<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	 xmlns:f="http://typo3.org/ns/TYPO3/CMS/Fluid/ViewHelpers"
	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers">
	<channel>
		<title>Hochschule Niederrhein</title>
		<link>https://www.hs-niederrhein.de</link>
		<description></description>
		<language>de_DE</language>
		
			<copyright>Hochschule Niederrhein</copyright>
		
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:34:46 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 14:34:46 +0200</lastBuildDate>
		

			
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-40054</guid>
						<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:31:54 +0200</pubDate>
						<title>Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen: Treffen an der HSNR</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/netzwerk-tutorienarbeit-an-hochschulen-treffen-an-der-hsnr/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/bilder/Hochschulkommunikation/Pressemitteilungen/2026/2026-04-10-Netzwerk-Tutorienarbeit.JPG" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Das Treffen vom <i>Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen</i> fand in diesem Frühjahr bereits zum dritten Mal an der HSNR statt. Gegründet wurde es von Heike Kröpke, Leiterin des Tutorenprogramms an der Hochschule Niederrhein (HSNR). Zweimal jährlich kommen Hochschulen und Universitäten aus Deutschland und Österreich zusammen, um sich zu aktuellen Themen der Tutorienarbeit auszutauschen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Das diesjährige Treffen bot ein abwechslungsreiches Programm aus Keynote, Workshops und Arbeitsgruppen, in denen kollegial und praxisnah an zentralen Fragestellungen gearbeitet wurde.&nbsp;</p>
<p>Neben einem Rückblick auf das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderte Projekt „Tutorienarbeit vernetzt und nachhaltig gestalten“ stand vor allem der Blick nach vorn im Mittelpunkt: In einer gemeinsamen Brainstormingphase wurden neue Ideen für die zukünftige Netzwerkarbeit entwickelt. Ein besonderer Meilenstein ist zudem die Veröffentlichung der Handlungsempfehlungen für Hochschulleitungen und Lehrende „Tutorienarbeit stärken – Studienerfolg sichern“.</p>
<p>Begrüßt wurden die Teilnehmenden aus ganz Deutschland und Österreich von Prof. Dr. Michael Heber, Vizepräsident für Studium und Lehre an der HSNR. Neben der intensiven und konstruktiven Arbeitsatmosphäre kam auch der persönliche Austausch nicht zu kurz.</p>
<p>Weitere Informationen zum Netzwerk unter: <a href="https://tutorienarbeit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://tutorienarbeit.de/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-40042</guid>
						<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:56:25 +0200</pubDate>
						<title>710 Studierende starten zum Sommersemester an der HSNR</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/710-studierende-starten-zum-sommersemester-an-der-hsnr/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/d/8/csm_2026-04-08_Sommersemester_Vorlesungsbeginn_e00722020e.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mönchengladbach/ Krefeld. Das Sommersemester an der Hochschule Niederrhein hat begonnen. Insgesamt haben sich 710 Studierende in Krefeld und Mönchengladbach eingeschrieben. Damit verzeichnet die Hochschule im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Zuwachs. Traditionell sind die Einschreibezahlen zum Sommersemester niedriger als im Wintersemester, da vornehmlich Masterstudiengänge starten.</p>
<p>„Die steigenden Einschreibezahlen in wirtschaftsnahen und technologieorientierten Studiengängen zeigen deutlich, dass wir mit unserem Profil richtig aufgestellt sind. Themen wie Digitalisierung, IT-Sicherheit und globale Märkte gewinnen weiter an Bedeutung“, sagt Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Susanne Meyer.</p>
<p>Von den 467 Erstsemestern im Bachelor-Bereich entfallen 318 auf die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Steuern und Wirtschaftsprüfung sowie Wirtschaftsinformatik. Diese Studiengänge sind alle am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Mönchengladbach angesiedelt. In Krefeld starten 25 Erstsemester im Studiengang Angewandte Therapiewissenschaften am Fachbereich Gesundheitswesen. Für das Orientierungssemester der Technikwissenschaften Chemie, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen haben sich 124 Personen eingeschrieben.&nbsp;</p>
<p>Im Masterbereich starten zum Sommersemester 2026 insgesamt 23 Studiengänge mit 243 Studierenden. Unter ihnen weisen insbesondere der englischsprachige Masterstudiengang Management of Textile Trade and Technology am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik sowie die Masterstudiengänge Business Management und Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften die meisten Einschreibungen auf. Auch der Master Cyber Security Management verzeichnet eine weiterhin hohe Nachfrage und unterstreicht die wachsende Bedeutung digitaler Sicherheitsthemen.</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-40030</guid>
						<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:39:50 +0200</pubDate>
						<title>Neue zentrale Anlaufstelle für internationale Studierende</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/neue-zentrale-anlaufstelle-fuer-internationale-studierende/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/8/8/csm_2026-04-2_Welcome_Centre_HSNR_ec359504ce.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aus dem Ausland zum Studieren nach Deutschland kommt, muss vieles gleichzeitig organisieren. Aufenthaltsstatus, Wohnraum und Finanzierung wollen geklärt werden, dazu kommt die Herausforderung, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden. An der Hochschule Niederrhein sollen internationale Studierende künftig besser unterstützt werden. Zum Sommersemester 2026 eröffnet das International Office das „Welcome Centre für internationale Studierende“.</p>
<p>Im Wintersemester 2025/26 waren an der Hochschule Niederrhein 1.388 internationale Studierende eingeschrieben, was einen Anteil von 10,4 % an der gesamten Studierendenschaft ausmacht. „Internationale Studierende sind für Hochschulen eine wachsende Zielgruppe. Sie bringen neue Perspektiven ein, stärken den interkulturellen Austausch und sind angesichts des Fachkräftemangels ein wichtiger Faktor für die Region“, sagt Nicole Blankenhagel, Koordinatorin des Welcome Centres. An der Hochschule Niederrhein ist Internationalisierung ein zentrales strategisches Ziel. Viele Studiengänge sind international ausgerichtet und es bestehen Kooperationen weltweit.</p>
<p>Damit Studierende aus dem Ausland ihr Studium erfolgreich aufnehmen und abschließen können, braucht es verlässliche Strukturen vor Ort. Das Welcome Centre bündelt Beratung und Information über die gesamte Studiendauer. Zu den Themen gehören Aufenthaltsstatus, Wohnraumsuche, Integration, Akkulturation und Studienfinanzierung. Ziel ist es, internationale Studierende in allen Fragen zu begleiten und zugleich Fachbereiche und Verwaltungsstellen zu entlasten, die bisher häufig erste Anlaufstellen waren.</p>
<p>Für die Region Niederrhein ist das Thema ebenfalls von Bedeutung. Internationale Absolventinnen und Absolventen tragen zur Sicherung von Fachkräften bei und stärken die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort. Ein strukturiertes Beratungsangebot erhöht die Chancen, dass sie ihr Studium erfolgreich abschließen und langfristig in der Region bleiben. Das Welcome Centre versteht sich daher auch als Beitrag zu einer gelebten Willkommenskultur an der Hochschule und darüber hinaus.</p>
<p>Koordinatorin Nicole Blankenhagel wird von einem Team aus Mitarbeiterinnen des International Office und studentischen Hilfskräften unterstützt, die Erst- und Verweisberatungen übernehmen. Perspektivisch sind weitere physische Anlaufstellen an den Campusstandorten sowie zusätzliche Workshops und Netzwerkveranstaltungen geplant. Informationen sind über die neue Webseite des Welcome Centres abrufbar. Anliegen können per E-Mail an welcomecentre@hs-niederrhein.de gerichtet werden.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.hs-niederrhein.de/internationales/welcome-centre/" target="_blank">https://www.hs-niederrhein.de/internationales/welcome-centre/</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-40000</guid>
						<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:18:00 +0200</pubDate>
						<title>Mentoring-Programm geht in die vierte Runde: 13 Tandems starten gemeinsam in neue Karrierewege</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/mentoring-programm-geht-in-die-vierte-runde-13-tandems-starten-gemeinsam-in-neue-karrierewege/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/bilder/Hochschulkommunikation/Pressemitteilungen/2026/2026-04-07-Mentoring-Programm-Auftakt.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmerschaft Niederrhein hat mit der Hochschule Niederrhein und dem Krefelder Netzwerk Leading Ladies in Town zusammen den offiziellen Start der vierten Auflage ihres erfolgreichen Mentoring-Programms gefeiert. Unter dem Titel „Dein Kompass für den beruflichen Einstieg“ haben sich die 13 Tandems aus Mentees und erfahrenen MentorInnen in den Räumlichkeiten der Unternehmerschaft Niederrhein am Ostwall in Krefeld erstmals ken-nengelernt und starten nun in die gemeinsame Mentoring-Phase.</p>
<p>Das Programm richtet sich an Studienabsolventinnen der Hochschule Niederrhein in den Fach-bereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitswesen, Chemie, Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften. Über ein halbes Jahr hinweg arbeiten die Tandems jetzt eng zusammen, nehmen an praxisnahen Workshops zu Persönlichkeitsentwicklung, Selbstreflexion und Bewerbungstrainings teil und er-halten Einblicke in Unternehmen der Region.</p>
<p>„Für die regionale Wirtschaft ist es essenziell, junge Frauen als Fachkräfte von morgen gezielt zu fördern. Durch das Mentoring-Programm stärken wir nicht nur die individuellen Karrieren, sondern sichern langfristig qualifizierten Nachwuchs für die Unternehmen am Niederrhein“, freut sich Kirs-ten Wittke-Lemm, Hauptgeschäftsführerin der Unternehmerschaft Niederrhein.</p>
<p>„Es ist erfreulich zu sehen, wie schnell die Tandems beim Auftakt zusammengefunden haben“, ergänzt Prof. Ralf Kampker, Impulsgeber des Programms an der Hochschule Niederrhein. „Die direkte Begegnung und der persönliche Austausch sind sehr wertvoll für die Mentees, um ihre Potenziale und beruflichen Möglichkeiten zu erkennen.“</p>
<p>Auch Dr.in Sandra Laumen, Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Niederrhein, ist begeis-tert vom Mentoring-Programm und seinem Auftakt. „Die Mentees haben nicht nur ihre MentorIn-nen kennengelernt, sondern auch begonnen, ein Netzwerk aufzubauen, das sie nachhaltig un-terstützen wird.“</p>
<p>„Die Zusammenarbeit in den Tandems ist eine echte Win-Win-Situation“, betont Pola Jungmann, Projektleiterin und Inhaberin von MUTWEGE – Coaching &amp; Beratung. „Die Mentees entwickeln ihre Kompetenzen weiter, während die MentorInnen ihre Erfahrungen teilen und ihr Netzwerk aktiv einbringen können.“</p>
<p>Mit dem Auftakt der vierten Runde setzen die Unternehmerschaft Niederrhein, die Hochschule Niederrhein und das Netzwerk „Leading Ladies in Town“ ihre erfolgreiche Kooperation fort und unterstreichen ihr gemeinsames Engagement für die Förderung weiblicher Nachwuchskräfte in der Region Niederrhein. „Wir sind gespannt auf die kommenden Monate und freuen uns darauf, mit dem Programm erneut Personalpotenziale zu heben - aus der Region für die Region“, schließt Kirsten Wittke-Lemm.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-39994</guid>
						<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:50:53 +0200</pubDate>
						<title>Tag der Pflege: Studienmöglichkeiten an der Hochschule Niederrhein kennenlernen</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/tag-der-pflege-studienmoeglichkeiten-an-der-hochschule-niederrhein-kennenlernen/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_2026-04-01_Tag_der_Pflege_HSNR_0c154b7a44.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder kommt früher oder später mit professioneller Pflege in Berührung, sei es im Krankenhaus, im Pflegeheim oder bei Angehörigen zu Hause. Der Bedarf an gut ausgebildetem Personal wächst stetig. An der Hochschule Niederrhein können sich angehende Pflegefachpersonen parallel zur Ausbildung oder berufsbegleitend im Studiengang Pflege wissenschaftlich qualifizieren.&nbsp;</p>
<p>Der Fachbereich Gesundheitswesen veranstaltet am 20. April von 10 bis 13 Uhr den Informationstag „Tag der Pflege“. Lehrende, Studierende und Absolventinnen und Absolventen stellen den Studiengang Pflege vor und geben Einblicke in die Lernziele und spätere Berufschancen. Bei einer Schnuppervorlesung und Campus Führung können Interessierte die Hochschule kennenlernen. Alle Infos und Anmeldung:&nbsp;<a href="http://www.hs-niederrhein.de/tag-der-pflege" target="_blank">www.hs-niederrhein.de/tag-der-pflege</a></p>
<p>„Ziel des Studiums ist es, Pflegepraxis mit fachlicher, ethischer und organisatorischer Kompetenz zu verbinden und so die Qualität der Versorgung nachhaltig zu verbessern“, sagt Professorin Dr. Hayder-Beichel, Leiterin des Studiengangs am Fachbereich Gesundheitswesen. In Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen wächst der Bedarf an Personal, welches die Pflegequalität der eigenen Einrichtung verbessert.</p>
<p>Meike Hagemeister, Akademisierte Pflegefachfrau auf einer Station für Allgemein- und Thoraxchirurgie, hebt den Praxisbezug hervor: „Menschen mit Fachwissen und Empathie in unterschiedlichsten Lebenssituationen zu begleiten ist herausfordernd und lohnend zugleich.“ Sie bringt ihr Wissen sowohl in die Patientenversorgung als auch in die Teamarbeit ein und unterstützt Kolleginnen und Kollegen bei pflegespezifischen Themen.</p>
<p>„Ich übernehme Verantwortung in Leitungs- und Entwicklungsbereichen, das ist für mich wichtig“, sagt Absolvent Samssoudini Adjai, Pflegedienstleitung in einer Altenhilfeeinrichtung. Die professionelle Pflege bietet ein Arbeitsfeld, in dem fachliche Kompetenz, Empathie und Verantwortungsbewusstsein zusammenwirken. „Der Studiengang ist sehr vielfältig. Die theoretischen Grundlagen lassen sich unmittelbar in meinen Berufsalltag übertragen. Das macht das Studium so lohnenswert.“</p>
<p>Das Studium eröffnet zudem Möglichkeiten, Wissen in die Öffentlichkeit zu bringen und an Bürgerinnen und Bürger zu vermitteln. Absolventin Katharina Kremer entwickelte gemeinsam mit einem Kollegen das Projekt „Mission rettende Hände – Lebensrettung für Jedermann“. Ziel ist es, Angehörige pflegebedürftiger oder kardiologisch vorerkrankter Menschen zu schulen: „Wir haben realitätsnahe Fälle besprochen und Wiederbelebungsmaßnahmen geübt. Nach zwei Stunden fühlten sich die Teilnehmer sicherer und gut vorbereitet für den Ernstfall.“</p>
<p>Der Studiengang Pflege an der Hochschule Niederrhein bietet ein grundständiges Studium und schließt mit dem Abschluss Bachelor of Science ab. Er wird in zwei Studienformen angeboten: als berufsbegleitendes Studium und als Teilzeitstudium. Beim Tag der Pflege können sich Interessierte zwischen 10 und 13 Uhr über den Studiengang informieren.&nbsp;</p>
<p>Tag der Pflege, 20. April, 10 – 13 Uhr, Campus Krefeld Süd, Reinarzstraße 49, Gebäude H&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Studieninteressierte</category>
							
								<category>FB10</category>
							
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-39937</guid>
						<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Studierende aus der Ukraine besuchen die Hochschule Niederrhein</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/studierende-aus-der-ukraine-besuchen-die-hochschule-niederrhein/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_2026-03-27-Ukrainian-Summer-School__2__38f775d261.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vergangener Woche sind 16 Studierende und zwei Professorinnen der ukrainischen Partnerhochschule V. N. Karazin Kharkiv National University im Rahmen eines internationalen Austauschs and der Hochschule Niederrhein (HSNR) in Krefeld und Mönchengladbach. Der Austausch wird durch das Programm Erasmus+ gefördert und findet bereits zum dritten Mal statt.</p>
<p>Die Studierenden und ihre Professorinnen Dr. Valeriia Baranova und Dr. Kateryna Oriekhova begannen ihren Aufenthalt im Future Work Lab der HSNR in Krefeld. Begleitet von Karla Kaminski, Mitarbeiterin im International Office der HSNR, erarbeiteten die Studierenden erste Eindrücke von Krefeld in Form von kurzen Videos.</p>
<p>Zuvor stellte Ricarda Stamms von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Krefeld den Wirtschaftsstandort vor. Anschließend erstellten die Studierenden eine Präsentation, die vor allem junge Unternehmen ansprechen soll, die Krefeld als potenziellen Standort in Betracht ziehen. Karla Kaminski zeigte sich beeindruckt: „Es ist beeindruckend, wie viele Informationen und Eindrücke die Studierenden in so kurzer Zeit gesammelt und so professionell präsentiert haben.“</p>
<p>Am Montag begrüßte Hochschulpräsidentin Professorin Dr. Susanne Meyer die Gäste offiziell. In ihrer Rede betonte sie die besondere Situation, die durch den Krieg in der Ukraine entstanden ist, und versicherte die Solidarität der Hochschule mit den Studierenden und der Ukraine.</p>
<p>Im Rahmen ihres Programms nahmen die Studierenden auch am Kurs „Intercultural Communication and Collaboration“ im Masterstudiengang International Management teil. Dieser wurde von Professorin Dr. Sue Rossano-Rivero vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften geleitet.</p>
<p>Zusammen mit dem Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik wurden Workshops, Vorlesungen und Seminare organisiert. Die Themen reichten von der Rolle von Technologie in der Kommunikation bis hin zu den Einflüssen von Role-Models. In interaktiven Sessions wurden neue Technologien wie Augmented- oder Virtual-Reality vorgestellt, die zeigen, wie Innovationen die interkulturelle Kommunikation fördern können.</p>
<p>Die Dozentinnen Kateryna Oriekhova, Doktorin der Wirtschaftswissenschaften und stellvertretende Leiterin des Lehrstuhls für Bankwesen und Finanztechnologien, sowie Valeriia Baranova, Doktorin der Wirtschaftswissenschaften und Professorin desselben Lehrstuhls an der V. N. Karazin Kharkiv National University, schätzen die Gelegenheit zur Teilnahme an diesem Austausch sehr. Gemeinsam mit den Studierenden reflektierten sie über die Erfahrungen der Woche: „Während des Austauschs nahmen die Studierenden aktiv an Teamarbeiten, Präsentationen und Diskussionen zu Themen wie interkultureller Kommunikation, Führung und globaler Zusammenarbeit teil. Besonders wertvoll waren die Workshops zu Augmented- oder Virtual-Reality-Technologien, die den Studierenden zeigten, wie Innovationen die Kommunikation über kulturelle Grenzen hinweg fördern können. Die Veranstaltungen ‚One World, Many Voices‘ und ‚Listening Across Borders‘ regten die Studierenden dazu an, ihre eigenen Perspektiven zu hinterfragen und ein besseres Verständnis für andere Kulturen zu entwickeln. Die Arbeit in internationalen Teams half den Studierenden nicht nur, ihre fachlichen Fähigkeiten zu erweitern, sondern auch wichtige soziale Kompetenzen wie Teamarbeit, kritisches Denken und interkulturelles Bewusstsein zu fördern.“</p>
<p>Der Austausch endet mit einem Besuch des Unternehmens L'Oréal in Düsseldorf, bevor die Besucherinnen und Besucher wieder in die Ukraine zurückkehren.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-39907</guid>
						<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:00:26 +0100</pubDate>
						<title>„tech4cognition“ an der Hochschule Niederrhein: Assistive Technologien, Transfer und Austausch auf Augenhöhe</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/tech4cognition-an-der-hochschule-niederrhein-assistive-technologien-transfer-und-austausch-auf-augenhoehe/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/9/2/csm_2026-03-25-tech4cognition-Foto1_80953ba421.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 100 Teilnehmende aus Forschung, Wirtschaft und Praxis kamen am 13. März 2026 an der Hochschule Niederrhein (HSNR) zusammen, um bei der Veranstaltung „tech4cognition“ über den Einsatz assistiver Technologien&nbsp;und den Transfer von Innovationen zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Anwendungen, interdisziplinärer Austausch und neue Impulse für die Region Rhein-Ruhr.</p>
<p>Ein Schwerpunkt lag auf technischen Assistenzsystemen, die Menschen im Alltag unterstützen – etwa bei altersbedingten Einschränkungen, Erkrankungen oder im Kontext von ADHS. Vorgestellt wurden unter anderem Lösungen, die Pflegekräfte entlasten und dazu beitragen können, dass Pflegebedürftige möglichst lange selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben. In acht Workshops arbeiteten die Teilnehmenden intensiv an konkreten Fragestellungen und entwickelten gemeinsam praxisnahe Ansätze.</p>
<p>Darüber hinaus standen anwendungsorientierte Innovationen aus verschiedenen Fachgebieten im Fokus, darunter Entwicklungen aus der Textiltechnik und der Chemie. Diskutiert wurden auch Fragen des Schutzes und der wirtschaftlichen Verwertung von Forschungsergebnissen. Unterstützung erhielten die Forschenden dabei unter anderem durch die Transferorganisationen PROvendis und ZENIT, die vor Ort beratend zur Seite standen.</p>
<p>Ergänzt wurde das Programm durch eine Ausstellung, in der Forschende ihre aktuellen Arbeiten präsentierten. Sie bot einen Einblick in die thematische Vielfalt der Projekte und machte das Potenzial zukünftiger Innovations- und Transferaktivitäten sichtbar.</p>
<p>Veranstaltet wurde „tech4cognition“ vom Zentrum Assistive Technologien (ZAT) Rhein-Ruhr, einem Forschungszusammenschluss der HSNR, den Hochschulen Rhein-Waal und Bonn-Rhein-Sieg, der Universität Duisburg-Essen, sowie vom Netzwerk innovation2business.nrw, das den Wissens- und Technologietransfer in Nordrhein-Westfalen stärkt. Beide Initiativen werden durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Unterstützt wurde die Veranstaltung zudem von regionalen Partnerinnen und Partnern, die mit ihrer Expertise zum Austausch und zur Vernetzung beitrugen.</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-39898</guid>
						<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:13:43 +0100</pubDate>
						<title>Kimmel und Hahn übernehmen Senatsvorsitz an der Hochschule Niederrhein</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/kimmel-und-hahn-uebernehmen-senatsvorsitz-an-der-hochschule-niederrhein/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/bilder/Hochschulkommunikation/Pressemitteilungen/2026/2026-03-24-Neue-Senatsvorsitzende-HSNR.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr.-Ing. Tobias Kimmel und Professorin Dr. Regina Hahn sind die neuen Vorsitzenden des Senats der Hochschule Niederrhein (HSNR). Beide wurden in der konstituierenden Sitzung am Montag einstimmig gewählt.</p>
<p>Kimmel ist seit 2012 Professor für Reinigungstechnologie am Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen der HSNR. Hahn lehrt Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Organisationsentwicklung und Unternehmensführung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Mönchengladbach. Die beiden Vorsitzenden werden den Senat in den kommenden zwei Jahren leiten. „Die Hochschule Niederrhein steht vor wichtigen strategischen Aufgaben. Ich freue mich darauf, diese gemeinsam mit Frau Hahn und dem Senat konstruktiv zu begleiten und die Interessen aller Statusgruppen einzubringen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Tobias Kimmel nach seiner Wahl zum Senatsvorsitzenden.</p>
<p>Der Senat ist ein zentrales Gremium der akademischen Selbstverwaltung. Er wirkt unter anderem an der Wahl und Abwahl des Präsidiums mit und entscheidet über grundlegende Fragen der strategischen Entwicklung der Hochschule.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-39874</guid>
						<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:22:18 +0100</pubDate>
						<title>Textilfabrik 7.0 gestartet: Mönchengladbach wird Reallabor für nachhaltige Textilproduktion</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/textilfabrik-70-gestartet-moenchengladbach-wird-reallabor-fuer-nachhaltige-textilproduktion/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_2026-03-20-Kick-off-T7-Nachbericht-Foto1_66bc66b806.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der offiziellen Kick-off-Veranstaltung der Textilfabrik 7.0 (T7) ist im Monforts-Quartier in Mönchengladbach ein bedeutendes Transformationsprojekt für die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie gestartet. Beim „Thementisch Textil“, ein Veranstaltungsformat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und regionaler Wirtschaft zusammen, um gemeinsam den Grundstein für eine CO₂-neutrale, zirkuläre und wirtschaftlich tragfähige Textilproduktion in Deutschland zu legen.</p>
<p>Die Textil- und Modeindustrie steht weltweit vor großen Herausforderungen: Rund zehn Prozent der globalen CO₂-Emissionen gehen auf ihr Konto. Gleichzeitig stehen Unternehmen hierzulande unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Die Textilfabrik 7.0 setzt genau an dieser Schnittstelle an und verbindet Forschungseinrichtungen, Industrie und regionale Akteure, um innovative Technologien und Produktionsprozesse schneller in die industrielle Anwendung zu überführen.</p>
<p>„Das Projekt T7 treibt die Transformation des Rheinischen Reviers zu einem modernen Industriestandort aktiv voran. Es verbindet innovative, nachhaltige Textilproduktion mit Forschung, Entwicklung und dem Einsatz von KI und Robotik. Gleichzeitig stärkt es die Wettbewerbsfähigkeit der Region und schafft neue Arbeitsplätze auf allen Qualifikationsebenen. So zeigt T7, dass der Strukturwandel konkrete Chancen für eine zukunftsfähige Industrie bietet.“ betont Silke Krebs, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Für Felix Heinrichs, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, ist klar „Wer an Textil denkt, kommt an Mönchengladbach nicht vorbei! Die Textilproduktion gehört industriegeschichtlich zur DNA unserer Stadt. Doch sie hat auch das Potential, eine Schlüsselrolle für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Mönchengladbach einzunehmen. Die Textilfabrik 7.0 bringt Industrie und Wissenschaft für Innovation und Forschung zusammen. Sie schafft so die Grundlage für eine nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Textilproduktion – und damit für zukunftsfeste Arbeitsplätze in Mönchengladbach. Der heutige Startschuss für das Projekt T7 markiert für Mönchengladbach einen großen Meilenstein im Strukturwandel.“</p>
<p>Der Kick-off richtete sich insbesondere an Unternehmen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette. In mehreren Impulsvorträgen erhielten die Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Entwicklungen und mögliche Anwendungen zukünftiger Produktionsformen. Die Brother Internationale Industriemaschinen GmbH sowie die Hch. Kettelhack GmbH &amp; Co. KG zeigten auf, wie sich On-Demand-Produktion in Microfactory-Konzepte integrieren lässt und damit flexible, bedarfsgerechte Fertigungsprozesse ermöglicht.</p>
<p>Darüber hinaus stellte 3E Smart Solutions vor, wie eine intelligente Produktion für smarte Textilien künftig aussehen kann. Der Branchencluster Cluster Industrielle Biotechnologie e. V. (CLIB) präsentierte Ansätze, wie biotechnologische Verfahren – etwa der Einsatz von Mikroorganismen – künftig in der Textilproduktion genutzt werden können, um Ressourcen effizienter einzusetzen und Kreisläufe zu schließen.</p>
<p>Im Zentrum der Textilfabrik 7.0 stehen vier Kernmodule: On-Demand-Fertigung, MicroFactory Engineering, Digital Textiles und Biosphere. Diese Themen bildeten auch die Grundlage für vier Workshops, in denen die Teilnehmenden gemeinsam mit den Modulverantwortlichen diskutierten, welche Anforderungen die Industrie an zukünftige Produktionslösungen stellt. Ziel war es, konkrete Bedarfe zu identifizieren und diese direkt in die weitere Projektplanung einfließen zu lassen.</p>
<p>Mit dem Reallabor-Ansatz der T7 sollen neue Technologien entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette getestet und optimiert werden. Dazu gehören unter anderem Robotik, digitale Prozessketten sowie biotechnologische Verfahren, die dazu beitragen können, eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in der Praxis umzusetzen.</p>
<p>Professorin Dr. Susanne Meyer, Präsidentin der Hochschule Niederrhein: „Die Textilfabrik 7.0 steht exemplarisch für das, was angewandte Forschung heute leisten muss: Sie bringt Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft zusammen, um konkrete Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Als Hochschule Niederrhein bringen wir unsere textile Expertise gezielt in dieses Zukunftsprojekt ein, von digitalen Produktionsprozessen über nachhaltige Materialien bis hin zu zirkulären Wertschöpfungsmodellen. So leisten wir nicht nur einen Beitrag zur Transformation der Textilindustrie, sondern stärken zugleich die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der gesamten Region.“</p>
<p>Gleichzeitig leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zum Strukturwandel im Rheinischen Revier. Unter dem Leitmotiv „Von der Kohle zur KI“ entstehen neue Perspektiven für industrielle Wertschöpfung und qualifizierte Arbeitsplätze in der Region. Dabei stellt die Textilfabrik 7.0 eines von 19 Ankerprojekten im Rheinischen Revier dar. Die Projekte sind aus Sicht des Landes zentral für eine erfolgreiche, zügig und sichtbare Umsetzung des Strukturwandels.</p>
<p>Die Textilfabrik 7.0 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Forschungsinstituts für Textil und Bekleidung (FTB) der Hochschule Niederrhein (HSNR), des Instituts für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen, des Verbands der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie, des Verbands der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie, der Textilakademie NRW sowie der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.</p>
<p>In einer zweiten Entwicklungsphase soll über die Textilfabrik 7.0 hinausgehend ein Industriepark der Zukunft entstehen. Hier entwickelt und produziert die Textil- und Bekleidungsindustrie unter Zero-Emission-Bedingungen und mit CO₂-neutralen Prozessen. Der Industriepark soll Raum bieten für innovative Produktionsstätten, Unternehmensniederlassungen der Textilbranche sowie nachhaltige Textil-Start-ups. So entsteht ein moderner Industriestandort, der Forschung, Entwicklung und industrielle Produktion miteinander verbindet.</p>
<p>Das Projekt Textilfabrik 7.0&nbsp;wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) über die Förderrichtlinie zur Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten „STARK“, vom Land Nordrhein-Westfalen im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) gemäß der Rahmenrichtlinie zur Umsetzung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) Nordrhein-Westfalen (RRL) sowie durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB07</category>
							
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-39859</guid>
						<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:27:31 +0100</pubDate>
						<title>Transferallianz Rheinisches Revier schärft strategische Rolle der Verbund-Hochschulen im Strukturwandel</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/transferallianz-rheinisches-revier-schaerft-strategische-rolle-der-verbund-hochschulen-im-strukturwandel/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/9/e/csm_2026-03-19-Traegerversammlung_Transferallianz-Rheiniches-Revier_954578ba5a.jpg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trägerversammlung der Transferallianz Rheinisches Revier (TARR) ist an der Hochschule Niederrhein (HSNR) in Mönchengladbach zusammengekommen. Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulleitungen der beteiligten Hochschulen, die jeweils zuständigen Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten für Forschung und Transfer sowie die Leitungen der Transferstellen nutzten das Treffen, um die strategische Weiterentwicklung des Hochschulverbundes zu beraten. Die Trägerversammlung positioniert die TARR als Transformationsgestalterin, Qualitätsgemeinschaft und Partnerin für Wirtschaft und Politik im Rheinischen Revier.&nbsp;</p>
<p>In der Transferallianz Rheinisches Revier arbeiten fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften eng zusammen: die Hochschule Niederrhein, die FH Aachen, die TH Köln, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, den Strukturwandel im Rheinischen Revier durch wissenschaftlichen Transfer, Innovation und Kooperation mit Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu gestalten. Sie setzen dabei auch auf ihre gute Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern im Rheinischen Revier und der Zukunftsagentur Rheinisches Revier.</p>
<p>Die beteiligten Hochschulen bekräftigten ihr gemeinsames Selbstverständnis als Kompetenzverbund und Transformationstreiber für den Strukturwandel im Rheinischen Revier. Die TARR verstehen sie als Plattform, die die individuellen Kompetenzprofile der beteiligten Hochschulen sichtbar macht und im Interesse der Transformationsregion Rheinisches Revier miteinander und mit Akteuren in der Region vernetzt.&nbsp;</p>
<p>Jede Partnerhochschule bringt eigene fachliche Stärken und Erfahrungen ein – von technologischer Entwicklung über Digitalisierung, gesundheitlicher Versorgung und nachhaltigen Produktionsprozessen bis zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen der Transformation. In der Allianz werden diese unterschiedlichen Kompetenzen gezielt zusammengeführt, um Unternehmen, Kommunen und weiteren Partnern aus Politik und Gesellschaft einen einfachen und schnellen Zugang zum gesamten Leistungsspektrum der beteiligten Hochschulen zu ermöglichen.</p>
<p>Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Rheinischen Revier entsteht daraus ein besonderer Mehrwert. Über die Transferallianz erhalten sie einen niedrigschwelligen Zugang zu Innovationsexpertise, Forschungsinfrastrukturen und Kooperationsmöglichkeiten. Gleichzeitig positioniert sich der Verbund als zentraler Ansprechpartner für Politik und regionale Akteure, wenn es um wissenschaftlich fundierte Beiträge zum Strukturwandel geht.</p>
<p>Die Hochschulleitungen betonten die Bedeutung wissenschaftlicher Kompetenzen bei der aktiven Gestaltung von Transformation. „Die TARR-Hochschulen verfügen gemeinsam über ein enormes Kompetenzspektrum für Innovation und Transformation im Rheinischen Revier. Dieses Potenzial möchten wir im Interesse der Transformationsregion Rheinisches Revier nutzbar machen“, betonte Prof. Dr. Susanne Meyer, Präsidentin der HSNR.</p>
<p>Im Verbund der TARR sind die beteiligten Hochschulen strategische Partner für Innovation, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Transformation. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Region.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Forschung</category>
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
					</item>
				
			
	</channel>
</rss>

