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		<title>HS Niederrhein - Sozialwesen</title>
		<link>https://www.hs-niederrhein.de</link>
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		<language>de_DE</language>
		
			<copyright>Hochschule Niederrhein</copyright>
		
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 16:00:11 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Thu, 29 Oct 2026 16:00:11 +0100</lastBuildDate>
		

			
				
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						<guid isPermaLink="false">news-41890</guid>
						<pubDate>Mon, 16 Nov 2026 16:15:00 +0100</pubDate>
						<title>WHAT’S NEXT? An international online lecture series with new perspectives on (early) childhood education and care</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/whats-next-an-international-online-lecture-series-with-new-perspectives-on-early-childhood-education-and-care/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/dateien/FB06/WS_26_27/Vortragsreihe.png" type="image/png"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Was darf im Kontext der (frühen) Kindheit über Geschlecht, Beziehungen und vielfältige Lebensweisen gesagt werden? Warum erscheinen bestimmte Vorstellungen davon, wie Kinder aufwachsen und sich entwickeln, als selbstverständlich? Und warum wird häufig vorausgesetzt, dass Kinder sich innerhalb einer zweigeschlechtlichen und heterosexuellen Ordnung entwickeln? Diese Fragen begegnen Kindern, Eltern und pädagogischen Fachkräften im Alltag von Kitas, Familienzentren und kulturellen Bildungsprojekten auf unterschiedliche Weise.Unser Kollege Dr. Raphael Bak geht ihnen in einem Online-Vortrag nach. Schau rein und erlebe, wie an Hochschulen über Kindheit geforscht und diskutiert wird.</p>
<p>Vortrag von Dr. Raphael Bak, Vertretungsprofessur für Kindheitspädagogik an der Hochschule Niederrhein</p>
<p>Zum Thema „Along the Straight Line!? Queere Perspektiven auf das Sagbare, Denkbare und Lebbare in der (frühen) Kindheit“</p>
<p>Die Vortragsreihe möchte neue Perspektiven aufzeigen und gegenwärtige Debatten der Kindheitsforschung und Pädagogik der frühen Kindheit bereichern. Die fortlaufend konzipierte Veranstaltungsreihe wird veranstaltet vom Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen der Universität Hildesheim, dem Zentrum für Kindheits- und Jugendforschung der Universität Bielefeld und dem Institut für Theorie und Empirie des Sozialen (ITES).</p>
<p>Schon früh erleben Kinder, welche Vorstellungen von Geschlecht, Familie und Zusammenleben als selbstverständlich gelten. Kindheitspädagog*innen, Sozialarbeiter*innen und Kulturpädagog*innen können diese Vorstellungen hinterfragen, Vielfalt sichtbar machen und neue Möglichkeiten eröffnen. Wie das gelingt, beschäftigt dich auch bei uns am Fachbereich Sozialwesen.</p>
<p><a href="https://www.uni-hildesheim.de/kompetenzzentrum-fruehe-kindheit/interdisziplinaeres-profil/paedagogische-interaktionen2/paedagogische-interaktionen-1/vortragsreihe-new-perspectives-on-early-childhood-education-and-care/" target="_blank" title="https://www.uni-hildesheim.de/kompetenzzentrum-fruehe-kindheit/interdisziplinaeres-profil/paedagogische-interaktionen2/paedagogische-interaktionen-1/vortragsreihe-new-perspectives-on-early-childhood-education-and-care/" rel="noreferrer"><u>Anmeldung zur Vortragsreihe</u></a></p>]]></content:encoded>
						
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						<guid isPermaLink="false">news-41437</guid>
						<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:51:07 +0200</pubDate>
						<title>Neue Schulung für Praxisanleitungen in der Sozialen Arbeit</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/neue-schulung-fuer-praxisanleitungen-in-der-sozialen-arbeit/</link>
						<description>Praxisphasen gelingen, wenn jemand sie gut anleitet. Der Fachbereich Sozialwesen qualifiziert dafür ab Dezember Fachkräfte aus der Praxis. Der zweitägige Workshop startet am 9. Dezember 2026 am Campus Mönchengladbach.</description>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Praxis als Lernort</strong><br>Im Studium der Sozialen Arbeit verbinden die Praxisphasen Theorie und Berufsalltag. Wie viel Studierende dort lernen, hängt stark von ihrer Anleitung ab. Fachkräfte in den Einrichtungen schaffen Lerngelegenheiten, planen Lernschritte, führen Gespräche und beurteilen Entwicklungen. Bisher fehlte ein Angebot, das sie gezielt auf diese Rolle vorbereitet. Diese Lücke schließt der Fachbereich Sozialwesen jetzt gemeinsam mit dem Zentrum für Weiterbildung.</p>
<p><strong>Was der Workshop vermittelt</strong><br>Der Workshop „Praxisanleitung in der Sozialen Arbeit" umfasst zwei Präsenztage und gliedert sich in zwei Blöcke. Der erste Block klärt Rahmen, Rollen und Planung: rechtliche und curriculare Voraussetzungen, Aufgaben und Erwartungen, Phasen des Anleitungsprozesses sowie kompetenzorientierte Lernziele und der Praxisverlaufsplan. Der zweite Block rückt Kompetenzen, Gespräche und Motivation in den Mittelpunkt: Lerngelegenheiten gestalten, mit Fehlern umgehen, Feedback und Beurteilung strukturieren, herausfordernde Situationen führen. Die Teilnehmenden erproben Arbeitshilfen direkt im Kurs und passen sie an ihre eigene Einrichtung an.</p>
<p><strong>Wer teilnehmen kann</strong><br>Die Schulung richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, die dual Studierende oder Studierende im Praxissemester anleiten oder das künftig tun wollen. Interessierte Fachkräfte anderer Berufsgruppen sind ebenfalls willkommen. Besondere Voraussetzungen gibt es nicht. Die Gruppe bleibt mit maximal 20 Personen klein, so bleibt Raum für Austausch und für eigene Fragen aus dem Arbeitsalltag.</p>
<p><strong>Wer die Schulung leitet</strong><br><a href="/sozialwesen/personen/prof-dr-sven-steinacker/">Prof. Dr. Sven Steinacker</a> hat das Konzept entwickelt und führt den Workshop durch. Er lehrt Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit und koordiniert den dualen Bachelorstudiengang Soziale Arbeit.</p>
<p><br>Alle Inhalte, den Flyer und das Anmeldeformular finden Sie auf der Kursseite des Zentrums für Weiterbildung: <a href="/weiterbildung/paedagogische-und-soziale-arbeitsfelder/praxisanleitungen-soziale-arbeit/">Praxisanleitung in der Sozialen Arbeit</a></p>]]></content:encoded>
						
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						<guid isPermaLink="false">news-41395</guid>
						<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:18:00 +0200</pubDate>
						<title>Internationale Konferenz zur demokratischen Resilienz an der Leibniz Universität Hannover</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/internationale-konferenz-zur-demokratischen-resilienz-an-der-leibniz-universitaet-hannover/</link>
						<description>Am 9. September hält Prof. Dr. Waltraud Meints-Stender einen Vortrag mit dem Titel &quot;Political Experience and Democratic Resilience: Towards a Critical Normativity between Political Theory and Civic Education&quot;.</description>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 11. September 2026 findet an der Leibniz Universität Hannover die internationale Konferenz „FUER Civics – Fostering US-Euro Democratic Resilience in Civic Education“ statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Expertinnen und Experten aus den USA, Kanada und der DACH-Region diskutieren aktuelle Herausforderungen für Demokratie und politische Bildung.</p>
<p>Am 9. September hält Prof. Dr. Waltraud Meints-Stender einen Vortrag mit dem Titel „Political Experience and Democratic Resilience: Towards a Critical Normativity between Political Theory and Civic Education“.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Konferenz stehen unterschiedliche Perspektiven auf demokratische Resilienz und die Frage, wie politische Bildung zur Stärkung demokratischer Gesellschaften beitragen kann.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.demokratiezentrum.org/termine/fuer-civics-fostering-us-euro-democratic-resilience-in-civic-education/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" title="https://www.demokratiezentrum.org/termine/fuer-civics-fostering-us-euro-democratic-resilience-in-civic-education/?utm_source=chatgpt.com" rel="noreferrer"><u>FUER Civics – Fostering US-Euro Democratic Resilience in Civic Education</u></a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-41254</guid>
						<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 11:56:06 +0200</pubDate>
						<title>Lea Ypi erhält den Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken 2026</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/lea-ypi-erhaelt-den-hannah-arendt-preis-fuer-politisches-denken-2026/</link>
						<description>Eine herausragende politische Philosophin und Schriftstellerin unserer Zeit. Die international renommierte politische Philosophin, Politikwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Journalistin wird den Preis am 10. Dezember 2026 im Bremer Rathaus entgegennehmen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird vom Hannah-Arendt-Verein für politisches Denken e. V. vergeben. Die Freie Hansestadt Bremen sowie die Heinrich-Böll-Stiftungen im Bund und in Bremen stiften das Preisgeld.</description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_Lea_Ypi__c__Mihaela_Noroc_ee76a31480.jpeg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Jury würdigt Lea Ypi als eine herausragende politische Denkerin der Gegenwart. Ihr philosophisches, politisches und literarisches Werk setzt sich mit grundlegenden Fragen auseinander, die im Zentrum demokratischen Denkens stehen: Freiheit, Wahrheit, Gerechtigkeit, Menschenwürde und die Bedingungen politischen Handelns. Besonders hervorgehoben wird ihre Fähigkeit, „politische Erfahrungen unter einem totalitären System mit philosophischer Reflexion und historischer Analyse zu verbinden. Aus diesem Zusammenspiel entwickelt sie eine eigenständige Form öffentlichen politischen Denkens, in der Erfahrung, Erinnerung und kritische Urteilskraft miteinander verbunden werden.“</p>
<p>Ihr Verständnis politischer Freiheit, das die Freiheit des Einzelnen untrennbar mit der Freiheit anderer Menschen verbindet, leistet einen bedeutenden Beitrag zur gegenwärtigen Demokratietheorie. Angesichts neuer autoritärer Herausforderungen gewinnt ihr Werk besondere Aktualität und Bedeutung.</p>
<p><strong>Lea Ypi – biografische Information</strong>&nbsp;<br>Lea Ypi (*1979 in Tirana, Albanien) ist Politikwissenschaftlerin, Philosophin, Schriftstellerin und Journalistin. Sie ist Ralph Miliband Professor of Politics and Philosophy an der London School of Economics. Ihre Arbeiten befassen sich mit den Grundlagen der politischen Philosophie und politischen Theorie, insbesondere mit Freiheit, Demokratie, Recht, Kant und Fragen des Kolonialismus. Weitere Forschungsschwerpunkte sind globale Gerechtigkeit, Migration, territoriale Rechte und Formen politischen Handelns.</p>
<p>Lea Ypi veröffentlicht regelmäßig Essays und Kommentare in internationalen Publikationen, darunter The Guardian, New Statesman und The Independent. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit ihrem autobiografischen Buch „Free: Coming of Age at the End of History“ (2021), das auf Deutsch unter dem Titel „Frei. Erwachsenwerden am Ende der Geschichte“ (2022) erschienen ist. Ihr jüngstes Buch „Indignity“ (2025), erschien auf Deutsch unter dem Titel „Aufrecht“.</p>
<p><strong>Mitglieder der internationalen Jury&nbsp;</strong><br>Filipp Dzyadko, russischer Autor, Unterstützer von Memorial (Berlin, Exil) Alexander Estis, Schriftsteller, Übersetzer und Journalist (Schweiz) Waltraud Meints-Stender, Professorin für Politik und Bildung, Hochschule Niederrhein (Krefeld/Hannover) Thomas Meyer, Professor für Philosophie, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Ronya Othmann, Schriftstellerin und Journalistin (Leipzig) Cristina Sánchez, Professorin für Recht, Universidad Autónoma de Madrid (Spanien) Facundo Vega, Philosoph, Universidad Adolfo Ibáñez, Santiago (Chile), ICI Berlin</p>
<p>Hannah-Arendt-Verein für politisches Denken e. V. Für Nachfragen steht die Vorsitzende des Vereins, Prof. Dr. Waltraud Meints-Stender, gerne zur Verfügung: <a href="#" data-mailto-token="ftbemh3Ptemktnw7Fxbgml6LmxgwxkTal6gbxwxkkaxbg7wx" data-mailto-vector="-7" title="Waltraud.Meints-Stender@hs-niederrhein.de">Waltraud.Meints-Stender(at)hs-niederrhein.de</a> Weitere Informationen: <a href="https://hannah-arendt-verein.de/" target="hannah-arendt-verein.de" rel="noreferrer">hannah-arendt-verein.de</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
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						<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:51:01 +0200</pubDate>
						<title>Gründungsmesse Niederrhein 2026</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/gruendungsmesse-niederrhein-2026/</link>
						<description></description>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Datum:&nbsp;Montag, 12.10.2026<br>Uhrzeit: 15:00 – 20:00 Uhr<br>Ort:&nbsp; Hochschule Niederrhein / Gebäude Z, Richard-Wagner-Straße 99 / 41065 Mönchengladbach</p>
<p>Hier ist der Link zur Veranstaltung: <a href="https://www.hs-niederrhein.de/existenzgruendung/veranstaltungen/details/termin/gruendungsmesse-niederrhein-2026/" target="_blank" title="https://www.hs-niederrhein.de/existenzgruendung/veranstaltungen/details/termin/gruendungsmesse-niederrhein-2026/"><u>Gründungsmesse Niederrhein 2026</u></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

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						<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:15:49 +0200</pubDate>
						<title>kurze Studierendenumfrage Modul Fahrzeugkonstruktion des FB03</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/kurze-studierendenumfrage-modul-fahrzeugkonstruktion-des-fb03/</link>
						<description>„Liebe Studierende,

Studierende des Moduls Fahrzeugkonstruktion führen aktuell eine kurze Umfrage zum Thema Formula Student durch.
Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie die Studierenden dabei, ein besseres Verständnis darüber zu gewinnen, wie bekannt das Projekt ist und welche Informationen oder Angebote für Studierende interessant wären. Die Umfrage ist anonym und dauert nur etwa 2 Minuten.

Zur Umfrage:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfmtnrkyNvz4KhUJ1cmoe-ASMtK0U71WK7ZJLeMTtU7FNHe4A/viewform

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Beste Grüße
Studierende des Moduls Fahrzeugkonstruktion“

Vielen Dank und beste Grüße
Julia Kessler
_______________________________________________
Prof. Dr.-Ing. Julia Kessler 
Additive Fertigung 
Faculty Advisor HSNR Racing 
https://www.hsnrracing.de/
Hochschule Niederrhein
University of Applied Sciences

Reinarzstraße 49, 47805 Krefeld, Gebäude B, Raum B503b

Tel.: +49 2151 822-5025
Fax: +49 2151 822-5013
E-Mail: julia.kessler@hs-niederrhein.de
www.hs-niederrhein.de
www.facebook.com/HochschuleNiederrhein

Sprechstunde Freitags von 14:00-15:00 Uhr, Termine nach Vereinbarung.
Zoom-Meeting beitreten:
www.kessler.hn04.de

</description>
                        
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-40638</guid>
						<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Einladung zur Absolvent:innenfeier November 2026: Gemeinsam den Abschluss feiern</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/einladung-zur-absolventinnenfeier-2026-des-fachbereichs-sozialwesen/</link>
						<description>Am 6. November 2026 feiert der Fachbereich Sozialwesen den erfolgreichen Studienabschluss. Jetzt anmelden und Kommiliton:innen mitbringen.</description>
                        
                            
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Sozialwesen lädt alle Absolventinnen und Absolventen herzlich zur Absolvent:innenfeier 2026 ein. Am Donnerstag, den 6. November 2026, feiern wir ab 17:00 Uhr auf dem Campus Mönchengladbach gemeinsam den erfolgreichen Studienabschluss.</p>
<p>Absolvent:innen können bis zu zwei Gäste mitbringen. Die Anmeldung erfolgt über das Formular auf der Veranstaltungsseite. Anmeldeschluss ist Sonntag, der 20. September 2026.</p>
<p><strong>Sagen Sie es weiter:&nbsp;</strong><br>Je mehr Absolvent:innen sich anmelden, desto schöner wird die Feier. Motivieren Sie Ihre Kommiliton:innen zur Anmeldung und stoßen Sie gemeinsam auf den Abschluss an. Denn in großer Runde feiert es sich bekanntlich am schönsten.</p>
<p>Alle Informationen und das Anmeldeformular finden Sie wie immer auf der Veranstaltungsseite: <a href="https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/absolventinnenfeier/" target="_blank">https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/absolventinnenfeier/</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-40734</guid>
						<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Würde statt Diagnose: Wie 1.100 Lebensgeschichten zum Kulturerbe werden</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/wuerde-statt-diagnose-wie-1100-lebensgeschichten-zum-kulturerbe-werden/</link>
						<description>Prof. Dr. Burkhart Brückner vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein sprach beim internationalen Kongress „Figments: Madness, Health and Creativity“ an der University of Glasgow über die Ethik historischer Selbstzeugnisse aus der Psychiatrie. </description>
                        
                            
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man die Lebensgeschichten von Menschen in psychischen Krisen sammeln, ohne ihnen zu schaden? Mit dieser Frage reiste <a href="/sozialwesen/personen/prof-dr-burkhart-brueckner/" target="_blank">Prof. Dr. Burkhart Brückner</a> vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein nach Schottland. Unterstützt wurde die Reise vom Fachbereich, der die internationale Vernetzung seiner Lehrenden fördern möchte. Am 15. Juni 2026 sprach er beim internationalen Kongress „<a href="https://www.gla.ac.uk/research/az/mhrc/events-and-news/news-and-stories/headline_1222278_en.html" target="_blank" rel="noreferrer">Figments: Madness, Health and Creativity</a>“ an der University of Glasgow und vertrat den Fachbereich Hochschule auf einer Bühne, die Wissenschaft, Kunst und Aktivismus zusammenbrachte.</p>
<p>Im Zentrum seines Vortrags stand sein aktuelles Buch „Wahnsinn und Hospitalisierung. Bibliographie deutschsprachiger Selbstzeugnisse, 1800–1999“ (Psychiatrie Verlag, Köln, 2025). Darin trägt Brückner über 1.100 persönliche Berichte aus zwei Jahrhunderten zusammen: Erfahrungen von Menschen mit Psychiatrie und psychischer Krise, erzählt in ihren eigenen Worten. Solche Selbstzeugnisse sind keine Krankenakten, so seine These. Sie sind literarische Werke und Teil eines kulturellen Erbes.</p>
<p>Sein Vortrag „Bibliographing Madness“ rückte eine Leitfrage in den Mittelpunkt: „Möchten Sie, dass Ihre Geschichte auf der Liste steht?“ Wie entsteht eine solche Sammlung, ohne nachträgliche Diagnosen, ohne stigmatisierende Kategorien, ohne ein unfreiwilliges Öffentlichmachen? Brückners Antwort sind klare ethische Leitlinien: die Autorinnen und Autoren zuerst nennen, Pseudonyme schützen und jeden einzelnen Text mit Sorgfalt behandeln.</p>
<p>Dass Brückner überhaupt in Glasgow sprach, geht auf eine frühere Zusammenarbeit zurück. Dr. Mila Daskalova, Mitorganisatorin des Kongresses und Fellow an der School of Critical Studies der University of Glasgow, übersetzte vor einigen Jahren eine Biografie aus dem Biographischen Archiv der Psychiatrie ins Englische. Brückner hatte dieses Archiv 2015 gegründet: <a href="https://biapsy.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biapsy.de</a>. Aus der Übersetzung wurde Jahre später eine Einladung.</p>
<p><i><strong>„Die Tagung war ausgesprochen inspirierend. Besonders das interdisziplinäre Format, akademische, künstlerische und aktivistische Beiträge nebeneinander, hat mir wichtige Impulse für die weitere Arbeit gegeben.“</strong></i></p>
<p><strong>— Prof. Dr. Burkhart Brückner</strong></p>
<p>Für den <a href="/sozialwesen/">Fachbereich Sozialwesen</a> sieht Brückner darin mehr als internationale Sichtbarkeit. Die Begegnungen in Glasgow liefern konkrete Ideen für Lehre und Forschung: eine engere Verzahnung von <a href="/sozialwesen/studiengaenge/bachelor-soziale-arbeit/">Sozialer Arbeit</a> und <a href="/sozialwesen/studiengaenge/bachelor-kulturpaedagogik/">Kulturpädagogik</a> etwa oder die Einbindung von Betroffenen in partizipative und inklusive Versorgungskonzepte.</p>
<p>Der Kongress brachte Forschende, Fachkräfte sowie Aktivistinnen und Aktivisten aus Großbritannien, Kanada, den USA und Deutschland zusammen. In 27 Vorträgen ging es um die Rolle von Kreativität und Kunst in der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung, um die Einbindung von Psychiatrie-Erfahrenen und um die Kraft des Erzählens, um psychische Krisen zu verstehen. Organisiert wurde die Tagung vom <a href="https://www.gla.ac.uk/research/az/mhrc/events-and-news/news-and-stories/headline_1279203_en.html" target="_blank" rel="noreferrer">Medical Humanities Research Centre der University of Glasgow</a> und dem <a href="https://madcultureuk.substack.com/p/figments-conference" target="_blank" rel="noreferrer">Centre for Mad Culture UK</a>.</p>
<p>Genau diese Verbindung von Forschung, Kunst und Praxis will der Fachbereich Sozialwesen stärken. Tagungsreisen wie die nach Glasgow holen internationale Impulse direkt in Studium und Lehre zurück und zeigen, welche entscheidende Rolle dabei angewandte Wissenschaft für die professionelle Identität sozialer Berufe spielt.</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-40704</guid>
						<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:18:15 +0200</pubDate>
						<title>Kunst und Kulturpädagogik: Studierende führen ihr Seminar zur ästhetischen Praxis im Kunstpalast in Düsseldorf durch.</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/kunst-und-kulturpaedagogik-studierende-fuehren-ihr-seminar-zur-aesthetischen-praxis-im-kunstpalast-in-duesseldorf-durch-1/</link>
						<description></description>
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_bkp_aestetische_praxis_jebe_03_698465c4c3.jpeg" type="image/jpeg"/>
                        
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.06.2026 besuchten 25 Studierende der Kulturpädagogik (B. A.) im Rahmen des Seminars „Listen to your Eyes" (In-door-Seminar) unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Jebe den Kunstpalast in Düsseldorf. Anhand ausgewählter Positionen von <strong>Laurie Anderson</strong>, <strong>El Anatsui</strong> und <strong>Gerhard Richter</strong> widmeten sich die Studierenden in der Sammlung Kunstpalast zentralen Fragen zur <strong>Imagination digitaler Medien</strong>, zum <strong>Postkolonialismus</strong> und zum <strong>abstrakten Bildraum</strong>. &nbsp;</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Tages eröffnete sich für die Studierenden die Möglichkeit, ihre eigenen Projektideen der <strong>ästhetischen Praxis</strong> in der Sammlung zu platzieren und zu kontextualisieren.</p>
<p>Der Tag endete mit einem "Kunst-Workout" an den Tischtennisplatten im Foyer des Museums.</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>

						<guid isPermaLink="false">news-40680</guid>
						<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:20:08 +0200</pubDate>
						<title>M.11.1 Sozpsych. Vertiefung (Küpper): Morgen, Fr 19.6.2026 10-14 digital aufgrund der zu erwartenden Hitze. Der Link wurde per e-mail verschickt (bitte ggf. melden)</title>
						<link>https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/studierende/news-einzelansicht/m111-sozpsych-vertiefung-kuepper-morgen-fr-1962026-10-14-digital-aufgrund-der-zu-erwartenden-hitze-der-link-wurde-per-e-mail-verschickt-bitte-ggf-melden/</link>
						<description></description>
                        
						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
						
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