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Prof. Dr. Beate Küpper von der HSNR diskutierte im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Ulf Brunnbauer (Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung; IOS) und Prof. Dr. Ute Frevert (Max Weber Stiftung) über Herausforderungen und Chancen freier wissenschaftlicher Forschung. Foto: privat

HSNR bei Auftaktveranstaltung zu Geistes- und Sozialwissenschaften in Berlin vertreten

Wie können Geistes- und Sozialwissenschaften Orientierung in Zeiten gesellschaftlicher und technologischer Umbrüche geben? Dieser Frage widmete sich die Auftaktveranstaltung des neuen Rahmenprogramms „Orientierung für eine Welt im Wandel“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), die am 18. und 19. Mai in Berlin stattfand.

Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Förderlandschaft und Praxis diskutierten dort über die Zukunftsperspektiven der Geistes- und Sozialwissenschaften. Eröffnet wurde der öffentliche Teil der Auftaktveranstaltung von Bundesministerin Dorothee Bär, die das neue GSW-Rahmenprogramm mit vier Säulen der Forschungsförderung vorstellte.

Auch die Hochschule Niederrhein (HSNR) war bei der Veranstaltung vertreten: Professorin Dr. Beate Küpper vom Fachbereich Sozialwesen diskutierte im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Geistes- und Sozialwissenschaften in der aktuellen Weltlage: Bedrohung und Potenziale freier Forschung“ gemeinsam mit Professor Dr. Ulf Brunnbauer (Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung; IOS) und Professorin Dr. Ute Frevert (Max Weber Stiftung) über Herausforderungen und Chancen freier wissenschaftlicher Forschung.

Darüber hinaus präsentierte sich die HSNR mit einem Stand des Projektverbunds Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung (Wi-REX), an dem die Hochschule beteiligt ist. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Drittmittelprojekt verfolgt das Ziel, die Rechtsextremismusforschung stärker zu vernetzen und nachhaltig zu stärken.

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