Wissenschaft trifft auf Bühne und Wettbewerb: Beim Science Slam am Dienstag, 13. Oktober, präsentieren sieben Slammerinnen und Slammer ihre wissenschaftlichen Themen kreativ, verständlich und unterhaltsam in jeweils acht Minuten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Audimax V2 der Hochschule Niederrhein (Webschulstraße 41–43). Veranstalter ist der Wissenschaftliche Verein Mönchengladbach e.V. in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein (HSNR).
Interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer können sich per E-Mail an veranstaltung(at)hsnr.de bis zum 9. Oktober 2026 anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr.
Unter den Teilnehmenden sind unter anderem Studierende, Mitarbeitende und Professor:innen der HSNR. Das Themenspektrum reicht von der Erzgewinnung und Bioökonomie über Stillen nach einem Kaiserschnitt und Psychoneuroimmunologie bis hin zu Hochschuldidaktik, Software-Architektur sowie Robotik und Künstlicher Intelligenz. Auch zwei Schülerinnen der Bischöflichen Marienschule Mönchengladbach nutzen die Gelegenheit, ihre wissenschaftliche Idee auf der Bühne vorzustellen.
Eine Fachjury gibt es dabei nicht: Die Besucherinnen und Besucher wählen ihre Favoritinnen und Favoriten selbst. Die Gewinnerinnen und Gewinner können sich über Preisgelder im Gesamtwert von 600 Euro freuen.
Eröffnet wird die Veranstaltung mit Grußworten von Ludolf Kolsdorf, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Vereins Mönchengladbach e.V., und Professor Dr. Michael Heber, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Hochschule Niederrhein. Auch Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs wird bei der Veranstaltung anwesend sein.
„Wissenschaft betrifft uns alle. Dennoch bleiben viele spannende Forschungsthemen im Alltag oft unsichtbar oder erscheinen auf den ersten Blick kompliziert. Mit dem Science Slam möchten wir zeigen, dass Wissenschaft verständlich, unterhaltsam und überraschend sein kann. Die große Vielfalt der Themen auf unserer Bühne macht deutlich, wie viele unterschiedliche Fragen Wissenschaft heute bewegt“, sagt Ludolf Kolsdorf, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Vereins Mönchengladbach e.V.


















