Im Projekt R³ haben wir am Beispiel der im Strukturwandel befindlichen Städte Mönchengladbach und Krefeld untersucht, wie unternehmerische Verantwortung auf regionaler Ebene (Corporate Regional Responsibility, CRR) genutzt werden kann, um Soziale Innovationen zu stärken und so endogene Potenziale zu heben. Im Fokus stand die Frage, wie gemeinwohlorientiertes Engagement von Akteur:innen dazu beitragen kann, gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderes Augenmerk lag ergänzend auf resonanten Beziehungen als mögliche Gelingensbedingung für Soziale Innovationen.
Die zentralen Erkenntnisse haben wir auch als Fact Sheets veröffentlicht:
1) Akteur:innen und ihre Antriebskräfte, die gemeinwohlorientiertes Handeln motivieren
2) Beziehungen und Strukturen von Akteur:innen als verbindendes Geflecht sozialer Innovationen
3) Individuelle Erfahrungen und resonante Beziehungen als Treiber kooperativen Handelns
Die vollständige Projektdokumentation steht Interessierten zur Verfügung und bietet vertiefende Einblicke in die empirischen Befunde sowie praktischen Implikationen für die Regionalentwicklung. Die Fact Sheets zu den zentralen Erkenntnissen finden Sie > hier <


















