Was bedeutet es, in einer Gesellschaft zu leben, die von vielfältigen Herkünften geprägt ist? Die „Postmigrantischen Filmtage“ holen diese Fragen aus dem politischen Diskurs direkt zu uns in die Quartiere. An drei besonderen Spielstätten in Mönchengladbach und Krefeld zeigen wir sechs ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme und einen Kurzfilm, die den Fokus auf postmigrantische Lebensrealitäten richten.
Warum dabei sein:
- Sechs Filme, drei Tage, ein Specialscreening: Tauchen Sie ein in Erzählungen über Transkulturalität, Herkunft und die gemeinsame Zukunft unserer Gesellschaft. In diesem Jahr stehen Migrant:innen und die Themen SELBSTBESTIMMUNG, EMANZIPATION und FEMINISMUS im Zentrum.
- Mehr als nur Kino: Unser Rahmenprogramm lädt Sie ein! In Filmgesprächen und interaktiven, kulturpädagogischen Formaten treten wir gemeinsam in den Dialog.
- Safer Spaces? Wir wollen Räume der Empathie schaffen, in denen unterschiedliche Lebensweisen sichtbar und spürbar werden.
Ein Festival für alle: Ob Personen aus dem Film- oder Bildungsbereich oder interessierte Bürger*innen – jede Stimme bereichert den Austausch. Es fallen keine Eintrittskosten an und es besteht kein Konsumzwang.
Unsere Vision:
Das Projekt basiert auf dem Konzept der Postmigrantischen Audiovisionenvon Prof. Dr. Ömer Alkin. Unser Ziel ist eine nachhaltige Vernetzung zwischen der Stadtgesellschaft und der Hochschule Niederrhein. Durch das ehrenamtliche Engagement im Bereich Kultur entsteht ein Festival von Menschen für die Gesellschaft.
Kommen Sie vorbei und lassen uns gemeinsam über postmigrantisches Zusammenleben nachdenken.

















