Die Stabstelle Diversität und Antidiskriminierung versteht sich als zentrale Anlaufstelle für alle, die die Hochschule als offenen, solidarischen und vielfältigen Raum erleben und mitgestalten wollen – für Studieninteressierte, Studierende und Beschäftigte.
Wir verstehen Vielfalt als Bereicherung für gemeinsames Lernen, Lehren, Forschen und Zusammenarbeiten. Unser Selbstverständnis und Handeln sind geprägt von der Anerkennung unterschiedlicher Lebensrealitäten sowie von Respekt und Wertschätzung gegenüber allen Hochschulangehörigen. Wir schaffen Räume für gelebte Partizipation, berücksichtigen unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse und förderen faire Teilhabe durch gezielte Unterstützung sowie den Abbau struktureller Barrieren. Wir übernehmen Verantwortung für Aufklärung und Sensibilisierung zu Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Diskriminierung und gestalten gemeinsam mit allen Hochschulangehörigen eine Kultur der Achtsamkeit als Grundlage für ein solidarisches, partizipatives und diskriminierungssensibles Umfeld.
Diskriminierung in allen ihren Formen treten wir präventiv und intervenierend entgegen. Es gilt ein Null-Toleranz-Prinzip gegenüber Diskriminierung und Beeinträchtigungen in allen hochschulischen Bereichen, auch im digitalen Raum. Wir setzen uns aktiv für die Wahrung aller Rechte und Interessen der Betroffenen ein und ergreifen nachhaltige Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt und zum Schutz vor Diskriminierung und Beeinträchtigungen auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene ein.
Drei Teams arbeiten in der Stabstelle eng zusammen: Die Antidiskriminierungsstelle sowie der Familienservice setzen sich in Zusammenarbeit mit der AGG-Beschwerdestelle für Chancengerechtigkeit, Vielfalt und den Abbau von Diskriminierung innerhalb der Hochschule ein. Eine zentrale Aufgabe der Stabstelle Diversität und Antidiskriminierung ist die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen für eine diversitätssensible Hochschulkultur.



























