A.U.G.E.

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Willkommen im A.U.G.E. Institut

Das A.U.G.E. Institut bearbeitet innovative Forschungsfragen aus den vier Themenfeldern Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Gesundheitsförderung und Ethik. In der angewandten Forschung arbeiten wir mit Ministerien, Forschungsinstituten, Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Bildungsträgern und Unternehmen zusammen, insbesondere mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) am Niederrhein.

Ob grenzüberschreitende EU-Projekte, Forschungsvorhaben auf Bundes- und Landesebene oder F&E-Projekte mit regionalen Unternehmen – das interdisziplinäre Team im A.U.G.E. Institut verfügt über Kompetenzen, Know-how und den Weitblick, diese Projekte erfolgreich umzusetzen.

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Arbeitssicherheit

Arbeitssystemgestaltung, Gefährdungsminimierung, Ergonomie und Gebrauchstauglichkeit beugen nicht nur arbeitsbedingten Belastungen oder Schädigungen vor, sie setzen auch Innovations-, Gesundheits- und Einsparpotenziale frei.

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Gesundheitsförderung

Längere Lebensarbeitszeiten verlangen körperliche und geistige Fitness der Beschäftigten, deren Wissen und Erfahrung wertvoll für die Unternehmen sind. Gesundheitsförderung und alternsgerechte Arbeitsgestaltung wirken sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit aus.

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Umweltschutz

Die chemische und instrumentelle Analytik ermöglicht es, Umweltbelastungen zu erkennen und adäquate Problemlösungen zu finden. Schadstoffmessungen in Boden-, Luft- oder Wasserproben sowie Produktuntersuchungen gehören zu den vielen Anwendungsfeldern.

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Ethik

Knappe Ressourcen erfordern effizient gestaltete Arbeitssysteme, jedoch steht der Mensch im Mittelpunkt. Wertschätzung gegenüber der Leistung der Mitarbeitenden und Sinnstiftung sind zentrale Größen der Unternehmensethik.

Fachartikel BGW-Projekt HYGRE

Arbeits- und Gesundheitsschutz der Reinigungskräfte im Krankenhaus haben einen hohen Stellenwert bei den Reinigungsfirmen und -abteilungen, denn abgestimmte Reinigungs- und Hilfsmittel bzw. Schutzausstattung sind die Grundlage guter Arbeitsbedingungen vor Ort und der Patientensicherheit. Das Projekt HYGRE, gefördert von der Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, analysierte weitere hygienerelevante Aspekte der Reinigungs- und Desinfektionstätigkeiten im Rahmen einer systematischen Erhebung im Vergleich von Dienstleistern bzw. Kliniken als interne Arbeitgeber.

Das Forschungsteam um Prof. Dr. Monika Eigenstetter mit Leon Galushko, Ekaterina Jäger, Stefanie Olesch und Adam Blaszk fand Bedarf an systematischer Schulung und gezielter Wissensvermittlung über Gefährdungen und die Bedeutung von Hinweisen und Etikettensymbolen, vermehrt bei Sprachbarrieren und Zeitdruck, sowie kollegialer bzw. fachlicher Anerkennung und Unterstützung durch die anderen Berufsgruppen im Krankenhaus.

Die Studie wurde in der Zeitschrift für medizinische Prävention ASU Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin Nr. 53, S. 256-263 peer reviewed veröffentlicht und ist auch online abrufbar. Wissenswertes zum Projekt und eine Zusammenfassung der Studienergebnisse sind unter "Abgeschlossene Projekte" zu lesen.

HYGRE-Fachartikel

MINTcoach-Poster beim DGPs-Kongress

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Die MINTcoach-App: Mädchen für MINT interessieren

Beim 51. DGPs-Kongress (Deutsche Gesellschaft für Psychologie) in Frankfurt am Main präsentierte Dr. habil. Britta Oerke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im A.U.G.E., ein Poster zum Projekt MINTcoach. Im Fokus stand die Motivation und Selbsteinschätzung von Mädchen zu MINT-Themen und wie aus psychologischer Sicht die MINTcoach-App dabei förderlich ist.

Das Team um die Bildungsforscherin Dr. Britta Oerke und Prof. Dr. Monika Eigenstetter konzipiert spielerische MINT-Aufgaben mit einer spannenden Rahmenhandlung, um die Neugier zu wecken, zu selbstständigen Lösungswegen anzuregen und zu weiteren Herausforderungen anzuspornen.

Die theoretischen Grundlagen der  genderdidaktischen Interventionen wurden in einem Zwischenbericht zusammengefasst, der im Portal des bundesweiten Netzwerks "Komm mach MINT" veröffentlicht wurde.

Publikationen aus der arbeitswiss. Forschung

Flexible Arbeitszeit und Schichtarbeit
Die von Unternehmen geforderte höhere Flexibilität bedeutet oft eine Ausweitung bestehender hochflexibler Arbeitszeit- bzw. Schichtplansysteme mit zusätzlichen Spitzenbelastungen durch Mehrarbeit. Die Aspekte Ergonomie und Gesundheitsförderung rücken in Zeiten der Hochkonjunktur eher in den Hintergrund. Prof. Dr. Thomas Langhoff, Arbeitswissenschaftler im FB Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Niederrhein, und Rolf Satzer, Diplompsychologe, analysieren die Einflussfaktoren, Auswirkungen und Steuerungsmöglichkeiten der Arbeitsgestaltung und verweisen dabei auf § 5 Arbeitsschutzgesetz, wonach Betriebsräte eine »anlassbezogene Beurteilung körperlicher und psychischer Belastungen« initiieren können (Gute Arbeit, Ausgabe 7-8/2018).

Integration der Schichtarbeit in die Gefährdungsbeurteilung
Wie die Schichtarbeit in einer ganzheitlich angelegten Gefährdungs­beurteilung zu berücksichtigen ist, erläutern Thomas Langhoff und Rolf Satzer in ihrem neuen Artikel in der Zeitschrift "sicher ist sicher" (69. Jahrgang, Heft 4/18, S. 175-177, Erich Schmidt Verlag, Berlin).

Demografiegerechtes Wissensmanagement
Der Bedarf an praktikablen und sozialverträglichen Optionen für ältere ArbeitnehmerInnen in den sich technologisch wandelnden Unternehmen ist auch 10 Jahre nach der öffentlichen Förderphase für Demografieprojekte hochaktuell: Der Buchbeitrag "Demografie-Werkzeuge für Unternehmen" von Ulrike Weber und Prof. Dr. Thomas Langhoff zeigt Beispiele guter Praxis, wie die Anforderungen der Menschen und Betriebe in Einklang gebracht, Reibungspunkte gemildert und Ressourcen optimal genutzt werden können. Nachzulesen auf den Seiten 587-599 im Ende 2017 erschienenen Experten-Sammelband "Neue Entwicklungen in der Unternehmensorganisation" (VDI-Buch im Berliner Verlag Springer-Vieweg, Hrsg. D. Spath, E. Westkämper, H.-J. Bullinger, H.-J. Warnecke).

Sichere Arbeit im betr. Wohnen PASiG-Workshop

Sichere Arbeit im ambulant betreuten Wohnen zur PASiG-Tagung

Der Fachverband Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASiG e.V.) und die Österreichische Gesetzliche Unfallversicherung (AUVA) luden Arbeitssicherheitsexpert*innen aus Forschung und Praxis zur Tagung nach Salzburg ein. Judith Darteh vom A.U.G.E. Institut stellte dort ihre Befragungsergebnisse zur Arbeitssicherheit im Ambulant Betreuten Wohnen bei psychischem Unterstützungs- oder Suchthilfebedarf unter Anbietern in NRW vor.

Die umfangreiche Workshop-Reihe "Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit" dokumentiert ein weites Spektrum aktueller Forschungsergebnisse aus der Arbeits- und Organisationspsychologie. Sie richtet sich an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Betriebsräte und Führungskräfte, um ein unfallfreies, sicheres und gesundes Arbeiten in allen Berufszweigen zu fördern.

2014 richtete das A.U.G.E. den PASiG-Kongress an der Hochschule Niederrhein aus, in Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA), Sachgebiet „Psyche und Gesundheit in der Arbeitswelt“ und dem Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Seit 1984 findet der Fachaustausch universitärer Forschungsinstitute mit verschiedenen Trägern der Gesetzlichen Unfallversicherung alle zwei Jahre statt. Daraus ging 2012 der Fachverband Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit (FV-PASiG e.V.) hervor.

Konferenzbeitrag zur 32. EnviroInfo MINTcoach

Konferenzbeitrag zur 32. EnviroInfo zum Projekt MINTcoach

Das MINTcoach-Team stellte auf der 32. EnviroInfo im Leibniz Supercomputing Centre Garching bei München technische und inhaltliche Aspekte der Entwicklung der MINTcoach-App vor, die genderdidaktische Interventionen für Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen umsetzt.

Der Beitrag "Sustainability through Digital Behavioral Interventions" wurde nun im Konferenzband "Techniques and Trends. Adjunct Proceedings of the 32nd EnviroInfo conference" veröffentlicht (Hrsg.  Bungartz,  Kranzlmüller, Weinberg, Weismüller, Wohlgemuth; Environmental Informatics, München, 2018, Seiten 11-16).  Die AutorInnen sind Simone Blank, Prof. Dr. Monika Eigenstetter, Andreas Filler, Achim Guldner, Yasmin Juncker, Prof. Dr. Stefan Naumann, Dr. Britta Oerke und Prof. Dr. Gisela Sparmann

Veröffentlichungen

Gesundheitsrisiko Schicht- und Nachtarbeit

Langzeitstudie mit der IG Metall Baden-Württemberg

Thomas Langhoff, Professor für Arbeitswissenschaft und Human Resources an der Hochschule Niederrhein, stellte gemeinsam mit dem baden-württembergischen IG Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger eine Studie zur Schichtarbeit vor, die mehr als 2.500 Beschäftigte einbezog:

Evolutionsbedibngt sind die aktiven Phasen des Menschen an die hellen Tageszeiten angepasst. Daher ist die Schlafqualität bei Dunkelheit wesentlich höher, sodass sich der Körper nachts umfassender regenerieren kann als bei Tagesschlaf. Sind Nachtschichten organisatorisch nicht zu vermeiden, werden Blöcke von max. 2-3 Nachtschichten im Wechsel mit längeren Tages- und Freischichten empfohlen. Frühschichten sollten nicht vor 6 Uhr beginnen. Bei künstlicher Beleuchtung ist das Lichtspektrum für die gesundheitliche Wirkung entscheidend - nach Möglichkeit sollte eine dem Tageslicht entsprechende Beleuchtung eingesetzt werden. Um den auf Nachtruhe programmierten Stoffwechsel zur Nachtschicht nicht zu belasten, sollten die Beschäftigten im Betrieb gesunde und leichte warme Mahlzeiten als Energiezufuhr erhalten, da die Zubereitung nicht selbst leistbar ist.

Pressebericht
MINTcoach

Im Verbundprojekt MINTcoach werden individuelle Interventionsformen durch digitale Medien zur Erkennung und Förderung von MINT-Begabungen entwickelt, die eine gendergerechte und MINT-affine Berufsorientierung von Mädchen wirkungsvoll unterstützen. Mädchen wählen seltener als Jungen die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Sie entwickeln früh ein geringeres MINT-Selbstkonzept, obwohl die Noten gleichwertige Fähigkeiten widerspiegeln.

Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7 erhalten über 1,5 Jahre spielerische MINT-Aufgaben. In der Begleitevaluation werden die Interventionen fortlaufend auf die Interessen insbes. der Mädchen abgestimmt. Koordination, technische Umsetzung und Schul-Workshops obliegen dem Umweltcampus Birkenfeld der Hochschule Trier, dem A.U.G.E. Institut das genderdidaktisch-psychologische Konzept der Aufgaben und Interventionen, die statistische Auswertung und die Begleit-Evaluation.

MINTcoach ist Teil des bundesweiten Netzwerks „Komm, mach MINT“ im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen mit dem Ziel, Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe zu begeistern.

Projektlaufzeit (HN-Teilprojekt): Juli 2017 - Juni 2020

Projektförderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Förderlinie „Strategien zur Durchsetzung von Chancengleichheit für Frauen in Bildung und Forschung“, FKZ 01FP1610

Webseite MINT-Netzwerk: Komm mach MINT
Projekt-Webseite MINTcoach: www.mintcoach.net
Projektsteckbrief: MINTcoach
Zusammenfassung Ziele und Inhalte: MINTcoach kompakt

Kompetenzzentrum Frau & Beruf

Die Kompetenzzentren im Competentia-Netzwerk NRW haben das Ziel, die Frauenerwerbsquote und Familienfreundlichkeit zu stärken und die berufliche Gleichstellung in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und Institutionen voranzutreiben.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Mittlerer Niederrhein unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Planung und Umsetzung von effektiven, innovativen Maßnahmen. Die Angebote umfassen Information und Beratung, Hilfestellung bei Förderanträgen und Vernetzung der Unternehmen und Institutionen am Niederrhein.

Mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftebedarf werden Unternehmen für eine lebensphasenorientierte Personalpolitik sensibilisiert und mit individueller Beratung bei der Umsetzung von Maßnahmen unterstützt.

Das kontinuierlich erweiterte Themenspektrum umfasst flexible Arbeitszeitmodelle, Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf, Wiedereinstieg von Berufsrückkehrerinnen, Mentorenmodelle und Unterstützung bei der Personalgewinnung.

Projektlaufzeit (3. Förderphase): September 2018 - April 2022.

Projektförderung: NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) und Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Webseite KomZ Frau und Beruf

MINTcoach-App: Naturwissenschaftliche Aufgaben mit Spiel-Sequenzen und Hintergrund-Infos in einer interaktiven Story zur eigenständigen Bearbeitung.

HYGRE BGW Reinigung im Krankenhaus

.....an der Schnittstelle zwischen Arbeitssicherheit und Hygiene

Die Arbeitsprozesse von Reinigungskräften in Kliniken standen im Blickpunkt des Projekts HYGRE, gefördert von der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege):
Der hygienisch einwandfreie und gründliche Reinigungsablauf vermindert das Risiko von Infektionsübertragungen in den Kliniken. Reinigungskräfte in Krankenhäusern sind im Allgemeinen eine wenig beachtete Gruppe, obwohl ihre Leistungen von hoher Bedeutung sind. Sie tragen mit ihrer Arbeit ganz wesentlich dazu bei, Gesundheit im Krankenhaus sicherzustellen.
Viele Mitarbeitende der Reinigungsdienste haben einen Migrationshintergrund, was zu Verständnisschwierigkeiten und Wissensdefiziten führen kann, die fehlerhafte Abläufe und somit eine Selbst- und Fremdgefährdung zur Folge haben können.
Es wurde eine umfangreiche mehrsprachige Befragung unter Reinigungskräften in NRW-Kliniken durchgeführt, sowie Tätigkeitsbeobachtungen unter Praxisbedingung. Verhaltensaspekte, Arbeitsanforderungen, (Schutz-) Ausstattung und verfügbares Wissen zu Sicherheit und Hygiene wurden als Einflussfaktoren auf mögliche Gefährdungen analysiert:
(1) Kennen die Reinigungskräfte die potenziellen Risiken bei ihrer Arbeit?
(2) Sind die Reinigungskräfte durch Schulung sensibilisiert und handlungsfähig, z. B. bei einer Kanülenverletzung?
(3) Wie werden Hygienestandards und Arbeitsschutz umgesetzt, insbesondere bei Zeit- oder Personalmangel?
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht hier zum Download bereit:

Zusammenfassung der Ergebnisse

REGENA REssourceneffizienz im GEbäudebetrieb

....durch Nutzerintegration und Automation
Hochschulen haben hinsichtlich der Einsparung von Ressourcen Vorbildfunktion und die Aufgabe, als gesellschaftliche Multiplikatoren zu wirken und übertragbare Modelle zu entwickeln. Der Anteil des Gebäudesektors am EU-Gesamtenergiebedarf liegt bei 40%, die öffentlichen Gebäude bilden etwa ein Drittel davon. Das Einsparpotenzial baulicher Maßnahmen ist zum einen zwar beachtlich, aber meist kostenintensiv und nicht kurzfristig realisierbar, zum anderen oft gekoppelt an entsprechend optimiertes Nutzungsverhalten.
Der Fokus dieses Projekts liegt daher auf geringinvestiven Maßnahmen, basierend auf einer bewertenden Betrachtung der Gebäudetechnik und umweltpsychologischen Erhebungen und Interventionen, die spezifische Nutzungsweisen zahlreicher verschiedener Nutzergruppen und deren Rahmenbedingungen berücksichtigen.

Evaluation MIGEMA

....Moderne Personalführung in Verkehrsbetrieben
Das Projekt MIGEMA der VDV-Akademie Köln zur Organisationsentwicklung von Verkehrsbetrieben wurde durch unser Institut intern begleitet und abschließend evaluiert. MIGEMA behandelte die Themen Führen auf Distanz, Führen in großen Leitungsspannen sowie Führen in Teilzeit unter den Aspekten Mitarbeitereinbindung, Unterstützung und Ressourcenorientierung im Fahrdienst. Das Projekt wurde von den beteiligten Unternehmen sehr positiv bewertet. Wertewandel und veränderte Erwartungen machen immer wieder eine reflektierte Anpassung von Führungsverhalten notwendig. 

Evaluation IREQ Interne Rekrutierung

Das Projekt IREQ wurde abschließend evaluiert. Ziel des Projektes war eine Analyse bestehender Arbeitstätigkeiten und Kompetenzen von Mitarbeitenden in KMU, um daraus Qualifikationsprofile und Entwicklungspotenziale abzuleiten. Über eine interne Rekrutierung soll dem Fachkräftemangel in KMU vorgebeugt werden. Das Projekt wurde von den beteiligten KMU sehr positiv bewertet. 

Weitere Informationen

BeFunt

Erhalt und Förderung psychischer Gesundheit besonders belasteter Berufs- und Funktionsgruppen
Im Projekt BeFunt steht die psychische Gesundheit in Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) im Mittelpunkt. Die psychischen Erkrankungen steigen auch im Handwerk an, unter Inhaber/innen wie auch Beschäftigten.
Aus der Analyse von Arbeitsabläufen der teilnehmenden Modellbetriebe wurden Präventionsbedarfe ermittelt und betrieblich abgestimmte Maßnahmen konzipiert, die direkt in der Praxis erprobt und angepasst werden konnten.
Um den nachhaltigen Einsatz in KKU zu ermöglichen und auszuweiten, wurden die entwickelten Unterstützungs-Tools in das Beratungsangebot der Projektpartner aufgenommen.
Gefördert vom Europäischen Sozialfonds ESF und dem NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS)
Kontakt: Frau Birgit Weber, A.U.G.E. Institut

Projektmaterialien / Praxishilfen

Kompetenzzentrum

Kompetenzzentrum Frau und Beruf Mittlerer Niederrhein
Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Mittlerer Niederrhein unterstützt Unternehmen und Institutionen in der Region bei der lebensphasenorientierten Personalpolitik, beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Pflege und Beruf.

Kompetenzzentrum
Bundesarbeitsgemeinschaft (Basi)

Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi)
In der Basi arbeiten 75 Organisationen und Einrichtungen zusammen, um die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu verbessern. Sie richtet den 2-jährlichen internationalen Kongresses Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (A+A) in Düsseldorf aus.

Bundesarbeitsgemeinschaft
DNBGF

Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)
Das DNBGF vernetzt, fördert und verbreitet die Wissensbasis zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Deutschland.

DNBGF
GfA

Gesellschaft für angewandte Arbeitswissenschaften (GfA)
Die GfA versteht sich als Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zur Förderung der Arbeitswissenschaften.

GfA
GWPs

Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs)
Die GWPs fördert die angewandte und problemlösungsorientierte Wirtschaftspsychologie an Fachhochschulen, mit Fokus auf den Faktor "Mensch" in und um Wirtschaftsorganisationen.

GWPs
FV PASiG e.V.

Fachverband Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit e.V.
Im Dialog mit erfahrenen PraktikerInnen, Verbandsakteuren und WissenschaftlerInnen generiert der Fachverband Expertenwissen für Praktiker und Anregungen in der Wissenschaft für innovative Problemlösungen. Wissenschaftlich gesicherte, praxiserprobte Methoden, Instrumente und Maßnahmen unterstützen die Arbeit in Großunternehmen, Kleinbetrieben und Behörden.

PASiG
DGPs
Deutsche Gesellschaft für Psychologie
DGPs
IKK classic

Als Krankenkasse des Handwerks ist die IKK classic langjähriger Kooperationspartner des A.U.G.E. Instituts.

IKK classic

Institutsleitung

Stellvertretung

Prof. Dr. Monika Eigenstetter
Arbeitspsychologie CSR Management Leitung A.U.G.E. Institut Leitung EthNa Kompetenzzentrum CSR
Prof. Dr. habil. Thomas Langhoff
Arbeitswissenschaft und Human Resources

Vita&Veröffentlichungen

Instrumentelle und Chemische Analytik

Mitglieder

Birgit Weber, Ass.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin A.U.G.E.
Dr. habil. Britta Oerke
Wissenschaftliche Mitarbeiterin A.U.G.E., Bildungsforschung
Sarah Kamphausen, Dipl.-Kffr.(FH)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kompetenzzentrum Frau und Beruf, A.U.G.E Institut
Judith Darteh, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institutsassistenz A.U.G.E. Institut, Projekt Kompetenzzentrum Frau & Beruf

Promovenden

Ratri Atmoko Benedictus, M.Psych.
Doktorand A.U.G.E. Institut
  • Raum: U 119 (Rheydter Str. 188)
  • Webschulstr. 31

  • D-41065 Mönchengladbach

Stellenausschreibungen

Für unsere Forschungsprojekte suchen wir immer Verstärkung durch engagierte studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte. Bitte senden Sie eine aussagekräftige Interessenbekundung und Ihren Lebenslauf an die Institutsleiterin Frau Prof. Dr. Monika Eigenstetter.