Der erste Kongresstag begann mit einer Begrüßung und Impulsvorträgen zu zentralen Themen der Energiewende – darunter Low-Hanging Fruits der Energiewende, klimaneutrale Industrie und sicherheitskritische Energiesysteme. Im Anschluss wurden Erfolgsgeschichten aus der Energieforschung vorgestellt, gefolgt von einer Podiumsdiskussion zur Transformation in der Industrie. Den Abschluss des Tages bildete eine Posterausstellung zu verschiedenen Forschungsprojekten.
Am zweiten Tag standen nach weiteren Impulsvorträgen die inhaltliche Arbeit in Thementischen im Fokus. Das SWK E² brachte sich hier zu den Themen „Effiziente und wirtschaftliche Nutzung industrieller Abwärme in Zusammenhang mit Sektorenkopplung" und „Flexible Energienutzung" ein. Eine gemeinsame Zusammenfassung schloss den Kongress ab.
Die Teilnahme erfolgte im Rahmen des Projekts „Flexibilisierung industrieller Wärmeversorgungssysteme zur Energie- und Kostenreduzierung (FlexHeatNet)". Gemeinsam mit den Projektpartnern Thyssenkrupp Steel und heatbeat nrw untersucht das Projekt, wie sich industrielle Wärmeversorgungssysteme flexibilisieren lassen, um Energieverbrauch, Kosten und CO₂-Emissionen zu senken – am konkreten Beispiel des Wärmenetzes von Thyssenkrupp Steel in Duisburg Hamborn.


















