Referent*innen:
- Dipl. Päd.in Magda Zarebski, Hochschuldidaktik
- M.Ed. Dr. Christina Dückers, Hochschuldidaktik
Kurzbeschreibung:
Studierende bleiben Präsenzveranstaltungen häufig fern – trotz sorgfältig geplanter und fachlich guter Lehre. Worin liegt der Mehrwert von Präsenz – und wie können Lehrveranstaltungen gestaltet sein, damit sich die Teilnahme aus Studierendensicht wirklich lohnt?
Die Teilnehmenden analysieren eigene Lehrveranstaltungen und entwickeln darauf aufbauend konkrete Ansätze zur lernförderlichen Gestaltung von Präsenzphasen. Dabei nutzen sie Ansätze aktivierender Lehre und prüfen, wie sich Lernziele, Lehr-Lern-aktivitäten und Prüfungen im Sinne des Constructive Alignment besser aufeinander abstimmen lassen. Beispiele aus der Lehre an der HSNR sowie der kollegiale Austausch bieten Anregungen für die eigene Lehrpraxis.
Bitte mitbringen:
- Lernziele (Learningoutcomes) der eigenen Lehrveranstaltung
- Kurzbeschreibung der Lehrsequenz/des Veranstaltungselements, welche neu gestaltet werden sollen
Wir werden im WS auf Grundlage des Constructive Alignment arbeiten. Sollten Sie das Konzept noch nicht kennen, informieren Sie sich bitte vorab über folgenden Link an: https://lehrpfade.th-koeln.de/so-gelingt-kompetenzorientierung-in-der-lehre
Lernergebnis:
Die Teilnehmenden analysieren und überarbeiten ausgewählte Elemente ihrer eigenen Lehrveranstaltungen,
indem sie
- hochschuldidaktische Prinzipien und aktivierende Methoden gezielt anwenden,
- ihre Lehrgestaltung im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln sowie
- mindestens eine konkrete Lehrsequenz oder ein Veranstaltungselement aus Studierendensicht neu gestalten,
um den wahrgenommenen Mehrwert der Präsenzteilnahme und die aktive Beteiligung von Studierenden zu fördern.
Voraussetzungen:
keine


















