Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen, ohne die Privatsphäre einzuschränken - das ist die Vision von KIRaPol.Next. Das Projekt knüpft an das Vorgängerprojekt KIRaPol.5G an und entwickelt ein KI-gestütztes Assistenzsystem, das die polizeiliche Videobeobachtung unterstützt. Die Radartechnologie ist so konzipiert, dass keine Identifikation von Personen über das Radarsignal erfolgt. Stattdessen werden abstrakte Bewegungsmuster ausgewertet, um Hinweise auf potenzielle Gefahrensituationen zu geben.
Kernziele
- Aufbau eines Beobachtungssystems im öffentlichen Raum, das Radar-und Videodaten kombiniert
- Früherkennung potenzieller Gefahrensituationen durch KI-Analyse von Radarsignalen
- Hoher Schutz der Privatsphäre
- Alarmhinweise an die Leitstelle der Polizei mit geringer Latenz (Edge-Technologie)
- Praxisintegration in die Systemumgebung der Polizei

































