Forum Postmigrantische Perspektiven

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Das Forum "Postmigrantische Perspektiven"

Im Forum „Postmigrantische Perspektiven“ rücken wir hybride und mehrdeutige Entwicklungen, ausgeblendete Geschichten und Stimmen der Migrationsgesellschaft ins Blickfeld.

„Migrantisch“ steht dabei für unseren Blick auf reale und konstruierte Unterschiede, auf soziale und symbolische Ungleichheiten.

„Post“ steht für eine Vision der Veränderung und Abschwächung dieser Ungleichheiten. Das Ziel: eine plurale und demokratische Migrationsgesellschaft, die nationale Erzählungen irritiert.

Gemeinsam mit Akteur*innen aus den pädagogischen Handlungsfeldern, Ehrenamtlichen, Studierenden und Wissenschaftler*innen diskutieren wir den restriktiven Umgang mit Migration, reflektieren wir eingespielte Gewissheiten und suchen nach Wegen, widerständig werden zu können.

 

Kooperation

Das Forum "Postmigrantische Perspektiven" ist eine Kooperationsveranstaltung folgender Partner*innen:

  • Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein
  • Stadt Mönchengladbach
  • Kommunales Integrationzentrum Mönchengladbach (KI)
  • AWO Mittelrhein e.V.

 

Kontakt:

Prof. Dr. Donja Amirpur
Hochschule Niederrhein | University of Applied Sciences
Fachbereich Sozialwesen
Richard-Wagner-Str. 101
41065 Mönchengladbach

Jacqueline Priegnitz
Studentische Hilfskraft IT & Migrationspädagogik
Hochschule Niederrhein | University of Applied Sciences
Fachbereich Sozialwesen
Richard-Wagner-Str. 101
41065 Mönchengladbach

E-Mail: postmigration@hsnr.de

Veranstaltungsreihe im Wintersemester 2022/23

Counterstories

Welche Geschichten werden erzählt? Welche bleiben ungehört?  Wie werden kulturelle Archive gefüllt? Was wird erinnert, was wird weitergegeben und wie?

Mit Counterstories richten wir im Forum Postmigrantische Perspektiven unseren Blick auf dekoloniale Gegengeschichten zu etablierten Erzählungen und Darstellungsweisen. Wir hören, erinnern und teilen Geschichten, die verdrängt oder nicht erzählt wurden und stellen hegemoniale Mainstream-Narrative in Frage.

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Donja Amirpur

Themen & Termine

Sa, 03.09.2022 18.00 – 20.00 Uhr
Lesung „Texte nach Hanau“
Behshid Najafi
Cafe Chapeau Kultur, MG-Rheydt

Während anderswo Karnevalsfeste das Geschehen bestimmten, litt ein großer Teil der Bevölkerung unter einem kollektiven Schock. In „Texte nach Hanau“ finden sich die Stimmen von 50 Menschen, die ihre Gefühle und Gedanken, Enttäuschungen und Erwartungen nach dem Anschlag in Hanau am 19. Februar 2020 zum Ausdruck bringen.
Behshid Najafi, Mit-Autorin, wird Texte aus dem Buch lesen und im Anschluss mit dem Publikum ins Gespräch gehen.

Mo, 17.10.2022 19.00 - 20.30 Uhr (Kooperationsveranstaltung)
Dieser Schmerz betrifft uns alle!
Charlotte Wiedemann im Gespräch mit Esi Müller und Ilias Uyar
Forum Volkshochschule im Museum am Neumarkt (Cäcilienstraße 29 – 33, 50667 Köln)

Charlotte Wiedemann entwirft in ihrem aktuellen Buch „Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtnis“ Grundzüge einer transnationalen, gemeinschaftlichen Erinnerungskultur. Es fehle hierzulande an Empathie für die Opfer des Kolonialismus und anderer Menschheitsverbrechen. Auf diesen Gewalttaten beruhe der Reichtum Deutschlands, sie seien bis heute Nährboden für Ausgrenzung und tödlichen Rassismus. Charlotte Wiedemann schreibt: Den Anderen aus dem gemeinsamen Menschsein auszuschließen, verbindet die beiden Epochen deutscher Gewaltgeschichte: Kaiserreich und Nationalsozialismus.
Die renommierte Journalistin stellt ihr Buch im FORUM Volkshochschule vor. Mit ihr sprechen die Kölner Aktivist*innen Esi Müller und Ilias Uyar.
Esi Müller ist Vorsitzende von „Die Urbane NRW“ und Mitglied im „Expert*innengremium (post)koloniales Erbe Kölns“. Sie bringt ihre Erfahrungen und Vorstellungen ein, wie der überfällige Prozess einer Dekolonisierung Kölns weiter entwickelt werden soll.
Ilias Uyar von der Kölner Initiative „Völkermord erinnern“ informiert vom Jahrzehnte dauernden Kampf, den Völkermord an den Armeniern anzuerkennen.

Eine Veranstaltung der Initiative „Völkermord erinnern“ in Kooperation mit der Chancenwerkstatt AWO Mittelrhein e.V. , dem Forum Postmigrantische Perspektiven, der Armenischen Gemeinde Köln, stimmen afrikas, dem Verein EL-DE-Haus e.V., dem Multikulturellen Forum Köln e.V. und der Volkshochschule Köln.

Anmeldung erfolgt über externen Kooperationspartner unter VHS-Köln

Mi, 19.10.2022 17.00 - 18.30 Uhr digital via Zoom
'Unsere' Geschichte neu schreiben. Wie postkoloniale Perspektiven andere Räume öffnen
Dr. Mark Terkessidis

In den letzten Jahren ist der deutsche Kolonialismus ein neuer Teil der Erinnerungskultur geworden. Allerdings stellt die postkoloniale Perspektive eine Herausforderung für die bisherigen Erzählungen von Geschichte dar, zumal in Deutschland zunehmend Menschen leben, deren Vorfahren von den imperialen Ansprüchen oder kolonialen Praxen Deutschlands betroffen waren. Mark Terkessidis setzt sich im Vortrag mit diesen Herausforderungen auseinander und fragt: „Was ist "unsere" Geschichte? Was und wie sollte erinnert werden? Wie kann die Vergangenheit multiperspektivisch erzählt werden? Welche Bedeutung haben Objekte in Museen?“. Die Herausforderungen der postkolonialen Perspektive können, so Terkessidis, zu einem kreativen Prozess werden, der andere Räume öffnet.

Mi, 02.11.2022 17.00 - 18.30 Uhr digital via Zoom
Anti-migrantischer Vigilantismus: Einsichten aus dem Prozess gegen Bähner (Tatort Köln-Porz)
Çağan Varol

Im Winter chillen drei junge Männer am Rheinufer. Ein Anwohner, Sportschützenausbilder und damaliger CDU-Bezirksrat fühlt sich von diesem Szenario gestört und ruft der Gruppe rassistische Beleidigung wie „Haut ab ihr K*“ und „Drecksausländer“ entgegen. Plötzlich feuert er aus nächster Nähe mit einer unregistrierten Schusswaffe auf einen der Heranwachsenden. Ein 20-jähriger wird schwer verletzt, er überlebt nur mit Glück.

Das ist passiert!

Ein Vorfall, der als banale Ruhestörung begann, führte am 30. Dezember 2019 im Kölner Stadtteil Porz fast zum Tod eines Menschen. Das Bündnis „Tatort Porz – Keine Ruhe nach dem Schuss“ begleitet und kommentiert den Prozess. Çağan Varol spricht als Prozessbeobachter über den Tathergang, die Akteur*innen und deren Umgang mit dem Fall. Wie lassen sich die rechts-bürgerlichen Haltungen in das Phänomen des Vigilantismus einordnen?

Weitere Infos zum Fall und dem Bündnis: https://tatort-porz.org

Mi, 30.11.2022 17.00 - 18.30 Uhr digital via Zoom
Den öffentlichen Raum dekolonisieren und einen Perspektivwechsel organisieren
Tahir Della & Anna Yeboah

Das Projekt „Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt“ greift die immer lauter werdenden Forderungen nach einem konsequenten Perspektivwechsel in der postkolonialen Erinnerungskultur auf. Statt kolonialer und kolonialrassistischer Akteur:innen sollen fortan die Opfer und Gegner:innen von Kolonialrassismus und Ausbeutung Aufmerksamkeit und Würdigung erfahren. Tahir Della & Anna Yeboah berichten über das Berliner Kulturprojekt, das seit 2020 läuft.

Download:
Plakat & Infos

 

Anmeldung Vortragsreihe "Counterstories"

Anmeldung:
Anmeldungen für die Vortragsreihe "Counterstories" im Wintersemester 2022/23 sind ab sofort über das untenstehende Formular möglich.
Die Zoom-Daten sind für jeden Vortrag gleichbleibend.

Anmeldung zur Vortragsreihe "Counterstories"

► ► Sie erhalten nach dem Absenden einen Bestätigungslink per Email. Bitte bestätigen Sie per Klick Ihre Anmeldung. Erst danach ist Ihre Anmeldung erfolgreich und Sie erhalten eine Anmeldebestätigung mit allen Infos zur Veranstaltung. ►►

Vergangene Veranstaltungen

Sommersemester 2022

Kontexte imperialer Lebensweise

Den Ausgangspunkt und die Grundlage dieser Veranstaltungsreihe bildet das vieldiskutierte Buch „Imperiale Lebensweise“ von Ulrich Brandt & Markus Wissen: In welcher Weise „imperiale Lebensweisen“ gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen des Sozialen und Kulturellen bestimmen, wie diese Lebensweise im Alltag verankert ist und welche Strategien/Praktiken eine imperiale durch solidarische Lebensweisen zu ersetzen vermag, sind die inhaltlichen Fragen, mit denen wir uns im Sommersemester 2022 beschäftigen.

Themen & Termine

27.04.22
Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus
Prof. Dr. Markus Wissen
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

11.05.2022
Von der imperialen zur solidarischen Reproduktionsweise
Dr. Christa Wichterich
femme-global, Bonn

01.06.2022
Solidarität im Kontext von Flucht und Migration
Dr. Veronika Zablotsky
Humboldt-Universität zu Berlin

15.06.2022
Migrantischer Feminismus in der Frauenbewegung in Deutschland
Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez
Goethe Universität-Frankfurt

22.06.2022
Kuratieren jenseits der kolonialen Matrix der Macht?
Die documenta und ihre kuratorischen Modelle

Prof. Dr. Annette Tietenberg
Hochschule für bildende Künste Braunschweig

29.06.2022
Inclusive Citizenship Education und imperiale Lebensweise
Prof. Dr. Dirk Lange
Universität Wien / Universität Hannover

Wintersemester 2021/22

Plakat Forum Postmigrantische Perspektiven
Wendepunkt.

Rassismus ist flexibel, seine Erscheinungsformen vielfältig. Rassismus lebt und gedeiht in Strukturen, Traditionen und Institutionen.
Im Forum Postmigrantische Perspektiven haben wir gemeinsam mit Referent*innen wie Paul Mecheril, Julie A. Panagiotopoulou
oder Erol Yıldız seine Wirkmächtigkeit diskutiert. Nach der Sommerpause stellen wir im Forum Postmigrantische Perspektiven nun die Frage:
Wie lässt sich das Blatt wenden? Welche individuellen Lebensläufe und gemeinsamen Strategien von Aktivist*innen schaffen Wendepunkte für
eine solidarische, postmigrantische Gesellschaft? Gemeinsam suchen wir nach dynamischen Räumen, um binäre Logiken von Identitätskonstruktionen zu durchbrechen, halten Ausschau nach Allianzen und nach Wegen für Widerstand. Zu Gast sind Vertreter*innen von NGOs, Wissenschaftler*innen, bedeutende Akteur*innen und Kollektive, die verbindet, Migrationsgeschichte neu denken und Gesellschaft gestalten zu wollen.

Online-Fachtag: Rassismuskritisch Arbeiten

Themen & Termine

Mi, 20.10.2021
Was ist struktureller Rassismus?
Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Universität Osnabrück

Mi, 03.11.2021
Wir glauben, was wir sehen: Warum Diversität in Medien wichtig ist. Und wie auch deutsche Medien mehr Vielfalt schaffen können.
Ferda Ataman, Journalistin, Autorin, Vorsitzende Neue deutsche Medienmacher*innen e.V.

Mi, 10.11.2021
Kolonialität von Anfang An!
Kindheitspädagogische Expertise dekolonisieren: Intersektional-rassismuskritische Betrachtungen. 

Prof. Dr. Maisha Auma, Gastprofessorin für das Fachgebiet „Gender Studies und Erziehungswissenschaften“ an der TU Berlin

Fr, 14.01.2022 ab 10.00 Uhr
Fachtag „Rassismuskritisch Arbeiten – in der Sozialen Arbeit, Kultur- und Kindheitspädagogik. Aufträge, Perspektiven, Wendepunkte.“ mit Workshops und Vorträgen.
Vortrag: „Verweigerung aus Gewissens und professionsethischen Gründen als Teil einer menschenrechtsbasierten, rassismuskritischen Praxis Sozialer Arbeit“
Prof. Dr. Nivedita Prasad, Alice Salomon Hochschule Berlin

Sommersemester 2021

Plakat Forum Postmigrantische Perspektiven

Praxis politischer Kultur - machtkritische und postmigrantische Perspektiven

Im Sommersemester 2021 laden das Forum postmigrantische Perspektiven und das Forum Politik, Kultur & Bildung gemeinsam zu einer Veranstaltungsreihe ein. Drei Referent*innen sprechen über aktuelle Herausforderungen unserer Zeit, widerständige Praktiken gegen hegemoniale Verhältnisse und über Möglichkeiten, Gesellschaft neu zu denken:

Bassam Ghazi, Kerstin Plüm und Erol Yildiz besuchen uns digital in Mönchengladbach und geben Einblicke in ihre spannenden Arbeiten.

Themen & Termine

28.04.2021
Der andere Blick - Diversitätsbewusste und diskriminierungskritische Perspektiven im Theater
Bassam Ghazi, Schauspiel Köln, Theaterpädagoge

19.05.2021
Vision versus Realität. Machtkritische Perspektiven auf Design und Architektur
Prof. Dr. Kerstin Plüm, HS Niederrhein, Kunst- und Designwissenschaften, Fachbereich Design

02.06.2021
Von der Hegemonie zur postmigrantischen Alltagspraxis
Prof. Dr. Erol Yildiz, Universität Innsbruck, Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration und Bildung
 

Moderation und Organisation:
Für das Forum Politik, Kultur & Bildung:
Felicitas Lowinski, Waltraud Meints-Stender

Für das Forum Postmigrantische Perspektiven:
Donja Amirpur, Mercedes Pascual-Iglesias, Jacqueline Priegnitz und Darius Roncoszek

 

Wintersemester 2020/21

Plakat Forum Postmigrantische Perspektiven Wintersemester 2020-21

Migrationsgesellschaftliche Differenzverhältnisse entlang der Lebensphasen

Bildungsstätten und soziale Einrichtungen treten mit dem Anspruch an, Teilhabe und Partizipation zu erreichen. Tatsache ist aber, dass Exklusion dort besonders sichtbar wird. So zeigt die erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung, dass Kita, Schule, Ausbildung und selbst Hochschule Unterschiede verstärken und konstruieren. Soziale Ungleichheitsverhältnisse werden so über Generationen hinweg gefestigt. Das gleiche Phänomen beobachten die Migrationsforschung sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in Beratungsstrukturen und sozialen Einrichtungen wie der Altenhilfe. Mit ihrem Engagement arbeiten sie dagegen an.

Studierende der sozialen Arbeit, Kindheits- und Kulturpädagogik sind die zukünftigen Mitarbeiter*innen der Bildungsstätten und der Sozialen Einrichtungen. Gemeinsam mit ihnen, mit Akteur*innen aus den pädagogischen Handlungsfeldern und unseren Referent*innen möchten wir in unserer ersten Veranstaltungsreihe des Forums diese Institutionen entlang der Lebensphasen rassismuskritisch und aus Sicht der Migrationspädagogik beleuchten. Die zentrale Frage lautet: Wie können wir als bürgerschaftlich Engagierte oder (zukünftige) Mitarbeiter*innen in solchen Institutionen Exklusionsmechanismen erkennen und sie verändern? Wie können Akteur*innen im Bildungs- und Unterstützungssystem in die Lage versetzt werden, ihr Tun, die Situation der Adressat*innen und die Bildungsinstitution so zu reflektieren, dass sie ihrer Aufgabe professionell nachgehen und Diskriminierungsverhältnisse nicht verstärken, sondern sie bestenfalls abschwächen?

 

Themen & Termine

11.11.2020
Ordnung-Macht-Bildung. Migrationspädagogische Sondierungen
Prof. Dr. Paul Mecheril, Universität Bielefeld

18.11.2020
Migration und Mehrsprachigkeit in der (frühen) Kindheit
Prof. Dr. Julie A. Panagiotopoulou, Universität zu Köln

25.11.2020
Schule in der Migrationsgesellschaft - Perspektiven auf die (Re-)Produktion institutioneller Ungleichheit
Aylin Karabulut, Universität Duisburg-Essen

09.12.2020
Das autorisierte Lehramt und Dokumente des Rassismus in der Lehrer*innenbildung
Dr. Aysun Doğmuş, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

06.01.2021
Soziale Arbeit in stationären Einrichtungen der Altenhilfe im Kontext von Migration
Domenica Licciardi, Supervisorin, Mediatorin | Moderation: Arthur Drewniok, HS Niederrhein

13.01.2021
Migrationsgesellschaftliche Differenzen am Übergang in die berufliche Bildung im Spannungsfeld von Diversity und Exklusion
Prof. Dr. Marc Thielen, Leibniz Universität Hannover

 

 

 

Kultur-Manifest

Kultur-Manifest für eine
Kulturpädagogik und Kulturarbeit
in der Postmigrantischen
Gesellschaft

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► Webseite "www.kultur-manifest.de"
► Interne Webseite

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► Poster

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► Manifest

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► Presse / Kulturpolitische Gesellschaft e.V.

 

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