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Infos zu den Studiengängen des Fachbereiches Sozialwesen
Bachelor Soziale Arbeit
Bachelor Kulturpädagogik
Bachelor Kindheitspädagogik
Master Soziale Arbeit - Psychosoziale Beratung und Mediation
Master Kulturpädagogik & Kulturmanagement
Master Sozialmanagement

Info-Veranstaltung / MA Kulturpädagogik & Kulturmanagement

Master Kulturpädagogik & Kulturmanagement

Info-Veranstaltung
Masterstudiengang
Kulturpädagogik & Kulturmanagement

Freitag, 20. Mai 2022, 16-17 Uhr / in zoom
zoom-Meeting
► Zugangsschlüssel: 744813

Alles, was du wissen musst ...
Informationen rund um den Studiengang und lebendige Einblicke in das Studium bieten zwei Student:innen und die Studiengangskoordinator:innen Prof. Dr. Felicitas Lowinski und Prof. Dr. Frank Jebe.

Wir freuen uns auf Dich
und Deine Fragen!

Vortragsreihe "Stress und Gesundheit"

Freitag | 20.05.2022 | 12:15 – 13:45 Uhr | Raum W 112 | + live in zoom
Stress als Lebensbegleiter, Methoden zur Stressbewältigung
Iris Richthammer, Ärztin, Fachbereich Osteopathie

Zusätzlich paralle Live-Übertragung in ZOOM
Einmalige Anmeldung und Zugangsdaten per Mail unter faust@hs-niederrhein.de

Mehr Infos / Reihe "Stress und Gesundheit"

Stress und Gesundheit
Grundlagen, Präventionsmaßnahmen und Bewältigungsstrategien

In vielen Problem- und Lebenslagen spielt das Thema Zeitverwendung, Zeitmangel, Strukturierung des Alltags, Umgang mit Stress und Belastungen eine große Rolle. Die Hektik des Alltags, sich verändernde Sozialstrukturen, Leistungsdruck und Reizüberflutung beeinträchtigen Psyche und Physis und schädigen die Gesundheit. Im Sommersemester werden wir uns im Rahmen einer Vortragsreihe mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Freitags | 12:15 – 13:45 Uhr
Campus Mönchengladbach / Gebäude W (Wirtschaftswissenschaften) / Raum W 112
Paralle Live-Übertragung in ZOOM
Einmalige Anmeldung und Zugangsdaten per Mail unter faust@hs-niederrhein.de

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Vortrag 01:
Freitag | 29.04.2022 | 12:15 – 13:45 Uhr
Campus Mönchengladbach / Gebäude W (Wirtschaftswissenschaften) / Raum W 112 / + live in ZOOM
Der Körper im Würgegriff von Stress – Somatoforme Störungen
Prof. Dr. Dipl.-Psych. Dieter Wälte
Professur „Klinische Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“, Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen

Jeder fünfte Patient in der Hausarztpraxis leidet unter medizinisch nicht erklärbaren körperlichen Symptomen. Dieser Vortrag gibt zunächst einen Überblick zu den Beschwerden der Betroffenen, die sich mit ihrem Körper im Würgegriff von Stress befinden. Sie reichen von einer völligen Vereinnahmung des ganzen Körpers (Somatisierungsstörung), über ausgeprägte Symptome in spezifischen Körperregionen (Somatoforme autonome Funktionsstörung) bis hin zu unerträglichen Schmerzen (Somatoformes Schmerzsyndrom).

Warum kann Stress so viel Macht über den Körper haben? Konzepte der Kognitiven Verhaltenstherapie liefern plausible Erklärungen dafür, wie Stress den Körper erfassen kann und ihn dann durch subtile Mechanismen nicht mehr loslässt. Wer außerdem noch wissen möchte, wie man den Körper aus dem Würgegriff von Stress befreien kann, ist zu diesem Vortrag herzlich eingeladen.

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Vortrag 02:
Freitag | 06.05.2022 | 12:15 – 13:45 Uhr
Campus Mönchengladbach / Gebäude W (Wirtschaftswissenschaften) / Raum W 112 / + live in ZOOM
Psychische und psycho-soziale Gesundheitsressourcen – Erhalt von Gesundheit auch bei Stress
Prof. Dr. Franz-Christian Schubert
Dipl.-Psych., emeritierter Professor, Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen, approbierter Psychotherapeut, Supervisor

Wir wissen um viele Faktoren, die aus biologisch-physiologischer Sicht förderlichen oder schädigenden Einfluss auf Gesundheit haben. Nicht so bekannt sind psychische und psychosoziale Faktoren, die Gesundheit stabilisieren oder beeinträchtigen. Das zeigt sich nicht zuletzt auch im Umgang mit unserem alltäglichen Stresserleben.

Einleitend verfolgt der Vortrag die Frage, wie Gesundheit aus dem Zusammenwirken von biologischen, psychischen und sozialen Faktoren zu verstehen ist und wie insbesondere auch psychische und soziale Faktoren Einfluss auf Gesundheit nehmen. Vorgestellt werden Ergebnisse zu der Frage, welche psychischen und psychosozialen Faktoren und Bedingungen Gesundheit fördern und stabilisieren, was wir über solche Gesundheitsressourcen wissen und schließlich, in einem kurzen Überblick, wie wir solche Ressourcen weiter ausbauen und für die Entwicklung von Widerstandsfähigkeit gegen Stress und für mehr Lebenszufriedenheit und Lebensqualität nutzen können.

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Vortrag 03:
Freitag | 13.05.2022 | 12:15 – 13:45 Uhr
Campus Mönchengladbach / Gebäude W (Wirtschaftswissenschaften) / Raum W 112 / + live in ZOOM
Psychologische und neuro-biologische Grundlagen von Stress
PD Dr. Hanns-Jürgen Kunert
Diplom-Psychologe, Median Klinik am Waldsee

In diesem Vortrag soll zunächst „Stress“ unter einer psychologischen und neurobiologischen Perspektive näher betrachtet werden. Dabei soll vor allem deutlich gemacht werden, dass beide Bereiche, also das subjektive Stresserleben und das neurobiologische System, in einer engen Wechselwirkung zueinander stehen. Weiterhin wird darauf eingegangen, mit welchen gesundheitlichen Auswirkungen von chronischen Stresszuständen zu rechnen ist.

Der Begriff der „Gesundheit“ bezieht sich dabei sowohl auf körperliche als auch psychische Funktionsbereiche. Grundsätzlich zu unterscheiden ist dann weiterhin zwischen einem „gesunden“ und „schädlichen“ Stress. So kann ein psychisches Stresserleben in Krisensituationen die Grundlagen für positive Entwicklungsprozesse darstellen, wobei ein Vermeiden oder „Aussitzen“ von Krisensituationen negative gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Stress begleitet uns durch unser ganzes Leben und hat dabei je nach Entwicklungsstand oder altersbezogene Entwicklungsaufgabe (auch im hohen Lebensalter) eine unterschiedliche Bedeutung. Abschließend geht es um die wichtige Frage, mit welchen psychologischen Methoden oder „Tricks“ wir Stresssituationen besser meistern und das neurobiologische System schützen können.

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Vortrag 04:
Freitag | 20.05.2022 | 12:15 – 13:45 Uhr
Campus Mönchengladbach / Gebäude W (Wirtschaftswissenschaften) / Raum W 112 / + live in ZOOM
Stress als Lebensbegleiter, Methoden zur Stressbewältigung
Iris Richthammer
Ärztin, Fachbereich Osteopathie

Stress begleitet unser Leben. Warum kann er bei manchen Menschen zum Problem werden, und wieso lachen andere nur darüber? Was können wir tun, um psychisch und physisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen? Unter dem Begriff Stressmanagement werden Methoden zusammengefasst, die bei der Stressbewältigung sowie der Reduzierung und Vorbeugung von Stress helfen. Dazu gehört es:
- Stress zu akzeptieren
- Widerstandskraft aufzubauen
- ein gutes Zeitmanagement zu entwickeln
- eine kleine Auszeit einzuplanen
- sich gesund zu ernähren
- Sport und Entspannungsübungen in den Tagesablauf zu integrieren

Ohne entsprechende Abwehrmechanismen kann man sich schnell überfordert fühlen und unter Stressreaktionen leiden, wie:
- allgemeines Unbehagen
- Angst
- Gereiztheit
- Nervosität
- Unzufriedenheit als psychische Komponenten
oder
- Muskelverspannungen
- Kopfschmerzen
- Unwohlsein
- Herz-Kreislaufbeschwerden als physische Komponenten.

Der Vortrag ist durchsetzt mit vielen Übungen und Anleitungen zur Problemlösung, birgt aber auch Platz zur Fragenstellung oder Diskussion situationsbezogener Problemstellungen.

 

Vortragsreihe "Kontexte imperialer Lebensweisen"

Nächster Termin: 01.06.2022, 17 Uhr, Hörsaal V2
Zusätzlich paralle Live-Übertragung in ZOOM
► Live-Übertragung / Meeting-ID: 844 8865 5182 /Passwort: 471031

Solidarität im Kontext von Flucht und Migration
Dr. Veronika Zablotsky, Humboldt-Universität zu Berlin

Solidarität im Kontext Flucht und Migration

Dr. Veronika Zablotsky - Solidarität im Kontext von Flucht und Migration

„Zu Zeiten von Pandemie und Krieg ist Solidarität einmal mehr in aller Munde. Die Anrufung erscheint mittlerweile vertraut, jedoch bleibt weiterhin unklar, was genau es bedeuten soll, eine solidarische Haltung einzunehmen. Wie sollte sich diese in der politischen Praxis niederschlagen? Was gilt es dabei zu vermeiden und wieso? Anhand des Beispiels von Solidarität im Bereich von Flucht und Migration wird dieser Vortrag mit Bezug auf feministische und postkoloniale Theorien der Frage nachgehen, unter welchen Bedingungen solidarische Praxis emanzipatorisch wirken kann“

Dr. Veronika Zablotsky ist Postdoc im Explorationsprojekt Transforming Solidarities der Berlin University Alliance und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der politischen Theorie, den postkolonialen Studien, der feministischen Theorie, und der politischen Ideengeschichte. Veronika Zablotsky war bis zum Sommersemester 2022 Professurvertreterin für Gender Studies am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Das Forum „Politik, Kultur & Bildung“ bietet in diesem Sommersemester in Kooperation mit dem „Forum Postmigrantische Perspektiven“ eine gemeinsame Veranstaltungsreihe mit dem Thema „Kontexte imperialer Lebensweisen“ an.

Den Ausgangspunkt und die Grundlage dieser Veranstaltungsreihe bildet das vieldiskutierte Buch „Imperiale Lebensweise“ von Ulrich Brandt & Markus Wissen: In welcher Weise „imperiale Lebensweisen“ gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen des Sozialen und Kulturellen bestimmen, wie diese Lebensweise im Alltag verankert ist und welche Strategien/Praktiken eine imperiale durch solidarische Lebensweisen zu ersetzen vermag, sind die inhaltlichen Fragen, mit denen wir uns im Sommersemester 2022 beschäftigen.

Alle Infos:
Forum Politik - Kultur - Bildung
Forum Postmigrantische Perspektiven

Download:
Plakat & Infos

19. Kindheitspädagogischer Nachmittag

Klischeefreie Vielfalt in Familien und Lebensweisen - Kinderbücher und Lehrmaterialien als gleichstellungspolitischer Maßstab für Pädagogik und Gesellschaft
Workshop mit Sascha Verlan

Termin: Mittwoch, 11.05.2022 / 14.30 – 17.30 Uhr
Download ► Flyer
Link ► Webseite

Zertifikat zum Psychomotoriker/zur Psychomotorikerin (dakp)

Herzlichen Glückwunsch!

Studierende des Bachelorstudiengangs Kindheitspädagogik haben in den vergangenen 1,5 Jahren an der studienbegleitenden Zertifizierungsreihe Berufsqualifikation Psychomotorikdakp teilgenommen und diese erfolgreich abgeschlossen.

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In einer Kooperation zwischen der Deutschen Akademie – Aktionskreis Psychomotorik (dakp) und den Lehrenden des Studienganges werden bewegungsinteressierte Studierende für die psychomotorische Entwicklungs-, Bildungs- und Gesundheitsförderung in verschiedenen Arbeitsfeldern qualifiziert. Orientiert an einer psychomotorischen Haltung, bei welcher die Eigentätigkeit des Individuums im Vordergrund steht, verknüpft die Qualifizierung fachtheoretisches Lernen mit vielfältiger praxisorientierter Selbsterfahrung sowie dem direkten Transfer des Gelernten in den beruflichen Alltag. Zeitgleich gewährt das Konzept im Sinne des Service Learning - „Lernen durch Engagement“ - regionalen Praxispartnern eine Dienstleistung („Service“), die einem echten gesellschaftlichen Bedarf entspricht und bei der Know-how aus dem Studium („Learning“) in die gemeinnützige Arbeit einfließt.

Link
Deutsche Akademie – Aktionskreis Psychomotorik e.V. (dakp)

„Stolpern – Erinnern – Erzählen“

Projekt zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

„Stolpern – Erinnern – Erzählen“ – Entwicklung gestalterischer Projekte zur Erinnerung an die Mönchengladbacher Opfer des Nationalsozialismus.

22 Student:innen des Masterstudienganges Kulturpädagogik & Kulturmanagement und 26 Schüler:innen Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk machten sich gemeinsam auf die Suche nach den Geschichten hinter den "Stolpersteinen" der Stadt Mönchengladbach. In einer Abschlussveranstaltung wurden die medialen Ergebnisse dieses Kooperationsprojektes vorgestellt - unter anderem eine Schuh-Skulptur zur Erinnerung an das NS-Opfer Ruth Zander, Erinnerungs- und Informationsvideos, ein Podcast sowie der Instagram-Kanal "stolperwege_mg" mit einem Stadtrundgang zum Gedenken der Opfer des Holocaust in Mönchengladbach.

Vollständiger Pressetext der HS Niederrhein

Projektkooperation zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Mönchengladbach
von Tim Börjesson, Hochschulkommunikation

14.01.2022,
► Original-Pressemeldung

„Stolpern – Erinnern – Erzählen“ – Entwicklung gestalterischer Projekte zur Erinnerung an die Mönchengladbacher Opfer des Nationalsozialismus. Das ist das Thema des Kooperationsprojekts mit der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk, welches im Rahmen des Seminars zur Kulturforschung im Masterstudiengang Kulturpädagogik und Kulturmanagement des Fachbereichs Sozialwesen durchgeführt wurde. In insgesamt zehn Projektgruppen haben 22 Studierende und 26 Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 nun ihre Ergebnisse vorgestellt.

Auf der Suche nach den Geschichten hinter den Stolpersteinen haben die Teilnehmenden mediale Konzepte entwickelt, um an die verfolgten Menschen aus dem Nationalsozialismus zu erinnern und neue Impulse zu setzen. Eine Projektgruppe hat eine Schuhskulptur zur Erinnerung des NS-Opfers Ruth Zander entwickelt, welche in der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk ausgestellt werden soll. Eine andere Gruppe hat einen Instagram-Kanal (stolperwege_mg) gegründet, welcher einen Stadtrundgang zum Gedenken der Opfer des Holocaust in Mönchengladbach beinhaltet. Auch Erinnerungs- und Informationsvideos und ein Podcast waren das Ergebnis des Kooperationsprojekts.

Große Unterstützung erhielten sie dabei vom Stadtarchiv Mönchengladbach, welches die Studierenden, Schülerinnen und Schüler mit diversen Informationen und Fotos versorgte. Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs ist von den Projektergebnissen beeindruckt: „Erinnerungen lebendig zu halten ist ein wichtiger Beitrag, damit sich die Gräueltaten der Nationalsozialisten niemals wiederholen. Das Engagement der Schüler:innen und Studierenden ist bemerkenswert und es freut mich sehr, dass junge Menschen Verantwortung zeigen.“

Im Fokus standen Stolpersteine, Denkmäler, Zeitzeugen und Nachfahren von Ermordeten im Nationalsozialismus in Mönchengladbach. Im Gespräch waren die Projektgruppen mit den Nachfahren des Philosophen Hans Jonas und mit Nora Hespers, der Enkelin von Theo Hespers, einem Widerstandskämpfer aus Mönchengladbach.

Die Projektleitungen Prof. Dr. Andris Breitling, Sigrid Verleysdonk-Simons von der Hochschule Niederrhein und Kaj Fischer von der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk zeigten sich begeistert von den Präsentationen. „Alle Teams haben starke Arbeiten vorgelegt, unterschiedliche mediale Konzepte entwickelt und umgesetzt. Indem sie von Menschen aus Mönchengladbach erzählen, die zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt oder ermordet wurden, zeigen sie, wie eine lebendige Erinnerungskultur gestaltet werden kann“, sagte Andris Breitling.

Ausblick: Im kommenden Winter wird es zum Thema „Historische Verantwortung – Zur Zukunftsbedeutung der deutschen Geschichte“ eine Tagung der Hans Jonas Gesellschaft e.V. in Kooperation mit dem Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein geben. Die Projektergebnisse werden dort einfließen.

Kontakt: andris.breitling@hs-niederrhein.de

Online-Fachtag: Rassismuskritisch Arbeiten

Anmeldung zum Fachtag am 14. Januar 2022
Anmelde-Formuar

14. Januar 2022 // 09:30 - 15:00 Uhr
Online-Fachtag "Rassismuskritisch Arbeiten in der Sozialen Arbeit, Kultur- und Kindheitspädagogik"
Aufträge, Perspektiven, Wendepunkte

Download Flyer
Link Webseite / Infos

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Open Call Aufruf zum Mitmachen an Student:innen
Ihr setzt Euch für rassismuskritischen Widerstand ein? Ihr wollt Euch mit diesen Projekten zeigen und Allianzen schmieden? Stellt eure eigenen Projekte zum Thema Rassismuskritik und/oder Ziviler Ungehorsam  in unserem „digitalen Museum“ (Mozilla Hubs) vor!

Open-Call-Anmeldung / Kontakt
bis zum 15.12.2021 als PDF, Audio, Video oder ähnliches
► postmigration(at)hs-niederrhein.de

"Antidiskriminierungsstrategie für den Fachbereich Sozialwesen"
Gemeinsam überlegen wir mögliche Antidiskriminierungsstrategien am Fachbereich. Was braucht ihr? Was bewegt euch? Wir laden alle Studierenden ein, sich an der Diskussionsrunde zu beteiligen.
Wann: 14.01.2022 um 09.30 Uhr
Anmeldung: Webseite Forum Postmigramtische Perspektiven

 

Wendepunkt.

Rassismus ist flexibel, seine Erscheinungsformen vielfältig. Rassismus lebt und gedeiht in Strukturen, Traditionen und Institutionen.

Im Forum Postmigrantische Perspektiven diskutierten wir in der Reihe „Wendepunkt.“ gemeinsam mit unseren Referent*innen, wie sich das Blatt wenden lässt. Welche individuellen Lebensläufe
und gemeinsamen Strategien von Aktivist*innen schaffen Wendepunkte für eine solidarische, postmigrantische Gesellschaft?

Die Reihe schließt nun ab mit einem Fachtag – gestaltet von Studierenden des Bachelors Soziale Arbeit der Hochschule Niederrhein. In Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Mönchengladbach und der Integrationsagentur der AWO Mittelrhein e.V. halten wir Ausschau nach Allianzen:

Von den Studiengängen das Fachbereichs Sozialwesen ausgehend blicken wir auf die Soziale Arbeit, Kindheits- und Kulturpädagogik, ihre jeweils spezifischen Aufträge und wir suchen nach dem, was uns im rassismuskritischen Widerstand verbindet.

Das Institut SO.CON stellt sich vor

Das Institut SO.CON (Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit) führt Forschungs-, Entwicklungs- und wissenschaftliche Beratungsprojekte in den Themenfeldern Arbeit, Gesundheit,  Soziales und Management von Kompetenzentwicklung durch. Dabei ist das Institut sowohl initiierend tätig als auch in Kooperation mit Dritten umsetzend aktiv. Das Institut entwickelt innovative Konzepte für die Soziale Arbeit und die Sozialwirtschaft auf der Basis wissenschaftlicher Studien.

Mehr Infos
► Webseite CO.CON

TABU:la rasa // Was ist Dein Tabu?

Triggerwarnung: "Wir brechen Tabus und damit auch mit Themen, wie z.B Depressionen, sexuelle Gewalt, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Suizid oder Panikattacken. Altersempfehlung ab 12 Jahre."

"TABU:la rasa – was ist dein Tabu?" ist ​eine Tanz-Theater-Performance von Kulturpädagogik-Student:innen des Fachbereiches Sozialwesen. Dramatisch und provokativ, bewegend, aber auch humorvoll werden verschiedenste Tabu-Themen aufgegriffen. Corona-bedingt wurde "TABU:la rasa" letztlich nicht als Theaterproduktion aufgeführt, sindern in einer Video-Adaption veröffentlicht.

Link zur Tabu-Hompage
https://tabularasa-indoor.de

Bindung - ein Grundbedürfnis

Dr. Norbert Beck und Prof. Dr. Michael Borg-Laufs von der Fachgruppe KiJU der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie im Gespräch über "gesundes Großwerden".
(14. Sept. 2021)

Ankommen am Fachbereich Sozialwesen

Student:innen aus den verschiedenen Studiengängen erzählen über sich und den Fachbereich Sozialwesen. Sie geben geben einen Einblick in den Alltag ihres Studiums.

Soziale Arbeit – ein Beruf für mich (als Mann)?

Soziale Arbeit – ein Beruf für mich?

Die Erfahrung zeigt, dass sich gerade Jungen diese Frage erst garnicht stellen - nur rund 1/4 aller Studierenden und Beschäftigten in der Sozialen Arbeit sind Männer. Für den Girls/Boys-Zukunftstag am Fachbereich Sozialwesen wurde daher ein Video erstellt in dem bewusst ein Mann als Sozialarbeiter:in im Mittelpunkt steht, um speziell männliche Jugendliche anzusprechen.

Ein Sozialarbeiter gibt Einblicke in seinen spannenden und herausfordernden Arbeitsalltag. Mit Engagement und Begeisterung berichtet er, warum er sich für diesen Beruf entschieden hat und was das Studium an der Hochschule Niederrhein für ihn so besonders macht.

Forschungsprojekt Social Entrepreneurship und Governance

Sozialunternehmen bieten für viele ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen Lösungsansätze, weswegen sowohl die öffentliche Hand als auch private KapitalgeberInnen zunehmend in solche Unternehmen investieren. Die Voraussetzungen und Anforderungen der InvestorInnen für die Vornahme von Investitionen werden dabei zunehmend von Governance Gesichtspunkten beeinflusst. Das Forschungsprojekt "Social Entrepreneurship und Governance" möchte diese Entwicklung wissenschaftlich begleiten.

Link
Weitere Infos zum Projekt

Kultur-Manifest

Kultur-Manifest für eine Kulturpädagogik und Kulturarbeit in der Postmigrantischen Gesellschaft

Student:innen des Fachbereiches Sozialwesen prägen die Kulturpädagogik von Morgen. Im Rahmen des Seminars zu Migrationspädagogik beschäftigten sie sich gemeinsam mit ihrer Professorin Donja Amirpur mit den Perspektiven einer Kulturarbeit und Kulturpädagogik in der postmigrantischen Gesellschaft.

Die Student:innen stellen fest, dass eine skandalierte Sichtweise auf Migration weiterhin den Diskurs dominiert und wollen die Debatte um Migration verändern. Dafür richten sie den Blick auf gesellschaftsbildende Kräfte von Migrationsbewegungen, auf kreative Verortungsstrategien und auf die Transnationalisierung von Lebensentwürfen.

Mit dem Kultur-Manifest wollen sie zu einem Perspektivwechsel anregen und stellen dafür konkrete Forderungen an die Kulturpädagogik und Kulturarbeit, Politik und Gesellschaft.
Ihr Ziel: Gesellschaftsverändernde Impulse zu setzen!

Link
► Weitere Infos

Link
► www.kultur-manifest.de

Fachbereich Sozialwesen:

Der Weg in die Professionalität der Sozialen Arbeit, der Kulturpädagogik und der Kindheitspädagogik.

Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein kann auf eine über 50-jährige Tradition zurückblicken. Zeitgleich nehmen jährlich rund 2000 Studierende an unserem Fachbereich das Lehrangebot in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit, der Kulturpädagogik und der Kindheitspädagogik wahr. 

Wir befähigen unsere Studierenden auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zum selbstständigen professionellen Handeln in den jeweiligen Berufs- und Handlungsfeldern sowie zur Entwicklung von sozialen Innovationen.

Unser Fachbereich bietet Antworten auf aktuelle und zukunftsbezogene Herausforderungen in Politik und Gesellschaft. Grundlage unseres Denkens und Handelns sind die Menschenrechte und damit Achtung, Wertschätzung und Anerkennung von Vielfalt. Ziel ist die Befähigung zur verantwortungsbewussten, wissenschaftlich fundierten Gestaltung von Lebenswelten der Menschen, mit denen wir in den Berufs- und Handlungsfeldern arbeiten.

Download
Das Leitbild des Fachbereiches Sozialwesen

Unser Leitbild

Fachbereich Sozialwesen:
Der Weg in die Professionalität
der Sozialen Arbeit,
der Kulturpädagogik
und der Kindheitspädagogik.

Download:
► Leitbild

Studiengangs- koordinator:innen

BA SA (vollzeit/teilzeit )
Prof. Dr. Claudia Bundschuh

BA SA (dual)
Anne Krause-Pogscheba

BA KP
Prof. Dr. Felicitas Lowinski
Prof. Dr. Frank Jebe

BA KiP
Prof. Dr. Christina Jasmund
Prof. Dr. Astrid Krus

MA SA-PBM
Prof. Dr. Michael Borg-Laufs

MA KP&KM
Prof. Dr. Felicitas Lowinski
Prof. Dr. Frank Jebe

MA SozMan
Prof. Dr. Wilfried Gebhardt

Prüfungsausschuss

Alle Infos hier
► Prüfungsauschuss
und in
► Moodle

Social Media

Fachschaftsrat

Raum
R 211

eMail
fsr06@hs-niederrhein.de

Telefon
02161-1865615

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1. Vorsitzender
Nils Hertel

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