Prof. Dr. Donja Amirpur
Migrationspädagogik

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Migrationspädagogik Gleichstellungsbeauftragte Fachbereich Sozialwesen

Gremien & Mitgliedschaften

  • seit November 2021 Beiratsmitglied des Bundesforums Familie
  • seit Februar 2021 Vorsitzende und seit Februar 2019 Vorstandsmitglied der Kommission Interkulturelle Bildung der Deutschen Gesellschaft für für Erziehungswissenschaft
  • seit Februar 2021 Fachbeiratsmitglied des Zentrum für Inklusionsforschung Berlin, Humboldt-Universtität Berlin
  • Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs Sozialwesen

Auszeichnungen

  • 2016 Hauptpreis des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien
     

Lehrveranstaltungen im Wintersemester

  • BA Soziale Arbeit Modul 7.3 Sozialpädagogisches Können in der Migrationsgesellschaft

  • BA Soziale Arbeit Modul 8.2 Migrantischer Feminismus: Biografieforschung und intersektionale Mehrebenenanalyse

  • BA Kindheitspädagogik Modul 8.2 Migrationspädagogik im Kontext der frühen und mittleren Kindheit

  • BA Kulturpädagogik Modul 19.1 Migrationspädagogische Grundlagen für die Kulturpädagogik und Kulturarbeit

  • MA Kulturpädagogik & Kulturmanagement Modul 8 Postmigrantische Momente in der Kulturarbeit

     

Lehrveranstaltungen im Sommersemester

  • BA Soziale Arbeit Modul 5.2 Beratung im Einzelfall im Kontext von Migration

  • BA Soziale Arbeit Modul 10.1 Intersektionale und rassismuskritische Perspektiven auf Informations- und Beratungsstellen für Migrant*innen

  • BA Soziale Arbeit Modul 12.1 Praxisbegleitung

  • BA Kulturpädagogik Modul 19.2 Postmigrantische und migrationspädagogische Perspektiven auf kulturpädagogische Konzepte und Handlungsweisen.

Forschungschwerpunkte

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Migrationspädagogik, intersektionale und rassismuskritische Soziale Arbeit, postmigrantische Kulturarbeit, Kindheits- und Familienforschung.

Forum Postmigrantische Perspektiven

Veranstaltungsreihe des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein in Kooperation mit der Stadt Mönchengladbach, dem Kommunalen Integrationszentrum Mönchengladbach (KI) und der AWO Mittelrhein e.V.

Im Forum „Postmigrantische Perspektiven“ rücken wir hybride und mehrdeutige Entwicklungen, ausgeblendete Geschichten und Stimmen der Migrationsgesellschaft ins Blickfeld.

„Migrantisch“ steht dabei für unseren Blick auf reale und konstruierte Unterschiede, auf soziale und symbolische Ungleichheiten.

„Post“ steht für eine Vision der Veränderung und Abschwächung dieser Ungleichheiten. Das Ziel: eine plurale und demokratische Migrationsgesellschaft, die nationale Erzählungen irritiert.

Gemeinsam mit Akteur*innen aus den pädagogischen Handlungsfeldern, Ehrenamtlichen, Studierenden und Wissenschaftler*innen diskutieren wir den restriktiven Umgang mit Migration, reflektieren eingespielte Gewissheiten und suchen nach Wegen, widerständig werden zu können.

Projektbeteiligte: AWO Mittelrhein e.V, Stadt Mönchengladbach, Kommunales Integrationszentrum Mönchengladbach

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Bildungsbande

Projektbeschreibung

„So früh wie möglich – Bildungsbande knüpfen“ ist ein vom MKFFI initiiertes Modellprojekt, das sich mit strukturellen Barrieren für Kinder und Familien im Kontext von Migration beim Einstieg in das frühe Bildungssystem sowie mit Möglichkeiten und Strategien zu deren Überwindung auseinandersetzt. In Kooperation mit den KI werden zunächst in den Kommunen Gelsenkirchen, Mönchengladbach und im Kreis Mettmann (Stand: März 2021) jeweils an mindestens zwei Standorten mit einer besonders belasteten Sozialstruktur integrative Unterstützungsangebote durchgeführt, die sich an Kinder im Kontext von Migration im Alter von vier bis sechs Jahren ohne Kitaplatz sowie ihrer Familien richten.

Die Hochschule Niederrhein begleitet das Modellprojekt und liefert im Rahmen eines intersektional informierten, multiperspektivisch angelegten mixed methods Forschungszugangs Erkenntnisse über (strukturelle) Barrieren für Kinder und Familien im Kontext von Migration beim Einstieg in die Kindertagesbetreuung resp. in das Bildungssystem und legt Möglichkeiten und Strategien für Veränderungsprozesse offen.

Projektleitung: Prof. Dr. Donja Amirpur (Migrationspädagogik) & Prof. Dr. Christina Jasmund (Pädagogik der frühen Kindheit, Kompetenzzentrum Kindheitspädagogik in Bewegung – KiB)

Mitarbeitende: M.A. Sarah Hödtke, B.A. Anneke Klomp, B.A. Selina Mekelburg

Projektpartner:innen: Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) sowie die Kommunalen Integrationszentren (KI) in den Kommunen Gelsenkirchen, Mönchengladbach und im Kreis Mettmann

Fördermittelgeber: MKFFI

Laufzeit: 01.12.2020 bis 30.09.2022

ProMinKa

Projektbeschreibung

Das Forschungsprojekt ProMinKa "Professionalisierung für die Migrationsgesellschaft in inklusionsorientierten Kitas" hat Kindertageseinrichtungen darin unterstützt, sich intensiv mit der Schnittstelle von Migration und Behinderung auseinanderzusetzen und so inklusive Veränderungsprozesse in den Einrichtungen anzustoßen.

In Zusammenarbeit mit Kitas der AWO Unterbezirk Ruhr Mitte, der TH Köln sowie der Hochschule Niederrhein als wissenschaftliche Begleitung wurden Maßnahmen entwickelt und erprobt, die Kinder und Familien an der Schnittstelle von Migration und Behinderung in Kitas unterstützen. Im Rahmen einer Konzeptionsentwicklung wurde die Professionalisierung von Fachkräften gezielt und exemplarisch weiterentwickelt und schließlich begleitend beforscht. 

Im Mittelpunkt der intersektional informierten Ethnographie stehen Praxisvollzüge in Kitas. Beschrieben wird der Vollzug von Praktiken unter der Frage, wie in ihnen die Schnittstelle von Migration und Behinderung relevant gemacht wird. Damit liefert die wissenschaftliche Begleitung eine Bestandsaufnahme zu Otheringprozessen in Kitas aus einer intersektionalen Perspektive.

Projektbeteiligte: : M.A. Sarah Hödtke (HSNR), Prof. Dr. Andrea Platte, Yasemin Aslanhan, Oksana Schulz (TH Köln), AWO Ruhr Mitte

Gefördert von: Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Laufzeit: April 2018 - April 2021

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ZeM

Projektbeschreibung

Die Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung - ZeM bietet ein Forum für das ausdifferenzierte Feld interdisziplinär konstituierter erziehungswissenschaftlicher Migrationsforschung. Sie möchte zu einer stärkeren Sichtbarkeit und Weiterentwicklung einer Forschung beitragen, die sich mit Fragen von Erziehung und Bildung im Gegenstandsbereich Migration auseinandersetzt und ihre theoretischen wie methodischen Grundlagen sozialwissenschaftlich fundiert.

Vor diesem Hintergrund sind theoretische und empirische Beiträge erwünscht, die (1) Formen und Folgen von Erziehung und Bildung im Kontext globaler, nationaler und lokaler migrationsgesellschaftlicher Verhältnisse, Dynamiken und Transformationen analysieren und (2) diejenigen Mechanismen freilegen, die Migration und Flucht im Rahmen organisatorischer und professioneller Handlungskontexte, in pädagogischen Praktiken und Diskursen als individuell und gesellschaftlich bedeutsame Phänomene hervorbringen. Insbesondere möchte die Zeitschrift auch zu einer theorie- und methodenkritischen Reflexion der Wissensproduktion im Forschungsfeld selbst anregen und dazu auffordern, ‚blinde Flecken‘ und Forschungslücken vor dem Hintergrund einer interdisziplinär und international ausgerichteten Fachdiskussion aufzuzeigen und zu bearbeiten.

Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich mit einem Themenschwerpunkt und einem offenen Teil sowie Rezensionen und/oder Tagungsberichten. Es werden ausschließlich Originalbeiträge veröffentlicht, die in einem double-blind peer review Verfahren begutachtet werden.

Herausgeber*innen & Redaktion:
Donja Amirpur, Prof. Dr., Hochschule Niederrhein
Ulrike Hormel, Prof. Dr., Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Claudia Machold, Prof. Dr., Bergische Universität Wuppertal
Patricia Stošić, Dr., Goethe-Universität Frankfurt

Wissenschaftliche Mitarbeit in der Redaktion:
Nina Westerholt, Hochschule Niederrhein

Weitere Informationen

Promotion

Promotionsbetreuung von

Dipl.-Päd Nina Westerholt

Titel: Verständnisse von Internationalität in Studiengängen der Sozialen Arbeit

Erstbetreuung: Prof. Dr. Fabian Kessl (Universität Wuppertal)

M.A Sarah Hödtke

Beiträge in Herausgeberbänden

Amirpur, Donja (i.E.): Decolonize Kindheitspädagogik. Erziehungs- und Bildungspartnerschaften und ihre Gegenerzählungen. In Yalız Akbaba & Alisha M.B. Heinemann, Erziehungswissenschaft dekolonisieren. Theoretische Grundlagen und transnationale Debatten. Bielefeld: Beltz Juventa.

Amirpur, D. & Doğmuș, A. (2022): „Der ist nichts“ – Die Praxis der Verunfähigung des migrantisierten Kindes. Zur Intersektion von Ableismus und Rassismus in der frühen Kindheit. In Raphael Bak & Claudia Machold (Hrsg.), Kindheitsforschung intersektional denken. Wiesbaden: Springer.

Amirpur, D. & Schulz, O. (2021): Hilfsdiagnose Sprachentwicklungsverzögerung - Wenn die Frühförderung über migrantisierte Kinder entscheidet, S. 54-70. In A. Schondelmayer, Ch. Riegel, S. Fitz-Klausner (Hrsg), Familie und Normalität, Diskurse, Praxen und Aushandlungsprozesse. Leverkusen: Budrich.

Amirpur, D. & Doğmuș, A. (2021). Identitätspolitiken für Dekategorisierung – oder wie in rassistischen Verhältnissen hörbar sprechen? In A. Platte (Hrsg.), Die Diagnose Autismus im Spiegel inklusiver Widersprüche. Weinheim: Beltz, S. 123-132.

Amirpur, D. (2020). „Vielleicht hätte mein Sohn dabei bleiben können“ – Eine ethnographische Collage zu Othering auf ‚behinderten Schulwegen‘. In Schondelmayer, A./ Riegel, C./ Fitz-Klausner, S. (Hrsg.): Familie und Normalität. Diskurse, Praxen und Aushandlungsprozesse. Opladen: Barbara Budrich.

Amirpur, D. (2019). Intersektionalität reloaded: Ableismus und Rassismus in der Frühen Kindheit. In Heimlich, U./König, A.: Inklusion in Kindertageseinrichtungen. Stuttgart: Kohlhammer.

Amirpur, D. (2019). Inklusionsorientierte Bildung in der Migrationsgesellschaft. In Geisen, T. et al.: „Migrationssensible Familienbildung. Ein interdisziplinäres Forschungsfeld“. Münster: Waxmann.

Amirpur, D. (2018). Intersektionale Perspektiven für die inklusionsorientierte Kindheitspädagogik. In Wansing, G./Westphal, M., Behinderung, Flucht und Migration. Wiesbaden: VS. 

Amirpur, Donja (2018): Sprachen lernen oder behindern? Von einsprachigen Einrichtungen und vielsprachigen Kindern und Pädagog*innen. In: Pascual Iglesias, Mercedes (Hrsg.): Vom Weggehen zum Ankommen. Geflüchtete Kinder in der Kita und der OGS. Köln: AWO Mittelrhein, S. 31-37.

Amirpur, D. (2018).  Kinder mit … In F. K. Kroenig (Hrsg.), Glossar kritische Kindheitspädagogik.

Amirpur, D. (2017). Diskriminierungsforschung, intersektionale Perspektiven und die inklusive Hochschuldidaktik. In Platte, A. et al. (Hrsg), Inklusive Hochschuldidaktik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Amirpur, D. & Platte, A. (2017). Die Erfindung der Anderen: Intersektionale und inklusive Perspektiven als Korrektiv für die Soziale Arbeit und Bildungsprozesse. In Kruschel, R. Menschenrechtsbasierte Bildung. Inklusive und Demokratische Lern- und Erfahrungswelten im Fokus. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Amirpur, D. & Plate, E. (2017). Vom Loslassen – Zu den Gelingensbedingungen des inklusiven Musikprojektes „Zusammenklang“. In F.K. Krönig & MSJG (Hrsg.), Zusammenklang. Einblicke und Ausblicke eines forschenden Projekts der Kulturellen Bildung im Kontext von Bildungsgerechtigkeit und inklusiver Organisationsentwicklung, Bochum: Projektverlag.

Amirpur, D. (2016). Ungleichheitsverhältnisse an der Schnittstelle von Migration und Behinderung. In M. Ottersbach, A. Platte & L. Rosen, Soziale Ungleichheiten als Herausforderung für Inklusive Bildung. Wiesbaden: VS.

Amirpur, D. & Platte, A. (2016). Erziehungswissenschaftliche Theorie trifft auf (sozial)pädagogische Praxis im Kölner Forum Inklusive Bildung. In M. Ottersbach, A. Platte & L. Rosen, Soziale Ungleichheiten als Herausforderung für Inklusive Bildung. Wiesbaden: VS.

Amirpur, D. (2016). Perspektive Forschung: Über die Stärkung des Empowerments an der Schnittstelle von Migration und Behinderung. In Bundesvereinigung Lebenshilfe: Elternschaft Migration und Behinderung, Berlin, S. 15-24.

Amirpur, D. (2015). Othering-Prozesse an der Schnittstelle von Migration und Behinderung – „Die muslimische Familie“ im Fokus, Inklusion-online.de

Amirpur, D. (2015). „Hier geht alles ziemlich langsam voran…“ – Der Transnationale Soziale Raum als Ressource für Familien im Kontext von Migration und Behinderung. In I. Attia, S. Köbsell & N. Prasad, Dominanzkultur reloaded. Neue Texte zu gesellschaftlichen Machtverhältnissen und ihren Wechselwirkungen. Bielefeld: Transcript.

Amirpur, D. & Platte, A. (2015). Allianzen für die Inklusionsentwicklung: Intersektionale und interdisziplinäre Forschung. In I. Schnell (Hrsg.), Herausforderung Inklusion. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 431-438.

Amirpur, D. (2014). Excluded in a Number of Ways. In: Art & Thought, A Goethe-Institut Publication, 2014, 101

Karakaşoğlu, Y. & Amirpur, D. (2012). Inklusive Interkulturalität. In S. Seitz, N. Finnern, N. Korff & K. Scheidt, Inklusiv gleich gerecht? Inklusion und Bildungsgerechtigkeit, Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Amirpur, D. (2011). Vielfalt gestalten im Kindergarten. In: „Sprache ist der Schlüssel zur Integration?“. WISO Diskurs, Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik. Friedrich Ebert Stiftung, November 2010

Amirpur, D. (2009). Frühe Bildung für Flüchtlingskinder. In Bildung für junge Flüchtlinge – ein Menschenrecht. Gleiche Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen, wb

Monographien/Herausgeberschaften

Amirpur, D, Hormel, U., Machold, C. & Stosic, P. (2022) (Hrsg.): Flucht als Gegenstand erziehungswissenschaftlicher Migrationsforschung. ZeM – Zeitschrift für Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung, 2022, Heft 1 (Informationen für Autor*innen (budrich-journals.de))

Amirpur, D. & Platte, A. (2017) (Hrsg.). Handbuch Inklusive Kindheiten. Leverkusen: Barbara Budrich.

Achermann, B., Amirpur, D., Braunsteiner, M.-L., Demo, H., Plate, E. & Platte, A. (2017) (Hrsg.). Der Index für Inklusion. Ein Leitfaden für Schulentwicklung. Weinheim: Beltz.

Amirpur, D. (2016). Migrationsbedingt behindert? Familien im Hilfesystem. Eine intersektionale Perspektive. Bielefeld: Transcript.

Amirpur, D. (2013). Behinderung und Migration – eine intersektionale Analyse im Kontext inklusiver Frühpädagogik. München: DJI.

Beiträge in Handbüchern

Amirpur, D. (2020). Behinderung, Migration, Flucht. In Hartwig, S. (Hrsg.). Behinderung. Kulturwissenschaftliches Handbuch. Stuttgart: Metzler. S. 277-281.

Amirpur, D. (2017). Die inklusionsorientierte Familienbildung. In: Amirpur, D. & Platte, A. (Hrsg.). Handbuch Inklusive Kindheiten. Leverkusen: Barbara Budrich.

Platte, A./Amirpur, D. (2017). Inklusive Bildung als pädagogische Orientierung. In: Amirpur, D. & Platte, A. (Hrsg.). Handbuch Inklusive Kindheiten. Leverkusen: Barbara Budrich.

Diverses

Amirpur, D. & Piérart, G. (trad) (2021): « Peut-être que mon fils aurait pu rester là-bas » - Un collage ethnographique sur l'altérisation dans les parcours scolaires "singuliers". In: aöterstice. Revue Internationale de la Recherche Interculturelle, Vol.10, No.2, 33-44.

Amirpur, D. (2017): Interview zur Neuausgabe des Index für Inklusion. In: Vielfalt – das Bildungsmagazin, 2/2017, 9-11.

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