Transfer von Forschung und Entwicklung

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Transfer von Forschung und Entwicklung

Unternehmen müssen sich den stetig steigenden Anforderungen des Marktes stellen und diese Herausforderung annehmen. Zunehmender Wettbewerbsdruck erfordert neue Wege, um das Wachstum zu sichern. Zur Erhaltung ihrer Marktposition sind Unternehmer zu einer Erweiterung ihrer Produktpalette gezwungen oder aber dazu, mit neuen Produkten neue Märkte zu erschließen und zu besetzen.

Gleichzeitig stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, die Produktion wirtschaftlicher zu gestalten und mit Hilfe von neuen Technologien kostengünstiger zu produzieren. Qualifizierte Mitarbeiter spielen bei der schnellen und effektiven Nutzung von neuen Maschinen und Verfahren eine wichtige Rolle.

Zeit ist in diesem Prozess ein wichtiger Faktor, denn zu langes Zögern oder zu lange Anlaufzeiten können Verlust von Marktvorteilen bedeuten. Kürzer gewordene Produktlebenszyklen haben auch kürzere Nutzungszeiten und eine Amortisierung muss über Marktanteile und nicht über den Preis erreicht werden.

Ein erfolgreicher Weg zur Erreichung der angestrebten unternehmerischen Ziele ist die gemeinsame Lösung mit kompetenten Partnern.

Innovation ist eine Aufforderung zum Dialog und zur Kooperation

Die Hochschule Niederrhein bietet als Kooperationspartner vielfältiges Know-how zur Unterstützung des Innovationsprozesses in den Unternehmen. Eine große Anzahl von Professoren steht den Firmen zur Lösung ihrer Fragestellungen mit Rat und Tat zur Verfügung:

  • Entwicklungen, die in den Unternehmen zuviel an Kapazität binden würden, können als Forschungs- und Entwicklungsprojekte an die Hochschule gegeben werden.
  • Abgegrenzte, überschaubare Fragestellungen können als Diplomarbeiten bearbeitet werden.
  • Beratungen, Gutachten und Weiterbildung werden von Professoren angeboten.
  • Einrichtungen und Laboratorien können zu Meß- und Prüfzwecken kostengünstig genutzt werden.

Die Abteilung Transfer ist die Einrichtung der Hochschule Niederrhein, die Unternehmen hilft, sich das Wissen der Professoren für ihr Unternehmen nutzbar zu machen. Sie hilft, den richtigen Experten für offene Fragestellungen zu finden und vermittelt bei komplexen Problemen interdisziplinäre Bearbeitung.

Kontakt

Dr. agr. Antje Hambitzer
Stabsstellenleitung Transfer Referentin für Transfer von Forschung und Entwicklung Projektmanagement Leuchtturm_NR
Andrea Finken, Dipl. oec. troph.
Wiss. Mitarbeiterin Transfer von Forschung und Entwicklung

Existenzgründung

Die Hochschule Niederrhein sieht Existenzgründungen als wichtigen Schwerpunkt im Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft an. Basierend auf einer innovativen Idee kann Wissen in tragfähige Geschäftsmodelle und marktreife Produkte umgewandelt und in die Wirtschaft getragen werden.

Ziel der Hochschule ist die Etablierung einer praxisnahen Existenzgründungskultur, um fachbereichsübergreifend für das Potential wissens- und technologiebasierter Existenzgründungen zu sensibilisieren. Insbesondere stehen hierbei forschungsbasierte Gründungen im Fokus. Zurzeit erarbeitet die HN ein Konzept zur grundlegenden Unterstützung von Gründungsvorhaben.

Eine Eingangsberatung erhalten Gründungsinteressierte bei der Initiative Get-up – Start-up der Hochschule Niederrhein. Das Ressort Forschung und Transfer ist Ansprechpartner für die Beratung zu Fördermitteln im Bereich Existenzgründung. Durch folgende Bundes- und Landesprogramme werden innovative Gründungskonzepte finanziell unterstützt:

EXIST Gründerstipendium

Mit dem EXIST-Gründerstipendium werden Studierende, Absolvent*inn*en und Mitarbeitende, die sich in der Vorbereitung einer Unternehmensgründung befinden, bei der Erstellung eines tragfähigen Businessplans sowie der Entwicklung marktfähiger Produkte und innovativer Dienstleistungen unterstützt. Die Gründungsidee muss eine technische Produkt- oder Prozessinnovation oder eine neuartige innovative Dienstleistung umfassen.

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EXIST Forschungstransfer

Gründungsteams deren Idee aus dem High-Tech-Bereich stammt und technisch besonders risikoreiche und aufwändige Entwicklungsarbeiten erfordert, können durch das Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer unterstützt werden. Diese Förderrichtlinie wendet sich vor allem an wissenschaftliche Mitarbeiter/innen aus der Forschung. 

Details
Start-up Transfer.NRW

Mit dem Programm Start-up Transfer.NRW werden Gründungsinteressierte gefördert, die ihre auf FuE-Ergebnissen oder Forschungs-Know-How basierenden Geschäftskonzepte zur Marktreife weiterentwickeln und den Businessplan weiter ausarbeiten. Das Programm richtet sich an Hochschulabsolvent(inn)en und Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen.

Details

Kontakt:

Nina Hauptmann, Dipl.-Geogr.
Referentin für Forschungsförderung

Hochschule Niederrhein Transfer GmbH

Die Hochschule Niederrhein Transfer GmbH unterstützt die Forschungs- und Transferaktivitäten der Hochschule Niederrhein immer dann, wenn schnelle, weniger bürokratische Lösungswege gefordert sind.

Zu unserem Angebot für unsere regionalen und überregionalen Kunden zählen

  •  die Vermittlung von Forschungs-, Entwicklungs- und Transfer-Dienstleistungen,
  •  das Auftragsmanagement bei kooperativen FuE-Vorhaben,
  •  das Projektmanagement für inter- und transdisziplinäre Verbundprojekte.

Darüber hinaus gehören spezifische Förderberatungen und Projektevaluationen zu den weiter auszubauenden Dienstleistungsangeboten der 2014 gegründeten Hochschule Niederrhein Transfer GmbH.

Geschäftsführer

Dr. rer. nat. Joachim Schick, Dipl.-Biol.
Projektmanagement - zentrale Transferprojekte - Wissenstransfer

Wiss. Direktor

Vizepräsident für Forschung und Transfer

Aus der Höhe in die Breite

Die Hochschule Niederrhein war bei der Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Innovative Hochschule" erfolgreich. Sie erhält bis Ende 2022 Mittel in Höhe von 5,17 Millionen Euro. Die „Innovative Hochschule“ ist das erste Programm des Bundes, das gezielt den Wissens- und Technologietransfer an Hochschulen fördert.

Zentrale Themen im Förderantrag der Hochschule "Leuchtturm_NR – Aus der Höhe in die Breite" sind das neue Oberflächenzentrum HIT (Hochschule Niederrhein Institute for Surface Technology) und die Kooperationsplattform Textiles INNOVATORIUM.

"Der Transfer von Technologien und Wissen in die regionale Wirtschaft ist neben der Lehre und der Forschung unsere dritte Leistungsdimension, die immer wichtiger wird", sagte Prof. Dr. Dr. Alexander Prange, Vizepräsident für Forschung und Transfer der Hochschule Niederrhein. "Bis ins Jahr 2027 wollen wir uns als zentraler Dienstleister für den Wissens- und Technologietransfer am Mittleren Niederrhein auf allen Ebenen fest etablieren und flexible Modelle für jedwede Form von Transferkooperation anbieten."

Für weitere Informationen besuchen Sie die Projekthomepage Leuchtturm_NR.

Projektleitung

Vizepräsident für Forschung und Transfer

Projektmanagement

Dr. agr. Antje Hambitzer
Stabsstellenleitung Transfer Referentin für Transfer von Forschung und Entwicklung Projektmanagement Leuchtturm_NR
Markus Menkhaus-Grübnau, Dipl.-Oek.
Referent für Forschungsförderung Persönlicher Referent des Vizepräsidenten II Projektmanagement Leuchtturm_NR

Projektmitarbeiter

Ilona Gerards
Projektassistenz Projekt Leuchtturm_NR
Alexandra Glogowsky, M.Sc.
TI Textiles INNOVATORIUM
Maria Kriger
Assistenz Textiles INNOVATORIUM
Dr. Henning Lichtenberg
HIT Projekt Leuchtturm_NR
Dr. Anna Missong
TI Textiles INNOVATORIUM
Daniel Pattberg
TI Textiles INNOVATORIUM Maschinenbautechniker
Christoph Richter, M.Sc.
TI Textiles INNOVATORIUM
Lasse Wagner, M.Eng.
HIT Projekt Leuchtturm_NR

Förderkennzeichen: 03IHS084

Projektleitung

Vizepräsident für Forschung und Transfer

Projektmanagment

Dr. rer. nat. Joachim Schick, Dipl.-Biol.
Projektmanagement - zentrale Transferprojekte - Wissenstransfer

Projektmitarbeiter

Heike Höltken
Projektassistenz Projekt D-NL-HIT
IHK mittlerer Niederrhein
IHK Mittlerer Niederrhein

Die IHK Mittlerer Niederrhein ist das Netzwerk von 70.000 Unternehmen mit rund 360.000 Beschäftigten. Ziel der IHK-Arbeit ist die Förderung der Wirtschaftsregion Niederrhein und die Weiterentwicklung zu einem der attraktivsten Standorte Deutschlands.

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NIW
Netzwerk Innovative Werkstoffe e.V.

Im Netzwerk Innovative Werkstoffe e.V. (NIW) sollen Innovationstreiber von Zukunfts- und Querschnitttechnologien auf dem Gebiet der Materialtechnologie verknüpft werden mit dem Ziel, unternehmerischen Erfolg zu entwickeln und das regionale Wirtschaftswachstum zu stärken.

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NRWO
Netzwerk Oberfläche NRW

Das Netzwerk Oberfläche verknüpft die Unternehmen der bedeutenden Wertschöpfungskette der Oberflächenindustrie, die beteiligten Hochschulen und Serviceunternehmen in NRW mit Hilfe der Koordination dreier regionaler Projekte durch das Land.

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ProVendis
ProVendis

ProVendis berät die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen auf dem Weg zur Patentierung ihrer Innovationen und Forschungsergebnisse und vermarktet ihre Patente.

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Lebendige Forschung
Lebendige Forschung

Die nordrhein-westfälischen Fachhochschulen gehören zu den erfolgreichsten und forschungsaktivsten unter den Bundesländern. Im Jahr 2005 haben sich 16 staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen zusammengeschlossen, um gemeinsam über ihre Forschungsaktivitäten zu informieren.

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teXellence
teXellence

Das Netzwerk teXellence arbeitet zusammen mit dem Forschungsinstitut für Textil und Bekleidung (FTB) der Hochschule Niederrhein, Textilunternehmen der Region sowie Instituten und Verbänden unter dem Motto: „teXellence - Kompetenznetz Textiler Niederrhein".

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Agrobusiness
Netzwerk-Initiative Agrobusiness

Die Netzwerk-Initiative Agrobusiness Niederrhein fördert die wirtschaftlichen Perspektiven und Absatzchancen der Unternehmen in der Agrobusiness-Region Niederrhein.

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Hochschulallianz
Hoschschulallianz für den Mittelstand

Die Hochschulallianz für den Mittelstand ist ein bundesweiter Zusammenschluss von anwendungsorientierten Hochschulen. Uns eint der Grundsatz, junge Menschen arbeitsmarktbezogen und anwendungsnah auszubilden und zugleich den Wissenstransfer in die regionale Wirtschaft zu stärken.

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