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		<title>Hochschule Niederrhein</title>
		<link>https://www.hs-niederrhein.de</link>
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		<language>de_DE</language>
		
			<copyright>Hochschule Niederrhein</copyright>
		
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 15:23:26 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Thu, 29 Oct 2026 15:23:26 +0100</lastBuildDate>
		

			
				
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						<guid isPermaLink="false">news-41830</guid>
						<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 09:00:45 +0100</pubDate>
						<title>Forum Banking &amp; Finance beleuchtet Finanzinvestitionen in Beratungsunternehmen</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/forum-banking-finance-beleuchtet-finanzinvestitionen-in-beratungsunternehmen/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Warum investieren Finanzinvestoren zunehmend in Wirtschaftsprüfungs-, Steuerberatungs- und Beratungsgesellschaften? Mit dieser Frage beschäftigt sich die nächste Ausgabe des Forums „Banking &amp; Finance“ an der Hochschule Niederrhein (HSNR). Am Dienstag, 3. November, erläutert Martin Scholich ab 18 Uhr im Audimax (Gebäude V2) an der Webschulstraße 41–43 in Mönchengladbach die Rolle von Private Equity. Dabei handelt es sich um Beteiligungskapital, mit dem spezialisierte Investmentgesellschaften in Unternehmen investieren, die nicht börsennotiert sind.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Besonderheiten von Dienstleistungsunternehmen dieser Branche und die Funktionsweise von Private Equity. Anhand aktueller Fallbeispiele zeigt Scholich, mit welchen Strategien Finanzinvestoren den Wert der Unternehmen steigern wollen und welche Entwicklungen sich daraus für die Branche ergeben.</p>
<p>Martin Scholich ist Aufsichtsratsvorsitzender der PricewaterhouseCoopers GmbH (PwC) in Frankfurt am Main. Zuvor gehörte er dem Global Advisory Leadership Team von PwC an.</p>
<p>Das Forum „Banking &amp; Finance“ wird von Dr. Bernhard Müller, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzwirtschaft am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der HSNR, organisiert. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Externe Gäste werden um Anmeldung per E-Mail an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ftbemh3yhknf_utgdbgztgwybgtgvxTal6gbxwxkkaxbg7wx" data-mailto-vector="-7">forum_bankingandfinance(at)hs-niederrhein.de</a> gebeten.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB08</category>
							
						
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						<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 11:52:12 +0200</pubDate>
						<title>Hochschule Niederrhein lädt zur Schnippel-Disco ein</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/hochschule-niederrhein-laedt-zur-schnippel-disco-ein/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel retten, gemeinsam kochen und dabei ein Zeichen gegen Verschwendung setzen: Dazu lädt der Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein (HSNR) am Donnerstag, 29. Oktober, von 15 bis 18 Uhr zur Schnippel-Disco ein. Unter dem Motto „Lebensmittel retten. Gemeinsam schnippeln. Zusammen genießen.“ dreht sich in Gebäude O an der Rheydter Straße 277 alles um nachhaltige Ernährung und den bewussten Umgang mit Lebensmitteln.</p>
<p>In Kooperation mit Slow Food Mönchengladbach und der Fachschaft Oecotrophologie macht die HSNR auf kreative Weise auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam. Gemeinsam werden Lebensmittel vorbereitet und verarbeitet, die andernfalls möglicherweise im Müll landen würden. Die Aktion soll zeigen, wie sich vermeintlich überschüssige Lebensmittel sinnvoll nutzen lassen, und zugleich die Wertschätzung für Lebensmittel stärken.</p>
<p>„Wir möchten zeigen, wie viel Spaß nachhaltige Ernährung machen kann und gleichzeitig Wissen vermitteln“, sagt Diplom-Oecotrophologin Annemarie Cormann vom Fachbereich Oecotrophologie.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB05</category>
							
						
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						<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 13:05:15 +0200</pubDate>
						<title>Antisemitismus von gestern bis heute: Themenreihe startet mit Ausstellung und Vortrag</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/antisemitismus-von-gestern-bis-heute-themenreihe-startet-mit-ausstellung-und-vortrag/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entsteht Antisemitismus, welche Rolle spielen Mitläufertum und gesellschaftliche Einstellungen? Was können Menschen tun, um Antisemitismus entgegenzuwirken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Veranstaltungsreihe der Hochschule Niederrhein, der NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld und der Förderverein Villa Merländer e.V. im Herbst und Winter 2026/27 im Future Work Lab (Petersstraße 122) in Krefeld.&nbsp;</p>
<p>Den Auftakt der Themenreihe bildet am Donnerstag, 29. Oktober, eine Veranstaltung mit interaktivem Workshop, geführter Ausstellungsbegehung und Abendvortrag. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für den Abendvortrag wird um Anmeldung gebeten:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ftbemh3gl6whdnTdkxyxew7wx" data-mailto-vector="-7">ns-doku(at)krefeld.de</a> &nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Ausstellung „Einige waren Nachbarn – Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“ des United States Holocaust Memorial Museums, die von der NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld in einem neuen Format zur Verfügung gestellt wird. Plakate zeigen Fotografien und persönliche Geschichten aus der Zeit der Shoah Sie regen dazu an, sich mit Handlungsspielräumen, gesellschaftlicher Verantwortung und der Bedeutung historischer Erfahrungen für die Gegenwart auseinanderzusetzen.</p>
<p><strong>Begleiteter Ausstellungsrundgang</strong></p>
<p>Von 14:30 bis 17:30 Uhr können Interessierte die Ausstellung bei einer geführten Begehung kennenlernen und sich in einem interaktiven Workshop mit antisemitischen Mustern auseinandersetzen. Die Villa Merländer begleitet den Ausstellungsrundgang. Der Workshop bietet Raum für persönliche Reflexion und Austausch über Wahrnehmungen, Emotionen und Erfahrungen. Teilnehmende können historische oder aktuelle Bilder und Fotografien mitbringen, in denen sie antisemitische Darstellungen oder Botschaften erkennen. Diese werden gemeinsam betrachtet und analysiert.&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag zu demokratiegefährdenden Einstellungen</strong></p>
<p>Von 18 bis 19:30 Uhr folgt der Vortrag „Demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland und die Rolle von Antisemitismus“ von Professorin Dr. Beate Küpper vom Institut SO.CON des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein. Küpper gibt einen Überblick über demokratiezugewandte und demokratiefeindliche Einstellungen in Deutschland. Sie erläutert, wie antisemitische Einstellungen jüdische Menschen unmittelbar gefährden und die demokratische Grundordnung untergraben. Zudem zeigt sie gesellschaftliche und politische Konsequenzen sowie Ansatzpunkte für demokratiestärkendes Handeln auf.&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Termine im Herbst und Winter</strong></p>
<p>Die Themenreihe wird im November und Dezember mit weiteren Veranstaltungen fortgesetzt. Am Montag, 16. November, wird die Ausstellung von 16 bis 18:30 Uhr offiziell eröffnet. Am Donnerstag, 17. Dezember, findet ebenfalls von 16 bis 18:30 Uhr ein weiterer Workshop mit Ausstellungsführung statt. Für Februar oder März 2027 ist darüber hinaus eine Veranstaltung zum Transfer aus dem Projekt AKS des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geplant. Der genaue Termin steht noch nicht fest.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB06</category>
							
						
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						<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 10:10:51 +0200</pubDate>
						<title>Cyber Campus NRW verabschiedet ersten Jahrgang der Digitalen Forensik - Cybersecurity-Kooperation mit NRW-Innenministerium bis 2035 verlängert </title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/cyber-campus-nrw-verabschiedet-ersten-jahrgang-der-digitalen-forensik-cybersecurity-kooperation-mit-nrw-innenministerium-bis-2035-verlaengert/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Gelöschte Chats, verschlüsselte Festplatten, anonyme Angriffe aus dem Netz: Wo andere verzweifeln, beginnt für die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Digitale Forensik am Cyber Campus NRW (CCNRW) die Arbeit. Der erste Jahrgang der Cyberkriminalist:innen hat in den vergangenen Jahren gelernt, digitale Spuren und Beweise zu sichern und nun das Studium abgeschlossen. Unter den 20 Graduierten sind elf Polizistinnen und Polizisten des Landes Nordrhein-Westfalen, die sich berufsbegleitend qualifiziert haben.&nbsp;Bei der feierlichen Verabschiedung im TextilTechnikum im Mönchengladbacher Monforts Quartier wurde NRW-Innenminister Herbert Reul durch Ministerialdirigent Gerrit Weber, Leiter der Polizeiabteilung im NRW-Innenministerium, vertreten.&nbsp;Während der Veranstaltung wurde zudem die Kooperation zwischen dem NRW-Innenministerium, der Hochschule Niederrhein (HSNR) und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) zur akademischen Qualifizierung von Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten bis 2035 verlängert.</p>
<p>„Die ersten Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs haben Pionierarbeit für die Polizei Nordrhein-Westfalen geleistet. Sie haben über vier Jahre hinweg Studium und polizeiliche Praxis miteinander verbunden und sich Wissen erarbeitet, das wir für eine moderne, erfolgreiche und rechtsstaatliche Strafverfolgung dringend brauchen. Digitale Spuren müssen beweissicher erhoben, nachvollziehbar dokumentiert, fachgerecht ausgewertet und gerichtsverwertbar aufbereitet werden – dafür braucht es Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die sowohl die Sprache der Kriminalistik als auch die der Technik beherrschen“, fasst Gerrit Weber die Bedeutung für die Polizei Nordrhein-Westfalen zusammen.</p>
<p>„Mit aktuell 151 Polizistinnen und Polizisten im Studiengang wird deutlich: Dieser Weg hat Zukunft. Wir bauen unsere digitale Ermittlungskompetenz weiter aus und schaffen damit die Voraussetzungen, um Kriminalität auch in einer zunehmend technologischen, datenintensiven und weltweit vernetzten digitalen Welt wirksam zu bekämpfen. Die Absolventinnen und Absolventen sind dabei auch wichtige Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in ihren Dienststellen und Ermittlungsverfahren. Digitale Ermittlungskompetenzen brauchen wir in jeder Dienststelle der Kriminalpolizei“, führt Gerrit Weber mit Blick in die Zukunft weiter aus.&nbsp;</p>
<p>„Digitale Forensik zeigt, wie wichtig es ist, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Handlungskompetenz zu übersetzen. Im Studium verbinden die Studierenden Wissen aus Informatik, IT-Sicherheit und Kriminalistik und lernen, komplexe digitale Sachverhalte systematisch zu untersuchen. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Innenministerium ermöglicht es uns, die fachlichen Anforderungen der digitalen Ermittlungsarbeit in der akademischen Ausbildung aufzugreifen. Die erste abgeschlossene Kohorte zeigt, was aus diesem Ansatz entstehen kann“, sagt Prof. Dr. Susanne Meyer, Präsidentin der Hochschule Niederrhein.</p>
<p>„In unserer digitalisierten Welt hat die Häufigkeit von Cyberattacken stark zugenommen. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein bieten wir den Cyberkriminalisten von morgen am Cyber Campus NRW ein praxisnahes Studium, um sie umfassend auf ihre herausfordernde Aufgabe vorzubereiten“, sagt die Präsidentin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Dr. Marion Halfmann. Damit zeigten die beiden Hochschulen gesellschaftliche Verantwortung. „Wir freuen uns sehr über die Verlängerung des Kooperationsvertrags mit dem nordrhein-westfälischen Innenministerium. Er ist ein klares Bekenntnis: zur Zukunft der Digitalen Forensik, zur Zukunft des Cyber Campus NRW und zu einer langfristigen, verlässlichen Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Sicherheitsbehörden“, so Halfmann. „Ich bin der festen Überzeugung, dass die hier ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten mit ihrer IT-Expertise unsere digitale Welt ein Stück sicherer machen werden.“</p>
<p><strong>Vorbereitung auf digitale Ermittlungsarbeit</strong></p>
<p>Der Bachelorstudiengang Digitale Forensik vermittelt angewandte Kenntnisse und praxisorientierte Fertigkeiten aus Informatik, IT-Sicherheit und Kriminalistik. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Spuren gesichert, analysiert und als Beweismittel ausgewertet werden können. Die Studierenden lernen unter anderem, wie sich Straftaten aufklären lassen, bei denen Informationstechnik eingesetzt wird oder die sich unmittelbar gegen IT-Systeme und Netzwerke richten.</p>
<p>Der Studiengang Digitale Forensik wird am Cyber Management Campus der HSNR in Mönchengladbach angeboten und im Rahmen des Cyber Campus NRW (CCNRW) in Kooperation mit der HS Bonn-Rhein-Sieg durchgeführt. Der Cyber Campus NRW wird seit 2021 vom NRW-Wissenschaftsministerium (MKW) gesondert gefördert. Das Studium kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und richtet sich neben Studienanfänger:innen auch an bereits Berufstätige. Damit bietet es unter anderem Polizeivollzugsbeamt:innen die Möglichkeit, sich berufsbegleitend für die digitale Ermittlungsarbeit weiterzuqualifizieren.</p>
<p><strong>Kooperation wird bis 2035 fortgesetzt</strong></p>
<p>Mit der zunehmenden Digitalisierung und der rasanten Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz wächst die Bedeutung entsprechender Fachkräfte. Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen sind zunehmend von Cyberangriffen betroffen. Gleichzeitig müssen Ermittlungsbehörden in der Lage sein, digitale Straftaten aufzuklären und digitale Beweismittel zuverlässig auszuwerten. Die akademische Qualifizierung von Polizist:innen zu Cyberkriminalist:innen ist daher ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen dem Land NRW und den Hochschulen. Das Innenministerium hatte mit den Partnerhochschulen bereits 2023 einen ersten Kooperationsvertrag über die akademischen Qualifizierungsmaßnahmen unterzeichnet.</p>
<p>Mit der nun vereinbarten Verlängerung wird die erfolgreiche Zusammenarbeit über die bisherige Laufzeit hinaus fortgeführt. Der Vertrag regelt die Konzeption, Durchführung und Evaluation der akademischen Qualifizierungsmaßnahmen.&nbsp;</p>
<p><strong>Der Cyber Campus NRW</strong></p>
<p>Der Cyber Campus NRW ist ein gemeinsames Projekt der Hochschule Niederrhein und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Beide Hochschulen verbinden darin ihre Kompetenzen im Bereich der Cybersicherheit und bilden Fachkräfte für unterschiedliche Einsatzfelder aus. An der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach gehören neben dem Bachelorstudiengang Digitale Forensik die Bachelor- und Masterstudiengänge Cyber Security Management zum Angebot. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bietet am Campus Sankt Augustin den Studiengang Cyber Security &amp; Privacy auf Bachelor- und Masterniveau an.</p>
<p>Weitere Informationen unter:&nbsp;<a href="https://cybercampus-nrw.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://cybercampus-nrw.de/</a> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB03</category>
							
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					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-41752</guid>
						<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:35:00 +0200</pubDate>
						<title>Tutorienarbeit stärken: Bundesweite Kooperation fördert Chancengerechtigkeit</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/tutorienarbeit-staerken-bundesweite-kooperation-foerdert-chancengerechtigkeit/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Tutorien unterstützen Studierende beim Einstieg ins Studium und tragen dazu bei, die Qualität der Lehre zu verbessern. Wie Tutorinnen und Tutoren auf ihre Aufgaben vorbereitet werden und welche Qualitätsstandards dabei gelten, soll künftig bundesweit weiterentwickelt werden, um den neuen inhaltlichen und strukturellen Anforderungen an die Tutorienarbeit zu begegnen. Dazu kooperiert das „Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen“ mit der „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ (StIL). Die Hochschule Niederrhein (HSNR) ist mit ihrem Tutorenprogramm und dessen Leiterin Heike Kröpke, die zugleich Sprecherin des Netzwerks ist, eng in die Zusammenarbeit eingebunden.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts „Tutorienarbeit an Hochschulen stärken und Chancengerechtigkeit (be-)fördern“ sollen die Erfahrungen aus der bundesweiten Tutorienarbeit stärker gebündelt und für die Weiterentwicklung der Hochschullehre genutzt werden. Geplant sind unter anderem ein studierendenorientiertes Onboarding-Konzept, die Weiterentwicklung von Qualifizierungsangeboten sowie eine stärkere Vernetzung der Hochschulen. Auch der Austausch über aktuelle und künftige Herausforderungen, etwa den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), spielt eine Rolle. Darüber hinaus sollen Studierende darin gestärkt werden, die Lehr- und Lernkultur aktiv mitzugestalten. Die Förderung läuft bis August 2029 und umfasst rund 260.000 Euro.&nbsp;</p>
<p>„Die Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Innovation in der Hochschullehre und dem Netzwerk Tutorienarbeit verbindet unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen. Während die Stiftung Impulse für die Weiterentwicklung der Hochschullehre setzt, bringt das Netzwerk die Erfahrungen aus der praktischen Tutorienarbeit an den Hochschulen ein. Gemeinsam können wir neue Ansätze entwickeln, erproben und langfristig etablieren, um die Qualifizierung von Tutorinnen und Tutoren zu verbessern und die Qualität der Lehre zu stärken“, erklärt Heike Kröpke.</p>
<p>Das Netzwerk wurde bereits von April 2023 bis Juni 2026 im Rahmen der Förderlinie „Fokus Netzwerke“ durch die StIL unterstützt. Mit der neuen Kooperation wird die Zusammenarbeit fortgeführt und weiterentwickelt.&nbsp;</p>
<p>Ein wichtiges Ziel ist die Einführung eines bundesweit einheitlichen Zertifikats für Tutorinnen und Tutoren sowie die Auslobung eines bundesweiten Tutorenpreises. Darüber hinaus sollen offene Bildungsmaterialien (Open Educational Resources, OER) stärker angewendet werden. Mit allen Maßnahmen soll die Qualität der Tutorienarbeit langfristig gesichert und ein Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit im Studium geleistet werden.</p>
<p>Das Tutorenprogramm der Hochschule Niederrhein ist seit Jahren in der Qualifizierung und Zertifizierung von Tutorinnen und Tutoren aktiv und deutschlandweit ein Leuchtturm: Im Februar 2024 wurde es als erstes Programm seiner Art bundesweit durch die Akkreditierungskommission der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) reakkreditiert.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Tutorenprogramm der Hochschule Niederrhein:&nbsp;<a href="https://www.hs-niederrhein.de/tutorenprogramm/" target="_blank">https://www.hs-niederrhein.de/tutorenprogramm/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-41746</guid>
						<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 15:32:54 +0200</pubDate>
						<title>Auslandssemester in Japan – HSNR schließt erste Kooperation mit japanischer Hochschule</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/auslandssemester-in-japan-hsnr-schliesst-erste-kooperation-mit-japanischer-hochschule/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal hat die Hochschule Niederrhein (HSNR) eine Kooperation mit einer japanischen Hochschule besiegelt. Durch die Vertragsunterzeichnung mit der Shimonoseki City University aus Japan können Studierende der HSNR ab dem kommenden Wintersemester erstmals ein Auslandssemester in Japan verbringen. Im Gegenzug kommen künftig Student:innen der Shimonoseki City University an die HSNR-Standorte Krefeld und Mönchengladbach.&nbsp;</p>
<p>Die Verträge unterzeichneten HSNR-Präsidentin Prof. Dr. Susanne Meyer und Prof. Dr. Takaaki Shochi, Vizepräsident für Internationales an der Shimonoseki City University, jetzt am Campus Mönchengladbach. Bei anschließenden Gesprächen ging es um den internationalen Austausch und die regionale Verankerung, die für beide Partner besonders wichtig ist. Es sind zukünftig außerdem spezielle Angebote wie die Teilnahme an einer Summer School für die HSNR-Studierenden geplant. Prof. Dr. Shochi lernte bei einem Rundgang auch die Hochschulinstitute, den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und weitere Einrichtungen der Hochschule kennen.</p>
<p>Die Hochschule Niederrhein baut mit dieser Kooperation ihr globales Partnerschaftsnetzwerk weiter aus. Sie kooperiert bereits mit über 130 Hochschulen an fünf Kontinenten. „Wir sind sehr stolz und dankbar für diese einmalige Gelegenheit. Für unsere Studierenden tun sich damit ganz neue, interkulturelle Möglichkeiten auf. Ihr Interesse an einem Auslandssemester in Japan ist jetzt schon riesig“, freut sich Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Susanne Meyer über die Kooperation.</p>
<p>Die Shimonoseki City University, die dieses Jahr ihr 70. Jubiläum feiert, besuchen über 2.000 Studierende an drei Fakultäten. Für das Auslandssemester werden die HSNR-Studierenden dort in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Datenwissenschaft und Pflegewissenschaften ausgebildet. Die Hochschule im Südwesten der Insel Honshu ist gut vernetzt und hat Partnerschaften in Ost- Südost- und Zentralasien, in den USA und in Europa.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>

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						<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 07:52:59 +0200</pubDate>
						<title>Industrie trifft Couture: Junge Mode der Hochschule Niederrhein erobert das Historische Klärwerk</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/industrie-trifft-couture-junge-mode-der-hochschule-niederrhein-erobert-das-historische-klaerwerk/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Persönlichkeit, gesellschaftliche Fragen, Popkultur und experimentelle Gestaltung: Bei der Modenschau am 15. Oktober 2026 zeigen Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein aktuelle Kollektionen und Abschlussarbeiten. Gemeinsam mit den Bekleidungstechnischen Assistent:innen des Berufskollegs Vera Beckers bringen sie zeitgenössisches Modedesign in die besondere Industriekulisse des Historischen Klärwerks Krefeld-Uerdingen.</p>
<p>Die Modenschau beginnt um 18:45 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) im Historischen Klärwerk Krefeld, Rundweg 20, 47829 Krefeld. Für die Veranstaltung sind noch Karten erhältlich:&nbsp;<a href="https://kalender.klaerwerk-krefeld.org/veranstaltung/modenschau-des-berufskolleg-vera-beckers/" target="_blank" rel="noreferrer">https://kalender.klaerwerk-krefeld.org/veranstaltung/modenschau-des-berufskolleg-vera-beckers/</a>&nbsp;</p>
<p>Das Designerduo Margeaux et Pidgéon, bestehend aus Margeaux Rotenberg und Leon Laaser, verbindet expressive, queerfeministische Mode mit Gesellschaftskritik. Politische und persönliche Perspektiven werden dabei durch einen eigenständigen künstlerischen Ausdruck sichtbar. Rotenberg und Laaser stehen nicht nur mit ihrer eigenen Arbeit auf dem Laufsteg, sondern organisieren die diesjährige Modenschau gemeinsam mit ihrer Kommilitonin Sophie Steffen.</p>
<p>Sophie Steffen, Absolventin des Bachelorstudiengangs Design-Ingenieur Mode, beschäftigt sich in ihrer Abschlusskollektion „Raum für mich“ mit dem Weltraum als Metapher für innere Zustände. In sechs Silhouetten erzählt sie vom Erwachsenwerden zwischen Orientierungslosigkeit und Aufbruch. Space-Age-Einflüsse und kreisförmige Elemente prägen die Kollektion und übersetzen persönliche Erfahrungen in textile Formen zwischen Schutzraum und innerer Entwicklung.</p>
<p>Julia Segschneider setzt sich in ihrer Master-Abschlusskollektion „zu viel oder zu wenig“ mit gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen und dem Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Zuschreibung auseinander. Strick wird dabei zum gestalterischen Medium: Weiche Materialien treffen auf kontrollierende Formen, schützende Flächen auf entblößende Details. Die Kollektion bewegt sich bewusst zwischen Gegensätzen – zwischen Verletzlichkeit und Stärke, Anpassung und Widerstand.</p>
<p>Einen anderen Zugang wählt Henrik Höfer mit seiner Abschlusskollektion „Ungebügelt“. Die Capsule Collection für Künstler:innen verbindet Komfort und Individualität mit Einflüssen aus Hip-Hop und Popkultur. Eine zentrale Inspirationsfigur ist der Berliner Rapper und Produzent Morten, dessen kreative Ästhetik in die Designsprache und Logo-Motive einfließt. Die Looks sind für Bühne und Alltag konzipiert.</p>
<p>Viele weitere Studierende der Hochschule Niederrhein präsentieren an diesem Abend ihre Entwürfe und zeigen die Bandbreite unterschiedlicher gestalterischer Positionen am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik. Die Schüler:innen des Berufskollegs Vera Beckers ergänzen das Programm unter anderem mit Eleganz und Asymmetrie, „Future Fashion“ aus ungewöhnlichen Materialien sowie Entwürfen zwischen Nightlife und Tradwife-Dress.</p>
<p>Für Joel Horwitz, Professor im Bereich Modedesign Menswear und Sportswear an der HSNR, hat die Zusammenarbeit auch eine persönliche Bedeutung: Er absolvierte selbst seine Ausbildung am Berufskolleg Vera Beckers. „Mode ist für mich eine der sichtbarsten Formen, Persönlichkeit auszudrücken. Sie spiegelt Zeitgeist wider, kann aber gleichzeitig Fragen aufwerfen und neue Perspektiven eröffnen. Umso schöner ist es, heute mit unseren Studierenden an den Ort zurückzukehren, an dem mein eigener Weg in die Mode begonnen hat.“</p>
<p>Die gemeinsame Modenschau knüpft an die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Berufskolleg an. Bereits im vergangenen Jahr präsentierten Studierende und Absolvent:innen der Hochschule Niederrhein gemeinsam mit den angehenden Bekleidungstechnischen Assistent:innen ihre Arbeiten im Historischen Klärwerk.</p>]]></content:encoded>
						
							
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								<category>FB07</category>
							
						
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						<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 08:18:39 +0200</pubDate>
						<title>Gründungsmesse Niederrhein 2026: Start-ups treffen auf Gründungsinteressierte, Investor:innen und Wirtschaft</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/gruendungsmesse-niederrhein-2026-start-ups-treffen-auf-gruendungsinteressierte-investorinnen-und-wirtschaft/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 40 Start-ups und Newcomer präsentieren am Montag, 12. Oktober, bei der Gründungsmesse Niederrhein 2026 ihre Geschäftsideen. &nbsp;Die Gründungsberatung HNX der Hochschule Niederrhein (HSNR) und die Gründungsfabrik Mönchengladbach (GFMG) laden von 15 bis 20 Uhr auf den Campus Mönchengladbach in Gebäude Z (Richard-Wagner-Straße 99) ein. Der Einlass beginnt um 14:30 Uhr.</p>
<p>Der Besuch ist kostenlos, um eine Anmeldung wird gebeten:&nbsp;<a href="https://messe.gruendungsfabrik.mg/" target="_blank" rel="noreferrer">https://messe.gruendungsfabrik.mg/</a> &nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen die Geschäftsideen von knapp 40 Start-ups und Newcomern, die ihre Gründungsvorhaben an eigenen Messeständen den Investor:innen, Unternehmen und Gründungsinteressierten aus der Region.vorstellen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Pitchwettbewerb, bei dem sieben ausgewählte Gründungsvorhaben um zwei Preise in Höhe von jeweils 500 Euro antreten. Das Preisgeld wird von der Stadtsparkasse Mönchengladbach und der Sparkasse Krefeld gesponsert.&nbsp;</p>
<p>In der Kategorie „Newcomer“ qualifizierten sich für das Finale „Culivia“ von Icha Dhrifi (Food/Gastronomie), die „Zero Waste App“ von Chantal Droste (Nachhaltigkeit) und „nodes“ von Lisa Gudehus und Sabrina Mauter (Textilwirtschaft/Nachhaltigkeit). Alle drei Finalistinnen nehmen am EXIST-Women-Programm des HNX-Teams der HSNR teil. „nodes“ erhält zudem eine Kickstart-Förderung von HNX in Höhe von bis zu 7.500 Euro.</p>
<p>In der Kategorie „Start-ups“ setzten sich durch: die mbnt GmbH mit der KI-Anwendung „AI MIRROR“ für virtuelle Anproben, „SafeKnot“ mit einer Kindersicherheits-App, „Nomlai®“ mit einem neuartigen Getränkepulver für Milch- und Pflanzendrinks sowie die ThinkLane Systems GmbH mit einer KI-gestützten Reiseplanungs-App. Die Auswahl erfolgte über ein zweistufiges Bewerbungsverfahren mit Pitchdeck und Präsentation.</p>
<p>Beim Finale auf der Gründungsmesse haben die Teilnehmenden jeweils fünf Minuten Zeit, ihre Geschäftsidee der Jury vorzustellen. Anschließend stellen sie sich drei Minuten lang den Fragen der Jury. Die Gewinner:innen werden zum Abschluss der Veranstaltung ab 19:25 Uhr ausgezeichnet.</p>
<p>Neben dem Pitchwettbewerb bietet die Messe Gelegenheit, sich zu verschiedenen Themen rund um die Gründung zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Gründer:innen und Gründungsinteressierte können sich kostenfrei zu den Themen Finanzen, Recht, Steuern, Geschäftsmodell sowie Namens- und Markenentwicklung beraten lassen.</p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt ist die Keynote von Marco Kamischke, Gründer von Megamarsch, ab 19:10 Uhr. Er berichtet über die Entstehung des Projekts, von der ersten Idee über Fehler und Herausforderungen bis hin zur Gründung und Entwicklung der mittlerweile bundesweit bekannten Extremwander-Events.</p>
<p>„Die Gründungsmesse Niederrhein bringt Menschen zusammen, die voneinander profitieren können: Gründungsinteressierte und Start-ups erhalten wertvolles Feedback und können Kontakte knüpfen. Für Investorinnen und Investoren sowie Unternehmen aus der Region bietet die Messe die Möglichkeit, neue Geschäftsideen und Innovationen kennenzulernen und mit den Gründerinnen und Gründern ins Gespräch zu kommen“, sagt Stefanie Kutsch, Projektleiterin der Gründungsberatung HNX der HSNR.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
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						<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 12:03:58 +0200</pubDate>
						<title>Sieben Themen, acht Minuten, jede Menge Wissenschaft: Science Slam in Mönchengladbach</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/sieben-themen-acht-minuten-jede-menge-wissenschaft-science-slam-in-moenchengladbach/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaft trifft auf Bühne und Wettbewerb: Beim Science Slam am Dienstag, 13. Oktober, präsentieren sieben Slammerinnen und Slammer ihre wissenschaftlichen Themen kreativ, verständlich und unterhaltsam in jeweils acht Minuten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Audimax V2 der Hochschule Niederrhein (Webschulstraße 41–43). Veranstalter ist der Wissenschaftliche Verein Mönchengladbach e.V. in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein (HSNR).</p>
<p>Interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer können sich per E-Mail an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ftbemh3oxktglmtemngzTalgk7wx" data-mailto-vector="-7">veranstaltung(at)hsnr.de</a> bis zum 9. Oktober 2026 anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr.</p>
<p>Unter den Teilnehmenden sind unter anderem Studierende, Mitarbeitende und Professor:innen der HSNR. Das Themenspektrum reicht von der Erzgewinnung und Bioökonomie über Stillen nach einem Kaiserschnitt und Psychoneuroimmunologie bis hin zu Hochschuldidaktik, Software-Architektur sowie Robotik und Künstlicher Intelligenz. Auch zwei Schülerinnen der Bischöflichen Marienschule Mönchengladbach nutzen die Gelegenheit, ihre wissenschaftliche Idee auf der Bühne vorzustellen.</p>
<p>Eine Fachjury gibt es dabei nicht: Die Besucherinnen und Besucher wählen ihre Favoritinnen und Favoriten selbst. Die Gewinnerinnen und Gewinner können sich über Preisgelder im Gesamtwert von 600 Euro freuen.</p>
<p>Eröffnet wird die Veranstaltung mit Grußworten von Ludolf Kolsdorf, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Vereins Mönchengladbach e.V., und Professor Dr. Michael Heber, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Hochschule Niederrhein. Auch Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs wird bei der Veranstaltung anwesend sein.</p>
<p>„Wissenschaft betrifft uns alle. Dennoch bleiben viele spannende Forschungsthemen im Alltag oft unsichtbar oder erscheinen auf den ersten Blick kompliziert. Mit dem Science Slam möchten wir zeigen, dass Wissenschaft verständlich, unterhaltsam und überraschend sein kann. Die große Vielfalt der Themen auf unserer Bühne macht deutlich, wie viele unterschiedliche Fragen Wissenschaft heute bewegt“, sagt Ludolf Kolsdorf, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Vereins Mönchengladbach e.V.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
						
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						<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 12:43:42 +0200</pubDate>
						<title>Design Discussion 103: Sprache zwischen Poesie und KI</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/design-discussion-103-sprache-zwischen-poesie-und-ki/</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben als Beruf, Sprache als Gestaltungsmittel und Künstliche Intelligenz als neues Werkzeug: Bei der 103. Ausgabe der „Design Discussion“ des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein (HSNR) dreht sich am 8. Oktober alles um das Thema „Text“. Zu Gast ist Piet Fischer, Absolvent des Fachbereichs und heute freiberuflicher Texter.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Krefeld lädt der Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein (HSNR) um 20 Uhr in die Fabrik Heeder (Virchowstraße 130, Studiobühne 2) in Krefeld ein. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Im Gespräch mit Fachbereichsdekan Prof. Dr. Erik Schmid berichtet Piet Fischer aus seinem beruflichen Alltag und von seinem Weg in die Freiberuflichkeit. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Sprache zwischen Poesie, Journalismus und Werbung funktioniert und welche Rolle Texte im Design spielen. Auch der Einfluss Künstlicher Intelligenz (KI) auf das Schreiben und die Arbeit von Texter wird thematisiert.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Pressemitteilungen</category>
							
								<category>FB02</category>
							
						
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