Hochschul- und Mediendidaktik

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Beratungs- und Weiterbildungsangebot

Die Arbeitsbereiche Mediendidaktik (Team digitaLe) und Hochschuldidaktik arbeiten eng zusammen und haben ein gemeinsames Beratungs- und Weiterbildungsangebot entwickelt.

Das Team Hochschuldidaktik bietet Ihnen


•    Unterstützung bei der Lehrveranstaltungs- und Prüfungsplanung
•    Individuelles LehreCoaching
•    Lehrhospitationen & Hochschuldidaktische Beratung
•    Workshops zu innovativen Lehr-/Lernmethoden
•    Unterstützung bei der Curriculumentwicklung

Das Team digitale bietet Ihnen


•    mediendidaktische Beratung
•    Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung digital gestützter Lehre
•    Informationen und Beratung zu digitalen Tools und Trends
•    Workshops zu Methoden und Einsatzszenarien digitaler Tools
•    Beratung und Unterstützung bei Antragstellungen externer und interner Förderlinien
•    prüfungsdidaktische Beratung
•    Qualifizierung und Koordination von eTutor*innen

Hochschul- und mediendidaktische Weiterbildung

Hier finden Sie Workshops, die Sie bei der Planung Ihrer Lehre unterstützen. Sie haben die Gelegenheit im Austausch mit anderen praxisnah Ihre konkreten Fragen und Anliegen zur Gestaltung Ihrer Lehre zu bearbeiten. Hierfür stehen Ihnen Inhouse-Workshops und Angebote des Netzwerks hdw-nrw zur Verfügung. Tagesworkshops und mehrtägige Workshops rund um die Gestaltung und Herausforderungen der Lehre können Sie hier buchen.

Wunschkonzert: Sie sind die Expert:innen in Ihrer Lehre. Lassen Sie uns wissen, welche Themen Sie bewegen, damit wir Ihnen ein gezieltes Angebot machen können. Wenden Sie sich dazu an hochschuldidaktik(at)hs-niederrhein.de.

 

Ansprechperson

Dr. Sylvia Ruschin
Leitung Hochschuldidaktik

Angebot des Netzwerks hdw-nrw

Das Netzwerk hdw nrw bietet in Kooperation mit allen Fachhochschulen in NRW eine Vielzahl an hochschuldidaktischen Workshops zum Auf- und Ausbau der Lehrkompetenz an. Die Anmeldung erfolgt direkt beim Netzwerk. Die Teilnahmegebühren für Professor:innen werden von der HN übernommen. Teilnahmegebühren für wissenschaftliche Mitarbeitende werden nach Absprache von den jeweiligen Fachbereichen getragen. Ausführliche Informationen zum Leistungsangebot des hdw nrw und dem Jahresprogramm finden sich hier: www.hdw-nrw.de.

An der HN ist Frau Prof. Dr. Regina Hahn als hdw-nrw Mentorin die Ansprechperson für alle Lehrenden bei allen Fragen zum Programm oder zu möglichen Workshop-Empfehlungen.

Le/Ni-Frühjahr und Le/Ni-Herbst

Regelmäßig bieten Ihnen die Teams digitaLe, Hochschuldidaktik und das eLearning-Team in Kooperation Workshop- und Fortbildungsreihen an, die aktuelle Themen und Trends vermitteln. In unterschiedlichen Formaten, wie Workshops zu hochschul- und mediendidaktischen Themen, Moodle-Labore oder CoLe/Ni digital, haben Lehrende und Mitarbeiter:innen der Hochschule Niederrhein die Möglichkeit, sich hochschulintern über Lehre auszutauschen, Impulse zu sammeln oder den didaktischen Einsatz ausgewählter digitaler Tools zu erproben. 

Das vergangene Le/Ni-Frühjahr: Impulse für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre fand vom 3. bis 18. März 2022 statt. Das vollständige Programm kann hier heruntergeladen werden:

Programm des Le/Ni-Frühjahrs 2022: Impulse für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre

Der kommende Le/Ni-Herbst ist für den Zeitraum 09. bis 23. September 2022 geplant. Das Programm wird rechtzeitig hier veröffentlicht.

CoLe/Ni digital

Sharing is caring - Es gibt bereits viele gute und funktionierende, digitale Lehrformate an der Hochschule Niederrhein. Lehrende, die digitale Lehre für sich ausprobiert haben, möchten die Erfahrungen gern mit Ihnen als Kolleg*innen teilen. Unser neues Format CoLe/Ni digital bietet Ihnen einen Raum für den Austausch zu digitalen Lehrformaten an. In kurzen – 90- bis 120-minütigen – Online-Seminaren erhalten Sie einen kurzen Input zum vorgestellten Format und können danach in das Gespräch mit dem Kollegen/mit der Kollegin gehen. CoLe/Ni digital ist ein gemeinsames Angebot der Teams digitaLe, Hochschuldidaktik und des eLearning-Teams. Aktuelle Termine können Sie nachfolgend einsehen:

CoLe/Ni digital 2022 - Termine und Details

Donnerstag, 02.06.2022, 10:00 - 11:30 Uhr, Online via Zoom, Anmeldung an LeNi(at)hs-niederrhein.de

Referent: Dr. Peter Klauth (FB 10)

Wie erreiche ich Studierende mit ungeliebten Inhalten: Der Spagat zwischen Entertainment und Wissenschaft

In jedem Studiengang gibt es ungeliebte Grundlagenfächer, deren Abneigung seitens der Studierenden häufig aus Vorurteilen entsteht. Dozierenden erschließt sich dieses Verhalten oft nicht, brennen sie doch für ihr Fach. Wie also in die Lebenswirklichkeit der Studierenden eintauchen, sie ansprechen und die eigene Begeisterung übertragen? Ein Schlüssel hierzu ist die Teilhabe an den Themen auf einem zunächst niederschwelligem Niveau. Alltagsfragen und Praxisbezüge sowie die anschließende gemeinsame Entwicklung von Lösungen können hierbei zum Einsatz kommen. Dr. Peter Klauth hat eine kurze Lerneinheit mit Bezug auf das Gesundheitswesen für Sie erstellt und bietet Interessierten die Gelegenheit, das Konzept einmal selbst aus der Studierendensicht zu betrachten. Sie werden im Anschluss zu einem kollegialen Austausch eingeladen, bei welchem Sie Fragen stellen und Ihre eigenen Erfahrungen mit den Anwesenden teilen können.

 

Mittwoch, 22.06.2022, 12:00 - 14:00 Uhr, Online via Zoom, Anmeldung an LeNi(at)hs-niederrhein.de

Referentin: Prof. Dr. Regina Pohle-Fröhlich (FB 03)

Portfolio-Prüfung als Mittel der Motivationssteigerung bei Studierenden nutzen

In der Praxis ist zu beobachten, dass sich viele Studierende nur selten aus eigener Motivation aktiv mit dem Lernstoff einer Veranstaltung auseinandersetzen. Die Verbindung des Lernstoffs mit der Lösung praktischer Fragestellungen, kann jedoch zu einem verbesserten Verständnis des Lernstoffes führen. Diesem Ziel dient die Portfolio-Prüfung im Fach „Betriebssysteme“, welche von Prof. Regina Pohle-Fröhlich an diesem Termin vorgestellt wird. Die Prüfung setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: einem Projekt im Bereich der Sensorprogrammierung sowie einem selbstgedrehten Video. Das Besondere daran ist, dass die Studierenden die Sensorhardware im Remote-Zugriff nutzen und die Funktionsweisen des Programms live über eine Webcam beobachten können. Prof. Regina Pohle-Fröhlich möchte in diesem Termin mit Ihnen die Herausforderungen und gesammelten Erfahrungen dieses Prüfungskonzeptes teilen und im Anschluss gemeinsam mit Ihnen in einen kollegialen Austausch treten.

 

Vergangene Termine:

Montag, 07.03.2022, 10:00 - 11:00 Uhr, Online via Zoom

Referent: Prof. Dr. Moritz Heß (FB 06)

Kommunikationsprobleme ausräumen, Verständnis aufbauen: Einblicke in Forschung und Lehre für Studierende

Oft wissen Studierenden nur sehr wenig über die Person auf der anderen Seite des Pultes oder der Zoomkachel und kennen nicht den Aufwand, den eine gute Veranstaltungsvorbereitung erfordert. Gleichzeitig sind sie oft interessiert daran, wie Lehrende die Lehre vorbereiten und welche Zielsetzung aus ihrem Blickwinkel damit verbunden ist. Für eine bessere Lernpartnerschaft kann es nützlich sein, mit den Studierenden die Perspektive der Lehrenden zu diskutieren. Moritz Heß hat eine kurze Lerneinheit als Exkurs in der Semestermitte erstellt, in welcher den Studierenden der Arbeitsalltag von Lehrenden an der Hochschule nähergebracht und Gelegenheit zum Perspektivwechsel geboten wird.

CoLe/Ni Themen in 2021

27.05.2021, 12:00-13:00 Uhr

Referent: Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt (TH Köln) 

(Online-)Prüfungen gestalten: mündlich Prüfen mit Bildkarten

Wie kann man die mündliche Prüfung für die Studierenden so gestalten, dass sie für alle Beteiligten spannend sind und gleichzeitig Freiheit in der Aufgabengestaltung gewähren? Die mündliche Prüfung anhand von Bildkarten bietet dafür eine geeignete Möglichkeit. Herr Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt lehrt an der TH Köln am Institut für Elektrische Energietechnik (IET) und hat diese Prüfungsform entwickelt und damit bereits gute Erfahrungen sammeln können. Kommen Sie mit ihm und Ihren Kolleg*innen der Hochschule Niederrhein ins Gespräch über diese besondere Form der mündlichen Prüfung und nehmen Sie aktiv am Austausch teil. 

 

10.03.2021 10:00 - 11:00 Uhr; Online via Zoom

Referent: Lehrpreisträger Prof. Dr. Timo Schwarzwälder (FB06)

Didaktische Reduktion im digitalen Flipped Classroom

Herr Prof. Dr. Timo Schwarzwälder aus dem Fachbereich 06 ist der Lehrpreisträger 2020 in der Kategorie „Beste digitale Lehrveranstaltung“. Mit seiner Lehrveranstaltung „Strafrecht für Sozialarbeiter“ zeigt er, dass die zielgruppenorientierte Lehre im digitalen „Flipped Classroom“ gut gelingen kann. An diesem Termin wollen wir mit Herrn Schwarzwälder über die Vorteile und Herausforderungen seines Konzepts ins Gespräch kommen und Erfahrungen dazu austauschen.

 

12.03.2021 12:00 - 13:00 Uhr; Online via Zoom

Referentin: Prof. Dr. Regina Hahn (FB08)

Onboarding von Erstsemestern in großen Veranstaltungen

Das Studium ist für viele Erstis ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Erfahrungen. Dieses digital und auf Distanz zu beginnen, war für viele Studierende nicht beabsichtigt. Das digitale Onboarden von Erstis ist eine Herausforderung, der sich Frau Prof. Dr. Regina Hahn aus dem Fachbereich 08 estellt hat. In einer digitalen Großveranstaltung versucht sie die Kommunikation und Sozialisation der Studierenden an der Hochschule zu begleiten und anzuleiten. An diesem Termin möchten wir über die Herausforderungen und Chancen zu diesem Thema ins Gespräch kommen.

 

22.03.2021 12:00 - 13:30 Uhr; Online via Zoom

Referent: Lehrpreisträger Prof. Dr.-Ing. Heyko Jürgen Schultz (FB01)

Studierende im digitalen Raum betreuen und Interaktion fördern

Herr Prof. Dr.-Ing. Heyko Jürgen Schultz aus dem Fachbereich 01 wurde mir dem Lehrpreis 2020 in der Kategorie „Bestes Betreuungs- und Interaktionskonzept“ ausgezeichnet. In seiner Lehrveranstaltung „Chemische Verfahrenstechnik“ bringt er sich und die Studierenden mit unterschiedlichen Ansätzen in die Kommunikation untereinander. Sein Betreuungsangebot ist für die Studierenden niedrigschwellig und vielseitig. Wir möchten gemeinsam zu diesem Thema ins Gespräch kommen, über Herausforderungen und Vorteile des Konzepts reden sowie Erfahrungen dazu austauschen.

 

Mittwoch, 03.11.2021, 13:00 - 14:30 Uhr, Online via Zoom

Referentin: Prof. Dr. Michaela Wagner (FB 01)

Digitale Vertrauensklausur kopiersicher gestalten

Digitale Vertrauensklausuren können eine Alternative zu Präsenzklausuren sein. Wenn aber ein erheblicher Teil als Wissenswiedergabe angelegt ist und Definitionen geprüft werden, wie lässt sich verhindern, dass die Lösungen aus Wikipedia kopiert werden oder unter den Studierenden abgesprochen sind. Frau Prof. Dr. Michaela Wagner (FB 01) erläutert an einem Beispiel aus der Mikrobiologie und Genetik wie die Umsetzung einer digitalen Klausur mit hohen Anteilen wissensreproduzierender Aufgaben dennoch gelingen kann.

 

Mittwoch, 10.11.21, 12:00 - 13:30 Uhr; Online via Zoom

Referentin: Prof. Dr. Andrea Wanninger (FB 01)

Mündlich Prüfen mit Zoom

Die mündliche Prüfung mit Zoom ermöglicht eine ortsunabhängige Durchführung von  Kolloquien, Modul- und Abschlussprüfungen. Und sie wird Studierenden in besonderen Lebenslagen gerecht. Für eine gelingende digitale mündliche Prüfung spielen die Vorbereitung der Studierenden auf die Prüfung, das Setting und der Ablauf der Prüfungssituation eine wichtige Rolle. Ebenso stellt sich die Vergleichbarkeit und Dokumentation der Prüfungsergebnisse im digitalen Raum anders dar als in Präsenz. Frau Prof. Dr. Wanninger erläutert an einem konkreten Beispiel Ablauf und Durchführung einer mündlichen digitalen Prüfung mit Zoom.

 

Donnerstag, 02.12.21, 15:00 - 16:30 Uhr; Online via Zoom

Referent: Prof. Dr. Mathias Beer (FB 07)

Digitale Prüfung als Abschluss einer voll digitalen Lehrveranstaltung

Die digitale Prüfung als Abschluss einer digitalen Veranstaltung muss anders gedacht und geplant werden, bietet ihrerseits jedoch für Lernende wie auch Lehrende Vorteile, die auch nach der Pandemie nicht wieder verschwinden sollten. Im Sinne des Constructive Alignment wird die Lehrveranstaltung mit Blick auf die Prüfungsgestaltung konzipiert. Lernvideos mit darauf abgestimmten Selbslerntests werden mit gemeinsamen Gruppenarbeitsphasen kombiniert, um eine bestmögliche Prüfungsvorbereitung zu erzielen. In dieser Kurzvorstellung berichtet Prof. Dr. Mathias Beer (FB 07) von seinen Erfahrungen und zeigt auf, wie ein solches Format auch in Großgruppen gelingen kann.

CoLe/Ni Themen in 2020

Lehre aus der Distanz - 04.05.2020

EASI: Lernbegleitung für Studierende - 11.05.2020

Online-Coaching für Gruppen - 18.05.2020

Lehre synchron + asynchron - 25.05.2020

Online-Aktivierung in Großgruppen - 27.05.2020

Peer-Feedback - 26.08.2020

Hybrid-Labore - 17.09.2020

Portfolioprüfung - 07.10.2020

Großvorlesung interaktiv gestalten - 27.11.2020

Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt

Gute Lehre und der kollegiale Austausch darüber ist der HN ein wichtiges Anliegen. Und weil gute Lehre überall an unserer Hochschule stattfindet, haben Sie im hochschulweiten Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt die Möglichkeit zu erfahren, was Kolleginnen und Kollegen in der Lehre erprobt haben. Im jährlichen Lehrforum werden ausgewählte Lehrkonzepte, Umsetzungsstrategien und Erfahrungen vorgestellt und diskutiert. Auch eigene Themen oder Fragestellungen können eingebracht und mit Kolleginnen und Kollegen bearbeitet werden. 

Das Lehrforum bietet Raum und Zeit für den kollegialen Austausch über Lehrideen und ihre Umsetzung in die Praxis. Das Le/Ni-Lehrforum: Nachmachen erlaubt wurde erstmals 2018 eingerichtet. Diskutiert wurden Themen wie alternative Kompetenzprüfung, aktivierende Methoden in Großveranstaltungen, interdisziplinäre Projektarbeit sowie Online-Übungsaufgaben in der Mathematik.

Das dritte Le/Ni-Lehrforum fand in einem neuen, zweigeteilten, digitalen Format statt.

 

Lehrpreis 2021

Engagement für die Lehre sichtbar machen: die Qualität der Lehre hat für die Hochschule Niederrhein eine herausragende Bedeutung. Seit 2003 wird deshalb auf Initiative von Präsidium und akademischem Senat ein Lehrpreis zur Würdigung herausragender Leistungen in der Lehre vergeben.
Mit dem Lehrpreis 2021 will die Hochschule Niederrhein erneut dieses Engagement auszeichnen. In diesem Jahr werden zwei Preise vergeben, auf Kategorien wird verzichtet.

Preisgeld: Der Preis ist mit 5.000€ dotiert. Diese Mittel können zweckgebunden für die Lehre eingesetzt und innerhalb der folgenden drei Jahre verausgabt werden.

Nominierung: Nominiert werden können Professorinnen oder Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter oder auch Lehrteams, deren Lehre – sei sie digital, in Präsenz oder auch hybrid – oder deren Betreuungsangebot für Studierende Sie beeindruckt haben. Nominierungen können sowohl durch Studierende (über die Fachschaftsräte), die Dekane bzw. die Dekanin und von lehrenden Kolleginnen und Kollegen vorgenommen werden. Eigennominierungen sind ebenfalls möglich. Nominierungen können eingereicht werden unter: https://www.hs-niederrhein.de/hochschul-und-mediendidaktik/lehrpreis-formular/
Einsendeschluss ist der 26.11.2021.

Bewerbung: Nach der Nominierung werden die vorgeschlagenen Personen durch das Lehrpreisteam gebeten, ihr Konzept im Format eines vertonten Posters oder eines Videos (Dauer bis zu 10 Minuten) zu beschreiben. Poster oder Video können eingereicht werden unter: lehrpreis(at)hs-niederrhein.de. Bewerbungsfrist ist der 07.01.2022.

Auswahl: Die Wahl der Preisträgerinnen oder Preisträger erfolgt durch eine Kommission, die vom Vizepräsidenten für Studium und Lehre berufen wird. In der Kommission sind die Fächerkulturen durch Studierende und Lehrende vertreten.

Vergabe: Der Lehrpreis wird im Rahmen der Senatspreisverleihung am 31.01.2022 übergeben. Ob diese Veranstaltung in Präsenz oder digital stattfindet, ist aufgrund der aktuellen Corona-Lage noch offen.

Gerne können Sie sich bei Fragen an Frau Dr. Sylvia Ruschin (sylvia.ruschin(at)hs-niederrhein.de)  oder an Frau Solange Landau (solange.landau(at)hs-niederrhein.de) wenden.

Lehrpreisträger:innen 2021

Lehrpreis  für herausragendes Engagement in der Lehre

Engagement für die Lehre sichtbar machen. die Qualität der Lehre hat für die Hochschule Niederrhein eine herausragende Bedeutung. Seit 2003 wird deshalb auf Initiative von Präsidium und akademischem Senat ein Lehrpreis zur Würdigung herausragender Leistungen in der Lehre vergeben. Die Ausschreibung erfolgt jeweils im Herbst eines Jahres. Die Vergabe des Lehrpreises erfolgt im Rahmen der Senatspreisverleihung, die immer Ende Januar des darauffolgenden Jahres stattfindet.

Der Preis ist mit bis zu 5.000€ dotiert. Diese Mittel können zweckgebunden für die Lehre eingesetzt werden.

Mit dem Lehrpreis 2021 wurden ausgezeichnet:

Frau Prof. Dr. Regina Hahn (FB 08) für das didaktische Konzept ihrer Grundlagenvorlesung „Organisation“

Herr Dr. Peter Klauth (FB 10) für seine Grundlagenveranstaltung „Naturwissenschaftliche Grundlagen“

 

Nominiert für die Shortliste zum Lehrpreis 2021

  • Frau Judith Collier (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Herr Martin Kasperski (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Frau Prof. Dr. Uta Bergstedt (Fachbereich Chemie)
  • Herr Prof. Dr. Andreas Roppertz (Fachbereich Chemie)
  • Frau Prof. Dr. Andrea Wanninger (Fachbereich Chemie)

 

Das Verfahren

Das Verfahren zur Vergabe des Lehrpreises

Phase 1 - Nominierung: Nominiert werden können Professorinnen oder Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter oder auch Lehrteams, deren Lehre – sei sie digital, in Präsenz oder auch hybrid – oder deren Betreuungsangebot für Studierende beeindruckt haben. Nominierungen können sowohl durch Studierende, den Dekan oder die Dekanin und von Kolleginnen und Kollegen vorgenommen werden. Auch Eigennominierungen sind möglich. Nominierungen können eingereicht werden unter: https://www.hs-niederrhein.de/hochschul-und-mediendidaktik/lehrpreis-formular/
Einsendeschluss für die Lehrpreisvergabe 2022 wird im Herbst 2022 bekannt gegeben.

Phase 2 - Bewerbung: Nach der Nominierung werden die vorgeschlagenen Personen durch das Lehrpreisteam gebeten, ihr Konzept im Format eines vertonten Posters oder eines Videos (Dauer bis zu 10 Minuten) zu beschreiben. Poster oder Video können eingereicht werden unter: lehrpreis@hs-niederrhein.de.Bewerbungsfrist wird im Herbst 2022 bekannt gegeben.

Phase 3 - Auswahl: Die Wahl der Preisträgerinnen oder Preisträger aus den eingegangenen Bewerbungen erfolgt durch eine Kommission, die vom Vizepräsidenten für Studium und Lehre berufen wird. In der Kommission sind die Fächerkulturen durch Studierende und Lehrende vertreten.

Gerne können Sie sich bei Fragen an Frau Dr. Sylvia Ruschin (sylvia.ruschin@hs-niederrhein.de)  oder an Frau Solange Landau (solange.landau@hs-niederrhein.de) wenden.

Preisträgerinnen und Preisträger seit 2003

2021

  • Prof. Dr. Regina Hahn (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Dr. rer. nat. Peter Klauth (Fachbereich Gesundheitswesen)

2020

  • Prof. Dr. Timo Schwarzwälder (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr.-Ing. Heyko Jürgen Schultz (Fachbereich Chemie)

2019

  • Prof. Dr. Michael Borg-Laufs (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Dieter Wälte (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Sandra Glammeier (Fachbereich Sozialwesen)

2018

  • Prof. Dr. Dagmar Ackermann (Fachbereich Gesundheitswesen)
  • Prof. Dr. Stefan Zeisel (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften).

2017

  • Prof. Dr. Marina-Elena Wachs (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)
  • Prof. Dr. Ralf Ostendorf (Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen)
  • Prof. Dr. Regina Hahn (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) 

2016

  • Prof. Dr. Wolfgang Geise (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Prof. Dr. Andrea Wanninger (Fachbereich Chemie)
  • Prof. Dr. Patric Enewoldsen (Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik)

2015

  • Prof. Dr. Andrea Wanninger (Fachbereich Chemie)
  • Prof. Dr. Theodor M. Bardmann (Fachbereich Sozialwesen) 

2014

  • Prof. Dr. Heyko Jürgen Schultz (Fachbereich Chemie)
  • Team "Futur[e]Ing": Prof. Dahmen, Prof. Degen, Prof. Göttert, Prof. Heister, Prof. Hermanns, Dipl.-Ing. Kaltenecker, Prof. Naroska, Dipl.-Ing. Toszkowski, Prof. Waldhorst
  • Prof. Dr. Jochen Rethmann (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik)

2013

  • Prof. Ellen Bendt & Prof. Dr. Marina-Elena Wachs (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)
  • Prof. Dr. Claus Brell (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) 

2012

  • Lehrteam des Instituts SO.CON unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Edeltraud Vomberg (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Wolfgang Geise (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) 

2011

  • Prof. Dr. Christina Jasmund (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Erik Schmid (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Siegfried Kirsch (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)

2010

  • Prof. Dr. Berthold Stegemerten (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Prof. Nora Gummert-Hauser (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Walter Harsch (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)
  • Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)

2009

  • Prof. Dr. Christian Loffing (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Hubert Otten (Fachbereich Wirtschaftsingenieur- und Gesundheitswesen)

2008

  • Prof. Dr. Michael Borg-Laufs (Fachbereich Sozialwesen)
  • Prof. Dr. Klaus Hardt (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)

2007

  • Prof. Richard Jung (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Harald Vergossen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Prof. Dr. Dieter Wälte (Fachbereich Sozialwesen)

 2006

  • Prof. Jochen Stücke (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Andrea Wanninger (Fachbereich Chemie)

2005

  • Prof. Silvia Beck (Fachbereich Design)
  • Prof. Dr. Harald Vergossen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
  • Prof. Dr. Edeltraud Vomberg (Fachbereich Sozialwesen)

2004

  • Prof. Dr. Johannes Rybach (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik)
  • Prof. Dr. Marcus Weber (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik)

2003

  • Prof. Norbert Dahmen (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik)
  • Prof. Dr. Werner Heister (Fachbereich Sozialwesen)

Die HSNR unterstützt Lehrende durch vier Förderlinien Lehre dabei neue Formate und innovative Lehr-Lern-Settings zu erproben. Die Förderlinien adressieren unterschiedliche Aspekte und werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr ausgeschrieben.

Als Open Educational Resources (OER) werden freie Lehr- und Lernmaterialien bezeichnet, die z.B. unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht werden. Der Grundgedanke von OER ist es, Bildungsinhalte durch diese offene Lizenzierung kostenlos einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und somit für andere einfach nachnutzbar zu machen - dabei kann es sich um einzelne Materialien oder ganze Kurse handeln.

Die Hochschule Niederrhein fördert die Nutzung und Erstellung von OER. Mit der OER-Policy ermutigt die Hochschule Niederrhein ihre Mitglieder und Angehörigen, OER in der Lehre einzusetzen, zu erstellen und zu veröffentlichen. Begleitend dazu gibt es konkrete Maßnahmen und Unterstützungsangebote (u.a. OER-Workshops, Beratungssprechstunden, Qualifizierung von eTutorinnen und eTutoren etc.), sprechen Sie dazu gerne Irina Hörmann an.

Ihre Ansprechperson

Irina Hörmann, M. A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Netzwerk Landesportal ORCA.nrw Team „digitaLe“

Gute Lehrpraxis aus verschiedenen Fachbereichen

Sie sind auf der Suche nach Ideen und Anregungen für Ihre Lehre? Beispiele guter Lehrpraxis und Erfahrungen anderer Lehrender aus verschiedenen Fachbereichen an der HN finden Sie im Raum für Lehre. Bei Ihrer eigenen Ideenfindung, Konzeption und Planung unterstützen wir Sie gerne hochschul- und /oder mediendidaktisch. Wenn auch Sie Beispiele guter Lehre haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Kollaborationsfähigkeit erwerben durch gemeinsames anwendungsorientiertes Lernen FB03 und FB08

Kollaboratives Lernen

Herausforderung

Durch die Corona-bedingten Digital-Semester wurde die direkte Kommunikation und Zusammenarbeit von Studierenden gehemmt. Allerdings...

Biopsychosoziale Modelle menschlichen Erlebens und Verhaltens FB06

Familienbild

Herausforderung

Wie können Studierende der Sozialen Arbeit die Fähigkeit zum Verstehen von abweichendem Verhalten, psychischen Störungen,...

Digitale Simulationen

Sie wollen in Ihren MINT-Grundlagenveranstaltungen abstrakte Prozesse darstellen und dabei die Studierenden aktivieren? Mit virtuellen Simulationen kann das explorative Lernen besonders gut umgesetzt werden, indem z.B. Hypothesen aufgestellt und anhand der Variation von Parametern in der Simulation Gesetzmäßigkeiten, abstrakte Prozesse und unsichtbare Mechanismen überprüft werden. In Kombination mit Live-Abstimmungen (> z.B. eduVote) können die Studierenden diskutieren und ihr Wissen aktivieren, anwenden und überprüfen.

Eine Plattform, die für den Bereich Mathematik und Wissenschaft interaktive kostenlose Simulationen anbietet, ist PhET Simulationen. Intuitiv und spielerisch können Studierende verschiedene Themen der Physik, Chemie, Biologie, Mathematik und Geowissenschaften ausprobieren. Die Simulationen werden in den Formaten Java, Flash oder HTML5 angeboten und können heruntergeladen oder direkt in Moodle eingebunden werden. Alle Simulationen stehen dabei unter einer CC-BY Lizenz. Daneben gibt es für Lehrpersonen begleitende informative Video-Tutorials sowie Arbeitsmaterialien zum Einsatz der Simulationen in der Hochschullehre. Die TU Darmstadt listet dieses Tool im Rahmen von Open Educational Resources für natur- und ingenieurwissenschaftliche Fächer.

Hinweis: Wir machen darauf aufmerksam, dass bei einer Registrierung möglicherweise personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden können.

Online kollaborieren und kommunizieren

Sie möchten die Kollaboration und Kommunikation Studierender online fördern? Computer Supported Collaborative Learning (CSCL) stellt eine technische Unterstützung der didaktischen Methode des Lernens in Gruppen dar. Das soziale Lernen, Kollaborieren und Kommunizieren findet hier mit einem persönlichen Endgerät wie beispielsweise einem Smartphone oder Tablet-PC statt. Durch die Integration von Kommunikations- und Kollaborationsmedien in Lehrveranstaltungen, können Studierenden berufsrelevante Qualifikationen wie beispielsweise das Präsentieren von Lernergebnissen in einem virtuellen Raum vermittelt werden1.

Die digitale Pinnwand (oder auch digitale Tafel) unterstützt schnelles und unkompliziertes Teilen von Texten, Kommentaren, Links, Bildern, Audios und Videos. Sie bietet die Möglichkeit, die Zusammenarbeit unter Lernenden zu fördern, Memos zur Vorbereitung von Referaten und Hausarbeiten zu erstellen und Diskussionen anzuregen. Ein Anbieter ist Padlet. Die Nutzung über den Webbrowser ist für Privatanwender kostenlos. Padlet überlässt es dem/der Benutzer/in, den Öffentlichkeitsgrad der eigenen Pinnwand festzulegen.

Neugierig? Dann probieren Sie die digitale Pinnwand einfach mal aus unter: https://de.padlet.com

Hinweis: Wir machen darauf aufmerksam, dass bei einer Registrierung möglicherweise personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden können.

1Vgl. Stahl, G., Koschmann, T., & Suthers, D. (2006). Computer-supported collaborative learning: An historical perspective. In R. K. Sawyer (Ed.), Cambridge handbook of the learning sciences (pp. 409-426). Cambridge, UK: Cambridge University Press.

Problemorientiertes Lernen

Problemorientiertes Lernen (POL) fördert aktivierendes, anwendungsorientiertes und kollaboratives Lernen: Eine (Klein-)Gruppe bearbeitet selbstständig ein Fallbeispiel, wobei der Lernprozess und nicht die „beste Lösung“ im Vordergrund steht; das notwendige Wissen wird durch die Teilnehmenden erarbeitet. Die Lehrperson nimmt die Rolle eines Coaches ein und begleitet die Gruppen in ihrem Austausch. Im Vordergrund steht die individuelle Ausbildung der eigenen Transferfähigkeit und weiterer Soft Skills (Fach-, Methoden-, Sozialkompetenzen). Die Umsetzung fußt dabei auf einem Siebensprung: Klärung – Problemdefinition – Ideensammlung – Strukturierung – Lernzielformulierung – Informationsbeschaffung – Präsentation und Diskussion (Slemeyer 2019).

Die Vorteile dieser Methode? Das selbstgesteuerte Lernen der Studierenden wird ebenso gefördert wie die Ausbildung einer konstruktiven Feedbackkultur und Teamarbeit. Individuell vorhandenes Wissen wird erkannt, abgerufen und gemeinsam in der Gruppe ausgebaut. Als Prüfungsleistung eignen sich besonders Lernportfolios, die den Lernprozess abbilden.

Welche Tools zur Aufbereitung Lernstoff bieten sich an? Die Studierenden können ihren Fortschritt beispielsweise mit Podcasts abbilden. Hierzu eignet sich das kostenfreie Open Source-Programm Audacity, mit dem Audioaufnahmen produziert und bearbeitet werden können. Oder die Studierenden erstellen einfache Screencasts und Videos: In diesem Fall bietet sich das umfassende und doch niedrigschwellige Videobearbeitungsprogramm Camtasia (> Screencasting Software) an. Camtasia kann 30 Tage getestet werden, ist danach aber kostenpflichtig.

Hinweis: Wir machen darauf aufmerksam, dass bei einer Registrierung möglicherweise personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden können.

Lernstand sichtbar machen mit CAT

Lernstand sichtbar machen: Das „Minuten-Papier“ und „Der schwammigste Punkt“

Es ist für den Lernprozess von Studierenden sinnvoll, wenn sie schon im Verlauf einer Lehrveranstaltung einschätzen können, welchen Stoff sie bereits verstanden haben und wo mögliche Lücken liegen.

Ebenso wichtig ist, dass auch Lehrende wissen, wo ihre Studierenden Schwierigkeiten haben oder welche Aufgaben sie noch nicht gut bewältigen konnten. So genannte formative Feedbackmethoden oder auch Classroom-Assessment Techniques (CAT) geben sowohl Studierenden als auch Lehrenden zeitnahes, lehrveranstaltungsbegleitendes Feedback auf den Leistungsstand – und zwar vor der abschließenden und notenrelevanten (summativen) Prüfung.

CAT

  • sind kurze schriftliche Feedbackfragen an die Studierenden
  • fokussieren das Lernen der Studierenden
  • erfolgen in der Regel anonym
  • werden individuell auf die jeweilige Situation angepasst
  • brauchen wenig Zeit in der Durchführung

CAT fördern das Lernen, denn die Verschriftlichung dessen, was sie gelernt und noch nicht verstanden haben, festigt bei Studierenden das kognitive Verständnis durch den Perspektivenwechsel. Die Ergebnisse und die Ableitung eventueller Maßnahmen werden mit den Studierenden besprochen.

Zwei klassische CAT sind…

Das Minutenpapier

  • 1. Zum Abschluss einer Sinneinheit oder eines Themas bitten Sie die Studierenden folgende Fragen in 1 Minute schriftlich zu beantworten:
           a. Was ist die wichtigste Erkenntnis, die ich bis hierhin /
           beim Thema XY / bei der Theorie Z gewonnen haben?
           b. Welche Frage ist für mich offen geblieben?
  • 2. Sie sichten die Rückmeldungen der Studierenden bis zur nächsten Sitzung und leiten etwaige Maßnahmen daraus ab: z.B. Diskussion der zwei am häufigsten genannten offenen Fragen …
  • 3. Sie besprechen in der nächsten Sitzung die Ergebnisse Ihrer Sichtung mit den Studierenden und erläutern Ihre Maßnahmen.

Der schwammigste Punkt:

  • 1. Die Studierenden werden explizit aufgefordert, in 1 Minute zu benennen, was Ihnen unklar geblieben ist bzw. die meisten Schwierigkeiten bereitet. Entsprechend könnte die Frage lauten: Was ist Ihnen bis hierhin / beim Thema XY / bei der Theorie Z unklar geblieben?
  • 2. Sie sichten die Rückmeldungen der Studierenden bis zur nächsten Sitzung und leiten etwaige Maßnahmen ab: z.B. Wiederholung oder weitere Übungen zu bestimmten Aspekten.
  • 3. Sie besprechen in der nächsten Sitzung die Ergebnisse Ihrer Sichtung mit den Studierenden und erläutern Ihre Maßnahmen.

Einsatz in der Online-Lehre

  • 1. In einer synchronen digitalen Veranstaltung (online) können
           a. in Moodle das „Feedback“(anonym) oder das Glossar bzw. Forum
           (nicht-anonym) genutzt werden.
           b. elektronische Whiteboards oder beispielsweise ein Padlet
           (https://padlet.com/) eingesetzt werden.
  • 2. In asynchronen digitalen Veranstaltungen eignet sich ein entsprechendes Forum, das Glossar oder das (anonyme) Feedback in Moodle.
  • 3. Mit einem Tool wie Mentimeter (https://www.mentimeter.com/) können in synchronen und asynchronen digitalen Veranstaltungen beispielsweise Wort-Wolken oder Rankings erstellt werden. Die URL Ihres Mentimeter-Tools können Sie ebenfalls direkt in Moodle einbinden.

Weitere CAT finden sich hier

Advance Organizer

Lerninhalte strukturieren und Zusammenhänge aufzeigen mit dem Advance Organizer

Wir lernen indem wir neue Lerninhalte an vorhandenes Wissen und bestehende Kompetenzen anbinden. Deshalb ist es für Studierende wichtig, Zusammenhänge von neuen Lerninhalten innerhalb einer Lehrveranstaltung, eines Studiengangs und mit der Praxis zu erkennen und mit bestehendem Wissen zu verbinden, um so Handlungskompetenzen anzubahnen. Eine Einordnung kann bei Studierenden dazu führen, dass die Relevanz der Inhalte für die spätere Berufspraxis erkennbar wird.

Ein Advance Organizer ist eine visualisierte Übersicht über Zielsetzung und essenzielle Lerninhalte einer Lehrveranstaltung. Er führt Einzelteile zu einem komplexeren Ganzen zusammen, so dass Studierende übergeordnete Strukturen eines Lerngebietes erkennen und die einzelnen Themen in Kontext gestellt werden. Durch eine begleitende Präsenz in der Lehrveranstaltung dient er Studierenden jederzeit als Orientierungs- und Reflexionshilfe im Sinne eines roten Fadens.

Advance Organizer können unterschiedlich dargestellt werden; bspw. in Form eines Diagramms, in Zyklen, Hierarchien oder Lernlandkarten. Nachfolgende Beispiele zeigen zwei unterschiedliche Ausprägungen und Komplexitätsgrade eines Advance Organizers:

Einsatzmöglichkeiten:

  • Übersicht über Zielsetzung, Themen und Inhalte zu Beginn einer Lehrveranstaltung.  Die Studierenden müssen zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage sein, alle Verknüpfungen oder Inhalte nachvollziehen zu können.
  • Einordnung neuer Sinnabschnitte in den Gesamtkontext der LV
  • Abschluss eines Sinnabschnittes, um Übergänge zu nachfolgenden Abschnitten herstellen zu können. Je nach Komplexitätsgrad des Advance Organizers auch jeweils vor und nach einer Lehrveranstaltung

Wenn sich Studierende im Verlauf der Lehrveranstaltung Themenblöcke und Lerninhalte erarbeiten, können sie sich anhand des Advance Organizers jederzeit orientieren und die Lerninhalte in Bezug setzen zum Gesamtziel der Lehrveranstaltung. Das unterstützt die Motivation der Studierenden über das Bestehen der Prüfung hinaus.

Um die Verknüpfung der Lerninhalte über den Advance Organizer mit dem individuellen Vorwissen der Studierenden weiter zu fördern kann es sinnvoll sein, die Studierenden bei der Erarbeitung von Zusammenhängen miteinzubeziehen. Dies erleichtert den Zugang zum Advance Organizer und befördert die Aneignung neuer Lerninhalte zusätzlich.

Einsatz in der Online Lehre

Insbesondere in der digitalen Lehre ist es für Studierenden eine Herausforderung einzelne Lernthemen in Verbindung zu setzen, da sie häufig als separate Lerneinheiten angelegt werden. Die Vielzahl unterschiedlicher digitaler Lernmaterialien führt darüber hinaus bei Studierenden leicht zur Überforderung. Der Advance Organizer verknüpft die einzelnen Lernthemen und gibt den Studierenden eine jederzeit zugängliche Orientierung. Hierfür ist es sinnvoll, den Advance Organizer prominent und dauerhaft zugänglich zu machen, bspw. als downloadbare Datei in einem Moodle Kursraum.

In einer synchronen digitalen Veranstaltung kann ein Advance Organizer durch die Lehrperson erläutert werden und über ein digitales Whiteboard kooperativ von den Studierenden erweitert werden.

In asynchronen digitalen Veranstaltungen kann die Erläuterung des Advance Organizers durch die Lehrperson in Form eines Videos erfolgen. Die Erweiterung eines Advance Organizers kann außerdem als Arbeitsaufgabe in die Selbstlernphase der Studierenden gegeben werden.

Weitere Informationen zu Advance Organizers finden Sie hier:

Ankommen in der Lehre

Wir legen großen Wert auf eine ausgezeichnete Betreuung unserer Fachkräfte. Dazu gehört auch die hochschuldidaktische Unterstützung neuberufener Professorinnen und Professoren beim Einstieg in die Lehre.

Mit dem Programm "Ankommen in der Lehre" begleiten wir Sie, in Kooperation mit der FH Aachen, in Ihrem ersten Jahr an der Hochschule. Das Programm besteht aus drei Bausteinen. Im hochschuldidaktischen Basis-Kurs "Lehren und Lernen in der digitalisierten Welt" erarbeiten Sie sich in kombinierten Selbstlern- und Präsenzphasen praxisnah zentrale Themen der Lehre. Auf Grundlage lehr- und lerntheoretischer Forschung arbeiten Sie dabei an Ihrer eigenen Lehrveranstaltung. Das LehreCoaching eröffnet Raum zur Diskussion und Vertiefung offener Fragen rund um die eigene Lehre. Dafür stehen Ihnen externe Coaches mit ausgewiesener hochschuldidaktischer Expertise zur Verfügung. Abgerundet wird das Programm durch das Lehrportfolio, in dem die eigene Lehrerfahrung dokumentiert und reflektiert wird. Das Lehrportfolio ist auch eine Voraussetzung für den Erwerb der pädagogischen Eignung.

Im Folgenden werden die einzelnen Bausteine genauer beschrieben.

Ihre Ansprechperson

Katrin Parino, M.A.
Projektkoordinatorin Neuberufenenprogramm

An dieser Stelle finden Sie Veröffentlichungen, Vorträge und Tagungsbeiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Teams Hochschuldidaktik und Mediendidaktik.

Veröffentlichungen

2022

2021

  • Class, C.B., Hütig, A. & Schönhals, E.M. (2021): Gewissensbits – wie würden Sie urteilen?. Informatik Spektrum. https://doi.org/10.1007/s00287-021-01337-z
     
  • Kaufman, J., Hoseini, S., Quideau, P., Quix, C, Ruschin, S. (2021): Bringing it all together - Gemeinschaftlich aktiv lernen am virtuell geteilten Bildschirm in der Hochschule und digital. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, Volume 58:1378–1393. https://doi.org/10.1365/s40702-021-00792-2
     
  • Ruschin, S. (2021): Expertenaustausch auf Augenhöhe: Beitrag der Hochschuldidaktik zur Curriculumentwicklung. In: Kordts-Freudinger, R.; Schaper, N.; Scholkmann, A.; Szczyrba, B. (Hg.): Handbuch Hochschuldidaktik. Entwicklungslinien und -perspektiven der Hochschuldidaktik. wbv, 2021/02, 1. Auflage. Bielefeld. S. 263-378.

2020

  • Eßer, A.; Hörmann, I. et al. (2020): EASI: Studieren leicht gemacht – Ein Onlinekurs zur Lernbegleitung. Ein studiengangsübergreifendes Angebot vermittelt Methoden eines ganzheitlichen Zeit-, Ziel- und Selbstmanagements. In: Behrendt, B. et al. (Hrsg.): Neues Handbuch Hochschullehre, F 2.19.
     
  • Gebhardt, T. et al. (2020): Bachelorarbeiten von Ingenieur*innen mit Blended-Learning vorbereiten. In: Journal der Schreibberatung. Band 19. S. 22-32.
     
  • Gebhardt, T.; Holste, A. (2020): Beruflich- und wissenschaftlich-kooperatives Schreiben in den Ingenieurwissenschaften. In: Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht. Jahrgang 25:1. S. 1-11.
     
  • Kirberg, S., Eßer-Lüghausen, A,, Garrido Mira, N., Königs, F., Markert, L., Peters, D., Ruschin, S. (2020): Agiles Arbeiten im strategischen Handlungsfeld Lehrentwicklung an der Hochschule Niederrhein. In: ZFHE Jg. 15 / Nr. 4; S. 157-169. https://zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/1451
     
  • Kuhnert, C. et al. (2020): Musik und Protest. Ein kooperatives und interdisziplinäres Lernformat an der Hochschule. In: Journal für politische Bildung. 03/2020, S. 46-48.
     

2019

  • Eßer, A.; Garrido-Mira, N. (2019): Projekt digitaLe: Raum für digitale Lehre. In: Nexus Good Practice-Datenbank.
     
  • Eßer, A.; Kröpke, H. (2019): „Erfolgreich vortragen und präsentieren“ – ein Blended Learning-Format in der Tutorenqualifizierung und -zertifizierung, Ein Praxisbericht aus der Hochschule Niederrhein. In: Behrendt, B. et al. (Hrsg.): Neues Handbuch Hochschullehre, D 3.37.
     
  • Esser, A.; Kröpke, H. (2019): Erfolgreich vortragen und präsentieren – ein Blended-Learning-Format in der Tutorenqualifizierung. Online unter: Duisburg-Essen Publications online.
     
  • Hoffmann S.; Karla J. (2019): Podcasting in digitaler Lehre und Wissenschaftskommunikation. In: Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung Lehre, Forschung und Organisation, S. 173-182.

2018

  • Maassen, K.;  Ruschin, S. (2018): Diversitätsorientierte Lernumgebung: Heterogene Lernvoraussetzungen für Gruppenarbeit nutzen. Ein wirtschaftsingenieurwissenschaftliches Lehrprojekt an der Universität Duisburg-Essen.  In: Hochschullehre.org, Jahrgang 4/2018, S. 443-458.
     

2017

  • Sera, S.; Ruschin, S. (2017): Eine Cunst für sich – Curricula nachhaltig stärken. In: Mai, A. (Hg.): Hochschulwege 2015. Wie verändern Projekte die Hochschule. Tagungsband. Hamburg. S. 333-343.
     

2016

  • Auferkorte-Michaelis, N.; Ruschin, S. (2016): Hochschuldidaktisches Coaching – Kompetenzentwicklung für Studium und Lehre durch individualisierte Beratungsangebote an der Universität Duisburg–Essen. In: Hebecker, E.; Szczyrba, B.; Wildt, B. (Hrsg.): Beratung im Feld der Hochschule. Wiesbaden. S. 89-96.
     

2015

  • Auferkorte-Michaelis, N.; Ruschin, S. (2015): Hochschuldidaktik als Bestandteil ganzheitlicher Personalentwicklung an Hochschulen: Kompetenzentwicklung für die Lehre! In: Schulz, S. (Hg.): Personalentwicklung an Hochschulen – wei¬terdenken. Kreativ – wirksam – nachhaltig. Bielefeld.
     
  • Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung [Sera, S.; Ruschin, S.] (2015) (Hg.): Neu gedacht und Neu ge-macht. Lehrideen aus der Universität Duisburg-Essen. Duisburg.
     

2014

  • Auferkorte-Michaelis, N.; Bock, S.; Ruschin, S.; Slemeyer, A. (2014): Professionalisierung für das Lehren und Ler-nen in modularisierten Studiengängen: Eine hochschuldidaktische Einführungswoche für neu berufene Profes-sorinnen und Professoren an hessischen Fachhochschulen. In: Gutenberg Lehrkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Hg.):  GLK-Tagungsband - Teaching is Touching the Future. Bielefeld.
     

2013

  • Quellmelz, M.; Ruschin, S. (2013): Kompetenzorientiert Prüfen mit Lernportfolios. In journal hochschuldidaktik,  24. Jg. Nr. 1-2, September 2013. S.19-22.
     

2012

  • Gotzen, S.; Ruschin, S. (2012): Das Lehrportfolio als Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung? Ein-Blick hinter die Kulissen. In: Szczyrba, B.; Gotzen, S. (Hg.): Das Lehrportfolio. Entwicklung, Dokumentation und Nachweis von Lehrkompetenz an Hochschulen.  Münster. S. 289-302.
     

2011

  •  Ruschin, S.; Auferkorte-Michaelis, N. (2011): Zur Studiengangkonzeption unter den Vorzeichen der Studienreform. In: Becker, P. (Hrsg.): Studienreform in der Theologie. Eine Bestandsaufnahme. Münster. S. 128-138.

2010

  • Ruschin, S. (2010): Prüfungen kompetenzorientiert gestalten. In: Interne Fortbildung und Beratung der Ruhr-Univer-sität Bochum: Wissen, was zählt. Ideen für die Lehre. Duisburg. S. 112-117.
     
  • Auferkorte-Michaelis, N.; Ruschin, S. (2010): Wie real wirkt ein Spiel? - Die „UDE Sommerschule 2010“.  Plan¬spiel zur Professionalisierung von Studium und Lehre in der Hochschuldidaktik. In: Auferkorte-Michaelis, N.; Ladwig, A.; Stahr, I (Hg.): Hochschuldidaktik für die Lehrpraxis. Interaktion und Innovation für Studium und Lehre an der Hochschule. Op¬laden. S. 53-67.
     

2009

  • Auferkorte-Michaelis, N., Ruschin, S., Wirth, D. (2009): Werkstattpapier Hochschuldidaktische Materialien: Infor-mation zum Bologna-Prozess.
     

2008

  • Reis, O.; Ruschin, S. (2008): Zur Vereinbarkeit von Prüfungssystem und Kompetenzorien¬tierung: In: Per¬sonal- und Orga¬nisationsentwicklung in Einrichtungen der Lehre und For¬schung; 2. Jg.; 3/2008.
     
  • Reis, O.; Ruschin, S. (2008): Kompetenzorientiert Prüfen – Baustein eines gelungenen Para¬digmenwechsels. In: Dany, S. u.a. (Hrsg.): Prüfungen auf die Agenda! Hochschuldidak¬tische Perspektiven auf Reformen im Prü-fungswesen. Biele¬feld. S. 45-57.
     

2007

  • Reis, O.; Ruschin, S. (2007): Kompetenzorientiertes Prüfen als zentrales Element gelun¬gener Modularisierung. In: Journal Hochschuldidaktik, 18. Jg. Nr. 2.
     

2006

  • Ruschin, S.; Franz, H. (2006): Modularisierung als Schlüsselinstrument der Studienreform. In: Journal Hochschul-didaktik, 17. Jg. Nr. 1.
     
  • Auferkorte-Michaelis, N.; Ruschin, S. (2006): Lehren und Lernen im Modellversuch „Ge¬stufte Studiengänge in der Lehrerbildung“: Der Studienbereich BILDUNG & WISSEN. In: Jour¬nal Hochschuldidaktik, 17. Jg. Nr. 1.

Vorträge

2020

  • Hoffmann, S.; Wenke, M.: Tri-National Online Module CSR: Innovations in Collaboration, Teaching and Learning. Vortrag, 17. Jahrestagung der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen in Lehre, Forschung und Praxis e. V. am 09.09.2020 digital.
     
  • Ruschin, S.:„Curriculumentwicklung als strategische Führungsaufgabe im Bereich Studium und Lehre.“ Einführungsvideo entwickelt für: Kooperationsprojekt „Teaching Enhancement in der Ukraine“ der Geschäftsstelle des HDS Sachsen mit der ukrainischen Nichtregierungsorganisation „Higher“. Modul 2: Teaching Enhancement und Leadership auf Studiengangebene. Dezember 2020. https://www.youtube.com/watch?v=8ZFQ_sDtR0s&feature=youtu.be; https://www.youtube.com/watch?v=3EhBJ1nUN9s&feature=youtu.be
     
  • Ruschin, S.: „Mit der Curriculumentwicklung zum Herzstück eines Studiengangs“. Interview im Trafohaus//Lehre des Hochschuldidaktischen Verbunds Sachsen. September 2020. https://open.spotify.com/episode/3LPcBcISBfpV6sUHZnaxY2

2019

  • Gebhardt, T. mit Holste, A.: Beruflich- und wissenschaftlich-kooperatives Schreiben in den Ingenieurwissenschaften. Pecha-Kucha Talk zum 6th International Academic Writing Symposium: „Writing at the Crossroads“ am 28.03.2019 in Hannover.
     
  • Hoffmann, S.; Wenke, M: Tri-National Online Module CSR: Innovations in Collaboration, Teaching and Learning. Vortrag, Strategies Beyond Borders – Transforming Higher Education in a Digital Age am 10.12.2019 in Berlin.
     
  • Ruschin, S. mit Peters, D. und Bonnes, M.: Kompetenzorientierte Lehrentwicklung durch formatives studentisches Lehrfeedback. Beitrag zur nexus-Tagung „Zur praktischen Umsetzung der Kompetenzorientierung in Hochschulen“ am 26.02.2019 in Köln.
     
  • Ruschin, S. mit Vogelsang, K. und Enewoldsen, P.: Von der Feuerwehr zur proaktiven Qualitätsentwicklung auf Studiengangebene: Fluide Curriculumentwicklung. Beitrag zur nexus-Tagung „Zur praktischen Umsetzung der Kompetenzorientierung in Hochschulen“ am 26.02.2019 in Köln.
     

2018

  • Ruschin, S.: Kompetenzmodelle im Vergleich. Beitrag im Forum Kompetenzorientierung in Anerkennung und Anrechnung der nexus-Jahrestagung 2018.
     

2016 und vorher

  • Ruschin, S.: Curriculumentwicklung in der Praxis: Ein kurzer Bericht aus dem beruflichen Alltag einer Co-Curriculumentwicklerin. Vortrag an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn am 23.05.2016.
     
  • Ruschin, S.: Curriculumentwicklung als Element strukturierter Lehrentwicklung. Vortrag im Rahmen einer Dozententagung des Fach¬bereichs Mathematik und Naturwissenschaften der FH Darmstadt am 08.04.2016.
     
  • Ruschin, S. mit Auferkorte-Michaelis, N.: Hochschuldidaktik als Bestandteil ganzheitlicher Personalentwicklung an Hochschulen: Kompetenzentwicklung für die Wissenschaft! Vortrag auf dem Kongress „Personalentwicklung an Hoch¬schulen – Weiterdenken“ am 26.11.2015 an der Universität Duisburg-Essen.
     
  • Ruschin, S.: QA in Teaching & Learning. Vortrag im Rahmen des DIES International Deans’ Course Africa, Berlin am 01.07.2015.
     
  • Ruschin, S.: Curriculum-/Studiengangentwicklung:  Bewährtes erhalten und Neues erproben. Vortrag auf dem Tag der Lehre an der TU Berlin am 27.05.2013.
     
  • Ruschin, S.: Beratung im Kontext von Curriculum-/ Studiengangentwicklung. Vortrag auf der Tagung Coaching (in) Diversity. Vielfalt und Integration von Beratungsverfahren an Hochschulen vom 07./09.03.2013 an der FH Bund Brühl.
     
  • Ruschin, S.: Professionalisierung der Lehrkompetenz: Interaktionsorientiert und problembasiert. PBL-Labor auf dem 2. deutsch¬sprachigen PBL-Kongress am 05./06.07.2012 in Wien.
     
  • Ruschin, S.: Quality Assurance: Curriculum Design – What it comes down to. Vortrag im Rahmen des DIES International Deans’ Course Asia in Berlin vom 18.-28.06.2012.
     
  • Ruschin, S.: Competence Profiles and Learning Outcomes: What is this all about? Vortrag im Rahmen der ASEAN-QA Training Workshops on Internal and External Quality Assurance in Potsdam am 21.03.2012.
     
  • Ruschin, S. mit Schmidt-Hieber, J.: Prüfungen zwischen Innovation und Rechtssicherheit. Vortrag im Rahmen des Qua¬litätstages an der PH Heidelberg am 19.01.2012.
     
  • Ruschin, S.: Wie wichtig ist „auffen Platz“? Praxiserfahrungen im Studienverlauf aus Sicht einer Curriculumentwicklerin. Vortrag am 17.11.2011 in Potsdam auf der Fachtagung „Studium nach Bologna: Praxisbezüge stärken?! Praxisphasen als Brücke zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt".
     
  • Ruschin, S.: Kompetenzorientierung in der Modulprüfung. Impulsreferat auf der 9. HRK-Tagung der Bologna–Koordinatoren zum Thema „Innovative Methoden und Ansätze zur effektiven Prüfungsorga¬nisation unter den Anforderungen neuer Lehre“ am 09.10.2009 in Ulm.
     
  • Ruschin, S.: Kompetenzorientiert Prüfen: Betrachtungen einer Studiengangentwicklerin. Vortrag am 08.07.2009 an der Ruhr-Universität Bochum.
     
  • Ruschin, S.mit Thierack, A.: Teaching Points als Instrument der Lehrveranstaltungsplanung. Vortrag an der FH Frankfurt am 06.02.2009.
     
  • Ruschin, S.: ’Grau ist alle Theorie. Maßgebend is‘ auffen Platz’. Wie der Bologna-Prozess Studium und Lehre verändert - Bericht aus dem Trainingslager. Vortrag auf dem Landessymposion der baden-württembergischen Institute für Sport und Sportwissenschaft am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Karlsruhe am 07.11.2008.

Tagungsposter

  • Schönhals, E.M., Kaufmann, J., Ruschin, S., Schwarzwälder, T. und Quix, C. (2021): PEDaL HN. Ein dreistufiges Kompetenzmodel in der Data Literacy Education; Curriculum 4.0 & Data Literacy - Zukunftskompetenzen und ihre Strukturen in der Hochschullehre, September 2021

  • Eßer A.; Hörmann I. et al. (2020): Konzeption und Einsatz des Online-Kurses „EASI - Studieren leicht gemacht“. Ein Selbstlern-Kurs für Studierende zur Förderung von Studierkompetenzen. Tagung: (Selbst)Lernunterstützung an Hochschulen – wieso nochmal? Online-Fachtagung vom 15.-16. Oktober 2020 an der TU Kaiserslautern. Schwerpunkt: 3. Angebote zur Unterstützung von (Selbst)Lernkompetenzen – fachbezogen oder fachübergreifend ausgerichtet?

  • Team digitaLe (2020): Projekt digitaLe „Raum für digitale Lehre“. Beratungs- und Supportstrukturen für Lehrende. Tagung: (Selbst)Lernunterstützung an Hochschulen – wieso nochmal? Online-Fachtagung vom 15.-16. Oktober 2020 an der TU Kaiserslautern. Schwerpunkt: 1. Beratung – individuell und institutionell.
     
  • Team digitaLe (2019): Projekt digitaLe „Raum für digitale Lehre“. Beratungs- und Supportstrukturen für Lehrende. Konferenz: HFDcon: Safety First? Datensicherheit und innovative Lehre zusammen denken. 3. Netzwerktreffen vom 21. Oktober 2019 im World Conference Center Bonn.

Hochschuldidaktik

Team Hochschuldidaktik

Dr. Sylvia Ruschin
Leitung Hochschuldidaktik
Annike Henrix, M.A.
Hochschuldidaktik
Katrin Parino, M.A.
Projektkoordinatorin Neuberufenenprogramm
Dr. rer. nat. Sandra Scheele
Wiss. Mitarbeiterin im Projekt HD@DH.nrw
Dr. rer. nat. Elske Schönhals
Projektkoordinatorin PEDaL HN (Data Literacy)
Verena Sieben, M.A.
Hochschuldidaktische Weiterbildung

hdw-nrw Mentorin der Hochschule Niederrhein

Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisationsentwicklung und Unternehmensführung hdw-nrw Mentorin

Mediendidaktik

Team digitaLe

Pia Annas, B.Sc.
Mediendidaktikerin im Fachbereich Chemie Team „digitaLe“
Mediendidaktikerin im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Team „digitaLe“
Irina Hörmann, M. A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Netzwerk Landesportal ORCA.nrw Team „digitaLe“
Mediendidaktikerin im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Team „digitaLe“
Solange Landau, M.A.
Mediendidaktikerin im Fachbereich Oecotrophologie Team „digitaLe“ wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Hochschuldidaktik
Stefanie Masella, M.Sc.
Mediendidaktikerin im Team "digitaLe"
Christina Nowak, B.Sc.
Mediendidaktikerin im Fachbereich Sozialwesen Team „digitaLe“
Mediendidaktikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik Team „digitaLe“
Sarah Wossack, M.Sc.
Mediendidaktikerin im Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik Team „digitaLe“