Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Doppelabschluss in China

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Shanghai City
Lust auf neue Herausforderungen?

Sie studieren Wirtschaftsingenieurwesen im Bachelor und wünschen sich eine einzigartige Möglichkeit, Ihre Karrierechancen und Ihr Studium durch einen Doppelabschluss aufzuwerten, ohne dabei Ihr Studium zu verlängern?

Dann bewerben Sie sich für einen Auslandsaufenthalt an der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDAHW) an der Togji University in Shanghai:

  • 4 Semester an unserem Fachbereich, 2 Semester in China inkl. Praxisphase, Bachelorthesis und Kolloquium
  • insgesamt 180 ECTS
  • damit in 6 Semestern: Studium mit Auslandsjahr und zwei Bachelorabschlüssen

Dieses Auslandsstudium beinhaltet einen zweisemestrigen Aufenthalt in China, der unserem 5. und 6. Semester entspricht. Das Studium besteht aus einem Studiensemester mit Fächern in Deutsch und Englisch und einem Semester, in dem Sie die Praxisphase absolvieren und Ihre Bachelorarbeit typischerweise in einem deutschen Unternehmen schreiben. Da diese beiden Semester vollständig als das 5. und 6. Semester unseres Studiengangs anerkannt werden, erhalten Sie die Chance, ein Jahr im Ausland zu studieren und Ihr Studium trotzdem in Regelstudienzeit zu beenden.

Und das Beste: neben dem Abschluss an der Hochschule Niederrhein erwerben Sie zusätzlich einen Bachelorabschluss an unserer chinesichen Partnerhochschule.

Das sagen Studierende

Philipp Gleissner

China Austausch

09/2017 bis 08/2018

Wie war es?

Für mich ist die Teilnahme an dem Doppelabschlussprogramm teilzunehmen eine der besten Entscheidungen die ich getroffen habe.

 

Wie muss man sich den Alltag vorstellen, wie ist das Studieren dort?

Der zeitliche Aufwand des Studiums -im Vergleich zum Studium hier in Deutschland- ist während des Semesters sehr hoch. Unter der Woche spielt sich der Alltag hauptsächlich auf dem Campus ab und auch gelegentliche Vorlesungsblöcke samstags und sonntags gehören zum Alltag. Dafür kann man danach direkt in einem Restaurant auf dem Campus mit seinen Freunden essen oder bei den zahlreichen Sportaktivitäten entspannen.

 

Wo und wie haben Sie gewohnt?

Das erste halbe Jahr habe ich im Wohnheim für ausländische Studenten in einem Doppelzimmer auf dem Campus gewohnt. Während meiner Praxisphase wohnte ich in der Stadt Suzhou, diese liegt ca. eine Stunde westlich von Shanghai. Ich hatte dort das Glück, dass die Miete für meine dortige Wohnung von meinem Praxisphasenbetrieb übernommen wurde. Bei der Wohnung handelte es sich um eine 4-Zimmer Wohnung, welche ich mir mit zwei Arbeitskollegen geteilt habe.

 

Wie haben Sie die Menschen in China wahrgenommen? 

Die Chinesen sind sehr hilfsbereit, neugierig und auch gastfreundlich. Sobald man sich als Europäer in ländliche Gegenden begibt, ist man das Highlight der Menschen und die jeweiligen Kenntnisse in Englisch werden stolz präsentiert.

 

Ganz allgemein - was war Ihr persönliches Highlight? 

Eigentlich war das ganze Auslandsjahr in China mit Highlights übersäht. Zwei meiner absoluten Highlights waren zu einem die dreiwöchige Rundreise in Japan und zu anderen die ebenfalls dreiwöchige Rundreise durch China.

 

Gab es auch Schwierigkeiten? 

Selbstverständlich gab es während des Aufenthaltes auch ein paar Schwierigkeiten, diese waren meistens von sprachlicher Natur und konnten entweder mit Hilfe einer Übersetzungsapp oder aber mit Zeichensprache gelöst werden.

 

Konnten Sie Reisen? 

Längere Reisen waren aufgrund des hohen Workloads während des Semesters nur sehr schwer möglich. Meine beiden längeren Reisen konnte ich Ende Januar bzw. im Juli absolvieren. Während des Semesters waren nur kurze Wochenendreisen in die nähere Umgebung von Shanghai möglich.

 

Ihr persönliches Fazit: 

Ich würde die Chanche auf eine Teilnahme am Doppelabschlussprogramm jederzeit wieder ohne jegliche Bedenken nutzen.

Thomas Ebert

China Landschaft

Reisezeit: 06.09.17 bis 31.07.

Wie war es?

 Mich für den chinesischen Doppelabschluss zu motivieren, war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Zwar ist es nicht immer leicht aufgrund der fundamentalen kulturellen Unterschiede und der chinesischen Sprache, jedoch merkt man, wie man an seinen Herausforderungen wächst. Man lernt, sich trotz Hindernissen zu verständigen und vollkommen andere Denkweisen oder Angewohnheiten zu tolerieren. Gerade im interkulturellen Verständnis, beruflich wie auch gesellschaftlich, und im akademischen Bereich war das Auslandsjahr sehr lehrreich.

Wie muss man sich den Alltag vorstellen, wie ist das Studieren dort?

 Der akademische Alltag im ersten Semester ist durch einen durchstrukturierten Studienplan mit offizieller Anwesenheitspflicht ziemlich voll. Lange Mittagspausen ziehen oft die Module bis in den späten Nachmittag oder Abend hinein und Blockkurse können auch zeitweise das Wochenende einnehmen. Durch einige Projekte, Case Studies und Präsentationen wird zudem auch Freizeit in Anspruch genommen.

Bis hierhin hört sich zwar alles sehr stressig an, jedoch verbringt man diese Zeit praktisch ausschließlich mit seinen Kommilitonen. Durch den Verbund als deutsche Klasse, mit welcher man auch im Wohnheim gemeinsam wohnt, verfliegt die Langeweile schnell und man lernt, alles gemeinsam und sehr viel einfacher zu überwinden. Viele haben auch an freiwilligen Sprachkursen oder Sportveranstaltungen teilgenommen. Durch das ausgewogene Programm gibt es genügend Variationen für jeden. Lediglich das Aufsuchen von Partys in der Innenstadt wirkt oft nervend durch den 90-minütigen Weg mit der Bahn.

Natürlich -wie es sich im Ausland gehört- mischt man sich unter das Volk. Leider ist das jedoch nicht immer ganz einfach, da sich nur wenige Chinesen trauen oder in der Lage sind Englisch zu sprechen. Dies gilt auf dem Campus sowie im Stadtzentrum. Meistens sind die Chinesen jedoch sehr zuvorkommend, wenn man etwas benötigt, und man kommt mit einer Übersetzungs-App trotzdem ans Ziel. Im Internationalen Wohnheim kommen auch viele Franzosen und Italiener dazu, wodurch Internationalität auch im Wohnheim wieder zu finden ist.

Wo und wie haben Sie gewohnt?

 Die Tongji Universität bietet an, dass man entweder standardmäßig im internationalen Wohnheim oder im nahegelegenen externen Wohnblockhaus wohnt. Ersteres kostet um die 160€ mit 9 bis 16m² in einem Einzel- oder Zweierzimmer. Eine eigene möblierte 80m² Wohnung zu unterhalten liegt bei deutsche Preisen und erfordert den Kauf von einigen Sachen zusätzlich. Meiner Meinung nach knüpft man jedoch im Wohnheim besser deutsche wie auch internationale Kontakte und die vielen Freundschaften bereichern den Auslandsaufenthalt enorm.

Wie haben Sie die Menschen in China wahrgenommen?

 Die Menschen in China sind prinzipiell sehr neugierig, gerade im Thema Ausländer. Denn durch die geringe Migration haben viele Leute nur selten, wenn überhaupt, Kontakt mit Ausländern. Dieses gilt gerade abseits der Großstädte. Leider muss man jedoch stets die Sprachbarriere überwinden, weil die Chinesen nur selten Englisch sprechen, in der Großstadt wie auch am Campus. Dementsprechend schüchtern verhalten sich die Meisten beim Aufeinandertreffen. Dennoch wenn die kulturellen Wiederstände erstmal überwunden sind, lernt man die Gastfreundlichkeit und das Zuvorkommen der Menschen zu schätzen. Dadurch öffnen sich relative schnell Türen zu großartigen Geschichten.

Ganz allgemein - was war Ihr persönliches Highlight?

 Es ist sehr schwer nur ein persönliches Highlight aus dem Auslandsjahr herauszuziehen, aber die 1-monatige Reise durch den Norden Chinas zwischen den beiden Semestern war bis dahin mein erster Winterurlaub und ist definitiv unvergesslich für mich. Zusammen mit einer Kommilitonin sind wir durch verschneite Provinzen, unterschiedlichste Städte oder traumhafte Landschaften gereist, bis ins -35°C kalte Harbin zum internationalen Snow and Ice Festival. Neben den unzähligen, bis zu 40m hohen Schnee- und Eisfiguren, sind wir auch einer Einladung gefolgt, dem chinesischen Neujahr traditionell beizusitzen und mitzufeiern. Die tiefen, unterschiedlichen Eindrücke sind eine hervorragende Abwechslung gewesen zum sonstigen Eindruck und haben mein Bild von der Kultur sehr geprägt.

Gab es auch Schwierigkeiten?

 Natürlich ist dieses neue Umfeld mit Schwierigkeiten verbunden. Außer der Kommunikation sind diese jedoch meistens eher imaginärer Natur. Gemeint ist, unser gewohnter bürokratischer Umgang weicht deutlich von dem chinesischen Alltag ab. Vorort macht man sich oft Panik, dass die Dokumente oder sonstigen Angelegenheiten nicht rechtzeitig eintreffen oder nur unzureichend geplant sind. Auch wenn dieses der Fall ist, werden wochenlange Prozesse auf einmal blitzschnell ausgeführt und man erkennt, dass die Angst umsonst war. Bei anderen Problemen findet man stets Beistand im Sekretariat oder bei spezifischen Ansprechpartnern, sodass man nie allein gelassen wird. Die einzige Schwierigkeit bei der niemand weiterhelfen kann, bleibt die Verbindung zum dringend benötigten VPN, welcher zwischendurch immer wieder von Ausfällen geplagt ist.

Konnten Sie reisen?

 Durch den durchstrukturierten Studienplan mit einigen Blockkursen am Wochenende und einer offiziellen Anwesenheitspflicht fällt das Reisen im Semester meist schwer. Die Anwesenheit wird auch mehrmals im Semester überprüft. Man kann jedoch vereinzelt mit den Professoren offen sprechen und um eine Befreiung bitten um einen 3- oder 4-tägigen Trip einzuschieben. Sonst kann man die 6-wöchige Pause zwischen den Semestern von Mitte Januar bis März zum Reisen nutzen. Im Praxissemester kommt es auf die Konditionen vom Arbeitgeber an, aber eigentlich sind kleine 3-tägige Trips machbar und am Ende des Semesters ist sowieso genug Zeit vorhanden.

Ihr persönliches Fazit

Einer der ehemaligen Absolventen beschrieb seinen Aufenthalt wie folgt: „Shanghai ist wie ein Spiegel von einem selbst - wenn man Karriere machen möchte, findet man die Kontakte; wenn man in die Kultur eintauchen möchte, findet man Offenheit und Gastfreundlichkeit; wenn man einfach Spaß haben möchte, findet man jeden Tag Partys.“ Diesem schließe ich mich vollkommen an. Ich bereue es auf keinen Fall ein großartiges Jahr in China verbracht zu haben.

Maximilian Philipp Patalas

Reisezeit: 09/2016 - 03/2017

Wie war es?
In einem Wort? – Phänomenal.  

Wie muss man sich den Alltag vorstellen, wie ist das Studieren dort?

Der Ablauf des Alltags ist stark abhängig von der Wohnlage. Ich habe auf dem Campus gewohnt und dort alles vorgefunden, was man im Alltag benötigt. Sei es die Food-Meile mit mehr als 15 Restaurants, eine Vielzahl an Sportmöglichkeiten, einige Supermärkte oder mehrere hundert gleichgesinnte Studenten. Der Alltag begann für mich mit einem überschaubaren Frühstück bestehend aus ein wenig Obst, ehe nach den ersten beiden Vorlesungsblöcken das Mittagessen auf dem Programm stand. Nach einstündiger Pause ging es dann je nach Fülle des Semester- bzw. Tagesplans weiter mit den Vorlesungen, ehe man am späten Nachmittag ausreichend Zeit für Sport oder sonstige Aktivitäten hatte. Gegen Abend galt es, besonders in der Anfangszeit Kontakte zu knüpfen, ob beim gemeinsamen Abendessen oder bei dem ein oder anderem Kaltgetränk.

Wo und wie haben Sie gewohnt?

Ich habe im Studentenwohnheim für ausländische Studenten - Liúxuéshēng auf dem Campus der Tongji University gewohnt. Die gewohnte Sauberkeit meiner neuen Unterkunft war innerhalb weniger Zeit nach Bezug hergestellt und die Größe war für die Dauer des Aufenthaltes vollkommen ausreichend. Ich habe mich in meinem kleinen Eigenheim bereits nach kurzer Zeit sehr wohl gefühlt. Jedes Zimmer ist spartanisch eingerichtet, aber mit den nötigsten Dingen ausgestattet und verfügt über einen Balkon. Mein Zimmer befand sich im 6. Stock des Wohnheims, sodass ich morgens und abends einen wider erwartend schönen Ausblick hatte.
 

Wie haben Sie die Menschen in China wahrgenommen?

Der Gesamteindruck war und ist immer noch überwiegend positiv. Direkt am ersten Tag haben mir zwei chinesische Studenten bereitwillig geholfen, mich auf dem weitläufigen Campus zurecht zu finden und mir alles Wichtige gezeigt. Auch außerhalb des Campus´ sind mir die Menschen in China sehr hilfsbereit, zuvorkommend und freundlich in Erinnerung geblieben. Natürlich gab es auch einige negative Eindrücke. Diese waren in den meisten Fällen aber auf Sprachbarrieren oder je nach Alter und Herkunft der Personen auf zu große kulturelle Unterschiede zurück zu führen. Auch wenn die Kultur und Mentalität der chinesischen Bevölkerung eine vollkommen andere ist als die unsere, so habe ich mich dort stellenweise wohler und „willkommener“ gefühlt als in der Heimat.

Ganz allgemein - was war Ihr persönliches Highlight?

Mein persönliches Highlight? – Hier kann ich mich auf nichts Spezielles festlegen. Das einzige, was mir in den Sinn kommt: Der Moment, in dem mir aufgefallen ist, wie stark ich mich in kurzer Zeit in dieser fremden Kultur eingelebt hatte und wie gut es mir dort, so weit weg von meiner Familie, meinen Freunden und meiner Heimat gefallen hat.
 

Gab es auch Schwierigkeiten?

Natürlich hat jeder am Anfang seine Schwierigkeiten sich einzuleben, sich in einer ungewohnten Umgebung zurecht zu finden oder auch mit den kulturellen Gegebenheiten klar zu kommen. Missverständnisse aufgrund nicht ausreichender Sprachkenntnisse waren beispielsweise im Restaurant regelmäßig vorprogrammiert. Vor unüberwindbare Probleme wurde weder ich, noch jemand anderes, den ich im Laufe der Zeit kennen gelernt habe jedoch nicht gestellt.

Konnten Sie Reisen?

Als Teilnehmer des Non-Degree Programms hatte ich nach den Vorlesungen und Klausuren, Mitte Januar, logischerweise ausreichend Zeit zu reisen. Aber auch während der Vorlesungszeit ist aufgrund von landesweit stattfindenden Fest- und Feiertagen die Möglichkeit gegeben kurze Reisen oder Ausflüge in Angriff zu nehmen. Man muss nun wahrlich nicht weit reisen um das Land, die Leute und die Kultur kennen lernen zu können, allerdings empfiehlt es sich die Möglichkeiten, welche sich einem bieten zu nutzen und China mit all seinen Facetten zu erkunden.


Ihr persönliches Fazit:

Ich rate jedem, der sich mit dem Gedanken befasst ein Auslandssemester zu absolvieren, auf dieses Ziel hinzuarbeiten um es schnellstmöglich realisieren zu können. China war und ist in meinen Augen eine perfekte Wahl, denn unabhängig von der Dauer hat sich dieses Abenteuer zu keiner Zeit angefühlt, wie ein Urlaub oder ein Zwischenstopp, sondern von Beginn an wie ein neuer und erlebnisreicher Lebensabschnitt. Auch vom finanziellem Standpunkt her ist ein Auslandssemester in China verglichen mit einem in Europa oder in den USA einfacher zu stemmen.

Also: Voraussetzung erfüllen | Koffer packen | Abenteuer erleben

 

Bei Fragen/Interesse: maximilian.patalas@stud.hn.de

 

Gregor Schreiber

Reisezeit: WS 16/17 und SS 17

Wie war es ?

Super. Die Zeit ist leider so schnell vergangen, aber ich konnte sehr viel erleben und auch intensiv die chinesische Kultur kennen lernen.

Wie muss man sich den Alltag vorstellen, wie das Studieren?

Das varriert im Verlaufe des Studiums, aber generell ist der zeitliche Aufwand doch sehr hoch. Man ist eigentlich unter der Woche hauptsächlich auf dem Campus beschäfrtigt und hat auch zwischendurch sogar am Wochenende Vorlesungen. Dafür kann man danach direkt in einem Restaurant auf dem Campus mit seinen Freunden essen oder bei den zahlreichen Sportaktivitäten entspannen.

Wie und wo haben Sie gewohnt?

Im ersten halben Jahr habe ich im internationalen Wohnheim gewohnt in einem Einzelzimmer und im zweiten halben Jahr in einer Dreizimmer Wohnung mit einem Arbeitskollegen zusammen, die ich von meinem Unternehmen, wo ich meine Praxisphase absolviert habe, gestellt bekommen habe.

Wie haben Sie die Menschen in China wahrgenommen?

Die Chinesen sind unfassbar hilfsbereit und gastfreundlich, wie ich es noch nie vorher erlebt habe. Ausserdem sind Sie neugierig und man kommt leicht ins Gespräch.

Ganz allgemein - was war ihr persönliches Highlight?

Puh, das ist schwierig, denn davon gab es so viele, aber ich würde das Bergsteigen in Zhangjiajie als Nummer eins zählen wo wir auf wilde Affen, Bergdörfern und unfassbar schönen Aussichten gestossen sind.

Gab es auch Schwierigkeiten?

Natürlich gab es das ein oder andere Hinderniss durch die Sprachbarriere zum Beispiel in Retsaurants ohne Bildern oder wenn man sich mal verlaufen hat, aber mit einer offenen Art und guter Zeichensprache kommt man doch immer ans Ziel und man muss sich kaum Gedanken machen, weil die Chinesen immer Verständnis für einen haben.

Konnten Sie reisen?

Zum reisen war genug Zeit da. Ich habe mich hauptsächlich auf China konzentriert und viele kleine Trips gemacht um das wirkliche China kennen zu lernen. Ich habe aber auch ein paar Freunde, die auch viele Nachbarländer bereisst haben oder im Anschluss dieses Programmes noch eine Asienreise drangehangen haben.

 

Ihr persönliches Fazit:

Ich würde es immer wieder tun und es jedem raten der Lust hat eine komplett andere Kultur kennen zu lernen. Es hat mir persönlich sowie beruflich sehr viel gebracht und es war eine super Zeit.

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Ralph Pernice
Prodekan Logistik und Informationstechnologie