezember zum Austausch ein.

Workshop für internationale Studierende

Der Workshop „Auf Deutsch erklären“ richtet sich an internationale Studierende mit erstem Hochschulabschluss aus dem Ausland. Du möchtest lernen, wie man auf verständliche und interessante Art fachliche Themen vermittelt und wünschst dir Tipps? Dann bist du beim Crash-Kurs zum „Erklären üben mit Podcast-Aufnahmen“ richtig. Du lernst sprachliche Mittel und Methoden kennen, die bei Referaten, Präsentationen, in Vorstellungsgesprächen oder im Arbeitsalltag anwendbar sind. Sprachwissenschaftlerin Angela Holtkamp leitet den Workshop. Alle Inhalte findest du im Ablaufplan.

Anmeldung bis zum 25. September an: flavia.nebauer(at)hs-niederrhein.de. Der Workshop beginnt am 6. Oktober.

 

 

Im Sommersemester 2021 mit ERASMUS ins Ausland

Die meisten europäischen Partnerhochschulen bereiten sich vor, im kommenden Sommer- oder Wintersemester wieder Studierende vor Ort zu empfangen. Daher ermutigt euch das International Office, einen Studienaufenthalt im Rahmen des Erasmus-Programms zu planen. Wer zum Sommersemester 2021 mit einem Erasmus-Stipendium an einer Partnerhochschule seines Fachbereichs studieren will, sollte sich schnell bewerben. Bewerbungsfrist ist der 1. Oktober. Stipendien für Praktika in einem der Erasmusländer können bis vier Wochen vor Ausreise beantragt werden.

 

 

Doktorandenstipendium in den USA

Bis zum 1. Oktober können sich deutsche NachwuchswissenschaftlerInnen bei Fulbright Germany für ein Doktorandenstipendium bewerben. Fulbright fördert vier- bis sechsmonatige Forschungsprojekte an einer US-Hochschule, die zwischen dem 1. Mai und 31. Oktober 2021 beginnen.

Das Stipendium finanziert Unterhaltskosten von 1.600 Euro/Monat, die transatlantische Reise und eine Kranken-/Unfallversicherung. Das Fulbright J-1 Visum ist kostenlos, und für sonstige Nebenkosten kommt eine Pauschale von 300 Euro auf. Für Rückfragen steht Annina Kull unter doktoranden(at)fulbright.de gerne zur Verfügung.

SHK im Projekt digitaLe

Im Projekt digitaLe ist ab sofort eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraftstelle zu besetzen. Der Stundenumfang kann individuell abgesprochen werden.

Bewerbungen und Fragen zum Projekt: Irina Hörmann irina.hoermann(at)hs-niederrhein.de.

Notfallbetreuung in den Herbstferien

Vom 13. bis 23. Oktober organisiert das Büro für Chancengerechtigkeit eine Notfallferienbetreuung für Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Sie findet täglich von 8.30 bis 13 Uhr unter dem Motto „Spurensuche im Herbst“ am Campus Süd in Krefeld statt. Von Mönchengladbach aus wird ein Shuttle eingerichtet. Selbstverständlich werden die Corona-Bedingungen und Hygienevorschriften beachtet. Anmeldung bis 30. September. Die Plätze sind auf sechs Kinder begrenzt.

 

 

Mentoringprogramm für Studentinnen

Um Studentinnen den Berufseinstieg zu erleichtern, bietet die Hochschule Niederrhein gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Mittlerer Niederrhein ein Mentoring-Programm an. Kleine und mittlere Unternehmen aus der Region unterstützen die Mentees ideell und bereiten sie so auf den Berufseinstieg vor. Lars Kothes ist Geschäftsführer von kothes GmbH und berichtet im Interview über das Programm. Weitere Informationen über Teilnahmemöglichkeiten bei: beate.brungs(at)hs-niederrhein.de

Warum hast du dich dazu entschieden, als Mentor im Programm mitzumachen?
Als mich eine Mitarbeiterin von Competentia gefragt hat ob ich mir vorstellen könnte, dort mitzumachen, habe ich sofort zugesagt, ohne wirklich zu wissen, was mich in meiner Aufgabe als Mentor erwartet. Da ich bis dato noch nie als Mentor tätig war, war ich einfach neugierig, was die Aufgabe so mit sich bringen würde, und habe die Chance gesehen, dabei auch etwas zu lernen.

Was macht ihr bei euren Treffen?
Was bei den einzelnen Treffen ausgetauscht wurde ist natürlich vertraulich. Neben dem generellen Austausch von Erfahrungen und der Vorstellung von dem, was wir im Unternehmen so machen, ging es um Fragen der beruflichen Weiterentwicklung.

Wie und in welcher Form habt ihr euch getroffen?
Nach dem Kennenlernen im Rahmen des ersten Workshops haben meine Mentee und ich uns mehrmals getroffen, telefoniert und per Video zusammengeschaltet, um uns auszutauschen.

Ist Mentoring deiner Meinung nach ein nützliches Angebot zur Unterstützung von Studentinnen?
Ich finde das Angebot ist unabhängig vom Geschlecht generell nützlich, insbesondere, wenn sich Studierenden in einer Phase befinden, bei der es darum geht, Entscheidungen für den beruflichen Lebensweg zu treffen. Gerade dann, wenn Eltern oder andere Bezugspersonen keine eigenen Erfahrungen in dem Bereich haben, den der oder die Mentee einschlagen will, hilft es jemanden mit spezifischen Erfahrung um Rat bitten zu können.

Was hat dir das Mentoring für die eigenen Entwicklung/für das Unternehmen gebracht?
Ich habe viel von meiner Mentee lernen können, indem sie mir Feedback (aus der Sicht eines Menschen der Generation Z)  zu aktuellen Themen geben konnten, mit denen ich mich als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens so beschäftige. Es war also eigentlich mehr ein gegenseitiges Coaching, als ein einseitiger Wissensaustausch des alten Erfahrenen an die junge Unerfahrene.