Der Lunch-to-Lunch-Fachtag „Wechselwirkungen zwischen der extremen Rechten und kommunalen Konflikten“, der am 18. und 19. März 2026 an der Universität Bielefeld stattfand, brachte rund 30 Akteur:innen aus Rechtsextremismusforschung, Praxis im Handlungsfeld Rechtsextremismus und kommunaler Konfliktbearbeitung zusammen.
Veranstaltet wurde der Fachtag von der Plattform Transfer des Wissensnetzwerks Rechtsextremismusforschung am Institut SO.CON der Hochschule Niederrhein in Kooperation mit der Konfliktplattform ConflictA am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld.
Denis van de Wetering leitete den Fachtag mit einem thematischen Impulsvortrag ein, Isabella Bauer führte gemeinsam mit Sonja Fücker (ConflictA) durch das umfangreiche Programm. Auch einige Teilnehmende stellten ihre Perspektiven und ihre Arbeit in kurzen Impulsen vor. Zwei Tage lang diskutierten die Teilnehmenden intensiv miteinander und tauschten Erfahrungen über die Wechselwirkungen zwischen lokalen Konflikten und rechtsextremen Einflussnahmen aus.
Besonders war, dass hier zwei Felder gezielt zusammenkamen, die bislang nur selten in den Austausch treten. Der Fachtag machte diese Wechselwirkungen sichtbar und setzte Impulse für eine demokratische Konfliktbearbeitung sowie für Prävention und Intervention im Themenfeld Rechtsextremismus. Momentan werden die Befunde von Saskia Griffig und Julia Schatzschneider (SO.CON) aufbereitet und den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.
























































