Die Ausstellung ist die erste umfassende Präsentation in Europa, die den bedeutenden Beitrag queerer Künstler:innen zur Moderne sichtbar macht. Mit über 130 Werken von 34 internationalen Künstler:innen – darunter Claude Cahun, Hannah Höch, Jean Cocteau oder Romaine Brooks – erzählt sie eine alternative Geschichte der Moderne: von Begehren, Gender, Sexualität, Selbstdarstellung, aber auch von queeren Lebensrealitäten in Zeiten von Krieg, Verfolgung und Widerstand.
Stimmen aus der Gruppe:
„Die Führung war toll – vieles wäre bei einem alleinigen Besuch gar nicht rübergekommen.“
Eine studierende Person war besonders emotional berührt: Die Ausstellung macht eindrücklich sichtbar, wie viel Kraft und Kreativität es brauchte, um die eigene Identität zu verbergen – und gleichzeitig auszudrücken.
Ein Fazit, das hängen blieb:
- Queerness gibt es schon sehr lange – und war genauso vielfältig wie heute.
- Tipp: Besonders schön ist auch der Aktionsraum der Ausstellung – ein Ort zum Diskutieren, Lesen, Statements gestalten, Fotografieren oder einfach zum Atmosphäre-Genießen.
- Noch bis 15.02. geöffnet – absolute Empfehlung!
Und jetzt die Frage an euch: Was machen wir beim nächsten Mal?






















