Projekte
des Instituts SO.CON

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

AKS-SOZ

Teilprojekt „Perspektiven von Sozialarbeiter:innen“ (AKS-SOZ) im Verbundprojekt „Antisemitismus im Kontext Schule" (AKS)

Antisemitismus war und ist in der Gesellschaft verbreitet und fordert Bildungseinrichtungen wie Schulen als Ort des Weitertragens wie der Prävention unter den Herausforderungen individueller und institutioneller Verwobenheiten. Das Ziel des Verbundprojekts ist es, mittels mix-method Design aus qualitativen und quantitativen Befragungen empirisch basiertes Wissen zu generieren und zur Verfügung zu stellen. Das Teilprojekt AKS-SOZ richtet dabei den Fokus auf nicht-jüdische Sozialarbeiter:innen, die quantitativ befragt werden.

Informationen

  • Lautzeit: 2025-2028

      

  • Fördergeber*in: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

     

  • Kurzbeschreibung

Ansprechpartner*innen

Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen Stellvertretende Leitung des Institutes SO.CON ehemalige Mercator Fellow (2017)

WissEndo

Wissen über Endometriose. Perspektiven erkrankter Personen für eine verbesserte Gesundheitsversorgung

 

Das Projekt widmet sich einer theoretisch fundierten sowie empirisch gestützten Analyse von Endometriose als chronischer, vergeschlechtlichter Erkrankung. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Aufbereitung der bislang marginalisierten Erfahrungsperspektiven erkrankter Personen mit dem Ziel, ihr erfahrungsbasiertes Wissen zu rekonstruieren und in Verbindung mit theoretischen Zugängen der Gender- und Disability-Studies zu analysieren.

Informationen

  • Lautzeit: April 2025 – März 2026

      

  • Fördergeber*in: Hochschule Niederrhein / hochulinterne Projektförderung

     

  • Kurzbeschreibung

     

Ansprechpartner*innen

Diversity mit dem Schwerpunkt Gesundheit (Tandem-Niederrhein)
Symbolbild
Symbolbild

BaNGe

Bedarfe und Vorstellungen der Babyboomer hinsichtlich ihrer Nacherwerbsphase: die Rolle des Gesundheitszustands und des Lebenslaufs

Das Projekt befasst sich mit den weitreichenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Übergangs der Babyboomer-Generation in die Nacherwerbsphase. Ziel ist es, die Chancen und Herausforderungen dieser demografischen Entwicklung zu analysieren und innovative Ansätze für eine nachhaltige gesellschaftliche Gestaltung des Übergangs in die Nacherwerbsphase zu entwickeln.

Informationen

  • Laufzeit: Januar 2025 – Dezember 2025

     

  • Fördergeber*in: Hochschule Niederrhein / hochulinterne Projektförderung

     

  • Kurzbeschreibung

     

Ansprechpartner*innen

Leitung und wiss. Geschäftsführung Institut SO.CON
Dr. Melanie Oeben, M. Sc. Psychologie
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut SO.CON, Projekt "BaNGe"
Gerontologie Leiter des Kompetenzzentrums REAL

RediStar

Regelstrukturen der Gründungsförderung diversitätssensibel stärken

Das Projekt setzt an den vielfältigen Barrieren an, denen Frauen mit Migrationsgeschichte (FmM) im Übergang in die berufliche Selbstständigkeit begegnen. Ziel ist es, die Zugänglichkeit zu Angeboten der öffentlichen Gründungsförderung durch gender- und diversitätssensible Ansätze zu verbessern. RediStar verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisorientierten Ansätzen, um systematische Hindernisse abzubauen und innovative Lösungen zu entwickeln.

Informationen

 

    

Ansprechpartner*innen

Leitung und wiss. Geschäftsführung Institut SO.CON
Institutsleiterin NIERS VWL, regionale und sektorale Strukturpolitik
Sarah Brechmann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Projekt RediStar
Christine Manthei, M.A. Empirische Bildungsforschung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut SO.CON Projekt "RediStar"
Fabian Mertens, M.A. Sozialwissenschaften
Institut SO.CON Projekt "RediStar"
Wissenschaftliche Mitarbeiterin NIERS Projekt RediStar
Symbolbild

BEWARE

Bedrohte Demokratieprojekte wappnen und resilient machen 

 

Ziel des Projektes ist eine systematische Erfassung und Analyse der vielfältigen Formen rechtsextremer Bedrohung zivilgesellschaftlicher Demokratieakteure, des Umgangs damit und seiner Folgen sowie des Einflusses von Arbeits- und Rahmenbedingungen. Das Projekt fokussiert auf unterschiedlichen Ebenen und greift hierzu auf qualitative (face-to-face) und quantitative (online) Befragungen von Mitarbeiter:innen und Aktivist:innen zurück.

Informationen

  • Laufzeit: 

     

  • Fördergeber*in: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Ansprechpartner*innen

Tina Leber, Dipl. Erziehungswissenschaften

KLiQG|HSNR

Klientenzentrierte Qualifizierungsbegleitung für Gesundheitsberufe

 

Das Projekt richtet sich an Menschen ausländischer Herkunft mit einer formalen/non-formalen Qualifikation in einem reglementierten Gesundheitsberuf (Hebammen, Therapeut:innen, Mediziner:innen). In diesem Teilvorhaben des Regionalen Integrationsnetzwerks IQ NRW – West steht die Begleitung der Teilnehmenden vor und während der Qualifizierungsmaßnahme bis hin zur Erwerbstätigkeit als anerkannte Fachkraft im Fokus.

Informationen

  • Lautzeit: 2022-2025

     

  • Fördergeber*in: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Europäischer Sozialfonds Plus

 

Ansprechpartner*innen

Dr. Ann-Marie Krewer
Institutsleitung, Projektleitung
Anja Nick-Sahnwaldt, Dipl. Romanistin
Projektreferentin, Coaching/Mentoring
Ariane Schulz, M.A. Sporttourismus und Erholungsmanagement
Projektreferentin, Clearing/Coaching
Stefanie Wolgast
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut SO.CON Projekt "KLiQG"
Sandra Mahros
Projektmitarbeiterin, Schnittstellenmanagement/Kommunikation
Petra Habisch-Ryll
Projektassistenz, Administration/Finanzen

WI-REX

Wissensnetzwerk Rechtsextremismus 

 

Ziel des Projekts ist es, das in Zivilgesellschaft, politischer Bildung und Kommunen vorhandene Verständnis des Phänomens Rechtsextremismus zu erfassen und zu systematisieren. Dabei geht es vor allem um den Transfer von Wissen aus dem Feld und der Praxis in die Wissenschaft. 

Informationen

  • Laufzeit: 2023-2027

     

  • Fördergeber*in: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

   

   

  • Tagung zu Dimensionen des Rechtsextremismus in Europa

Ansprechpartner

Denis van de Wetering
Institut SO.CON Projekt "WI-REX"

2023/2024

Regional.Responsibility.Resonance

 

Das Projekt erforscht, wie in strukturschwachen Regionen durch gemeinwohlorientiertes Engagement Resonanz geschaffen, Innovationen angestoßen und Wandel erfolgreich gestaltet werden können. Dabei steht die leitende Idee im Zentrum, die Effekte von resonanzfördernder Corporate Regional Responsibility (CRR) auf die gesellschaftliche Innovationsfähigkeit, vor allem in strukturschwachen Regionen, genauer zu verstehen und sie für die Gestaltung von Wandel und regionaler Innovationskraft nutzbar zu machen.

 

Projektlaufzeit

September 2022 bis August 2025

über R³

EQuAl

Evaluation des Modellprojekts QPlusAlter 

Im Modellprojekt QplusAlter klären Lots:innen mit älteren Menschen, wie sie im Alter leben wollen. Gemeinsam mit den Menschen entwickeln die Lots:innen individuelle Unterstützungssettings, indem sie die Ressourcen der Menschen, mit sozialräumlichen sowie technischen Hilfen und professionellen Hilfestellungen, kombinieren. Ziel ist es, die gesellschaftlichen Teilhabeoptionen älterer Menschen zu stärken und zu erweitern. Dabei orientieren sich die Lots:innen an den methodischen Prinzipien des Fachkonzepts Sozialraumorientierung.

 

Projektlaufzeit

März 2023 bis Oktober 2024

über EQuAl

RPV

Regionales Präventionszentrum im Kreis Viersen 

Im Rahmen des Modell-Projekts wird ein „Regionales Präventionszentrum im Kreis Viersen“ eingerichtet, in welchem sogenannte „Health Care Coaches“ langzeitarbeitslose Menschen beraten und im Rahmen aktiver Begleitung zu gesundheitsförderlichen Angeboten hinführen.

Projektlaufzeit

01.12.2019 - 30.11.2024

über RPV

Adressat:innenbefragung Graz

Adressat:innenbefragung in der Grazer Kinder- u. Jugendhilfe

Das Jugendamt der Stadt Graz hat die FH JOANEUM Graz und das Institut SOCIAL.CONCEPTS der Hochschule Niederrhein beauftragt jährlich eine Adressat:innenbefragung durchzuführen. Durch die Befragung soll rekonstruiert werden, wie die Eltern und ihre Kinder den Hilfeprozess wahrgenommen und welche Hilfefolgen sich aus ihrer Sicher eingestellt haben.

Dabei ist die Frage leitend, inwieweit die Menschen ihre Selbsthilfepotenziale entfalten konnten, indem sie dabei unterstützt wurden, ausgehend von ihrem Willen ihre persönlichen Ressourcen zu stabilisieren und sozialräumliche Ressourcen zu nutzen. 

  • Der erste Durchlauf fand von 2018-2019 statt. Die Forschungsergebnisse wurden im Ergebnisbericht veröffentlicht. Diesen finden Sie hier.
  • Der zweite Durchlauf fand von 2019-2021 statt.
  • Der dritte Durchlauf begann 2021 und wurde Ende 2022 abgeschlossen.

 

Die Ergebnisse des dritten Studiendurchlaufs wurden in zwei Teilen in den Blättern der Wohlfahrtspflege veröffentlicht.

Hojnik, S. / Kölbl, M. / Noack, M. / Painsi, G. (2023): »Die haben uns schon ziemlich viele Ideen gegeben, wie wir Dinge besser machen können. Aber umgesetzt haben wir es halt immer.« Dritte Adressat*innenbefragung in der Grazer Kinder- und Jugendhilfe. (Teil 1). In: Blätter der Wohlfahrtspflege, 1 / 2023

Hojnik, S. / Kölbl, M. / Noack, M. / Painsi, G. (2023): »Die haben uns schon ziemlich viele Ideen gegeben, wie wir Dinge besser machen können. Aber umgesetzt haben wir es halt immer.« Dritte Adressat*innenbefragung in der Grazer Kinder- und Jugendhilfe. (Teil 2). In: Blätter der Wohlfahrtspflege, 2 / 2023

Kooperationspartner: FH JOHANNEUM Graz

zum Ergebnisbericht

KoKoII

Im Rahmen des Projekts erhalten Kommunen aus NRW die Möglichkeit, ein lokales passgenaues Konfliktmanagement-System zu entwickeln. Dabei werden sie begleitet und unterstützt, eine konstruktive Umgangsweise mit Konflikten zu erarbeiten und ein Netzwerk zu etablieren, das im Krisenfall agieren kann. Im Fokus stehen Ausbildungs- und Qualifizierungsinhalte, die zum Einen die Früherkennung von Konflikten befördern und zum anderen Konfliktfähigkeit und -Festigkeit sowie die Krisentauglichkeit einer Kommune erhöhen. Seit dem 7.4.2022 befindet sich das Projekt in der aktiven Umsetzungsphase. Neun Kommunen machen sich in den kommenden 2,5 Jahren auf den Weg, vor Ort ein solches System zu implementieren, das die jeweiligen Ausgangslagen berücksichtigt und auch in unvorhergesehene Krisen und Konflikten (im Sinne "schwarzer Schwäne") flexibel agieren kann.

 

Projektlaufzeit

 

zur Webiste

EXAM

Eine Studie zur Existenzgründung von Akademikerinnen

Das Forschungsprojekt soll in enger Kooperation mit der hochschulinternen Gründungsberatung HNX kultur- und geschlechtsspezifische Hebel und Hemmnisse bezüglich der Selbstständigkeit von Akademikerinnen mit Migrationshintergrund im Gründungsprozess untersuchen.

 

Projektlaufzeit

Januar 2023 bis Dezember 2023

über EXAM

2021/2022

DemoKon

„Eine demokratische Konfliktkultur für die Energiewende“

Das Projekt erforschte in einem interdisziplinären Projektteam Gründe und Lösungsansätze für lokale Konflikte im Kontext von Energiewendevorhaben.

Projektlaufzeit
August 2019 bis Juli 2022

Über DemoKon

TransLOek

Ökonomische Nebenschauplätze im Funktionswandel stärken (TransLOek) - Aufbau eines regionalen Kompetenzzentrums „Lokale Ökonomien am Niederrhein“

Das Projekt wurde in drei Quartieren durchgeführt und setzte sich zusammen aus Quartiersarbeit, quartiersübergreifenden Analysen und der Gründung eines anwendungsorientierten Kompetenzzentrums.

Projektlaufzeit
November 2019 bis September 2022

 

Über TransLOek

EpiLOek

Delphi-Studie zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Lokale Ökonomie. Erkundung des Forschungsfelds

Das Forschungsprojekt zielte auf die Realisierung einer mehrstufigen Delphi-Studie ab, welche die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Lokale Ökonomie untersuchte. 

Projektlaufzeit

Januar 2021 bis April 2022 in Kooperation mit dem NIERS-Institut

Über EpiLOek

ONTOP2|HN

Brückenmaßnahme für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in sozialen und pädagogischen Fachdisziplinen

In der neuen IQ-Förderphase unterstützte OnTOP speziell zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker, die in den Bereichen Soziales, Beratung oder Bildung eine Arbeit finden wollen.

Projektlaufzeit

Januar 2019 bis Dezember 2022

Über ONTOP2|HN

BIWAQ4: Sozial, Lokal, Digital: Südstadt 2.0

BIWAQ4 Viersen - Teilprojekt: Südstadthandel 2.0 Lokale Stärken stärken, Neues anstoßen

Im Rahmen des Programms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ wurden strukturschwache Quartiere sozialraumorientiert bei Aktivitäten zur Arbeitsmarktintegration und zur Stärkung der lokalen Ökonomie unterstützt.

Projektlaufzeit

März 2020 bis Dezember 2022

Über BIWAQ4 Viersen

BIWAQ4:Bunt, innovativ, gemeinsam im Quartier

BIWAQ4 Krefeld - Bunt, innovativ, gemeinsam im Quartier

Im Rahmen des Programms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ wurden strukturschwache Quartiere sozialraumorientiert bei Aktivitäten zur Arbeitsmarktintegration und zur Stärkung der lokalen Ökonomie unterstützt.

Über BIWAQ4 Krefeld

CHAMPIONs

Cooperative Harmonized Action Model to Stop Polarisation in Our Nations -

Die CHAMPIONs-Partner*innen in Rumänien, Ungarn, Polen und Deutschland entwickelten online und offline Tools und Modelle für sog. First-Line-Practitioners (Sozialarbeiter*innen, Lehrer*innen, Polizist*innen u. a.) zur Prävention und berufsübergreifenden Zusammenarbeit gegen Polarisierung und Radikalisierung.

Projektlaufzeit
März 2019 – März 2021

Über CHAMPIONs

INCLUDING.DIGITAL.TWINS (IDiT)

INCLUDING.DIGITAL.TWINS (IDiT) - Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung

Rehabilitand*innen und Auszubildende entwickelten im Rahmen des Projektes pädagogische, fachliche und vor allem digitale sowie mediale Expertise. Sie wirkten im Projekt in gemeinsamen Lernsettings (Online-Tandems = Twins) für Menschen mit und ohne Behinderung verantwortlich als Mentoren.

Projektlaufzeit
Oktober 2018 bis Dezember 2021

Über IDiT

PROFI/HN

PROFI/HN – Förderung der bildungsadäquaten Integration geflüchteter Akademiker*innen in den deutschen Arbeitsmarkt

Mit welcher Strategie findet man den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt? Wie kann an die vorhandenen Qualifikationen angeknüpft werden? Lohnt sich zur Verbesserung der beruflichen Chancen der Erwerb eines deutschen Hochschulabschlusses? Studieninteressierte Akademikerinnen und Akademiker konnten sich mit diesen Fragen an das Projekt PROFI/HN wenden.

Projektlaufzeit
Mai 2020 bis Dezember 2021

Über PROFI HN

Unterstützungsbedarfs älterer Migrant*innen

Untersuchung des Unterstützungsbedarfs älterer Migrant:innen in Mönchengladbach-Rheydt

Das Projekt untersuchte welche Ressourcen und welche Unterstützungsbedarfe ältere Migrantinnen und Migranten im vorpflegerischen und pflegerischen Bereich haben und welche Hemmnisse bei der Inanspruchnahme von formellen Hilfen bestehen

Projektlaufzeit
Juli 2020 – Juni 2021

Über das Projekt

2019/2020

High Potentials Crossing Borders

High Potentials Crossing Borders

Das Projekt High Potentials Crossing Borders ermöglichte es, Studierenden von zwei deutschen und zwei niederländischen Hochschulen Erfahrungen mit dem regionalen grenzüberschreitenden Arbeitsumfeld machen zu lassen.

Projektlaufzeit
Februar 2017 bis September 2020

Über HPCB

SiME - Sicher miteinander leben

Sicherheit für Menschen mit körperlicher, geistiger oder altersbedingter Beeinträchtigung 

Ziel des Verbundprojektes SiME war es, die Selbstrettungsfähigkeit von körperlich, geistig oder altersbedingt beeinträchtigten Personen zu verbessern.

Projektlaufzeit
Februar 2016 bis Mai 2019

Über SiME

Voneinander Lernen - Miteinander Leben

Voneinander Lernen- Miteinander Leben - Entwicklung eines Handlungskonzepts „Interkulturelle Bildung“ für die Stadt Monheim am Rhein

In einem partizipativen Prozess sollte die Gesamtstrategie „Eine Stadt für alle“ um das Thema „Interkulturelle Bildung“ ergänzt und weiterentwickelt werden.

Projektlaufzeit
März 2019 bis Januar 2020

Über Voneinander Lernen

Partizipation Transformationsprozesse

„Partizipative Prozesse in kommunalen/regionalen Transformationsprozessen“- Eine systematische Aufarbeitung von Forschungsbefunden und strategischen Ansätzen zur Optimierung partizipativer Vorhaben bei der Bewältigung gesellschaftlicher Umbrüche.

Das Ziel des Projektes lag in der Entwicklung von Gelingensbedingungen sowohl für die Forschung als auch für die Praxis, anhand derer ein größerer Personenkreis bzw. der, den es eigentlich betrifft, erreicht werden könnte.

Projektlaufzeit
April 2020 bis Dezember 2020

Über das Projekt

KoKon

Kontaktgestaltung vor, während und nach Lockerung der Kontaktbeschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie (KoKon)

Das Projekt erforschte inwiefern durch die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen Einsamkeitsgefühle hervorgerufen bzw. verstärkt wurden. Die Ergebnisse dienten dazu zu ermitteln, ob und inwiefern sich das soziale Leben der Menschen in Deutschland während und nach den Kontaktbeschränkungen verändert hat. Dabei wurden insbesondere soziale Vereinsamungstendenzen fokussiert.

Die Befragungsphase endete am 15.08.2020.

Forschungsergebnisse

2017/2018

BIWAQ3 - Leverkusen

BIWAQ3 - Leverkusen war ein Gemeinschaftsprojekt der Institute SO.CON und NIERS und Teil des Bund-Länder-Programmes Soziale Stadt und des ergänzenden EU-Projektes BIWAQ. Ziel war es, in dem benachteiligten und sozial sowie ökonomisch zweigeteilten Stadtquartier Rheindorf  mithilfe von stabilisierenden und zusammenführenden Maßnahmen, die Lebensbedingungen aufzuwerten.

Projektlaufzeit

April 2015 bis September 2018

Über BIWAQ3 Leverkusen

BIWAQ3 - Solingen

BIWAQ3 – Förderung der lokalen Ökonomie in der Solinger Nordstadt

BIWAQ3 - Solingen war ein Gemeinschaftsprojekt der Institute SO.CON und NIERS und Teil des Bund-Länder-Programmes Soziale Stadt und des ergänzenden EU-Projektes BIWAQ. Ziel ist es, in dem benachteiligten Stadtquartieren Nordstadt und Fuhr mithilfe von stabilisierenden Maßnahmen, die Lebensbedingungen aufzuwerten.

Projektlaufzeit

April 2015 bis September 2018
 

Über BIWAQ3 Solingen

Kulturelle Vielfalt in Betrieben (KuVi II)

Kulturelle Vielfalt in Betrieben (KuVi II)

Das Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“ zielte auf die bewusste Gestaltung von kultureller Vielfalt unter Einbeziehung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und ohne Einwanderungsgeschichte und auf allen Arbeitsebenen ab.

Projektlaufzeit
Januar 2015 bis Dezember 2018

Über KuVi II

OnTOP|HN

OnTOP|HN

Das Projekt war eine Brückenmaßnahme für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker, welche in ihrem Heimatland einen Studienabschluss erworben haben, aber in Deutschland keine Arbeit finden können oder einer Beschäftigung nachgehen, die nicht ihren Qualifikationen entspricht.

Projektlaufzeit

März 2015 bis Dezember 2018

Über OnTOP|HN

Gender Management

Gender Management

Gender Management war ein Pilotprojekt, das im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs Gesundheit.NRW ins Leben gerufen wurde, um den Aufbau und die Umsetzung eines Beratungsangebots für kleine und mittlere Unternehmen zum Thema Gender zu schaffen und zu begleiten.

Projektlaufzeit
Oktober 2014 bis Oktober 2017

 

Über Gender Management

InQuar

InQuar

Das Projekt InQuar war ein inklusiver, partizipatorischer Begleitprozess zur Vorbereitung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) „Bahnhofstraße“ im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzeptes (STEK) Leverkusen Opladen.

Projektlaufzeit
November 2016 bis April 2017

Über InQuar

ReKulDH II

ReKulDH II-  Resilienzförderndes und kultursensibles Denken und Handeln in der Hilfe für Geflüchtete

ReKulDH II war der zweite Durchgang der Fortbildung ReKulDH, die sich an ehren- und hauptamtlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe wendet. Die Fortbildung basiert auf einem systemischen Ansatz und zielt unter anderem darauf ab, angesichts anhaltender Belastungen die Resilienz von haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden zu fördern.

Projektlaufzeit
Laufzeit der zweiten Fortbildungsreihe im Zeitraum
September bis November 2017

Über ReKulDH II

2015/2016

ReKulDH

ReKulDH -  Resilienzförderndes und kultursensibles Denken und Handeln in der Hilfe für Geflüchtete

Im Rahmen des Projekts ReKulDH wurde ein Fortbildungs- und Coachingangebot mit drei eintägigen Modulen konzipiert und pilothaft erprobt, das die Schärfe der aktuellen humanitären Herausforderung berücksichtigt und die HelferInnen in ihrer Arbeit stärken und unterstützen kann

Projektlaufzeit
April bis August 2016

 

Über ReKulDH

PFiF!

PFiF! - Potenziale für Frauen in Führung im Gesundheits- und Sozialwesen

Das Projekt PFiF! untersuchte die Ursachen für die niedrige Frauenquote bei Führungskräften im Gesundheits- und Sozialwesen, mit dem Ziel Instrumente für eine gendersensible Organisations- und Personalentwicklung zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren.

Projektlaufzeit
August 2012 bis Juni 2015

 

Über PFiF!

ZUKUNFT.KITA@NRW

ZUKUNFT.KITA@NRW

Gutachten im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft der AWO NRW "Was kostet eine (gute) Kita in NRW?"

Projektlaufzeit

April 2016 bis Oktober 2016

Familienbefragung Viersen

Familienbefragung Viersen

Im Auftrag des Kreis Viersen führte das Institut SO.CON eine Befragung von Familien im Kreis Viersen mit Kindern unter 18 Jahren durch, um Informationen zu deren Lebenslagen und deren Einschätzung der familienbezogenen Angebote in der Region zu erhalten. Insgesamt wurden hierzu rund 4000 Haushalte angeschrieben. Die Ergebnisse der Befragung waren Grundlage für den zu erstellenden Familienbericht des Kreises Viersen.

Projektlaufzeit

September 2015 bis Februar 2016

Competentia

Competentia - Landekoordinierungsstelle Frau und Beruf

Das Projekt widmete sich der Koordinierung von 16 Kompetenzzentren in NRW.

Projektlaufzeit

November 2011 bis August 2015

ZuRuV

ZuRuV - Zuhause Rundum Versorgt

Ausgangspunkt des ZuRuV-Projektes war es, Berührungslosigkeiten, Informationsdefizite und Bedarfslagen der beteiligten Akteure (transnationaler) Pflegearrangements auszuleuchten, potentielle Synergieeffekte zu identifizieren und in Konzept- sowie Netzwerkentwicklungen zu übertragen. 

Projektlaufzeit

Juli 2013 bis Juli 2015

2013/2014

KuVi

KuVi - Kulturelle Vielfalt als Potenzial in Sozial- und Altenhilfeinrichtungen

Das Projekt KuVi strebte an, die kulturelle Öffnung von Altenhilfeeinrichtungen zu analysieren, Handlungsempfehlungen zur Förderung der multikulturellen Öffnung zu erarbeiten und als Interventionsmaßnahmen pilothaft zu erproben.

Projektlaufzeit

Januar 2013 bis Dezember 2014

Über KuVi

INNOVATIV!

INNOVATIV! Gemeinsam Führen mit Frauen

Das Projekt "INNOVATIV! Gemeinsam Führen mit Frauen" zielte ab auf die Etablierung und Verbesserung einer gender- und diversitygerechten Führungskultur anhand von individuellen Coachings, Sensibilisierung innerhalb von Organisationen und eine gute Vernetzung.

Projektlaufzeit

November 2011 bis Oktober 2013

Über INNOVATIV!

BIWAQ Viersen

BIWAQ – Förderung der lokalen Ökonomie in der Viersener Südstadt

Das Projekt BIWAQ – Förderung der lokalen Ökonomie in der Viersener Südstadt war ein Gemeinschaftsprojekt des SO.CON Social Concepts – Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit und des NIERS – Niederrhein Institut für Regional- und Strukturforschung.
Im Zuge des Strukturwandels einiger Städte in der BRD sind Stadtteile mit prekären Entwicklungen in den Bereichen Soziales, Kultur, Bauen und Wirtschaft entstanden. Das Bund-Länder-Programm Sozial Stadt und das ergänzende EU-Projekt BIWAQ – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier sollten diesen Entwicklungen entgegenwirken.

Projektlaufzeit

Januar 2012 bis Dezember 2013

2012 und früher

FUSA

FUSA - Frauen.Unternehmen.Soziale.Arbeit

Das Projekt "Frauen.Unternehmen Soziale Arbeit" hat Frauen in der Sozialen Arbeit unterstützt und gefördert auf dem Weg in die Selbständigkeit und bei der Weiterentwicklung des Unternehmens durch Wachstum und Vernetzung. Dies war uns möglich durch die Förderung des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds.

Projektlaufzeit

Januar 2009 bis Juni 2012

FrauKE

FrauKE - Frauen. Karrieren. Entwickeln

Das Projekt machte sich zur Aufgabe, die Ursachen für die bestehende Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in Führungspositionen zu erforschen, um Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung zu entwickeln.

Projektlaufzeit

April 2011 - April 2012

Beratung
Barrierefreiheit