Alle News

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Auf dieser Seite finden Sie alle Meldungen des GEMIT Instituts – von aktuellen Nachrichten bis hin zu älteren Beiträgen. Damit bietet dieser Bereich einen vollständigen Überblick über unsere Aktivitäten und Entwicklungen im Zeitverlauf, darunter Projektstarts, Forschungsergebnisse, Veranstaltungen sowie Kooperationen mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und der Region.

Unsere News geben Einblicke in Forschungsprojekte, Workshops, Vorträge und Netzwerktreffen und zeigen Entwicklungen in den Bereichen Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Darüber hinaus berichten wir über Pilotprojekte, in denen neue Technologien und digitale Lösungen in der Praxis erprobt werden, sowie über die Arbeit unserer Studierenden und den Austausch mit regionalen und internationalen Partnern.

So entsteht ein umfassendes Archiv, das die Vielfalt unserer Arbeit am GEMIT Institut sichtbar macht und zeigt, wie Forschung und Praxis zusammenwirken, um innovative und nachhaltige Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln.

 

Aktuelle Einblicke und laufende Aktivitäten finden Sie außerdem auf der LinkedIn-Seite des GEMIT Instituts.

SPoHF ist in voller Stärke im Gewächshaus!

Diese Woche war das SPoHF-Team bei Vitarom in Grevenbroich im Tomatengewächshaus im Einsatz. Vor Ort werden die Daten, Fragestellungen und späteren Anwendungen direkt an den realen Anbaubedingungen überprüft.

Solche Termine sind besonders wertvoll, da sie zeigen, worum es im Projekt wirklich geht: nicht nur um Modelle, Sensorik oder Datenstrukturen, sondern um praxisnahe Lösungen, die unter realen Bedingungen funktionieren. Dabei konnten die Forschenden beobachten, wie die Pflanzen auf unterschiedliche Klima- und Bewässerungsbedingungen reagieren, und so wichtige Erkenntnisse für die Optimierung der Methoden gewinnen.

Darüber hinaus nutzte das Team die Gelegenheit, wichtige Projektabstimmungen direkt vor Ort durchzuführen und die nächsten Schritte gemeinsam zu planen. So wird sichergestellt, dass Theorie und Praxis optimal aufeinander abgestimmt sind.

InnoLoop-Jahreskonferenz in Enschede

Im Rahmen der EU-geförderten Initiative InnoLoop (Interreg Deutschland–Nederland) fand die diesjährige Jahreskonferenz an der Hogeschool Saxion in Enschede statt. Im Mittelpunkt standen grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich Hightech-Systeme und Materialien sowie deren Bedeutung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Die Konferenz bot Einblicke in Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die Technologien wie Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Virtual Reality und Robotik in praxisnahe Anwendungen überführen. Präsentiert wurden Lösungen zur Automatisierung administrativer Prozesse, intelligente Sensortechnologien und datenschutzkonforme Drohnenanwendungen.

Ein zentrales Thema war die Rolle von Organisationskultur und Zusammenarbeit im Aufbau eines funktionierenden grenzüberschreitenden Innovationsökosystems, das bereits konkrete Ergebnisse zeigt.

Das Projekt InnoLoop wird im Rahmen des Programms Interreg Deutschland–Nederland von der Europäischen Union kofinanziert und von zahlreichen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und regionaler Entwicklung getragen.

Ankündigung: InnoLoop Jahreskongress

Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) praxisnahes Wissen und Impulse erhalten, um Innovationsprojekte erfolgreicher umzusetzen – auch über Grenzen hinweg?

Der InnoLoop Jahreskongress 2026 bietet am 19. März an der Hogeschool Saxion in Enschede praxisnahe Einblicke, Expertenwissen und konkrete Förderimpulse. Teilnehmende erhalten Informationen zu aktuellen Modell-Innovationsprojekten in Bereichen wie Robotik, Künstliche Intelligenz, IoT, AR/VR, Additiver Fertigung und Cybersicherheit.

Die Veranstaltung richtet sich an KMU sowie alle Innovations- und Digitalisierungsinteressierten, die von Networking, Experten-Coaching und Informationen zu Fördermöglichkeiten profitieren möchten. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Die Agenda umfasst u. a. Keynotes, Einblicke in InnoLoop-Fortschritte, Präsentationen der Modellprojekte sowie einen Networking- und Poster-Markt.

Hier zu Anmeldung

DigiMach für die Zerspanungsindustrie

Das neue Interreg-Projekt DigiMach entwickelt praxisnahe digitale Lösungen für die Zerspanungsindustrie und unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, digitale Technologien dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert schaffen.

Ziel des Projekts ist es, 150 KMU auf ihrem Weg zur digitalen Transformation zu begleiten. Dazu gehören praxisnahe Lösungen, gezielte Schulungen und Workshops, 20 Pilotprojekte in Unternehmen sowie eine mehrsprachige Wissensplattform mit Tools, Tutorials und Best Practices.

Das GEMIT Institut bringt seine Expertise als regional verankerter Innovations- und Forschungspartner ein und unterstützt die KMU aktiv bei der Umsetzung digitaler Lösungen. Besonderer Fokus liegt auf der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Partnern aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland, um Effizienz, Kostenreduktion und Fachkompetenz in der Region zu stärken.

Das DigiMach-Projekt wird durch Interreg Maas-Rhein (NL-BE-DE) gefördert.

Für weitere Informationen finden Sie hier

SPoHF im Podcast

 

Das Forschungsprojekt SPoHF ist Thema im Podcast „Kaffeepause – Hochschulleben in 15 Minuten“. In der Folge sprechen die GEMIT-Kollegen Jan Langen und Sijia Liao über Inhalte, Ziele und Perspektiven des Projekts.

Im Gespräch geben sie Einblicke in aktuelle Arbeiten rund um Sensorik und Datenanalyse im Obst- und Gemüseanbau sowie in die potenzielle Rolle digitaler Zwillinge. Zudem wird aufgezeigt, wie Studierende aktiv in Forschungsprojekte eingebunden werden und dabei wertvolle Praxiserfahrungen sammeln können.

Der Podcast bietet eine kompakte Möglichkeit, mehr über die Hintergründe und Entwicklungen im Projekt SPoHF zu erfahren.

Weitere Informationen und die Podcast-Folge sind hier zu finden

SPoHF im Feld: Blaubeerprojekt

 

Im Forschungsprojekt SPoHF laufen die Versuchsflächen im Blaubeeranbau derzeit auf Hochtouren. Mit steigenden Temperaturen gewinnt das Pflanzenwachstum deutlich an Dynamik und reagiert sensibel auf Veränderungen von Klima und Bewässerung.

In dieser entscheidenden Phase werden wichtige Grundlagen für Ertrag, Qualität und Widerstandsfähigkeit gelegt. Durch den Einsatz von Sensorik und kontinuierlicher Datenerfassung werden die Entwicklungen eng begleitet und ausgewertet.

Die Arbeiten auf dem Versuchsfeld bei Compas Agro verdeutlichen, wie praxisnah und konkret Forschung im Projekt SPoHF umgesetzt wird.

Wet-Bulb-Sensoren im Praxiseinsatz

 

Im Rahmen des SPoHF-Projekts werden derzeit neue Messmethoden zur Erfassung von Umweltbedingungen im Obstbau erprobt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz eines sogenannten Wet-Bulb-Sensors in einem Blaubeerfeld.

Im Gegensatz zur herkömmlichen Temperaturmessung berücksichtigt die Feuchtkugeltemperatur zusätzlich die Luftfeuchtigkeit. Dadurch lassen sich die tatsächlichen Verdunstungsbedingungen deutlich genauer abbilden.

Diese präzisere Datengrundlage ist insbesondere für den Obstbau von großer Bedeutung. Das Zusammenspiel von Temperatur, Luftfeuchte und Verdunstung beeinflusst maßgeblich den Wasserbedarf der Pflanzen, mögliche Stressreaktionen sowie die Qualität und den Ertrag der Ernte.

Die gewonnenen Messdaten fließen in die Entwicklung eines sogenannten „Monitoring Twin“ ein. Ziel ist es, Umweltbedingungen nicht nur zu erfassen, sondern künftig auch besser analysieren und modellieren zu können.

Workshop zum Monitoring im Tomatenanbau

 

Im Rahmen des SPoHF-Projekts ist das Jahr mit intensiven Arbeitsphasen gestartet. In der vergangenen Woche fand ein weiterer Workshop zum Anwendungsfall Tomatenanbau im Gewächshaus statt.

Ziel des Treffens war es, bestehende Datenquellen, Prozesse und Zuständigkeiten zusammenzuführen und die nächsten Entwicklungsschritte für einen Monitoring Twin sowie einen darauf aufbauenden Predictive Twin vorzubereiten.

Dabei wurde deutlich, dass bereits zahlreiche relevante Daten aus Sensorik, manuellen Erhebungen und Laboranalysen vorliegen. Die zentrale Herausforderung besteht aktuell weniger in der Datenerhebung als in der strukturierten Aufbereitung sowie in der Definition klarer Schnittstellen.

Im Workshop wurden zudem erste Festlegungen zur schrittweisen Entwicklung von Visualisierungs- und Analyseansätzen getroffen. Der Monitoring Twin soll iterativ entstehen und eng zwischen Praxis, Forschung und Softwarepartnern abgestimmt werden. Parallel dazu wurden Analysekonzepte weiter konkretisiert, um Zusammenhänge zwischen Anbaubedingungen und Ergebnisparametern künftig besser nutzbar zu machen.

Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung einer sorgfältigen Abstimmung als Grundlage für den erfolgreichen Einsatz datenbasierter Modelle im Gewächshausanbau.

Workshop stärkt Blaubeer-Anwendungsfall

 

Im Rahmen des SPoHF-Projekts ist die Workshop-Reihe zum Anwendungsfall Blaubeeranbau erfolgreich gestartet. Die erste Veranstaltung zeichnete sich durch eine fokussierte und konstruktive Zusammenarbeit aus und führte zu konkreten Fortschritten.

Ein zentrales Ergebnis des Workshops war die Erkenntnis, dass bereits umfangreiche und wertvolle Daten zum Blaubeeranbau vorliegen. Die größte Herausforderung besteht derzeit jedoch nicht in der Datenerhebung, sondern in der strukturierten Aufbereitung sowie der Integration unterschiedlicher Datenquellen.

Darüber hinaus wurde deutlich, wie wichtig ein gemeinsames Verständnis von Datenpunkten, Zugriffsrechten und Verantwortlichkeiten ist. Diese Abstimmung bildet die Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung von Monitoring- und prädiktiven Modellen.

Der Workshop stellt damit einen wichtigen Schritt dar, um die Basis für einen Monitoring Twin und einen darauf aufbauenden Predictive Twin zu schaffen. Ziel ist es, die gewonnenen Erkenntnisse in ein konsistentes und belastbares Gesamtsystem zu überführen.

SPoHF vor intensiver Workshopphase

 

Im SPoHF-Projekt beginnt in den kommenden zwei Wochen eine intensive Workshopphase. Gemeinsam mit den Projektpartnern steht dabei die Zusammenführung verschiedener Arbeitsstränge im Mittelpunkt.

Die Workshops befassen sich mit der aktuellen Praxis der Datenerhebung, des Datenzugriffs sowie der Analyse und Visualisierung innerhalb des Projekts. Gleichzeitig wird erarbeitet, wie diese Komponenten künftig effizient miteinander verzahnt werden können.

Ziel ist es, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und Erwartungen klar abzustimmen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Datenflüsse, Visualisierungskonzepte, analytische Ansätze sowie Fragen des Datenmanagements.

Die Workshopphase markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg von bislang parallel verlaufenden Aktivitäten hin zu einem integrierten Gesamtsystem. Sie schafft die Grundlage dafür, zukünftige Entwicklungen im Bereich Monitoring und prädiktiver digitaler Zwillinge auf ein gemeinsames Verständnis und eine belastbare Struktur zu stützen.

Auch wenn solche Abstimmungsprozesse meist im Hintergrund stattfinden, sind sie entscheidend, um komplexe Projekte in praxisnahe und funktionierende Lösungen zu überführen.

2025

SPoHF zieht Bilanz zum Projektjahr 2025

 

Zum Jahresende zieht das SPoHF-Projekt eine Bilanz der bisherigen Entwicklungen. Das Jahr 2025 war vor allem von Aufbauarbeit, intensiver Zusammenarbeit und ersten wichtigen Erkenntnissen geprägt.

Im Verlauf des Jahres konnten zentrale Grundlagen geschaffen werden, um Technologien wie Sensorik, Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge in konkrete Anwendungsfälle zu überführen. Damit wurden wesentliche Voraussetzungen für die weitere Projektentwicklung geschaffen.

Gemeinsam mit den Projektpartnern wurden Messverfahren erprobt, Datenstrukturen entwickelt und erste systematische Ansätze etabliert. Viele dieser Entwicklungen gehen nun in die nächste Phase und bilden die Basis für weiterführende Arbeiten im kommenden Jahr.

Das Projektteam hebt insbesondere den engen Austausch und die konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor. Für das Jahr 2026 sind weitere Fortschritte und Ergebnisse geplant.

Erfolgreiche Workshop-Session beim Blauhaus

 

Im Rahmen des Blauhaus Talk 2025 fand eine gemeinsame Session der Projekte InnoLoop und KPF Industrie 4.0 statt, die auf großes Interesse stieß.

Den Auftakt machte Projektleiterin Dr. Senem Yazici mit einer Einführung zu Fördermöglichkeiten für Innovations- und Digitalisierungsprojekte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Dabei wurden zentrale Rahmenbedingungen und Unterstützungsangebote vorgestellt.

Im Anschluss führten der wissenschaftliche Mitarbeiter Jan Langen sowie Max Schwarzbach von der Milliarum GmbH & Co. KG durch den Workshop „Innovation ohne Grenzen“. Ziel war es, Impulse und Ideen für die Weiterentwicklung der Crossborder Innovation- und Business-Ecosystem-Plattform (CIEL) zu sammeln.

Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Perspektiven auszutauschen. Die gewonnenen Anregungen sollen nun in die weitere Ausgestaltung der Plattform einfließen.

Webinar zu Insekten in Kreislaufwirtschaft

 

Die Interreg-Projekte RealiseBio und Agropole Innovates laden zu einem Webinar zum Thema „Insekten und Kreislaufwirtschaft – Chancen und Anwendungen“ ein.

Die Online-Veranstaltung beleuchtet die Rolle von Insekten für eine nachhaltigere Ressourcennutzung und zeigt auf, wie sie zur Umwandlung von Nebenströmen in wertvolle Produkte beitragen können. Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie geben dazu Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Anwendungsfelder.

Im Fokus stehen unter anderem innovative Einsatzmöglichkeiten von Insekten und ihren Nebenprodukten, ökologische und ökonomische Potenziale innerhalb der Kreislaufwirtschaft sowie praktische Beispiele aus Projekten und industriellen Anwendungen. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Bildung und Wissensvermittlung für die Beschleunigung von Innovationsprozessen thematisiert.

Das Webinar bietet einen kompakten Überblick über ein dynamisch wachsendes Themenfeld und schafft Raum für den fachlichen Austausch mit Spezialistinnen und Spezialisten.

Hier zur Anmeldung

SPoHF setzt auf KI und Sensorik

 

Das SPoHF-Projekt beschäftigt sich intensiv mit dem Einsatz von Sensorik, Künstlicher Intelligenz und digitalen Zwillingen, um aktuelle Herausforderungen im Pflanzenbau gezielt zu adressieren.

Viele Anbaubetriebe in der Grenzregion sehen sich steigenden Anforderungen gegenüber. Dazu zählen unter anderem ein hoher Energieverbrauch, begrenzte Ressourcen, wechselnde Wetterbedingungen sowie zunehmende Qualitätsanforderungen.

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Projekt wird untersucht, wie technologische Innovationen zu einer nachhaltigeren Produktion von Lebensmitteln beitragen können. Im Fokus stehen dabei unter anderem intelligente Klimasteuerung, optimiertes Lichtmanagement, Bodenanalysen sowie die Messung von Nährstoffqualitäten.

Die bisherigen Entwicklungen treten nun zunehmend in eine nächste Projektphase ein.

CareProMine auf dem Blauhaus Talk 2025

 

Auf dem Blauhaus Talk 2025 wurde das Projekt CareProMine im Rahmen der Session „Process Mining in Aktion“ vorgestellt.

Gemeinsam mit der Praxispartnerin Claudia Bessin von der Franziskusheim gGmbH präsentierten die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Abdullah Shams und Sinem Celik das Projekt und gaben einen Einblick in das Thema Process Mining.

Im Mittelpunkt der Session standen die Ziele des Projekts, darunter die Verbesserung der Pflegequalität, die Entlastung von Pflegekräften sowie die Steigerung der Prozesszufriedenheit. Zudem wurde die methodische Vorgehensweise erläutert, bei der mithilfe von Process Mining und Geschäftsprozessanalyse bestehende Ist-Prozesse dokumentiert werden.

Ein vertiefter Blick in die Daten zeigte, welche Leistungsbereiche besonders relevant für Prozessoptimierungen sind. Aktuell wird zudem untersucht, wie der Einsatz sensorbasierter Matratzenauflagen Pflegeprozesse und Zufriedenheit beeinflussen kann. Der Ansatz des Projekts basiert dabei auf nutzerzentriertem, partizipativem Design.

Im zweiten Teil der Session erhielten die Teilnehmenden eine Einführung in Process Mining sowie eine Demonstration anhand eines Beispieldatensatzes. Das Projektteam bedankt sich bei allen Teilnehmenden und freut sich darauf, künftig weitere Ergebnisse vorzustellen.

SPoHF-Analysen beim Blauhaus Talk

 

Der Fachbereich Oecotrophologie (FB05) der Hochschule Niederrhein präsentierte beim Blauhaus Talk einen kompakten Einblick in die bisherigen Analysen des Interreg-Projekts Sustainable Production of Healthy Food (SPoHF).

Im Fokus standen Untersuchungen zu qualitäts- und gesundheitsrelevanten Inhaltsstoffen von Blaubeeren und Tomaten sowie die eingesetzten Messverfahren. Dabei wurden sowohl in-situ-Messungen direkt an der Pflanze als auch detaillierte Laboranalysen vorgestellt.

Diese Kombination bildet eine zentrale Grundlage des Projekts, da sie es ermöglicht, Veränderungen in Nährstoffprofilen sichtbar zu machen und den Einfluss verschiedener Produktionsfaktoren präzise zu bewerten. Die Ergebnisse tragen wesentlich dazu bei, digitale Zwillinge zu entwickeln, die sowohl ökologische als auch ernährungsrelevante Aspekte abbilden.

SPoHF beim Blauhaus Talk vorgestellt

 

Beim Blauhaus Talk stellte das Projektteam das Interreg-Projekt Sustainable Production of Healthy Food (SPoHF) im Austausch mit Fachleuten aus Landwirtschaft, Technologie und Forschung vor. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie digitale Zwillinge, Künstliche Intelligenz und moderne Sensorik dazu beitragen können, die Produktion von Obst und Gemüse nachhaltiger zu gestalten.

SPoHF entwickelt modulare digitale Pflanzenzwillinge, die zentrale Produktionsfaktoren abbilden und simulieren. Dazu zählen unter anderem die Klimasteuerung im Gewächshaus, intelligentes LED-Belichtungsmanagement, Insektenmonitoring, die Integration von Wetterdaten sowie Bodenanalysen. Ziel ist es, Ressourcen effizienter einzusetzen, Energie zu sparen und gleichzeitig die Produktqualität zu verbessern. Die Entwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Anbaubetrieben und Technologiepartnern aus Deutschland und den Niederlanden.

Der Blauhaus Talk bot eine geeignete Plattform, um diese Ansätze zu diskutieren. Der Austausch machte deutlich, wie hoch der Bedarf an praxisnahen, datenbasierten Lösungen in der Region ist und welches Potenzial in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit liegt, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen.

Rückblick auf den Blauhaus Talk 2025

 

Ein inspirierender Nachmittag liegt hinter dem GEMIT Institut: Beim Blauhaus Talk am 11. November am Campus Krefeld der Hochschule Niederrhein stand der gemeinsame Austausch zur Gestaltung der digitalen Zukunft im Mittelpunkt. In zahlreichen Gesprächen und Diskussionen wurden Ideen geteilt und neue Impulse gesetzt.

Ein besonderer Dank gilt der Institutsleitung Kathleen Diener, Kristina Rosenthal und Prof. Dr.-Ing. habil. Holger Beckmann für die Einführung in die Veranstaltung sowie den spannenden Input zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Geschäftsprozessoptimierung“.

Ebenso bedankt sich das Team bei Andrea Nio und allen Beteiligten für die gelungene Organisation der Veranstaltung – von der inhaltlichen Planung bis zur reibungslosen Koordination im Hintergrund.

In den kommenden Tagen folgen weitere Einblicke in die Sessions, Workshops sowie die Ausstellung des MXR Labs. Erste Eindrücke des Events dürfen jedoch bereits jetzt einen Eindruck der Veranstaltung vermitteln.

Blauhaus Talk 2025 – Einladung

 

Der Blauhaus Talk 2025 rückt näher – wir freuen uns, erneut zur Veranstaltung einzuladen und die diesjährige Agenda vorzustellen.

Neben den Workshops der Projekte CareProMine und InnoLoop erwartet die Teilnehmenden eine Mikro-Messe mit Posterausstellungen sowie Live-Demonstrationen aus verschiedenen aktuellen Forschungs- und Praxisprojekten. Gezeigt werden unter anderem Anwendungen aus den Bereichen KI-gestützte Insektenzählung und Qualitätsanalyse im Projekt SPoHF, Prozessoptimierung in der ambulanten Pflege (CareProMine), Innovationsförderung in der Grenzregion DE/NL (InnoLoop/KPF Industrie 4.0) sowie weitere Demonstratoren zu Robotik, XR-Umgebungen, Bioökonomie und industrieller Transformation.

Ergänzt wird das Programm durch eine interaktive Führung im HEP-Lab, bei der praxisnahe Einblicke in Cobots, digitale Fabrikplanung sowie moderne Produktionssysteme nach Lean Six Sigma gegeben werden.

Anmeldungen sind noch bis zum 31.10.2025 über die Website möglich: https://lnkd.in/g_rH-XF

RealiseBio Jahrestagung 2025

 

Das Interreg-Projekt RealiseBio lädt zur dritten und finalen Jahreskonferenz ein. Die Veranstaltung markiert den Abschluss der dreijährigen Projektlaufzeit, in der in neun grenzüberschreitenden Modellprojekten die Vielfalt und das Potenzial der Bioökonomie untersucht wurden.

Im Rahmen des Projekts konnten zentrale Herausforderungen sowie Lösungsansätze identifiziert werden, die für die Umsetzung bioökonomischer Innovationen von Bedeutung sind. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Ergebnisse der Modellprojekte und haben die Möglichkeit, über Voraussetzungen für eine zirkuläre Bioökonomie zu diskutieren.

Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit Akteuren aus der Region und darüber hinaus.

6. November 2025, 12:00–18:00 Uhr
Brightlands Chemelot Campus (Sittard-Geleen)
Zweisprachig (Deutsch und Niederländisch)
Kostenfrei 

Anmeldung: https://lnkd.in/eZBpn7hS

SPoHF auf der Ideenfutter Expo

 

Das Projekt SPoHF – Smart Production of Healthy Food ist heute auf der Ideenfutter Expo vertreten, einer Innovationsplattform für die Land- und Lebensmittelwirtschaft der Zukunft.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen digitale Zwillinge für den Obst- und Gemüseanbau. Diese ermöglichen die präzise Erfassung und Simulation von Pflanzenzuständen. Ergänzend wird die datenbasierte Analyse von Tomatenpflanzen vorgestellt, mit dem Ziel, die nachhaltige Produktion gesunder Lebensmittel weiter zu verbessern.

Die Ideenfutter Expo bietet einen geeigneten Rahmen für den Austausch zwischen Start-ups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der Landwirtschaft sowie für die Anbahnung neuer Kooperationen.

Das Projektteam freut sich auf den Dialog und neue Impulse aus der Veranstaltung.

InnoLoop: Neue Projekteinreichungen

 

Beim letzten Einreichungstermin im Interreg-Projekt InnoLoop wurden erneut zahlreiche innovative Projektanträge eingereicht. Das Projektteam bedankt sich bei allen Teilnehmenden und bereitet die nächste Auswahlrunde vor.

InnoLoop fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen deutschen und niederländischen KMU in Bereichen wie Industrie-Robotik, Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Additive Manufacturing und Virtual Reality. Informationen zu bereits geförderten Modellinnovationsprojekten (MIP) werden fortlaufend auf der Projektwebsite aktualisiert.

Für Interessierte mit Projektideen, aber noch ohne passende Partner, bietet das Projekt Unterstützung bei der Vernetzung. Zudem besteht die Möglichkeit, Anträge für den nächsten Cut-off-Termin einzureichen.

Ergänzend können im Rahmen des Kleinprojektfonds INDUSTR_I4.0 Machbarkeitsstudien beantragt werden, um erste Ideen zu validieren.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Projektleitung oder die regionale Koordination

CareProMine testet smarte Matratzenauflage

 

Im Rahmen des Projekts CareProMine wurde im Franziskusheim eine intelligente Matratzenauflage vorgestellt, die verschiedene Vital- und Bewegungsdaten erfasst. Dazu gehören unter anderem die Erkennung von Anwesenheit im Bett, Bewegungsaktivität, Aufstehereignisse sowie Messungen von Herz- und Atemfrequenz und Feuchtigkeit.

Die Technologie „Digital Care Assist“ der GigaSysTec GmbH ermöglicht damit eine kontinuierliche Datenerhebung, die über punktuelle Beobachtungen im Pflegealltag hinausgeht. Erste Interviews mit ambulanten Pflegekräften der Franziskusheim gGmbH haben gezeigt, dass genau diese fehlende Kontinuität im Alltag eine zentrale Herausforderung darstellt.

Die Matratzenauflage wurde gemeinsam mit dem Technikpartner im Franziskusheim vorgestellt und konnte von Pflegekräften direkt getestet werden. Dabei bestand die Möglichkeit, Funktionen praktisch zu erproben und Rückfragen zu klären.

Im nächsten Schritt folgt ein Praxistest, in dem untersucht wird, wie Pflegekräfte und Seniorinnen und Senioren im Alltag mit der Technologie umgehen und welchen Mehrwert sie im Pflegeprozess bietet.

SPoHF Partner-Update im Rückblick

 

In der vergangenen Woche fand ein digitales Treffen mit den assoziierten Partnern des SPoHF-Projekts statt. Im Rahmen des Austauschs wurde der aktuelle Projektstand vorgestellt und über erste Zwischenergebnisse berichtet.

Dabei konnten wichtige Fortschritte präsentiert werden, unter anderem in den Bereichen smarte Klimasteuerung im Gewächshaus sowie datenbasierte Optimierung im Blaubeeranbau. Der konstruktive Austausch bot Gelegenheit, Entwicklungen gemeinsam zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Die Rückmeldungen aus dem Partnernetzwerk tragen dazu bei, digitale Zwillinge, Künstliche Intelligenz und Sensorik gezielt weiterzuentwickeln und so einen Beitrag zur nachhaltigeren Lebensmittelproduktion zu leisten.

CareProMine bei DATIpilot in Essen

 

Im Rahmen des Projekts CareProMine-Ambulant nahmen die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Abdullah Shams und Sinem Celik gemeinsam mit der Projektpartnerin Claudia Bessin von der Franziskusheim gGmbH an der DATIpilot-Veranstaltung im Unperfekthaus in Essen teil.

Die Veranstaltung bot mit Workshops zu den Themen Kooperation und Entrepreneurship wertvolle Impulse zur Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Projektarbeit. Besonders hervorzuheben war der offene Austausch mit anderen Innovationsprojekten, der neue Perspektiven und Anregungen eröffnete.

Auch die Fachvorträge lieferten wichtige Impulse für die weitere Arbeit im Projektkontext. Das Projektteam bedankt sich bei DATIpilot für die gelungene Organisation und die inspirierende Veranstaltungsatmosphäre.

SPoHF: Start der Highlight-Reihe

 

Mit einer neuen Highlight-Reihe gibt das Interreg-Projekt SPoHF – Sustainable Production of Healthy Food Einblicke in seine einzelnen Arbeitspakete. Ziel des Projekts ist es, die Produktion von Obst und Gemüse mithilfe von Sensorik, Künstlicher Intelligenz und digitalen Zwillingen ressourcenschonender, energieeffizienter und nachhaltiger zu gestalten.

SPoHF umfasst insgesamt neun Arbeitspakete, die verschiedene Bereiche der Wertschöpfungskette abdecken. Dazu gehören unter anderem smarte Klimasteuerung im Gewächshaus, LED-Management, Insektenmonitoring, Wetterprognosen sowie die Analyse der Lebensmittelqualität.

In den kommenden Wochen werden die einzelnen Arbeitspakete schrittweise vorgestellt. Den Auftakt bildet das Thema „Smartes Klimamanagement im Gewächshaus“.

INDUSTR_I4.0: GEMIT unterstützt KMU

 

Ein Jahr INDUSTR_I4.0 zeigt bereits zahlreiche erfolgreich angestoßene Projekte in der deutsch-niederländischen Grenzregion. Gleichzeitig bestehen weiterhin vielfältige Fördermöglichkeiten für Unternehmen, die ihre Digitalisierungsvorhaben umsetzen möchten.

Das GEMIT Institut unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei, digitale Innovationen praxisnah und unbürokratisch zu realisieren. Ansprechpartner sind unter anderem Dr. Senem Yazici und Jan Langen, die bei Themen wie Automatisierung, Künstliche Intelligenz und Datenintegration beratend zur Seite stehen.

Im Rahmen des Programms sind Förderungen von bis zu 50.000 Euro möglich. Diese können genutzt werden, um erste Kooperationen zu starten, Machbarkeiten zu prüfen oder konkrete Digitalisierungsvorhaben umzusetzen.

Unternehmen mit Interesse an einer Förderung oder ersten Projektideen können sich direkt an das GEMIT Team wenden oder weitere Informationen online abrufen.

20 Mio. Euro Forschungsmittel

 

HSNR wirbt über 20 Millionen € Forschungsmittel in 2024 ein!

Die Hochschule Niederrhein hat im vergangenen Jahr insgesamt 21,5 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben. 21 Millionen Euro gehen dabei an den Bereich Forschung und Transfer, während eine halbe Million Euro in die Lehre flossen.

Professorin Dr. Kathleen Diener, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer und Institutsleiterin des GEMIT: "Unsere Forschenden bringen Wissen in Wirkung – gemeinsam mit Partnern in der Region und darüber hinaus. Dass wir über 21 Millionen Euro Drittmittel einwerben konnten, zeigt, wie praxisnahe Wissenschaft der Hochschule Niederrhein konkrete Antworten auf drängende Zukunftsfragen liefert."

Bereits zum vierten Mal nach 2017, 2021 und 2023 konnte die HSNR jetzt bereits die 20 Millionen Marke übertreffen. Der größte Anteil an Drittmitteln machten 46 öffentlich geförderte Projekte aus. Fördermittelgeber sind u.a. die Europäische Union, der Bund und das Land NRW. 1,1 Millionen erhielt die HSNR aus der Privatwirtschaft für 43 Projekte. 

Gefördert werden mit diesen Geldern u.a. hochaktuelle Innovationsthemen der Lebensmittelwirtschaft, der Kreislauffähigkeit in der Textilwirtschaft und soziale Innovationen.

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5. Fachkonferenz "Integrierte Forschung"

 

Unsere Mitarbeitenden Abdullah Shams und Sinem Celik stellten im Rahmen der 5. Fachkonferenz des Cluster Integrierte Forschung unser Projekt "CareProMine-Ambulant" vor. Die Konferenz bot einen wertvollen Raum für den Austausch über Potenziale und Herausforderungen von offener Wissenschaft und integrierter Forschung – und genau hier setzt CareProMine an.

CareProMine ist ein anwendungsorientiertes, partizipatives Forschungsprojekt mit dem Ziel, ambulante Pflegeprozesse in Zusammenarbeit mit der Franziskusheim gGmbH entlang der Bedürfnisse der Gepflegten, Pflegekräfte und weiterer Beteiligter nachhaltig zu verbessern.

Durch die Kombination von datengetriebenem Process Mining mit einem nutzerzentrierten Co-Design-Ansatz werden Versorgungsprozesse sowohl aus technischer als auch aus menschlicher Perspektive weiterentwickelt. In Workshops mit Pflegekräften und Gepflegten sowie durch den Einsatz von smarter Sensorik entstehen praxisnahe Lösungen – mit besonderem Fokus auf Technikakzeptanz und Alltagstauglichkeit.

Wir bedanken uns für die offene Atmosphäre und die Einblicke zum Thema der partizipativen Forschung aus den anderen Projekten – und freuen uns darauf, die gewonnenen Anregungen in CareProMine weiterzutragen!

Mehr Infos zu CareProMine

Projektpartner-Treffen RealiseBio

 

Im Rahmen des Interreg-Projekts RealiseBio arbeitet das GEMIT gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und den Niederlanden an innovativen Lösungen für die Bioökonomie der Zukunft. Ziel ist es, biogene Reststoffe effizienter zu nutzen, Ressourcen zu schonen und eine zirkuläre Wertschöpfung voranzutreiben.

Bei einem aktuellen Projekttreffen wurden acht vielversprechende Pilotprojekte vorgestellt, die zeigen, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Entwicklung nachhaltiger Technologien beiträgt. Die Lösungen sind dabei nicht nur lokal relevant, da sie auch auf die internationale und vor allem europäische übertragen lassen.

Ein zentrales Thema war die Rolle von Gesetzen und politischen Rahmenbedingungen, da nachhaltige Innovation nicht nur technologische Ideen benötigt, sondern auch förderliche Strukturen: Rechtsklarheit, Marktzugang und gezielte Förderung sind entscheidend, um biobasierte Produkte in voran zu bringen.

Realise Bio unterstreicht: Bioökonomie ist ein Schlüssel für gesundes Wachstum, grüne Arbeitsplätze und eine zukunftsfähige Wirtschaft. Bis Ende des Projektes sollen konkrete Empfehlungen formuliert und veröffentlicht werden.

Mehr Infos zu RealiseBio

Saisonstart im Projekt SPoHF

 

Unsere zweite Anbausaison auf dem Blaubeerfeld – dieses Mal mit noch mehr Daten.

Noch ist es ruhig auf dem Blaubeerfeld, aber nicht mehr lange. Die Saison 2025 steht vor der Tür und wir starten in unsere zweite Anbausaison. Dieses Jahr sind wir noch besser vorbereitet und begleiten den gesamten Prozess mit Sensoren und digitalen Analysen.

In den kommenden Wochen beginnt die Blüte, gefolgt von der Fruchtentwicklung im Mai und Juni. Die Haupternte startet im Juli und August. Während der gesamten Saison testen wir verschiedene Düngemethoden und Bewässerungsstrategien und messen die Auswirkungen direkt im Feld. Unsere Sensoren erfassen in Echtzeit, unter welchen Bedingungen die Blaubeeren gerade wachsen.

Diese Daten fließen direkt in unseren digitalen Zwilling, um in Zukunft präzisere Vorhersagen für den Anbau treffen zu können. Wir sind gespannt, welche Erkenntnisse wir gewinnen und wie wir den Blaubeeranbau noch nachhaltiger und effizienter machen können.

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InnoLoop Jahrestagung 2025

 

Am 20. Februar 2025 fand der erste Jahreskongress im Rahmen unseres Projektes InnoLoop statt. Wir freuen uns, dass wir unsere Projektpartner aus Deutschland und den Niederlanden bei uns an der Hochschule Niederrhein begrüßen durften!

Gemeinsam blickten wir auf unser erfolgreiches erstes Jahr zurück und tauschten uns über aktuelle Innovationsprojekte und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit aus. Vielen Dank für die wertvollen Beiträge und Updates unserer Projektpartner! Dank eurer tollen Arbeit wächst InnoLoop weiter als starkes Innovationsnetzwerk über Ländergrenzen hinweg.

Besonders spannend war auch die Einführung in die Crossborder-Innovation-Ecosystem-Locator - Plattform “CIEL” zur Stärkung grenzüberschreitender Kooperationen von Max Schwarzbach von Milliarum GmbH & Co. KG. Zudem durften wir unsere zwei assoziierten Partner Justus Schünemann und Fabian Wedding von der NRW.BANK und den IHK-Ausschussvorsitzenden Dirk Unsenos willkommen heißen. Auch Martijn Spaargaren von der Euregio Rhein-Maas-Nord hat wertvollen Input geliefert, vielen Dank dafür!

Wie geht es weiter?

  • Die nächsten Innovationsprojekte starten - interessierte Partner sind willkommen!
  • Die CIEL-Plattform für den grenzünberschreitenden Informationsaustausch wird weiterentwickelt.
  • Wir planen neue Events & Netzwerktreffen.
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SpoHF Projekttreffen

 

Projekttreffen bei der Fontys in Venlo: Es gibt Fortschritte im SPoHF Projekt!

Im Fokus standen die aktuellen Entwicklungen in den Arbeitspaketen sowie Präsentationen von Studierenden, die ihre Projekte zu den Aspekten des digitalen Zwillings vorgestellt haben. Hier im Bild sieht man gerade die Präsentation zu den Fortschritten und Herausforderung bei der Gestaltung der Datenstruktur für den digitalen Zwilling. Insbesondere die Masse und die Vielfalt an Daten fordern unsere IT-Unternehmen aktuell noch heraus. Die Vielfalt der Ansätze zeigt aber das Potenzial dieser Technologie für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion.

Die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Industrie und Praxis funktioniert gut und wir verzeichnen die Fortschritte, die wir uns vorab vorgenommen haben. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir bereits den Großteil der Sensorik auf dem Blaubeerfeld und im Gewächshaus installiert und sind nun sehr gespannt auf die ersten Auswertungen in der nächsten Wachstumsphase.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für den produktiven Austausch. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte.

Mehr Infos zu SPoHF

Projekt CareProMine: Workshop

 

Workshop zur Technikakzeptanz mit Senioren im Franziskusheim Geilenkirchen

Im Rahmen des Projektes CareProMine-Ambulant haben wir einen spannenden Workshop mit Senior:innen durchgeführt, um ihre Perspektiven auf moderne Technologien in der Pflege besser zu verstehen.

Das Projekt CareProMine-Ambulant in Zusammenarbeit mit der Franziskusheim gGmbH setzt auf den Einsatz innovativer Technologien, um die ambulante Pflege effizienter und effektiver zu gestalten. Durch kontinuierliche Datenerfassung und Analyse werden Pflegeprozesse optimiert, um Pflegekräfte gezielt zu entlasten und die Qualität der Versorgung zu steigern.

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Akzeptanz und Nutzerfreundlichkeit der Technologien - sowohl für Pflegekräfte als auch für Pflegebedürftige. Genau hier setzen wir mit unserem partizipativen Ansatz an: Durch direkten Austausch und Feedback gestalten wir Lösungen, die praktikabel und bedarfsgerecht sind.

Unsere Ziele im Projekt CareProMine-Ambulant:

  • Pflegeprozesse effizienter gestalten
  • Entscheidungsunterstützung für Pflegekräfte verbessern
  • Akzeptanz und Vertrauen in neue Technologien stärken

Der Workshop hat wertvolle Einblicke geliefert, die uns helfen, Technologie und Mensch bestmöglich zu verbinden. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten!

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2024

BlauhausTalk 2024

 

Am 8.10.2024 findet wieder unser jährlicher BlauHausTalk statt.
Wir würden uns freuen, Sie als Gast begrüßen zu dürfen! 

Melden Sie sich hier an: andrea.nio(at)hs-niederrhein.de

Location: Haus Erholung, Johann-Peter-Boelling-Platz 1, 41061 Mönchengladbach

Jahrestagung RealiseBio

 

Die diesjährige Jahrestagung unseres InterReg-Projektes Realsie Bio findet am 27.6.2024 statt.

Besuchen Sie uns, lernen Sie RealiseBio kennen und vernetzen Sie sich. Auf der Jahrestagung erwarten Sie:

  • eine detaillierte Vorstellung des RealiseBio-Projekts
  • Einsichten in bereits laufende Modellprojekte
  • Themen rund um die Logistik in der Bioökonomie
  • umfangreiche Netzwerkmöglichkeiten mit regionalen Partnern

Veranstaltungsdetails:

Mehr Informationen zum Projekt, die Agenda der Tagung und den Registrierungslink finden Sie hier

Wir freuen uns, Sie am 27.6. in Mönchengladbach begrüßen zu dürfen.

Wir gratulieren!

 

Das halbe Dutzend ist voll. Prof. Dr.-Ing. Holger Beckmann, der an der Technischen Universität Dortmund habilitiert ist, hat am 1. Dezember 2023 sein sechstes Promotionsverfahren abgeschlossen.

GEMIT auf der Berufsimkermesse eurobee

 

Die eurobee in Friedrichshafen am Bodensee ist die größte europäische Fachmesse für Berufsimker. Das Forschungsinstitut GEMIT war mit einem Fachvortrag, einem Workshopbeitrag, einem Poster und mehreren Exponaten mit dabei.

Das Verbund-Projekt Biene40 - Lead Partner ist das Forschungsinstitut GEMIT - kann nach zweieinhalb Jahren Laufzeit gute Ergebnisse vorzeigen. Davon überzeugten sich Torsten Ellmann, Präsident des Deutschen Imkerbundes, viele Fachbesucher und Influencer in der Imkerei-Szene wie Bernhard Heuvel (Bestsellerautor), Josef Basl-Zeilinger (youtube-Kanal Bee Live) und Jürgen Binder, Imkermeister und Schulleiter der Prof. Ludwig Armbruster Imkerschule auf dem Stand der Bundes-Transfermaßnahme Beenovation, auf dem auch das Hochschulprojekt Biene40 ausstellte.

"Die Gespräche mit den Protagonisten der Imkerei und insbesondere die Anregungen der Berufsimker aus vielen Ländern bringt unser Projekt Biene40 noch einmal nach vorn" meint Projektleiter Prof. Claus Brell. "Unser Ziel ist ja, etwas Praktikables für die Bienenhaltung zu entwickeln. Stolz sind wir auch darauf, dass sich unsere Ergebnisse auch in Schulen und in der Dritten Mission sowie in der Hochschullehre einsetzen lassen".

Das Projekt Biene40 hat zum Ziel, mit einfachen, preiswerten und internetgestützten Sensoren das Arbeiten mit den Bienen für insbesondere Neuimker:innen zu vereinfachen und so Völkerverlusten vorzubeugen. Biene40 hat ein Gesamtvolumen von einer Drittel Million Euro und ist eines von 16 vom BMEL geförderten Projekten zur Erhöhung der Zahl der Bestäuberinsekten in der Agrarlandschaft. Die 16 Projekte werden über die Transfermaßnahme Beenovation des Bundes gebündelt.

Die Messe eurobee: https://berufsimker.de/eurobee/

Vernetzungs- und Transfermaßnahme Beenovation: https://www.beenovation.de/

Ergebnisse des Projekts Biene40: http://bieneviernull.de/ergebnisse/

Video des Vortrags Prof. Brell: https://youtu.be/hGbfwfCQLvc?si=BW9bD9JeRXqky1Nx

2023

Blauhaus Talk 2023

 

Unser GEMIT Blauhaustalk war wieder einmal ein spannender Meilenstein unserer Forschungsreise. In Zeiten des Wandels ist es von entscheidender Bedeutung, Trends, Innovationen und Wissensaustausch voranzutreiben sowie uns auszutauschen. Genau das haben wir gemeinsam erreicht.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung waren die Themen Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft. Anlass war das deutsch-niederländische Projekt RealiseBio.

Wie kann Biomasse über das bestehende Logistiknetzwerk transportiert werden? Welche Technologien werden in der Landwirtschaft von morgen eingesetzt? Inwiefern spielen künstliche Intelligenz und Machine Learning eine Rolle?

Während dieser Veranstaltung konnten wir weitere wegweisende Projekte und Forschungsergebnisse präsentieren, die das Potenzial haben, unsere Welt ein klein wenig besser zu machen.

Als Forschungsinstitut wissen wir, wie wichtig es ist, Prinzipien wie Innovation und Nachhaltigkeit in unserer Arbeit zu verankern. Diese Werte sind das Fundament unserer Mission, die Welt durch innovative Forschung und Entwicklung positiv zu beeinflussen.

Wir möchten uns bei allen Teilnehmenden, Sprecher:innen und Partner:innen bedanken, die zu dieser erfolgreichen Veranstaltung beigetragen haben. Ihre Begeisterung und Ihre Ideen haben diese Veranstaltung zu einem tollen Erlebnis gemacht.

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