Die Konferenz widmete sich der Förderung regionaler Entwicklung und Transformation in Nordrhein-Westfalen.
Prof. Dr. Angelika Krehl stellte in ihrem eingeladenen Vortrag „Regionale Transformationsprozesse in Nordrhein-Westfalen. Ein Impuls aus der Wissenschaft“ zentrale wissenschaftliche Perspektiven zur Diskussion und beleuchtete Voraussetzungen für eine gelingende Transformation.
Dabei wurde deutlich, dass Transformationsprozesse auf Innovationen und Ressourcen angewiesen sind und zugleich neue Ressourcen sowie Entwicklungspotenziale hervorbringen. Innovation, vorhandene Mittel und daraus entstehende Potenziale wurden als eng miteinander verknüpfte Bestandteile regionaler Entwicklung eingeordnet.
Aus der NIERS-Forschung sprach sie dazu Ergebnisse aus den Projekten R(h)einTex, R³ - Regional.Responsibility.Resonance und AUFBRUCH an. Thematisiert wurden Kreislauffähigkeit von Textilien, soziale Innovationen und Netzwerke sowie Ansätze zu Innovationen im Wirtschaftsmodell, darunter R-Strategien und Co-Produktion.
Bild: © Leon Fülber

















