Neue Hochschulpartnerschaften initiieren und bestehende Partnerschaften pflegen, war das Ziel für Karla Kaminski und Nina Kohl vom neugegründeten Zentrum für Interkulturelle Bildung, Internationalisierung und Sprachen (ZIBIS) bei der diesjährigen EAIE Konferenz in Glasgow.
Die European Association for International Education (EAIE) brachte vom 8. bis 11. September über 7300 Teilnehmer:innen aus über 100 Ländern zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und weiterzubilden.
Karla Kaminski und Nina Kohl führten zahlreichen und vielversprechenden Gespräche mit Partnerhochschulen und möglichen neuen Partner:innen.
Ein klares Ziel war es neue Partnerschaften in Großbritannien zu initiieren, die erfreulicherweise ab 2027/28 wieder ans ERASMUS+ Programm teilnehmen werden. Mit Nachdruck versuchten wir neue Abkommen zu schließen, um unseren Studierenden Mobilitäten in den englischsprachigen Raum innerhalb Europas wieder zu ermöglichen.
Spannende Gespräche haben wir mit Hochschulen aus Südkorea, Rumänien, Malaysia, Australien und anderen Ländern geführt. Im Nachgang werden Anschlusstermine stattfinden, um Verträge zum Abschluss zu bringen. Unser Portfolio an Partnerhochschulen sollte stetig wachsen, um unseren Studierenden zum Auslandsmobilität zu inspirieren.
Partnerschaftspflege stand auch auf unserem EIAE Programm. Sehr zufrieden mit der Partnerschaft zeigt sich z.B. die Universität „Vasile Goldis“ in Arad in Rumänien über den Besuch einer größeren Studierendengruppe vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Unter Leitung der Professoren Martin Wenke und Harald Vergossen nahmen Masterstudierende an einem BIP (Blended Intensive Program) teil und bekamen neben fachlichen Austausch auch ein interessantes Besuchsprogramm geboten.
Sobald die neuen Partnerschaften offiziell sind, wird das ZIBIS dazu informieren.
Wenn Sie Interesse an den bestehenden oder weiteren Partnerschaften haben, melden Sie sich bitte im Zentrum für Interkulturelle Bildung, Internationalisierung und Sprachen.








































