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Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Lehrkraft für besondere Aufgaben (w/m/d) gesucht

Lehrveranstaltungen in dem Bereich Medienpädagogik sowie im Bereich der face-to-face-Kommunikation mit einer Lehrverpflichtung von 20 Semesterwochenstunden. (Unbefristet / Vollzeit / Teilzeitbeschäftigung grundsätzlich möglich)

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Lehrbeauftragte (w/m/d) für Medienpädagogik gesucht

Der Fachbereich Sozialwesen sucht für das Sommersemester 2022 jeweils eine/n Lehrbeauftragten für den Bachorstudiengang Kindheitspädagogik und den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit zur Lehre im Bereich "Medienpädagogik / Kreative Medienförderung".

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Stellenausschreibung

„Stolpern – Erinnern – Erzählen“

Projekt zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

„Stolpern – Erinnern – Erzählen“ – Entwicklung gestalterischer Projekte zur Erinnerung an die Mönchengladbacher Opfer des Nationalsozialismus.

22 Student:innen des Masterstudienganges Kulturpädagogik & Kulturmanagement und 26 Schüler:innen Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk machten sich gemeinsam auf die Suche nach den Geschichten hinter den "Stolpersteinen" der Stadt Mönchengladbach. In einer Abschlussveranstaltung wurden die medialen Ergebnisse dieses Kooperationsprojektes vorgestellt - unter anderem eine Schuh-Skulptur zur Erinnerung an das NS-Opfer Ruth Zander, Erinnerungs- und Informationsvideos, ein Podcast sowie der Instagram-Kanal "stolperwege_mg" mit einem Stadtrundgang zum Gedenken der Opfer des Holocaust in Mönchengladbach.

Vollständiger Pressetext der HS Niederrhein

Projektkooperation zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Mönchengladbach
von Tim Börjesson, Hochschulkommunikation

14.01.2022,
► Original-Pressemeldung

„Stolpern – Erinnern – Erzählen“ – Entwicklung gestalterischer Projekte zur Erinnerung an die Mönchengladbacher Opfer des Nationalsozialismus. Das ist das Thema des Kooperationsprojekts mit der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk, welches im Rahmen des Seminars zur Kulturforschung im Masterstudiengang Kulturpädagogik und Kulturmanagement des Fachbereichs Sozialwesen durchgeführt wurde. In insgesamt zehn Projektgruppen haben 22 Studierende und 26 Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 nun ihre Ergebnisse vorgestellt.

Auf der Suche nach den Geschichten hinter den Stolpersteinen haben die Teilnehmenden mediale Konzepte entwickelt, um an die verfolgten Menschen aus dem Nationalsozialismus zu erinnern und neue Impulse zu setzen. Eine Projektgruppe hat eine Schuhskulptur zur Erinnerung des NS-Opfers Ruth Zander entwickelt, welche in der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk ausgestellt werden soll. Eine andere Gruppe hat einen Instagram-Kanal (stolperwege_mg) gegründet, welcher einen Stadtrundgang zum Gedenken der Opfer des Holocaust in Mönchengladbach beinhaltet. Auch Erinnerungs- und Informationsvideos und ein Podcast waren das Ergebnis des Kooperationsprojekts.

Große Unterstützung erhielten sie dabei vom Stadtarchiv Mönchengladbach, welches die Studierenden, Schülerinnen und Schüler mit diversen Informationen und Fotos versorgte. Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs ist von den Projektergebnissen beeindruckt: „Erinnerungen lebendig zu halten ist ein wichtiger Beitrag, damit sich die Gräueltaten der Nationalsozialisten niemals wiederholen. Das Engagement der Schüler:innen und Studierenden ist bemerkenswert und es freut mich sehr, dass junge Menschen Verantwortung zeigen.“

Im Fokus standen Stolpersteine, Denkmäler, Zeitzeugen und Nachfahren von Ermordeten im Nationalsozialismus in Mönchengladbach. Im Gespräch waren die Projektgruppen mit den Nachfahren des Philosophen Hans Jonas und mit Nora Hespers, der Enkelin von Theo Hespers, einem Widerstandskämpfer aus Mönchengladbach.

Die Projektleitungen Prof. Dr. Andris Breitling, Sigrid Verleysdonk-Simons von der Hochschule Niederrhein und Kaj Fischer von der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk zeigten sich begeistert von den Präsentationen. „Alle Teams haben starke Arbeiten vorgelegt, unterschiedliche mediale Konzepte entwickelt und umgesetzt. Indem sie von Menschen aus Mönchengladbach erzählen, die zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt oder ermordet wurden, zeigen sie, wie eine lebendige Erinnerungskultur gestaltet werden kann“, sagte Andris Breitling.

Ausblick: Im kommenden Winter wird es zum Thema „Historische Verantwortung – Zur Zukunftsbedeutung der deutschen Geschichte“ eine Tagung der Hans Jonas Gesellschaft e.V. in Kooperation mit dem Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein geben. Die Projektergebnisse werden dort einfließen.

Kontakt: andris.breitling@hs-niederrhein.de

"Gepflegte Berührungen"

Ringvorlesung: Berührung

Do | 20.01.2022 | 14.15 Uhr - 15.45 Uhr
"Gepflegte Berührungen" mit Erich Schützendorf
(Wiederholung des Vortrages aus der Ringvorlesung "Die Macht der Berührung")

"Man darf mich ungefragt berühren, drücken, mit mir schmusen, kuscheln und zärtlich sein. Ich werde das auf keinen Fall als übergriffiges Verhalten deuten."

Diesen Wunsch habe ich mit einigen anderen Wünschen in meiner Lebensverfügung, die für den Fall meiner Pflegebedürftigkeit gedacht ist, schriftlich festgehalten. Ich bin sicher, dass ich nicht der Einzige bin, der sich, wenn er sich in andere Hände begeben muss, nach Sanftheit, Zärtlichkeit und liebevollen Berührungen sehnt. Aber wird man diesen Wunsch erfüllen? Darf ich von Betreuenden und Pflegenden erwarten, dass sie Normen und eigene Grenzen überschreiten, um mich zu verwöhnen?

Anmeldungen für die zoom-Teilnahme für Hochschulangehörige, insb. Gasthörer:innen und Student:innen) unter faust@hs-niederrhein.de.

"IM VERBORGENEN"

Im Verborgenen

Wann? 29.01.2022, 18-22 Uhr!
Wo? Mönchengladbach!
Wo genau? Im Verborgenen!
Was? Geheimnis!
Anmeldung? im.verborgenen@web.de
Infos? instagram.com/im.verborgenen

Leonora Kamper und Benedict Ohnesorge, zwei Student:innen der Kulturpädagogik, präsentieren ihre "Geheimnisse" "im Verborgenen" - ein Outdoor-Projekt!

Um zu erfahren, wo die geheime Location ist:
Anmeldung unter im.verborgenen@web.de

Online-Fachtag: Rassismuskritisch Arbeiten

Anmeldung zum Fachtag am 14. Januar 2022
Anmelde-Formuar

14. Januar 2022 // 09:30 - 15:00 Uhr
Online-Fachtag "Rassismuskritisch Arbeiten in der Sozialen Arbeit, Kultur- und Kindheitspädagogik"
Aufträge, Perspektiven, Wendepunkte

Download Flyer
Link Webseite / Infos

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Open Call Aufruf zum Mitmachen an Student:innen
Ihr setzt Euch für rassismuskritischen Widerstand ein? Ihr wollt Euch mit diesen Projekten zeigen und Allianzen schmieden? Stellt eure eigenen Projekte zum Thema Rassismuskritik und/oder Ziviler Ungehorsam  in unserem „digitalen Museum“ (Mozilla Hubs) vor!

Open-Call-Anmeldung / Kontakt
bis zum 15.12.2021 als PDF, Audio, Video oder ähnliches
► postmigration(at)hs-niederrhein.de

"Antidiskriminierungsstrategie für den Fachbereich Sozialwesen"
Gemeinsam überlegen wir mögliche Antidiskriminierungsstrategien am Fachbereich. Was braucht ihr? Was bewegt euch? Wir laden alle Studierenden ein, sich an der Diskussionsrunde zu beteiligen.
Wann: 14.01.2022 um 09.30 Uhr
Anmeldung: Webseite Forum Postmigramtische Perspektiven

 

Wendepunkt.

Rassismus ist flexibel, seine Erscheinungsformen vielfältig. Rassismus lebt und gedeiht in Strukturen, Traditionen und Institutionen.

Im Forum Postmigrantische Perspektiven diskutierten wir in der Reihe „Wendepunkt.“ gemeinsam mit unseren Referent*innen, wie sich das Blatt wenden lässt. Welche individuellen Lebensläufe
und gemeinsamen Strategien von Aktivist*innen schaffen Wendepunkte für eine solidarische, postmigrantische Gesellschaft?

Die Reihe schließt nun ab mit einem Fachtag – gestaltet von Studierenden des Bachelors Soziale Arbeit der Hochschule Niederrhein. In Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Mönchengladbach und der Integrationsagentur der AWO Mittelrhein e.V. halten wir Ausschau nach Allianzen:

Von den Studiengängen das Fachbereichs Sozialwesen ausgehend blicken wir auf die Soziale Arbeit, Kindheits- und Kulturpädagogik, ihre jeweils spezifischen Aufträge und wir suchen nach dem, was uns im rassismuskritischen Widerstand verbindet.

Präsentation: "Un – gehört – gesehen – beachtet"

14. Januar 2022, 19:00 Uhr / Online-Präsentation via Zoom
14. bis 22. Januar 2022 / Präsenz-Ausstellung in der Passage am Ring / MG-Rheydt

Infos & Zoom-Zugangsdaten:
► www.un-gehoert-gesehen-beachtet.de

Welchen Raum braucht die die Kunst? Wie bestimmt Plastik unseren Alltag? Welche gewöhnlichen Pfade blieben bislang unbeachtet? Wie können ungehörte Geräusche bewahrt werden? Wie können uns kreative Sounds durchdringen? ...

... Antworten

Student:innen der Kulturpädagogik sind diesen Fragen sowohl auf künstlerische als auch auf musikalische Weise nachgegangen, indem sie dem Unbeachteten Beachtung geschenkt, das Ungesehene sichtbar gemacht und dem Ungehörten Gehör verschafft haben.

14. Januar 2022, 19:00 Uhr
Online-Präsentation via Zoom
Zoom-Zugangsdaten:
www.un-gehoert-gesehen-beachtet.de
www.instagram.com/ungehoert_gesehen_beachtet

14. bis 22. Januar 2022
Präsenz-Ausstellung der Ergebnisse in der Passage am Ring
Friedrich-Ebert-Straße 53-55, 41236 Mönchengladbach-Rheydt

Arbeitsergebnisse und Entstehungsprozesse geben Impulse zum Nachdenken und ermuntern dazu, mit den Studierenden in den Austausch zu gehen.

Webseite
► www.un-gehoert-gesehen-beachtet.de

Instagram
► https://www.instagram.com/ungehoert_gesehen_beachtet/

Das Institut SO.CON stellt sich vor

Das Institut SO.CON (Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit) führt Forschungs-, Entwicklungs- und wissenschaftliche Beratungsprojekte in den Themenfeldern Arbeit, Gesundheit,  Soziales und Management von Kompetenzentwicklung durch. Dabei ist das Institut sowohl initiierend tätig als auch in Kooperation mit Dritten umsetzend aktiv. Das Institut entwickelt innovative Konzepte für die Soziale Arbeit und die Sozialwirtschaft auf der Basis wissenschaftlicher Studien.

Mehr Infos
► Webseite CO.CON

TABU:la rasa // Was ist Dein Tabu?

Triggerwarnung: "Wir brechen Tabus und damit auch mit Themen, wie z.B Depressionen, sexuelle Gewalt, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Suizid oder Panikattacken. Altersempfehlung ab 12 Jahre."

"TABU:la rasa – was ist dein Tabu?" ist ​eine Tanz-Theater-Performance von Kulturpädagogik-Student:innen des Fachbereiches Sozialwesen. Dramatisch und provokativ, bewegend, aber auch humorvoll werden verschiedenste Tabu-Themen aufgegriffen. Corona-bedingt wurde "TABU:la rasa" letztlich nicht als Theaterproduktion aufgeführt, sindern in einer Video-Adaption veröffentlicht.

Link zur Tabu-Hompage
https://tabularasa-indoor.de

Bindung - ein Grundbedürfnis

Dr. Norbert Beck und Prof. Dr. Michael Borg-Laufs von der Fachgruppe KiJU der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie im Gespräch über "gesundes Großwerden".
(14. Sept. 2021)

Ankommen am Fachbereich Sozialwesen

Student:innen aus den verschiedenen Studiengängen erzählen über sich und den Fachbereich Sozialwesen. Sie geben geben einen Einblick in den Alltag ihres Studiums.

Soziale Arbeit – ein Beruf für mich (als Mann)?

Soziale Arbeit – ein Beruf für mich?

Die Erfahrung zeigt, dass sich gerade Jungen diese Frage erst garnicht stellen - nur rund 1/4 aller Studierenden und Beschäftigten in der Sozialen Arbeit sind Männer. Für den Girls/Boys-Zukunftstag am Fachbereich Sozialwesen wurde daher ein Video erstellt in dem bewusst ein Mann als Sozialarbeiter:in im Mittelpunkt steht, um speziell männliche Jugendliche anzusprechen.

Ein Sozialarbeiter gibt Einblicke in seinen spannenden und herausfordernden Arbeitsalltag. Mit Engagement und Begeisterung berichtet er, warum er sich für diesen Beruf entschieden hat und was das Studium an der Hochschule Niederrhein für ihn so besonders macht.

Medienkoffer "Klischeefreie Vielfalt ..." angeschafft

Medienkoffer

Medienkoffer:
"Klischeefreie Vielfalt und Diversität
in Familien & Lebensweisen"

Christine Nowak vom Fachbereich Sozialwesen hat einen neuen Medienkoffer für die Bibliothek angeschafft.

Medienkoffer

Medienkoffer:
"Klischeefreie Vielfalt und Diversität
in Familien & Lebensweisen"

Der Medienkoffer von Klische*esc e.V. zieht in die Bibliothek ein.

Herzlich Willkommen!

Medienkoffer

Medienkoffer:
"Klischeefreie Vielfalt und Diversität
in Familien & Lebensweisen"

Klischeefreie Geschichten und Materialien für Kinder, Eltern & Fachkräfte.

Der Medienkoffer enthält 30 Kinderbücher und 10 Fachbücher, eine Handpuppe, ein 4er Maxi Puzzle und ein Begleitheft.

Medienkoffer

Medienkoffer:
"Klischeefreie Vielfalt und Diversität
in Familien & Lebensweisen"

Die Handpuppe Schnecke ist sich sicher:
„Mit mir kommen Kinder prima ins Gespräch.“

Buddel, Mam & Mamusch, die Little Feminists und viele andere Figuren ziehen in die Bibliothek ein - und mit ihnen spannende, lustige und überraschende Geschichten.

Sie alle sind Bestandteil des Medienkoffers, einem Projekt von Klische*esc. Der Verein setzt sich für klischeefreie Vielfalt und Diversität in Familien und Lebensweisen ein. Themen, die im Rahmen von Seminaren in den Studiengängen der Sozialen Arbeit, Kindheits- sowie Kulturpädagogik ihre Auseinandersetzung finden.

... weiterlesen

So hielt der Koffer bereits in einem medienpädagogisch orientierten Seminar der Kindheitspädagogik Einzug: „Durch die Medienfiguren konnten die Studierenden konkrete Anknüpfungspunkte für die Bearbeitung relevanter Themen finden. Sie haben vielfältige Ideen entwickelt, wie sie als Fachkräfte niedrigschwellig mit Kindern über Kinderrechte, Inklusion, Diversität und stereotype Rollenzuschreibungen an deren Lebenswelt andocken und mit ihnen darüber ins Gespräch kommen können“ so die Initiatorin und Seminarleiterin Christine Nowak.

Auch die Bibliotheksbeauftragte des Fachbereichs Sozialwesen, Frau Prof. Dr. Franziska Hilp-Pompey, begrüßt die Anschaffung des Medienkoffers ausdrücklich: „Die multiplexen Bücher und Medienfiguren erweitern Wissen und Kompetenzen der Studierenden, zugleich nimmt die Empathiefähigkeit bei den angehenden Fachkräften zu.“ Er kann ab sofort an der Servicetheke der Bibliothek an alle Interessierten mit einem Bibliotheksausweis ausgeliehen werden.

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mehr Infos zu Verein und Medienkoffer

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#wirsindsozialwesen #diversität #vielfalt #klischeefrei #klischeesc #rosahellblau #geschlechterrollen #rolemodels #genderroles

Weiterbildung Psychomotorik

Zertifikat zum Psychomotoriker/zur Psychomotorikerindakp

Studierende des Bachelorstudiengangs Kindheitspädagogik haben in den vergangenen 1,5 Jahren an der studienbegleitenden Zertifizierungsreihe Berufsqualifikation Psychomotorikdakp teilgenommen und diese erfolgreich abgeschlossen.

Mehr Infos

In einer Kooperation zwischen der Deutschen Akademie – Aktionskreis Psychomotorik (dakp) und den Lehrenden des Studienganges werden bewegungsinteressierte Studierende für die psychomotorische Entwicklungs-, Bildungs- und Gesundheitsförderung in verschiedenen Arbeitsfeldern qualifiziert. Orientiert an einer psychomotorischen Haltung, bei welcher die Eigentätigkeit des Individuums im Vordergrund steht, verknüpft die Qualifizierung fachtheoretisches Lernen mit vielfältiger praxisorientierter Selbsterfahrung sowie dem direkten Transfer des Gelernten in den beruflichen Alltag. Zeitgleich gewährt das Konzept im Sinne des Service Learning - „Lernen durch Engagement“ - regionalen Praxispartnern eine Dienstleistung („Service“), die einem echten gesellschaftlichen Bedarf entspricht und bei der Know-how aus dem Studium („Learning“) in die gemeinnützige Arbeit einfließt.

Forschungsprojekt Social Entrepreneurship und Governance

Sozialunternehmen bieten für viele ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen Lösungsansätze, weswegen sowohl die öffentliche Hand als auch private KapitalgeberInnen zunehmend in solche Unternehmen investieren. Die Voraussetzungen und Anforderungen der InvestorInnen für die Vornahme von Investitionen werden dabei zunehmend von Governance Gesichtspunkten beeinflusst. Das Forschungsprojekt "Social Entrepreneurship und Governance" möchte diese Entwicklung wissenschaftlich begleiten.

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Weitere Infos zum Projekt

Kultur-Manifest

Kultur-Manifest für eine Kulturpädagogik und Kulturarbeit in der Postmigrantischen Gesellschaft

Student:innen des Fachbereiches Sozialwesen prägen die Kulturpädagogik von Morgen. Im Rahmen des Seminars zu Migrationspädagogik beschäftigten sie sich gemeinsam mit ihrer Professorin Donja Amirpur mit den Perspektiven einer Kulturarbeit und Kulturpädagogik in der postmigrantischen Gesellschaft.

Die Student:innen stellen fest, dass eine skandalierte Sichtweise auf Migration weiterhin den Diskurs dominiert und wollen die Debatte um Migration verändern. Dafür richten sie den Blick auf gesellschaftsbildende Kräfte von Migrationsbewegungen, auf kreative Verortungsstrategien und auf die Transnationalisierung von Lebensentwürfen.

Mit dem Kultur-Manifest wollen sie zu einem Perspektivwechsel anregen und stellen dafür konkrete Forderungen an die Kulturpädagogik und Kulturarbeit, Politik und Gesellschaft.
Ihr Ziel: Gesellschaftsverändernde Impulse zu setzen!

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► Weitere Infos

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► www.kultur-manifest.de

Fachbereich Sozialwesen:

Der Weg in die Professionalität der Sozialen Arbeit, der Kulturpädagogik und der Kindheitspädagogik.

Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein kann auf eine über 50-jährige Tradition zurückblicken. Zeitgleich nehmen jährlich rund 2000 Studierende an unserem Fachbereich das Lehrangebot in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit, der Kulturpädagogik und der Kindheitspädagogik wahr. 

Wir befähigen unsere Studierenden auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zum selbstständigen professionellen Handeln in den jeweiligen Berufs- und Handlungsfeldern sowie zur Entwicklung von sozialen Innovationen.

Unser Fachbereich bietet Antworten auf aktuelle und zukunftsbezogene Herausforderungen in Politik und Gesellschaft. Grundlage unseres Denkens und Handelns sind die Menschenrechte und damit Achtung, Wertschätzung und Anerkennung von Vielfalt. Ziel ist die Befähigung zur verantwortungsbewussten, wissenschaftlich fundierten Gestaltung von Lebenswelten der Menschen, mit denen wir in den Berufs- und Handlungsfeldern arbeiten.

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Das Leitbild des Fachbereiches Sozialwesen

Neues Buch von Prof. Dr. Michael Noack

Noack, Michael: Einsamkeitsregulation

Michael Noack
Soziale Arbeit und Einsamkeitsregulation
Subjektives Einsamkeitserleben erkennen
und verstehen

2021, 126 S., Juventa Verlag GmbH,
ISBN 978-3-7799-6684-5, € 19,95

Zur Frage, wie mit unfreiwillig vereinsamten Menschen sozial gearbeitet werden kann, liegen bisher kaum Fachbeiträge vor. Das Buch schließt diese Lücke. Nach einer Aufarbeitung des Forschungsstands zur Verbreitung und den biopsychosozialen Folgen unfreiwilliger Einsamkeit wird das Konzept der relationalen Einsamkeitsregulation vorgestellt. Es basiert auf Forschungsergebnissen zum Einsamkeitserleben der Menschen vor den, während der und nach den Kontaktbeschränkungen aufgrund der Covid-19 Pandemie. Für weitere Studien zum Zusammenhang Sozialer Arbeit und Einsamkeit bietet das Konzept ebenso Orientierung wie für methodisches Handeln in der Praxis.

 

Psychiatrische Sozialarbeit in Deutschland

Band 46

Band 64
Eine vergessene Geschichte:
Psychiatrische Sozialarbeit in Deutschland

Burkhart Brückner, Franz-Werner Kersting (Hrsg.)
2021 | ISBN  978-3-933493-48-4
144 Seiten | 12,80 Euro

Erhältlich im Buchhandel und direkt im
Sekretariat des Fachbereiches Sozialwesen:
Tel.: 02161/1865612
Mail: sekretariat-06@hs-niederrhein.de

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1. Auflage vergriffen
Voraussichtlich wieder lieferbar
ab 28. Juni 2021

Glück und Unglück

Glück und Unglück - wie planbar ist unser Leben?

Band 63
Glück und Unglück -
wie planbar ist unser Leben?

Sigrid Verleysdonk-Simons, Claudia Kaiser (Hrsg.)
2020 | ISBN 978-3-933493-47-7
191 Seiten | 10,80 Euro

Erhältlich im Buchhandel und direkt im
Sekretariat des Fachbereiches Sozialwesen:
Tel.: 02161/1865612
Mail: sekretariat-06@hs-niederrhein.de

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Unser Leitbild

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Der Weg in die Professionalität
der Sozialen Arbeit,
der Kulturpädagogik
und der Kindheitspädagogik.

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Studiengangs- koordinator:innen

BA SA (vollzeit/teilzeit )
Prof. Dr. Claudia Bundschuh

BA SA (dual)
Anne Krause-Pogscheba

BA KP
Prof. Dr. Felicitas Lowinski

BA KiP
Prof. Dr. Christina Jasmund
Prof. Dr. Astrid Krus

MA SA-PBM
Prof. Dr. Michael Borg-Laufs

MA KP&KM
Prof. Dr. Felicitas Lowinski

MA SozMan
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Alle Infos hier
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