Infos für Studierende
am Fachbereich Sozialwesen // FB 06

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.

Seminarwahl zum WS 2022/23

In der Ruhe liegt die Kraft!
Die Seminarewahl finden von Montag, 27.06.22 bis Sonntag, 10.07.22 statt. Der tatsächliche ZEITPUNKT der Wahl ist für die anschließende Vergabe der Seminarplätze unbedeutend. Sie können zu jedem beliebigen Zeitpunkt Ihre Seminare wählen und Ihre Wahl beliebig oft korrigieren oder stornieren. Die Vergabe der Seminarplätze erfolgt nach Abschluss des Wahlverfahrens durch das HIO-System und erfolgt bei Bedarf mittels eines Losverfahrens, bei dem alle Student:innen die gleichen Chancen haben.

NEU
Ab sofort gibt es neben der klassischen Seminarwahl für Lehrveranstaltungen MIT Teilnehmerbegrenzung auch noch die Möglichkeit der Belegung für Lehrveranstaltungen OHNE Teilnehmerbegrenzung.

Neu
Die Seminarwahl und die Belegung von Lehrveranstaltungen finden ab sofort im zentralen ► Online-Service HIO statt.

Neue Begriffe
Die Seminar-Wahl und die Belegung erfolgen beide über den Begriff "Belegen".
Der Begriff "Wahl" taucht im konkreten Anmeldeverfahren nirgends mehr auf.
Anstelle der Begriffe "Erst-Wahl, Zweit-Wahl, Drittwahl" tritt jetzt der Begriff "Priorität".
Der Begriff "Anmelden" ist im Kontext der Seminarwahl/Belegung irreführend und falsch - er bezieht sich auf den Themenkomplex der Prüfungen.

Zeitraum der Seminarwahl
von teilnehmerbegrenzten Lehrveranstaltung mit alternativen Gruppen:
Montag, 27.06.22 bis Sonntag, 10.07.22

Zeitraum der Belegung
von NICHT teilnehmerbegrenzten Veranstaltungen OHNE Wahlmöglichkeit:
Montag, 27.06.22 bis ... unbegrenzt

Wichtig / Alle Infos
Bitte beachten Sie die weiteren Informationen auf unsere Seite zur ► Online-Seminarwahl.

Fremd- und Selbsterfahrung
Auch die Wahl/Anmeldung zu den Seminaren der Selbst- und Fremserfahrung erfolgt ab sofort über die "normale" Seminarwahl. Bitte beachten sie, dass die Seminare voraussichtlich als Präsenz-Exkursion in einem Veranstaltungshaus stattfinden werden. Alle Student:innes ab dem aktuellen 2. Semester in den BAs Soziale Arbeit und Kulturpädagogik sowie im MA Soziale Arbeit können an der Selbsterfahrung teilnehmen.

Alle Infos

Alle weiteren Infos finden Sie hier:
► Infos Online-Seminarwahl

Zum zentralen Online-Service HIO geht es hier:
► Online-Service HIO

Kommentare zum WS 2022/23

Kommentare zu den Lehrveranstaltungen im WS 2022/23:
(Stand: 20.06.2022 alle Angaben ohne Gewähr)

BA Soziale Arbeit
BA Kulturpädagogik
BA Kindheitspädagogik
MA Soziale Arbeit - PBM
MA KP&KM

Mehr StudiNews
Alle StudiNews im Überblick

Moodle-Zugangsschlüssel für das SoSe 2022

Hier finden Sie die Moodle-Zugangsschlüssel für Lehrveranstaltungen,
die ausschließlich asynchron-online per Moodle angeboten werden.

Bachelor Soziale Arbeit

Modul 2.3: Psychiatrische und sozialmedizinische Grundlagen // Hübener
Moodle-Schlüssel: SozialMEDSS2022

Modul 4.1 // Medienpädagogische Grundlagen // Alkin
Moodle-Schlüssel: Gumball2022

Modul 6.1 // Soziologische Grundlagen // Schöneck-Voß
Moodle-Schlüssel: BSA6.1_BKIP13.2_NSV_SoSe2022

Modul 6.2 // Theorien abweichenden Verhaltens // Schierz
Moodle-Schlüssel: 123Abweichung

Modul 9.1 // Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit: Grundzüge des BGB // Schwarzwälder
Moodle-Schlüssel: Recht2022

Modul 12.2 // Praxisbegleitung 2 – Methodenkompetenz // Noack
Moodle-Schlüssel: MethH2022

Bachelor Kulturpädagogik

Modul 9.1: Handlungsfelder der KP / Einrichtungen/Träger/Netzwerk - Kultur in der Region // Weintz
Moodle-Schlüssel: weintz2022

Bachelor Kindheitspädagogik

Modul 13.2 // Soziologische Grundlagen // Schöneck-Voß
Moodle-Schlüssel: BSA6.1_BKIP13.2_NSV_SoSe2022

Terminvorschau 2022

Terminvorschau 2022

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Terminvorschau 2022
(alle Angaben ohne Gewähr)

Kommentare zum WS 2022/23

Kommentare zu den
Lehrveranstaltungen
im WS 2022/23:

(Stand: 20.06.2022
alle Angaben ohne Gewähr)

BA Soziale Arbeit
BA Kulturpädagogik
BA Kindheitspädagogik
MA Soziale Arbeit - PBM
MA KP&KM

Achtung / Seminarwahl:
Mo, 27.06. - So, 10.07.
im Online-Service HIO

 

Sprechstunden SoSe 2022

Terminvorschau 2022

Alle Angaben ohne Gewähr!

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Unser Leitbild

Fachbereich Sozialwesen:
Der Weg in die Professionalität
der Sozialen Arbeit,
der Kulturpädagogik
und der Kindheitspädagogik.

Download:
► Leitbild

Studiengangs- koordinator:innen

BA SA (vollzeit/teilzeit )
Prof. Dr. Claudia Bundschuh

BA SA (dual)
Anne Krause-Pogscheba

BA KP
Prof. Dr. Felicitas Lowinski
Prof. Dr. Frank Jebe

BA KiP
Prof. Dr. Christina Jasmund
Prof. Dr. Astrid Krus

MA SA-PBM
Prof. Dr. Michael Borg-Laufs

MA KP&KM
Prof. Dr. Felicitas Lowinski
Prof. Dr. Frank Jebe

MA SozMan
Prof. Dr. Wilfried Gebhardt

Prüfungsausschuss

Alle Infos hier
► Prüfungsauschuss
und in
► Moodle

Social Media

Fachschaftsrat

Raum
R 211

eMail
fsr06@hs-niederrhein.de

Telefon
02161-1865615

Facebook
www.facebook.com/fsr06

Instagram
www.instagram.com/fsr06

1. Vorsitzender
Nils Hertel

Studienbeginn Bachelor

Herzlich willkommen am Fachbereich Sozialwesen. Im Begrüßungsbrief für die Erstsemesterstudierenden finden Sie wichtige Informationen zur Einführungswoche.

 

Wichtige Termine

  • Einführungswoche der BA-Studiengänge: 20.-23.09.21
  • Blockwoche der BA-Studiengänge: 27.09.-01.10.21
  • Beginn der regulären Vorlesungen: 04.10.21

Kurzablaufplan

 

Online-Seminarwahl BA-Erst-Semester

Die Bachelor-Studierenden des ersten Semesters müssen für eine begrenzte Zahl an teilnehmerbegrenzten Veranstaltungen an der Online-Seminarwahl mittels des "Choice-Assistant" teilnehmen. Diese Seminarwahl dient zum einen der konkreten Seminarplatzvergabe und zum anderen dem Üben im Umgang mit dem Choice-Assitant.

Anmeldezeitraum
Dienstag, 21.09.2021
bis Donnerstag, 23.09.2021

Link
► Alle Infos & Anmeldung

Studienbeginn Master Soziale Arbeit PSBM

Herzlich willkommen am Fachbereich Sozialwesen. Im Begrüßungsbrief für die Erstsemesterstudierenden finden Sie wichtige Informationen zur Einführungswoche.

 

Wichtige Termine

  • Einführungswoche des MA-Studiengangs Soziale Arbeit Psychosoziale Beratung und Mediation: 20.-23.09.21
  • Blockwoche  des MA-Studiengangs Soziale Arbeit Psychosoziale Beratung und Mediation (höhere Semester): 27.09.-01.10.21
  • Beginn der regulären Vorlesungen: 04.10.21

Kurzablaufplan

 

Studienbeginn Master KP&KM

Das Studium des MA-Studienganges "Kulturpädagogik & Kulturmanagement" beginnt mit zwei verbindlichen Einführungswochen, in den bereits direkt zu Semesterbeginn wichtige studienrelevante Inhalte vermittelt werden. Für einen guten Start in den Master hat sich ein facettenreiches Einführungsprogramm bewährt. Bitte planen Sie entsprechend der folgenden Übersicht Ihre Präsenz an der Hochschule.

Download
► Verbindliche Einführungsveranstaltungen
für die Einführungwochen zum Wintersemester 2021/22
(20. Sept. bis 01. Okt. 2021)

Anrechnung von Studienleistungen

  • Sie möchten sich für einen Studiengang am Fachbereich Sozialwesen bewerben und haben bereits Leistungen an einer anderen Hochschule oder in einem anderen Studiengang erworben?
  • Sie möchten wissen, in welches Semester Sie aufgrund Ihrer Vorleistungen einzustufen sind, damit entschieden werden kann, ob ein Studienplatz für Sie zur Verfügung steht?
  • Sie studieren bereits am Fachbereich Sozialwesen, können aber noch Leistungen vorweisen, die womöglich auf das laufende Studium angerechnet werden können?

In diesen Fällen können Sie einen Antrag auf Anerkennung der Leistungen stellen. Unser Merkblatt sagt Ihnen, was möglich ist und wie Sie vorgehen müssen. Merkblatt und Antragsformular können Sie hier bequem downloaden.                                     

Beachten Sie bitte: Damit Sie die Bewerbungsfrist für das Sommer- oder Wintersemester einhalten können (15.3. bzw. 15.9.), muss Ihr Antrag auf „Leistungsanerkennung mit Einstufung in ein höheres Fachsemester“ mit vollständigen Unterlagen bis zum 15.2. bzw. 15.8. im Fachbereich Sozialwesen vorliegen.


Für die Anrechnung von Studienleistungen ist der Prüfungsausschuss des Fachbereiches zuständig, in Person zur Zeit der Vorsitzende Prof. Dr. Sven Steinacker. Bitte lesen Sie sich das Merkblatt aufmerksam durch und schicken Sie das für Sie zutreffende Antragsformular ausgefüllt an: anrechnung06@hs-niederrhein.de.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

Vorlesungsverzeichnis & Kommentare SoSe 2022

Kommentare zum Vorlesungsverzeichnis für das SoSe 2022

Downloads
BA Soziale Arbeit
BA Kulturpädagogik
BA Kindheitspädagogik
MA Soziale Arbeit
MA KP&KM

Offizielles Vorlesungsverzeichnis
Das offizielle Vorlesungsverzeichnis finden Sie auf dem "HIO Serviceportal" der Hochschule Niederrhein. Bitte überprüfen Sie auch kurz vor Beginn eines neuen Semester in HIO die aktuellsten Infos (Zeit- und Raumänderungen sowie Präsenz/Online-Änderungen) zu Ihren Lehrverananstaltungen.

Link
Offizielles Vorlesungsverzeichnis
 

Selbsterfahrungsseminar SoSe 2022

Online-Seminare
Die Selbst- und Fremderfahrungsseminare des Sommersemesters 2022 werden als Online-Seminare durchgeführt.

Zeitraum der Selbst- und Fremderfahrung
30. Mai 2022 bis 3. Juni 2022
Start: Montag, voraussichtlich 10:00 Uhr
Ende: Freitag, voraussichtlich 12:30 Uhr

Art und Zeitraum der Anmeldung
14.04. bis 29.04.2022 per Papier-Formular
Einwurf des Anmeldebogens in das Postfach von Herrn Albert Verleysdonk oder per Briefpost.

Aushang der Teilnehmerlisten
04.05.2022

Link
► Alle Infos & Anmeldung

 

Sprechstunden

Derzeit bieten die Lehrenden ihre Sprechstunden primäre in digitaler Form mit zoom an. Bitte melden Sie sich frühzeitig per Mail an!

Download
Sprechstunden SoSe 2022

Außerdem sind alle Angehörigen des Fachbereiches grundsätzlich per Mail zu erreichen.

 

Anrechnung von Studienleistungen

Sie finden die Informationen zum Anrechnungsverfahren in den Infos des Prüfungsausschusses.

Link
► Prüfungsausschuss

Ansprechpartner/innen

MITGLIEDER DES PRÜFUNGSAUSSCHUSSES

Prof. Dr. Sven Steinacker (Vorsitzender)

Bitte richten Sie alle allgemeinen Anfragen zu Prüfungsthemen künftig an die E-Mailadresse pruefungen06@hs-niederrhein.de.

Tel.: 02161-186-5645, Raum Y1 106
(Bitte beachten Sie: Das Büro von Sven Steinacker ist nicht barrierefrei zu erreichen. Bei Bedarf wird ein Gespräch selbstverständlich in einem gut erreichbaren Raum stattfinden. Schreiben Sie bitte eine E-Mail.)

E-Mail: sven.steinacker@hs-niederrhein.de

  • Prüfungsangelegenheiten der Studierenden und Lehrenden (soweit nicht anderen Mitgliedern des Ausschusses zugeordnet)
  • Grundsatzfragen der Prüfungsorganisation
  • Nachteilsausgleiche für Studierende mit Behinderungen

 

Prof. Dr. Dieter Wälte (stv. Vorsitzender)

Tel.02161-186-5638, Raum: Q 310

E-Mail: Dieter.Waelte@hs-niederrhein.de

  • Vertretung des Prüfungsausschussvorsitzenden bei Abwesenheit
  • Gutachterliche Stellungnahmen im Rahmen des Nachteilsausgleichs für Studierende mit Behinderungen
  • Beratung von Lehrbeauftragten bei der Gestaltung von Prüfungen und prüfungsbezogenen Fragen

 

Prof. Dr. Franziska Hilp-Pompey

Tel. 02161 186-5675, Raum R 203

E-Mail: franziska.hilp-pompey@hs-niederrhein.de

  • Rechtliche Angelegenheiten
  • Anrechnung von Studienleistungen
  • Widerspruchsverfahren
  • Verfahren nach dem OWiG wegen Täuschung

 

Prof. Dr. Astrid Krus

Tel.: 02161-186-5672, Raum S 210

E-Mail: Astrid.Krus@hs-niederrhein.de

  • Praxissemesterangelegenheiten

 

Martina Göß (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

E-Mail: Martina.Goess@hs-niederrhein.de

Tel. 02161-186-5680

 

Valentina Gall (Studentische Vertreterin)

E-Mail: valentina.gall@stud.hn.de

Cenk Canbolat (Studentischer Vertreter)

E-Mail: cenk.canbolat@stud.hn.de)

 

WEITERE ANSPRECHPARTNER/INNEN

 

Prof. Dr. Werner Heister

E-Mail: werner.heister@hs-niederrhein.de

Tel. 02161 186 5642; Raum R 302

  • Ansprechpartner für das BAFöG-Formblatt 5 nach § 48 BAFöG

 

Ab 01.09.2021:

Prof.’in Dr. Sandra Glammeier

Tel.: 02161 186 5623

Raum Y1 100

Sandra.glammeier@hs-niederrhein.de

  • Ansprechpartnerin für das BAFöG-Formblatt 5 nach § 48 BAFöG

 

Nina Westerholt (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Prüfungsausschuss )

E-Mail: nina.westerholt@hs-niederrhein.de

Raum R 203

  • Anrechnung
  • Unterstützung des Prüfungsausschussvorsitzenden

 

Anrechnungsverfahren

Bevor Sie einen Antrag auf Anrechnung einer Leistung aus einem Vorstudium oder einer vorangegangenen Berufsausbildung stellen, lesen Sie bitte das "Merkblatt zur Anrechnung von Studienleistungen" (hier klicken).

Es gibt zwei verschiedene Fälle für die Anrechnung von Prüfungsleistungen:

 

1. Sie sind bereits in dem Studiengang eingeschrieben, für den sie eine  Anrechnung beantragen möchten

Das wiederholte Stellen eines Antrags („scheibchenweise“) ist nicht möglich, es sei denn, die anzurechnende Vorleistung ist nach dem letzten Anrechnungsantrag neu hinzugekommen. 

Bitte lesen Sie das "Merkblatt zur Anrechnung von Studienleistungen" (s.o.) gründlich und stellen Sie danach den Antrag auf Anrechnung "Fall 1" (hier klicken).

 

Fall 2:  Sie sind noch nicht in dem Studiengang eingeschrieben, für den Sie eine Anrechnung wünschen

Beachten Sie bitte:  Damit Sie die Bewerbungsfrist für Sommer- oder Wintersemester einhalten können (15.3. bzw. 15.9.), muss Ihr Antrag auf „Leistungsanerkennung mit Einstufung in ein höheres Fachsemester“ mit vollständigen Unterlagen bis zum 15.2. bzw. 15.8. im Fachbereich Sozialwesen vorliegen.

Bitte lesen Sie das "Merkblatt zur Anrechnung von Studienleistungen" (s.o.) gründlich und stellen Sie danach den Antrag auf Anrechnung "Fall 2" (hier klicken).

Prüfungsordnungen

Die aktuellen Prüfungsordnungen finden Sie auf dieser Webseite (bitte klicken).

Offizielle Informationen

Viele wichtige Informationen finden Sie im Moodle-Raum des Prüfungsausschusses (hier klicken).

Bachelor-Studiengänge

BA Soziale Arbeit

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // ca. 310,00 € inkl. NRW Ticket
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugend-, Sozial- und Gesundheitshilfe(keine Pflege), bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern Sozialer Arbeit und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als SozialarbeiterIn oder SozialpädagogIn relevant sind.

Links
► Mehr Infos zum BA Soziale Arbeit
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentraler Studierendenservice (Bewerbung, Einschreibung, etc.)
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch

Studiengangskoordinatorin
Prof. Dr. Claudia Bundschuh

BA Soziale Arbeit (Teilzeit)

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Längeres Studium
Das Studium der Sozialen Arbeit in Teilzeit unterscheidet sich vom Vollzeitstudium nur durch die Dauer der vorgesehenen Studienzeit - 10 statt 6 Semester. Die Teilzeitstudierenden nehmen an den gleichen Lehrveranstaltungen teil, wie die Vollzeitstudierenden (gleiche Inhalte, Wochentage und Uhrzeiten) - lediglich auf 10 statt auf 5 Semester verteilt. Darüber hinaus gibt es keine Unterschiede - weder inhaltlicher noch struktureller Art.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Teilzeit
► Regelstudienzeit // 10 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // ca. 310,00 € inkl. NRW Ticket
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Spezielle Zugangsvoraussetzung
► Der Teilzeit-Studiengang ist allein denjenigen vorbehalten, die Kinder unter 12 Jahren haben oder Angehörige pflegen.

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugend-, Sozial- und Gesundheitshilfe(keine Pflege), bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern Sozialer Arbeit und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als SozialarbeiterIn oder SozialpädagogIn relevant sind.

Links
► Mehr Infos zum BA Soziale Arbeit
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentraler Studierendenservice (Bewerbung, Einschreibung, etc.)
► Prüfungsordnungen

Download
► Modulhandbuch

Studiengangskoordinatorin
Prof. Dr. Claudia Bundschuh

BA Soziale Arbeit (Dual)

Dualer Studiengang Bachelor Soziale Arbeit

► Achtung  ►
Die Praxisstellen für den Studienstart 2021 sind alle vergeben, daher ist keine Bewerbung mehr für das Wintersemester 21/22 möglich.

Besonderheiten
Intensiver und kontinuierlicher Einblick in mindestens ein ausgewähltes Handlungsfeld der Sozialen Arbeit und Vergütung der Tätigkeit in der Praxis.

  • Die Studierenden sind von Anfang an bei einem ausgewählten Träger der Sozialen Arbeit ca. 20 Stunden tätig und gehen begleitend an zwei bis drei Tagen pro Woche in die Hochschule zum Besuch der Lehrveranstaltungen des Studiengangs Bachelor Soziale Arbeit. Die Anzahl der Tage an der Hochschule richtet sich nach den Anforderungen des jeweiligen Semesters.
  • Studierende des dualen Studiengangs müssen alle Module erfolgreich absolvieren, die auch für den grundständigen Studiengang Bachelor Soziale Arbeit vorgeschrieben sind und schließen daher mit dem Bachelor of Arts (B.A.) ab.
  • Die Praxis bei dem jeweiligen Träger wird finanziell vergütet. An die Vergütung ist die Erwartung des Trägers geknüpft, dass die Studierenden im dualen Studiengang nach erfolgreichem Abschluss des Studiums über einen begrenzten und vertraglich definierten Zeitraum als Mitarbeiter/innen zur Verfügung stehen.
     

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Längeres Studium
Das Studium der Sozialen Arbeit Dual unterscheidet sich vom grundständigen Studium nur durch die Dauer der vorgesehenen Studienzeit - 8 statt 6 Semester. Die Dualstudierenden nehmen an den gleichen Lehrveranstaltungen teil, wie die Studierenden des grundständigen Studienganges (gleiche Inhalte, Wochentage und Uhrzeiten) - lediglich auf 8 statt auf 6 Semester verteilt. Darüber hinaus gibt es nur sehr geringe Unterschiede - ein zusätzliches handlungsfeldspezifisches Transfermodul zur Verzahnung von Praxis und Hochschule muss besucht werden und die klassische Praxisphase entfällt.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Teilzeit
► Regelstudienzeit // 8 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // ca. 310,00 € inkl. NRW Ticket
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung
Praxisvertrag mit einem Kooperationspartner der Hochschule Niederrhein

Verfahrensablauf
1. Bewerbung um eine Praxisstelle direkt beim Kooperationspartner
2. Abschluss des Praxisvertrages mit dem Kooperationspartner
3. Bewerbung um einen Studienplatz über das Online-Portal der Hochschule Niederrhein (mit gültigem Kooperationspraxisvertrag ist die Zuteilung des Studienplatzes gesichert)

Links
► Mehr Infos zum BA Soziale Arbeit
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentraler Studierendenservice (Bewerbung, Einschreibung, etc.)
► Prüfungsordnungen

Download
► Modulhandbuch

Download Praxisstellenkooperationspartner
Einrichtungen / AnsprechpartnerInnen

Stellenangebote
► zur Zeit keine

Studiengangskoordinatorin
► Anne-Katrin Krause-Pogscheba

Ansprechpartnerin

Anne-Katrin Krause-Pogscheba, B.A.
Organisation und Beratung im Rahmen des Dualen Bachelorstudienganges Soziale Arbeit Studiengangskoordinatorin BA Soziale Arbeit (dual) Projekt "PROFI/HN"

BA Kulturpädagogik

Selbstgestaltete Lebenswelten
Die im Studium vermittelten pädagogischen Kompetenzen haben zum Ziel, die schöpferischen Kräfte und die kulturellen Potenziale von Menschen individuell und in Gruppen zu entfalten. Auf diese Weise sollen selbstbestimmte ästhetische Gestaltungen für ein sinnerfülltes Leben entdeckt und gefördert werden. Unser pädagogisches Konzept orientiert sich besonders am Paradigma des Empowerment, das auf die Entfaltung der eigenen Kräfte und Ressourcen von Menschen in ihren Lebenswelten setzt.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // ca. 310,00 € inkl. NRW Ticket
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in einer kulturellen, sozialen oder pädagogischen Einrichtung abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die Praktikant:in überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als Kulturpädagog:in relevant sind.

Links
► Mehr Infos zum BA Kulturpädagogik
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentraler Studierendenservice (Bewerbung, Einschreibung, etc.)
► Prüfungsordnungen

Download
► Modulhandbuch

Studiengangskoordinatorin
Prof. Dr. Felicitas Lowinski
Prof. Dr. Frank Jebe

BA Kindheitspädagogik

Bildungsprozesse kompetent begleiten
Ziel des Studiums ist der Erwerb von Handlungskompetenzen, die für die Planung, Durchführung und Reflexion gezielter Bildungs- und Erziehungsangebote für 0 bis 14-Jährige in familienergänzenden und -unterstützenden Einrichtungen qualifizieren. Kenntnisse und Fähigkeiten zur Begleitung und Beratung von Eltern und Familien sowie zur Durchführung von Konzeptions-, Organisations- und Managementaufgaben werden erworben.

Kindheit in Bewegung
Einen besonderen Schwerpunkt des Studienganges bildet die Ausrichtung auf Bewegung als Träger kindlicher Bildungs- und Entwicklungsprozesse.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // ca. 310,00 € inkl. NRW Ticket
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Praktikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 8 Wochen Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugendhilfe, bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden (z.B. Grundschule, KiTa), sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als KindheitspädagogIn relevant sind. Die Tätigkeitsfelder sollten die Altersgruppe der 0 - 14-jährigen umfassen.

Link
► Mehr Infos zum BA Kindheitspädagogik
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentraler Studierendenservice (Bewerbung, Einschreibung, etc.)
► Prüfungsordnungen

Download
► Modulhandbuch

Studiengangskoordinatorinnen
Prof. Dr. Christina Jasmund
Prof. Dr. Astrid Krus

Studiengangskoordinator:innen

BA SA (vollzeit/teilzeit )
Prof. Dr. Claudia Bundschuh

BA SA (dual)
Anne Krause-Pogscheba

BA KP
Prof. Dr. Felicitas Lowinski
Prof. Dr. Frank Jebe

BA KiP
Prof. Dr. Christina Jasmund
Prof. Dr. Astrid Krus

Master-Studiengänge

MA Soziale Arbeit - Psychosoziale Beratung u.

Master Soziale Arbeit- Psychosoziale Beratung und Mediation

Effektiv anleiten, beraten, vermitteln
Das Studium soll dazu befähigen, auf der Grundlage interdisziplinärer wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkannte Methoden zur Analyse individueller und sozialer Problemlagen (Risiko-, Krisen- und Konfliktlagen) anzuwenden. Die zur Entwicklung und Anwendung der dazugehörigen professionellen Hilfsangebote und Lösungen sollen erlernt und praxisgerecht angewendet werden können.

Fakten
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 4 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // ca. 310,00 € inkl. NRW Ticket
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Kindheitspädagogik oder Heilpädagogik (Abschlussnote mindestens "gut" 2,5).
► Eine Lehrveranstaltung zur Selbst- und Fremderfahrung mit einem Umfang von mindestens 4 ECTS. Diese Leistung kann in der Selbst- und Fremderfahrung im Rahmen der Ausbildung im BA "Soziale Arbeit" des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein nachgeholt werden.

Eignungsprüfung mit Bonusregelung
► Durch die Teilnahme an einer fachspezifischen, schriftlich durchgeführten Eignungsprüfung (Multiple Choice, 60 Minuten) kann - in Abhängigkeit von der Note - ein Bonus für das Auswahlverfahren erzielt werden. Die Teilnahme ist freiwillig und nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Auswahlverfahren. Die Prüfung findet einmal im Jahr im Sommersemester statt. Die Anmeldefrist zur Prüfung sowie der Prüfungstermin werden auf den Webseiten des Fachbereichs bekannt gegeben. Der Bonus gilt nur für das im selben Jahr stattfindende Auswahlverfahren für das Wintersemester.

Links
► Mehr Infos zum MA Soziale Arbeit - Psychosoziale Beratung und Mediation
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentraler Studierendenservice (Bewerbung, Einschreibung, etc.)
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch

Studiengangskoordinator
Prof. Dr. Michael Borg-Laufs

MA Kulturpädagogik & Kulturmanagement

Einzigartige Kombination
Der Masterstudiengang "Kulturpädagogik und Kulturmanagement" ist in seiner Art einmalig in der Bundesrepublik Deutschland. Wie kein zweiter verbindet er auf hohem wissenschaftlichen Niveau die beiden Standbeine Pädagogik und Management im Bereich der Kultur.

Kulturpädagogik
// Gestaltung von Lebenswelt und Teilhabe an Kultur

Kulturpädagogik ist eine Querschnittsdisziplin aus Erziehungswissenschaften, Kultur- und Medienwissenschaften sowie der Pädagogik bildender und darstellender Künste. Sie unterstützt auf Grundlage ästhetischer Erfahrungen mit den Mitteln der Künste ihre Adressat*innen sowohl bei der Gestaltung ihrer Lebenswelt als auch bei der Teilhabe an kulturellen und gesellschaftlichen Prozessen.
Kulturpädagogik basiert auf einem erweiterten Kulturbegriff, der Alltagskulturen und die Schönen Künste gleichermaßen einschließt und für ihre innovative Kulturvermittlungsarbeit sowohl in Bildungs- und Kulturinstitutionen als auch im öffentlichen Raum nutzbar macht.

Kulturmanagement
// Organisations- und Führungstätigkeiten

Das Kulturmanagement erschließt Handlungsräume für Kultur und sichert deren sachlichen und finanziellen Rahmenbedingungen – sei es bei der Planung, Organisation und Finanzierung von Veranstaltungen oder im Rahmen von Organisations- und Führungstätigkeiten in Kommunen, überregionalen Einrichtungen und privaten Trägern kultureller Arbeit.
// Rechtliche Grundlagen
Rechtliches Grundlagenwissen und Anwendungskompetenz sind für Projektdurchführungen und Veranstaltungsorganisation sowie besonders für die Leitung einer kulturellen Einrichtung von hoher Relevanz. Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen, Grundlagen im Vertrag- und Urheberrecht sowie im Eventrecht, im Arbeits- und Gesellschaftsrecht werden vermittelt und deren Anwendung in der Praxis geübt.

Fakten
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 4 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // ca. 310,00 € inkl. NRW Ticket
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Bachelor- oder Diplomabschluss in einem fachlich einschlägigen Studiengang, der in den Fächern "Kulturpädagogik", "Kulturtheorie" oder "Medienkompetenz" einen Wert von mindestens 12 Kreditpunkten nach dem Europäischen Credit-Transfer-System (ECTS) aufweist. Zulassungsberechtigende Bachelorstudiengänge finden Sie in "Liste I".
► Abschlussnote mindestens "gut" (2,5)
oder
► Bachelor- oder Diplomabschluss in einem fachlich verwandten Studiengang, der in den Fächern "Erziehungswissenschaft", „Pädagogik“ oder „Bildung“ einen Wert von mindestens 12 Kreditpunkten nach dem Europäischen Credit-Transfer-System (ECTS) aufweist, sofern zusätzlich 400 Stunden qualifizierter Praxistätigkeit in relevanten Arbeitsfeldern der Kulturpädagogik oder Kulturarbeit in einschlägigen kulturpädagogischen oder kulturellen Einrichtungen nachgewiesen werden. Die Praxisstunden müssen nach Beginn des ersten berufsqualifizierenden Studiengangs abgeleistet worden sein. Bis zum 31.07. eines jeden Jahres muss der Nachweis darüber eingereicht worden sein. Zulassungsberechtigende Bachelorstudiengänge finden Sie in "Liste II"
► Abschlussnote mindestens "gut" (2,5)

Links
► Mehr Infos zum MA Kulturpädagogik & Kulturmanagement
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentraler Studierendenservice (Bewerbung, Einschreibung, etc.)
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch 2021
► Modulhandbuch 2013
► Zulassungsberechtigte Studiengänge - Liste I
► Zulassungsberechtigte Studiengänge - Liste II

Studienbeginn
Das Studium des MA-Studienganges "Kulturpädagogik & Kulturmanagement" beginnt i.d.R. mit zwei verbindlichen Einführungswochen, in den bereits direkt zu Semesterbeginn wichtige studienrelevante Inhalte vermittelt werden. Erfahrungsgemäß setzen sich die Masterjahrgangsgruppen sehr heterogen zusammen, d.h. die Studierenden kommen i.d.R. aus den verschiedensten Bereichen der Kultur, der Medien und/oder der Pädagogik und Bildung. Für einen guten Start in den Master hat sich ein facettenreiches Einführungsprogramm bewährt. Bitte planen Sie entsprechend der folgenden Übersicht Ihre Präsenz an der Hochschule. Die regulären, wöchentlichen Veranstaltungen finden von montags bis mittwochs statt und beginnen nach den beiden Einführungswochen. Das Vorlesungsverzeichnis ist i.d.R. ab Juli online aufrufbar.

Download:
► Verbindliche Einführungsveranstaltungen
für die Einführungwochen zum Wintersemester 2021/22
(20. Sept. bis 01. Okt. 2021)

Studiengangskoordinatorin
Prof. Dr. Felicitas Lowinski
Prof. Dr. Frank Jebe

MA Sozialmanagement (weiterbildend)

Qualifikation zu Führung, Leitung, Management
Der Masterstudiengang Sozialmanagement qualifiziert für ein kompetentes Management in der Sozialen Arbeit sowie im Gesundheitswesen. Rechtliches und betriebswirtschaftliches Basiswissen sowie Kenntnisse zu Fragen der Organisationsgestaltung und des Personalmanagements werden mit sozialpolitischen Aspekten und dem in der Sozialen Arbeit erforderlichen fachlichen Know-how verknüpft. Durch die Zusammenführung und Integration von Kompetenzen und Kenntnissen aus unterschiedlichen Fachrichtungen wird eine aktuellen Anforderungen in höchstem Maße gerecht werdende Befähigung zur Steuerung und Leitung von Einrichtungen Sozialer Arbeit erreicht. Das Studium soll die Studierenden befähigen, professionelle Hilfsangebote im Sozial- und Gesund­heitsbereich zu entwickeln und anzuwenden. Dabei sollen sie insbesondere die Bedeutung organisatorischer und ökonomischer Rahmenbedingungen einschätzen lernen, um praxisgerechte Problem­lösungen und individuelle und gesellschaftlichen Problemlagen in Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesens angehen zu können.

Fakten
► Studienform // Berufsbegleitend: Fernstudium (75%) und Präsenzstudium (25%)
► Regelstudienzeit // 5 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 1150,00 € (Stand WS 19/20)
► Studienaufnahme // Wintersemester (WS) und Sommersemester (SS)
► Bewerbungsfristen // SS 01.12. bis 15.03. und WS 01.05. bis 15.09.
► Vorlesungsbeginn // SS Mitte März // WS Mitte September
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Unterrichtssprache // Deutsch
► Der Masterstudiengang Sozialmanagement ist ein weiterbildender Verbundstudiengang.

Zugangsvoraussetzungen
► Nachweis eines abgeschlossenen Studiums in einem grundständigen Studiengang der Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Sozialen Arbeit an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes oder eines gleichwertigen Abschlusses mit einer Gesamtnote von grundsätzlich mindestens „gut“ (2,3).
► Nachweis einer mindestens einjährigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit nach dem erfolgreichen Abschluss des grundständigen Studienganges, wobei die Zeiten eines einschlägigen Berufspraktikums angerechnet werden
► Nachweis einer beruflichen Tätigkeit zu Beginn des Studiums
► Ausnahmeregelungen zur Mindestnote sind in der Prüfungsordnung festgelegt; entsprechende Nachweise sind einzureichen.

Links
► Mehr Infos zum MA Sozialmanagement
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentraler Studierendenservice (Bewerbung, Einschreibung, etc.)
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch

Studiengangskoordinator
Prof. Dr. Wilfried Gebhardt

Studiengangskoordinator:innen

MA SA-PBM
Prof. Dr. Michael Borg-Laufs

MA KP&KM
Prof. Dr. Felicitas Lowinski
Prof. Dr. Frank Jebe

MA SozMan
Prof. Dr. Wilfried Gebhardt

Allgemeine Infos

Was ist ein Fachtutorium?

Fachtutorien finden unterstützend zu Lehrveranstaltungen statt. Sie werden durch einen erfahrenen Tutor/ eine erfahrene Tutorin in der Wiederholung der Fachinhalte und bei der Prüfungsvorbereitung unterstützt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Rückfragen zu klären, Lernpartner/innen zu finden und neue Lerntechniken kennenzulernen.

Ein Fachtutorium ersetzt nicht den Besuch der Lehrveranstaltung, sondern stellt eine zusätzliche Unterstützung dar.

 

Diego Simons, M.A.
Studienverlaufsberater am Fachbereich Sozialwesen
Sabrina Blenz, M.Sc.
Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase Studienverlaufsberatung am Fachbereich Sozialwesen mobil: 0175 7576724

Tutorien

SOMMERSEMESTER 2022

Die Tutorien des Sommersemesters finden Sie hier.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Tutoren/Tutorinnen und Repetitoren/Repetitorinnen (Vorname.Nachname(at)stud.hn.de) gerne zur Verfügung.

Arbeit als Tutor/in und Repetitor/in

Fachtutoren:innen und Repetitoren:innen gesucht

 

Haben Sie Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten und an der Lehre? Möchten Sie gerne andere Studierende im Studium unterstützen? Bringen Sie gute bis sehr gute Leistungen in Ihrem Studium mit? Dann bewerben Sie sich per Mail an diego.simons(at)hs-niederrhein.de.
Die Tätigkeit wird im Rahmen einer Hilfskraft-Tätigkeit bezahlt.
 

Falls Sie Interesse an der Arbeit als Tutor:in haben, egal in welchem Modul, melden Sie sich gerne bei der Studienverlaufsberatung (diego.simons@hs-niederrhein.de).

Für alle, die schon als Tutor:in für den Fachbereich Sozialwesen arbeiten, lohnt sich ein Blick in unser Tutorenprogramm. Hier gibt es verschiedene Schulungen, Coachings und Austauschformate sowie alle Infos zu den Zertifikaten, die Sie als Tutor/in erlangen können. https://www.hs-niederrhein.de/tutorenprogramm/

 

Auffrischungskurs Bachelor-Thesis

Zweimal im Semester findet der Auffrischungkurs für wissenschaftliches Schreiben statt. Hier werden Studierende von der Studienverlaufsberatung dabei unterstützt, Fragen zu folgenden Themen der Abschlussarbeiten zu klären: Formalien, geeignete Quellen, Literaturrecherche, Zitation, Layoutvorgaben usw. Unterstützend dazu gibt es einen Moodlekurs, in dem alle wichtigen Unterlagen zusammengestellt und Inhalte zusammengefasst sind (https://moodle.hsnr.de/course/view.php?id=436). Das Passwort lautet: Abschlussarbeit.
Weitere hilfreiche Dokumente wie die Handreichung zum gendergerechten Schreiben oder allgemeinen Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie dort ebenfalls.

Falls Sie sich für einen Auffrischungskurs anmelden wollen, wenden Sie sich bitte an Ihre Betreuungsperson der Abschlussarbeit oder an die Studienverlaufsberatung des Fachbereichs Sozialwesen.

Anmeldungen für den nächsten Durchlauf sind ab jetzt möglich.
Anmeldung // Weitere Informationen

 

 

 

Tutorenprogramm

Um bei dem Beginn einer Tutor/innentätgikeit den „Sprung in das kalte Wasser“ zu vermeiden, werden Tutorinnen und Tutoren im hochschulweiten Tutorenprogramm methodisch und didaktisch auf ihren Einsatz vorbereitet. Diese Qualifizierung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, das Zertifikat für Tutorinnen und Tutoren zu erwerben.

Für alle, die also schon als Tutor/in für den Fachbereich Sozialwesen arbeiten oder gerade damit begonnen haben, lohnt sich ein Blick in unser Tutorenprogramm.
Hier gibt es verschiedene Schulungen, Coachings und Austauschformate sowie alle Infos zu den Zertifikaten, die Sie als Tutor/in erlangen können. https://www.hs-niederrhein.de/tutorenprogramm/

Weitere Angebote

Studierwerkstatt
In den ersten Wochen nach dem Semesterstart bietet die Studienverlaufsberatung die Studierwerkstatt an. Hierbei können Studierende von einer Studentin aus dem höheren Semester Unterstützung erfahren, das Ankommen im Studierendenleben, den Einstieg in das selbstverantwortliche Lernen und das Organisieren in die neue (Lern)Welt leichter und stressfreier zu bewerkstelligen. Innerhalb einer zweistündigen Lerneinheit können die Erstis gemeinsam mit der Tutorin die speziell für Erstsemster-Studierende vorbereiteten Inhalte besprechen, Fragen stellen die in den ersten Wochen typischerweise auftreten und gute Lösungen für Schwierigkeiten finden, die in den ersten Semesterwochen entstehen können.

Schreibberatung für international Studierende
Die Schreibberatung des International Office unterstützt bei allen Schreibprozessen wie Präsentationen, Protokollen, Hausarbeiten und auch Bachelorarbeiten. Sie bietet aktuell Termine via Zoom an und hat einen Moodle-Raum mit den wichtigsten Informationen eingerichtet.
Die Beratungs- sowie Textsprache ist Deutsch.
Unter der Adresse schreibberatung(at)hs-niederrhein.de können jederzeit Termine vereinbart werden und die Zugangsdaten für den Moodle- Kurs erfragt werden.
Weitere Informationen: http://www.hs-niederrhein.de/schreibberatung

Onlinekurs Sprach- und Textverständnis
Haben Sie Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben im Studium? Im Studiport finden Sie Unterstützung zum Sprach- und Textverständnis: https://www.studiport.de/sprach-und-textverstaendnis.In jedem Studienfach ist es erforderlich, Texte möglichst „tief“ zu verstehen. Und zu schreiben hat man im Studium auch – einmal mehr, einmal weniger. Hier kommt es u.a. darauf an, dass man weiß, welche Textsorte verlangt ist, wie man die jeweilige Fachsprache gebraucht, argumentiert, zitiert sowie orthographisch und grammatisch korrekt schreibt.
Link ►ORCA

Angebote für beruflich Qualifizierte StudienanfängerInnen
Für beruflich Qualifizierte StudienanfängerInnen gibt es verschiedene Angebote.
Link ► "Studieren ohne Hochschulreife"

Praxisbörse

Es ist wieder so weit... der Fachbereich Sozialwesen veranstaltet seine Praxisbörse. Um Studierende und Absolvent:innen mit Praxisstellen bzw. zukünftigen Arbeitgebern in Kontakt zu bringen, sich gegenseitig kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.

Da die Praxisbörse pandemie-bedingt im Jahr 2020 ausfallen musste, freuen wir uns sehr, dass wir die Veranstaltung in diesem Jahr wieder anbieten können. Dieses Jahr unter neuem Konzept in digitaler Form:

Das Themenspektrum reicht von Praktikumsstellen über Themen und Kooperationen für die Bachelor-Thesis bis zu Stellenangeboten. Ebenso bietet die Praxisbörse die Möglichkeit für Institutionen sich fachlich auszutauschen und neue Netzwerke zu gründen.

Institutionen: Seien Sie dabei und stellen Ihre Einrichtungen den Studierenden vor.

Studierende: Beginnen Sie schon im Studium sich in der Arbeitswelt zu vernetzen, lassen Sie sich inspirieren von der Vielfalt an Einrichtungen.

Save the date

26.10.2022 13:00-16:00h digital

Unsere digitale Praxisbörse wird dieses Jahr vom 24.-28.10.2022 online zugänglich sein.

Am 26.10.2022 zwischen 13:00h und 16:00h findet der Live-Austausch mit den Institutionen statt.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Infoveranstaltung zur Praxisphase im In- und Ausland

Die Praxisphase ist ein Pflichtmodul in den Bachelorstudiengängen des Fachbereichs Sozialwesen.

Für die Studiengänge Soziale Arbeit und Kulturpädagogik ist diese regulär für das 4. Semester vorgesehen, für den Studiengang Kindheitspädagogik für das 2. Semester.

Am 15.07.2022 um 10-12 Uhr findet die Informationsveranstaltung des Praxisreferats und des Auslandsreferats zur Praxisphase statt. Diese richtet sich spezifisch an  Studierende, die Ihre Praxisphase im Sommer 2023 (oder im Winter 2022/2023) absolvieren wollen.

In der Infoveranstaltung klären wir Sie über die Organisation und die Voraussetzungen zum Praxissemester auf. Zudem besprechen wir detailliert die Vorgehensweise bei der Antragsstellung (prüfungsrechtliches Verfahren der Zulassung).  

Die digitale Veranstaltung findet statt via Zoom. Die Zoom-Zugangsdaten finden Sie im Moodlekurs.

Moodlekurs zur Praxisphase: Praxissemester06

Einschreibeschlüssel: EinführungPraxisPO2017

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Martina Göß, Sabrina Blenz & Aida Kopic

 

Sprechstunde der Praxissemestertutorin

Fragen zum Einreichen der Vertragsunterlagen, zur Formulierung der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen oder ähnliches?

Auch innerhalb des Sommersemesters 2022 bietet die Praxissemestertutorin Frau Sabrina Lopes Abreu eine Sprechstunde an

Jeden Mittwoch 11h-12h

Statt einer Mail nutzen Sie gerne die direkte Kommunikation in der Sprechstunde.

Gerne mit Anmeldung per Mail unter praxisphase06(at)hs-niederrhein.de oder per Direkteinwahl.

Zoom-Zugangsdaten sind im Moodle-Raum Praxissemester06.

Moodle Kurs Praxissemester06

Es gibt einen Moodle Kurs mit allen relevanten Informationen rund um das Praxissemester (Unterlagen, Fristen, AnsprechpartnerInnen usw.)

Kursname: Praxissemester06

Einschreibeschlüssel: EinführungPraxisPO2017

Praxisphase

Die Praxisphase in den Bachelorstudiengängen Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik und Kulturpädagogik dient dazu, den Arbeitsalltag des jeweiligen Handlungsfeldes sowie konzeptionelle, methodische, aber auch rechtliche, organisatorische und administrative Gegebenheiten einer Einrichtung und ihrer Angebote kennenzulernen.

Die Studierenden wählen ihre Praxisstelle selbstständig aus. Mögliche Praxisstellen finden Sie in der Praxisstellen-Liste im Praxisreferat. Falls Sie eine Adressenweitergabe wünschen, vereinbaren Sie bitte einen Beratungstermin unter praxisphase06(at)hs-niederrhein.de. Weitere Stellen finden Sie auf der Stellenbörse der Fachbereichswebseite unter "Stellen/Praktika/Jobs" oder im Auslandsreferat des Fachbereichs 06.

Mit der Praxisstelle ist ein Praktikumsvertrag abzuschließen. Die Praxisstelle schließt darüber hinaus mit der/dem Studierenden eine Ausbildungs- und Zielvereinbarung ab. Die aktuellen Vertragsunterlagen sind unter dem jeweiligem Studiengang zu finden. KiP-Studierende, die nach einer älteren Prüfungsordnung die Praxisphase absolvieren müssen, nehmen bitte bzgl. der Vertragsunterlagen Kontakt zur Praxissemester-Tutorin auf.


WICHTIG:

  • Neues prüfungsrechtliches Zulassungsverfahren ab dem WiSe22/23: Die Praxisphase muss zuvor im Prüfungsamt06 beantragt werden. Die entsprechenden Dokumente finden Sie hier. Antrag (Beantragung der Praxisphase) UND ausgefüllter Praxisvertrag für den jeweiligen Studiengang UND Ausbildungs- und Zielvereinbarungen werden zuerst an das Prüfungsamt06 gesendet. Das Prüfungsamt06 sendet alle Dokumente dann automatisch an das Praxisreferat, wo die weitere Bearbeitung erfolgt. Sobald alles geprüft und abgeschlossen ist, erhalten Sie den Antrag zur Zulassung der Praxisphase wieder zurück und sind somit offiziell zur Praxisphase zugelassen.

Termine, Fristen und Prüfungsanmeldung

Praxisphase im Sommersemester:

  • Abgabe des Praktikumsvertrages sowie der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen spätestens vom 01.11. bis 30.11. des Vorjahres im Praxisreferat
  • Aufnahme des Praktikums ist erst nach Erhalt der Bestätigung der Praxisstelle durch das Praxisreferat erlaubt; verspätetes Einreichen kann zu Verzögerungen beim Beginn der Praxisphase führen
  • Regulärer Zeitraum für die Praxisphase: März – Juli
  • Besuch der Begleitseminare während der Vorlesungszeit  (BA SA und KP donnerstags, BA KiP dienstags)
  • Abgabe der Bestätigung über Ableistung der Praxisphase bis spätestens zum 01.10. im Praxisreferat
  • Abgabe des Praktikumsberichts bis zum 15.10.

Praxisphase im Wintersemester:

  • Abgabe des Praktikumsvertrages sowie der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen spätestens vom 01.06. bis 30.06. des Jahres im Praxisreferat
  • Aufnahme des Praktikums ist erst nach Erhalt der Bestätigung der Praxisstelle durch das Praxisreferat erlaubt; verspätetes Einreichen kann zu Verzögerungen beim Beginn der Praxisphase führen
  • Es gibt keine Anmeldung für die Begleitseminare im Wintersemester. Informieren Sie sich über Termine und Räume und erscheinen Sie zum 1. Termin der Veranstaltung
  • Regulärer Zeitraum für die Praxisphase: September – Januar
  • Besuch der Begleitseminare während der Vorlesungszeit  (donnerstags)
  • Abgabe der Bestätigung über Ableistung der Praxisphase bis spätestens zum 01.03. im Praxisreferat
  • Abgabe des Praktikumsberichts bis zum 31.03.
     

Prüfungsanmeldungen

Bachelor Soziale Arbeit

  • Modul 12.1 Praxisreflexion
  • Modul 12.2 Methoden der Sozialen Arbeit
  • Modul 12.3 Bescheinigung der Praxisstelle
     

Bachelor Kindheitspädagogik

  • Modul 6.1 Praxisbegleitung
  • Modul 6.2 Praxisbegleitung Methodenkompetenz
  • Modul 6.3 Grundlagen der Projektarbeit
  • Modul 6.4 Bescheinigung der Praxisstelle
     

Bachelor Kulturpädagogik

  • Modul 14.1 Praxisreflexion
  • Modul 14.2 Konzeptionelle und methodische Aspekte kultureller Praxis
  • Modul 14.3 Bescheinigung der Praxisstelle

Ausbildungs- und Zielvereinbarungen

Informationen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen

In den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen wird vor Beginn der Praxisphase eine klare Absprache darüber getroffen, welche konkreten Arbeitsaufgaben die/der Studierende übernehmen soll und welche Ziele bzw. Kompetenzen innerhalb der Praxisphase erreicht werden sollen.

Die Ausbildungs- und Zielvereinbarungen dienen ebenso als Arbeitsgrundlage für das Reflexionsseminar und der/dem BetreuungsdozentIn als Leitfaden für die gemeinsame Reflexion sowie für den Besuch der Einrichtung während der Praxisphase. Die Praxiseinrichtungen können diese als Gesprächsgrundlage für die Zwischen- und Abschlussreflexionen und ggfs. als Grundgerüst für ein qualifiziertes Zeugnis nutzen.

Organisation:

  • Beide Seiten – Praxisanleitung und Studierende/r – besprechen, welche Aufgaben, Arbeitsbereiche und Kompetenzen in der Praxisphase kennengelernt, selbstständig bearbeitet bzw. erreicht werden sollen.
  • In diesem Gespräch sollen danach gemeinsame Ausbildungs- und Zielvereinbarungen erstellt werden (s. Formblatt)
    • TIPP: Am Besten ist, wenn die/der Studierende bereits gut vorbereitet in das gemeinsame Gespräch geht (Hilfestellungen/Ideen siehe "How-To Ausbildungs und Zielvereinbarungen" im moodle-Kurs Praxissemester06)
  • Beide Seiten unterschreiben die Ausbildungs- und Zielvereinbarungen
  • Die Ausbildungs- und Zielvereinbarungen werden gemeinsam mit dem Vertrag im Praxisreferat digital eingereicht

Hinweise zum Erstellen der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen:

  • s. moodle Kurs Praxissemester06
     

Sollten Sie Fragen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen haben, wenden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabe der Vertragsunterlagen per Email praxisphase06(at)hs-niederrhein.de an das Praxisreferat. Nachfolgend finden Sie den Download für das Formblatt der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen.

Download
Formblatt der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen

Häufige Fragen zur Praxisphase

Meine Praxisanleitung hat kein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik/Sozialen Arbeit bzw. Kindheitspädagogik bzw. Kulturpädagogik. Kann sie / er trotzdem meine Anleitung übernehmen?
Grundsätzlich muss die Anleitung über einen akademischen Abschluss verfügen. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass im BA Kindheitspädagogik auch staatlich anerkannte ErzieherInnen die Anleitung übernehmen können.
Die Praxisanleitung soll die Anleitung aufgrund ihrer/seiner beruflichen Stellung verantwortlich ausüben können. Dies bedeutet, dass sie/er eine fachlich qualitative und regelmäßige Anleitung gewährleisten kann. Dementsprechend können auch Diplom-PädagogInnen oder Diplom-HeilpädagogInnen im jeweiligen Handlungsfeld als Anleitung dienen. Für die KulturpädagogInnen sind je nach Arbeitsfeld auch TheaterpädagogInnen, KunsthistorikerInnen etc. eine mögliche Anleitung. Sollten Sie sich unsicher sein, ob Ihre Praxisstelle mit der Qualifikation der Anleitung anerkannt wird, wenden Sie sich frühzeitig an das Praxisreferat.

Kann ich mein Praxissemester auch früher beginnen, bzw. verlängern?
Das Praxissemester kann frühestens nach der Vorlesungszeit des Wintersemesters, d.h. während der Prüfungsphase begonnen werden und nach Erhalt der Bestätigung der Praxisstelle. Da zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch unklar ist, wann Ihre Klausuren geschrieben werden, empfiehlt sich der Beginn des Praxissemesters nach der Prüfungsphase. Ggfs. überschneidet sich die Praxistätigkeit dann noch mit der Erstellung von Hausarbeiten. Dies liegt im eigenen Ermessen des/der Studierenden. Die/der Studierende muss jedoch darauf achten, dass die Praxistätigkeit möglichst zusammenhängend abgeleistet wird.

Kann ich mein Praxissemester auch beginnen, wenn ich noch keine schriftliche Genehmigung der Praxisstelle durch die Hochschule erhalten habe?
NEIN! Die Aufnahme der Praxisphase kann erst nach Eingang der Genehmigung durch die Hochschule begonnen werden.

Ich muss das Praxissemester mit Familie, Nebenjob o.ä. übereinbringen. Wie kann ich das schaffen?
Das Praxissemester kann in Absprache mit der Praxisstelle über einen größeren Zeitraum mit einer geringeren Anzahl an wöchentlichen Praxisstunden absolviert werden. Dabei sollte die Praxistätigkeit mindestens 15 Arbeitsstunden pro Woche umfassen, um einen zusammenhängenden Einblick in das Arbeitsfeld zu erhalten. Das Praxissemester soll zusammenhängend und innerhalb eines Semester abgeleistet werden.

Müssen Fehlstunden aufgrund von Feiertagen oder Krankheit nachgeholt werden?
Am Ende der Praxisphase muss die Praxisstelle dem Praktikanten/der Praktikantin 660 (BA SA)/ 576 (BA KP/KiP) tatsächlich geleistete Praxisstunden bestätigen. Fehlzeiten, infolge von hochschulischen Veranstaltungen (Selbst- und Fremderfahrung), Urlaub, Krankheit oder aus anderen persönlichen Gründen, müssen nachgearbeitet werden.

Muss meine Praxisstelle mich bezahlen?
Die Hochschule kann die Praxisstelle nicht dazu verpflichten eine Vergütung zu zahlen. Sie empfiehlt jedoch eine Aufwandsentschädigung z.B. in Höhe von 150,- Euro monatlich, die die zusätzlichen Kosten der Studierenden deckt, oder eine Anerkennung durch Sachmittel (z.B. kostenlose Mahlzeiten, Teilnahme an Weiterbildungen, Unterbringung). Eine höhere Vergütung ist in anderen Wirtschaftszweigen durchaus üblich und kann Studierenden bei den Verhandlungen mit der Praxisstelle als Orientierung dienen.

Bin ich während des Praxissemesters unfallversichert?
Normalerweise ist ein Praktikant/in über die zuständige Berufsgenossenschaft des Arbeitgebers unfallversichert. Bitte klären Sie dies mit Ihrer Einrichtung ab. Während der Begleitseminare an der Hochschule besteht weiterhin der Unfallversicherungsschutz der Hochschule.

Ich habe erhebliche Probleme mit meiner Praxisstelle/meiner Praxisanleitung, was kann ich tun?
Während der Vorlesungszeit ist Ihr erster Ansprechpartner die/der Dozent/In Ihres Reflexionsseminars. Darüberhinaus haben Sie immer die Möglichkeit Kontakt zum Praxisreferat aufzunehmen, um die Vorgehensweise in Ihrer Situation individuell und vertraulich zu besprechen. Nach Rücksprache mit dem Praxisreferat kann ein Abbruch des Praxissemesters vorgenommen werden. Im Regelfall können Sie dann das Praxissemester noch im gleichen Semester in einer neuen Einrichtung beenden.

Kann ich die Begleitveranstaltungen auch an einer anderen Hochschule in der Nähe meiner Praxisstelle absolvieren?
Grundsätzlich können Sie die Begleitveranstaltungen an einer anderen Hochschule in der Nähe des Praxisortes absolvieren. Voraussetzungen für die Anerkennung dieser Seminare sind die Übereinstimmung mit den Anforderungen des Studienganges der Hochschule Niederrhein (Reflexion der Praxistätigkeit, methodische Praxisbegleitung) sowie der gleiche zeitliche Umfang (jeweils 2 SWS pro Veranstaltung). Melden Sie sich für die Prüfung einer möglichen Anerkennung frühzeitig im Praxisreferat.

Wie kann ich die Begleitveranstaltungen belegen, wenn ich mein Praxissemester außerhalb Nordrhein-Westfalens / im Ausland absolviere und keine Begleitveranstaltungen an einer anderen Hochschule besuchen kann?
Die Begleitveranstaltungen werden sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester angeboten. Studierende, denen es durch eine Praxisphase außerhalb NRWs nicht möglich ist nach Mönchengladbach zu kommen, müssen die Begleitveranstaltungen im folgenden Semester nachholen. Dadurch können sich die Begleitveranstaltungen mit anderen Seminaren überschneiden, so dass die Studierenden ggfs. in ihren Wahlmöglichkeiten eingeschränkt werden.
Für Studierende, die ihre Praxisphase im Sommersemester im Ausland oder außerhalb NRWs durchführen, besteht außerdem die Möglichkeit das Reflexionsseminar als E-Learning-Seminar zu belegen.

Ich interessiere mich für ein Praxissemester im Ausland. Wer kann mir da weiterhelfen, wo erhalte ich Informationen?
Spezielle Formulare und Informationen zum Praxissemester im Ausland erhalten Sie auf Nachfrage bei der Auslandsbeauftragten Frau Aida Kopic oder der Auslandstutorin. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter Ausland.

Praktikumsbericht

Der Bericht am Ende der Praxisphase soll die Darstellung und Reflexion von Aufgabenstellungen und Problemlagen in der Sozialen Arbeit, der Kulturpädagogik oder der Kindheitspädagogik unter individuellen, institutionellen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten zum Inhalt haben. Dabei sollen dem Bericht die in der jeweiligen Praxisstelle gemachten Erfahrungen zugrunde gelegt werden und so dargestellt werden, dass sie von der/dem BetreuungsdozentIn nachvollzogen und besprochen werden können.

Die äußere Form des Praktikumsberichts ähnelt der einer Hausarbeit und beinhaltet dementsprechend folgende Punkte:

  • Deckblatt mit allen relevanten Angaben (Name, Adresse, Matrikelnummer, Semester, Studiengang, Hochschule, Fachbereich, Praktikumsstelle, Praktikumszeitraum, Titel der Arbeit, Abgabedatum und Name der / des BetreuungsdozentIn)
  • Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben
  • 15 – 20 Seiten Fließtext
  • Literaturverzeichnis
  • Ggfs. Anhang mit Materialien wie z.B. Fotos o.ä.

Inhaltlich sollen in die Darstellung sowohl Sachinformationen sowie persönliche Beobachtungen, Wahrnehmungen und Einschätzungen einfließen. Dabei sollte möglichst zwischen „objektiven“ Fakten und „subjektiven“ Wertungen unterschieden werden. Aus Ihrem Bericht soll für den/die LeserIn ersichtlich werden, wie Sie die Praxisphase unter den gegebenen institutionellen Rahmenbedingungen erlebt haben, welche Lernerfahrungen Sie gemacht haben und welche Problemsituationen Ihnen dabei begegnet sind. Natürlich soll auch die Bewältigung von Aufgaben- und Problemstellungen dabei deutlich werden.

Der Praktikumsbericht sollte auf jeden Fall die nachfolgenden großen Gliederungspunkte enthalten. In welcher Reihenfolge und Ausführlichkeit dabei die einzelnen inhaltlichen Aspekte behandelt werden, hängt von Ihrem Tätigkeitsfeld ab und davon, welche Gewichtung Sie ihnen aufgrund der in Ihrer Praxisstelle gemachten Erfahrungen beimessen. Entsprechend dienen die im folgenden zu jedem Aspekt genannten Stichpunkte oder Fragen als Anregung und müssen nicht alle und nicht in dieser Reihenfolge bearbeitet werden; ggf. werden sie von Ihnen durch andere Aspekte ergänzt.
 

1. Beschreibung der Institution / Rahmenbedingungen der Arbeit

  • Aufgabenstellung und Aufgabengebiete der Institution
  • Träger
  • Konzeption (Inhalte, Themen, Schwerpunkte, Ziele u. a.)
  • Strukturen (personelle, finanzielle, räumliche u. a.)
  • Organisations- und Leitungsstrukturen
  • Vernetzung/Kooperation mit anderen Institutionen (Verwaltungen, Betrieben, Verbänden u. a.)
  • Wie versteht sich die Institution selbst (Selbstverständnis, Leitbild)?
  • Welche Auswirkung und Bedeutung haben Zielsetzungen, weltanschaulicher Hintergrund, Konzeption u. a. auf die Arbeit?
  • Wie verlaufen in dieser Institution Entscheidungsprozesse und wie wirken sie sich auf die Arbeit aus?
     

2. Klientel / Kunden / Zielgruppen

  • Soziodemografische Daten
  • Problemstellung, Belastungsgrad, Verhaltensauffälligkeit, Interessen u. a.
  • Erwartungen der Klienten/Kunden an die Institutionen
  • Wie war das Problembewusstsein des Klientels/der Kunden?
  • Wie treten sich Institution und Klientel/Kunden wechselseitig gegenüber?
  • Welches Institutionsverständnis brachten das Klientel/die Kunden zum Ausdruck?
  • Fühlten sich die Klienten / Kunden durch die Institution akzeptiert?
     

3. Methodisches Vorgehen

  • Interventionsschritte, Betreuungsverläufe, Fallbeispiele u. a.
  • Planungsverfahren, Problemlösungsstrategien, Kooperationen u. a.
  • Managementaufgaben (Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung u. a.)
  • Begründung der gewählten Verfahren
  • Effizienz der gewählten Verfahren
  • Reflexion unter den MitarbeiterInnen (Supervision, Teambesprechung u. a.)
  • Art und Weise der Praxisanleitung
  • Eigenes Erleben und Reflektieren der Praxisanleitung
     

4. Eigener Aufgaben- / Tätigkeitsbereich

  • Übernommene Aufgaben, Herausforderungen
  • Eigene Handlungsschritte, Umsetzungen
  • Zusammenarbeit mit Vorgesetzten, KollegInnen sowie PartnerInnen anderer Institutionen
  • Verhältnis zu Klienten / Kunden
  • Abhängigkeiten und Gestaltungsfreiheiten
  • Umgang mit Macht und Ohnmacht
  • Erfolge und Misserfolge
  • Eigene Stärken und Schwächen
  • Differenzen/Konflikte mit KlientInnen, Vorgesetzten, KollegInnen
     

5. Fachwissen

  • Erforderliche Fachkenntnisse für die Tätigkeit
  • Erforderliche Kompetenzen und Fertigkeiten für die Tätigkeit
  • Welche Kenntnisse, Kompetenzen, Fertigkeiten waren bei Ihnen bereits vorhanden?
  • Welche Kenntnisse, Kompetenzen, Fertigkeiten haben Sie sich in der Praxisphase angeeignet?
  • Welche Kenntnisse, Kompetenzen, Fertigkeiten müssten bzw. möchten Sie im Studium noch erwerben?
     

6. Persönliches Resümee

  • Erkenntnisse und Einsichten aus der Praxisphase, persönlicher Gewinn
  • Umgang mit unterschiedlichen Gefühlssituationen
  • Dinge, die Ihnen leicht oder schwer gefallen sind
  • Perspektiven für das weitere Studium und die Wahl des Arbeitsfeldes im späteren Beruf

Informationen für Praxisstellen

In den drei sechssemestrigen Bachelorstudiengängen des Fachbereichs Sozialwesen, Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik und Kulturpädagogik, absolvieren die Studierenden eine studienintegrierte Praxisphase. Die Studierenden sollen in dieser Zeit die Berufspraxis unter Anleitung kennenlernen, erste Aufgaben selbstständig übernehmen und zu einem reflektierten Umgang mit Alltagserfahrungen gelangen. Die hochschulbegleitete Praxisphase ist in §25 der jeweiligen Prüfungsordnung verankert und damit ein Pflichtpraktikum im Studienverlauf.

Ein praktisches Studiensemester ist eine Lernphase und keine hauptberufliche Tätigkeit. Insofern geht es für die Studierenden primär darum, sich die konzeptionellen, methodischen, aber auch rechtlichen, organisatorischen und verwaltungsmäßigen Gegebenheiten einer Einrichtung und ihrer Angebote zu erarbeiten. In Absprache mit der Praktikumsstelle werden die Studierenden in die alltäglichen Arbeitsabläufe eingebunden. Daneben können ihnen Aufgaben übertragen werden, die zusätzlich zum Regelangebot sind oder sich mit Sonderaufgaben befassen. Dies können auch Projekte sein, die von den Studierenden selbständig aber unter Anleitung erarbeitet, vorbereitet und durchgeführt werden.

In den Studiengängen Soziale Arbeit und Kulturpädagogik wird das Praxissemester regulär im 4. Semester absolviert, im Studiengang Kindheitspädagogik bereits im 2. Semester. Die Praxisphase im Studiengang Soziale Arbeit umfasst insgesamt 660 Stunden, die innerhalb von mind. 20 Wochen geleistet werden. Im Studiengang Kindheitspädagogik müssen 480 Stunden, in der Kulturpädagogik 576 Stunden Praxiserfahrung innerhalb von mind. 18 Wochen gesammelt werden. Während des Praxissemesters besuchen die Studierenden in der Vorlesungszeit einmal wöchentlich Begleitveranstaltungen, für welche sie freigestellt werden müssen. Außerdem werden die Studierenden im Regelfall auch einmal von der/dem zugewiesenen BetreuungsdozentIn in der Einrichtung besucht.

Die Praxisstelle schließt mit der/dem Studierenden einen Vertrag über die Praxisphase ab und gemeinsam werden die Ausbildungsinhalte und Ziele vereinbart und festgehalten. Für jeden Studiengang hat die Hochschule eine Vorlage für den Praxisvertrag erstellt. Diese finden Sie zum Download bei den Informationen zu den jeweiligen Studiengängen. Sollten Sie/Ihre Institution eigene Verträge für PraktikantInnen vorsehen, müssen folgende Punkte im Praktikumsvertrag benannt werden:

  • Vollständige Daten der/des Studierenden
  • Bezeichnung, Adresse der Institution sowie vorgesehene Abteilung/Arbeitsbereich
  • Beginn und Ende des Praktikums als Datum sowie die wöchentliche Arbeitszeit
  • Name und Qualifikation der Praxisanleitung

Auch für die Ausbildungs- und Zielvereinbarungen steht eine Vorlage bereit. Weitere Informationen zu den Inhalten und der Verschriftlichung der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen finden Sie hier. Nach Beendigung der Praxistätigkeit ist eine Bescheinigung über die vereinbarungsgemäße Ableistung des Praktikums auszustellen. Auch hierfür liegt ein Vordruck bereit.

Aus studienrechtlichen Gründen muss der Prüfungsausschuss des Fachbereichs Sozialwesen die Praxisstelle, den Praktikantenvertrag sowie die Ausbildungs- und Zielvereinbarung überprüfen. Eine Genehmigung wird sowohl an die Praxisstelle als auch an die/den PraktikantIn versandt.

Wenn Sie Interesse daran haben Studierenden unseres Fachbereichs die Absolvierung der Praxisphase in Ihrer Institution zu ermöglichen, dürfen Sie uns gerne Praktikumsausschreibungen zukommen lassen praxisphase06(at)hs-niederrhein.de. Da die Praktikumsverträge schon spätestens im Zeitraum vom 01.11. bis 30.11. des Vorjahres eingereicht werden müssen, empfiehlt sich das Zusenden von Ausschreibungen im Zeitraum Mai – Oktober des Vorjahres. Gleichzeitig nehmen wir Sie auch in unsere Praxisstellendatenbank auf, wodurch Studierende Ihre Institution als mögliche Praxisstelle finden können. Dadurch werden Sie auch zu unserer alle zwei Jahre stattfindenden Praxisbörse automatisch eingeladen.

Bei weiteren Fragen oder auch bei möglichen Konfliktfällen mit Studierenden dürfen Sie sich gerne an Frau Dipl.-Sozialpädagogin Martina Göß martina.goess(at)hs-niederrhein.de wenden.

Zeugnis über die Praxistätigkeit

Anleitung zum Erstellen eines Zeugnisses für die Praxistätigkeit

Die Praxisstellen sind von Seiten der Hochschule dazu angehalten ein qualifiziertes Zeugnis über die geleistete Arbeit auszustellen. Für die Studierenden ist dieses der qualifizierte Nachweis über erste berufliche Erfahrungen. Das Zeugnis sollte sich am Rahmen für „normale“ Arbeitszeugnisse der Praxiseinrichtung orientieren. Aufgrund der Kürze der Tätigkeitsdauer während des Praktikums ist es in der Regel wenig umfangreich. Das Zeugnis wird in der Regel von der Praxisanleitung und dem/der nächst höheren Vorgesetzten unterschrieben. Nachfolgende Informationen sollen einen Überblick über mögliche Inhalte und Formulierungen des Zeugnisses geben.

Folgende Punkte sind für das Arbeitszeugnis wünschenswert:

  • Rahmendaten: Name und Geburtsdatum der/des Studierenden, Zeitraum des Praktikums, Name der Einrichtung, ggf. Fachabteilung und Name des Trägers
  • Eine kurze Beschreibung der Praxiseinrichtung und ihrer Tätigkeitsfelder
  • Auflistung der Arbeitsaufgaben der/des Studierenden während der Praxistätigkeit
  • Beschreibung des Arbeitsverhaltens der/des Studierenden: bezogen auf die übertragenen Aufgaben, Selbständigkeit, Engagement, Arbeitsverhalten in Stresssituationen oder bei Konflikten mit Klienten, Flexibilität bei Veränderungen, ggfs. weitere Bemerkungen zum Arbeitsverhalten
  • Verhältnis zu KollegenInnen und Vorgesetzten
  • ggfs. weitere Bemerkungen, z.B. Verweis auf ein Arbeitsverhältnis im Anschluss an die Praxisphase oder die Kooperation bei einer Bachelorarbeit
     

Die Bewertungen in einem Zeugnis sollen immer positiv formuliert sein. Hier eine kurze Übersicht, welche Formulierungen in etwa welchen Noten entsprechen können:

  • sehr gut: stets sehr erfolgreich, immer überaus motiviert
  • gut: stets erfolgreich, immer motiviert
  • befriedigend: erfolgreich, motiviert
  • ausreichend: zufrieden stellend, angemessen
  • schlechter: stets bemüht oder Weglassen von Informationen
     

Anhängend finden Sie sowohl eine mögliche Vorlage für ein Zeugnis sowie ein Muster (mit der Note „gut“ -„sehr gut“), wie das Zeugnis aufgebaut sein könnte.

Downloads
Vorlage Zeugnis für die Praxistätigkeit
Musterzeugnis als Beispiel

BA Soziale Arbeit

Die Praxisphase im Studiengang Soziale Arbeit dient dazu, einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag von Sozialer Arbeit zu erhalten sowie Organisationsformen sozialer Dienste und Einrichtungen kennen und deren Bedeutung für die zu leistenden Hilfen einschätzen zu lernen. Ein praktische Studienphase ist eine Lernphase und keine hauptberufliche Tätigkeit. Dementsprechend sollen die Studierenden durch ihre Mitarbeit ihre Rolle im Berufsfeld erleben und erproben.

Die Studierenden werden in die alltäglichen Arbeitsabläufe der Praktikumsstelle eingebunden. Darüber hinaus können sie Angebote, außerhalb der regulären Arbeitsabläufe, zum Beispiel in Form von Projekten, mit Hilfe der Praxisanleitung selbstständig durchführen. Im Fokus der Tätigkeiten soll die Arbeit mit den Klienten stehen, wobei auch Aufgaben in Bezug auf finanzielle, institutionelle etc. Rahmenbedingungen kennengelernt werden sollen.

Während der Praxisphase muss die/der Studierende durch eine qualifizierte Praxisanleitung betreut werden. Die Praxisanleitung muss über einen Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom), in der Regel im Fach Soziale Arbeit/Sozialpädagogik, sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, bestenfalls im jeweiligen Arbeitsfeld, verfügen. 

Die Praxisphase umfasst insgesamt 660 Stunden, die innerhalb von mindestens 20 Wochen abgeleistet werden. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt ca. 33 Stunden auf vier Werktage verteilt. Während der Vorlesungszeit finden donnerstags Begleitveranstaltungen im Umfang von 4 SWS an der Hochschule statt. Fallen Dienstzeiten, z.B. an Wochenendtagen an, so sollte die tarifliche Wochenarbeitszeit nicht überschritten werden.

Mit der Praxisstelle ist ein Praktikumsvertrag abzuschließen. Die Praxisstelle schließt darüber hinaus mit der/dem Studierenden eine Ausbildungs- und Zielvereinbarung ab. Weitere Informationen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen finden Sie unter dem entsprechenden Punkt.

Reichen Sie den Antrag auf Zulassung zur Praxisphase gemeinsam mit dem Praxisvertrag und den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen so früh wie möglich, aber spätestens vom 01.11. bis 30.11. des Vorjahres (bzw. spätestens vom 01.06. bis 30.06. des Jahres) im Prüfungsamt06 ein. Alle Dokumente sollten zuvor heruntergeladen und gespeichert werden.

Nach dem Beenden der Praxisphase, spätestens bis zum 01.10. bzw. 01.03. reichen Sie das Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase im Praxisreferat ein.

BA Kulturpädagogik

Die Praxisphase im Studiengang Kulturpädagogik dient dazu, einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag von kulturpädagogischen und soziokulturellen Einrichtungen kennen zu lernen. Ein praktische Studienphase ist eine Lernphase und keine hauptberufliche Tätigkeit. Dementsprechend sollen die Studierenden durch ihre Mitarbeit ihre Rolle im Berufsfeld erleben und erproben. Aus diesem Grunde müssen eindeutig kulturpädagogische Akzente vorhanden sein. Eine rein sozialpädagogische Tätigkeit kommt nicht in Frage.

Die Studierenden werden in die alltäglichen Arbeitsabläufe der Praktikumsstelle eingebunden. Darüber hinaus können sie Angebote, außerhalb der regulären Arbeitsabläufe, zum Beispiel in Form von Projekten, mit Hilfe der Praxisanleitung selbstständig durchführen. Im Fokus der Tätigkeiten soll die Arbeit mit den Klienten stehen, wobei auch Aufgaben in Bezug auf finanzielle, institutionelle etc. Rahmenbedingungen kennengelernt werden sollen.

Während der Praxisphase muss die / der Studierende durch eine qualifizierte Praxisanleitung betreut werden. Die Praxisanleitung muss über einen Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom), in der Regel im Fach Sozialpädagogik, Kulturwissenschaften oder ähnlichen Fachrichtungen sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, bestenfalls im jeweiligen Arbeitsfeld, verfügen. 

Die Praxisphase umfasst insgesamt 576 Stunden, die innerhalb von mindestens 18 Wochen abgeleistet werden Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt ca. 32 Stunden auf vier Werktage verteilt. Während der Vorlesungszeit finden donnerstags Begleitveranstaltungen im Umfang von 4 SWS an der Hochschule statt. Fallen Dienstzeiten, z.B. an Wochenendtagen an, so sollte die tarifliche Wochenarbeitszeit nicht überschritten werden.

Mit der Praxisstelle ist ein Praktikumsvertrag abzuschließen. Die Praxisstelle schließt darüber hinaus mit der/dem Studierenden eine Ausbildungs- und Zielvereinbarung ab. Weitere Informationen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen finden Sie unter dem entsprechenden Punkt.

Reichen Sie den Antrag auf Zulassung zur Praxisphase gemeinsam mit dem Praxisvertrag und den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen so früh wie möglich, aber spätestens vom 01.11. bis 30.11. des Vorjahres (bzw. spätestens vom 01.06. bis 30.06. des Jahres) im Prüfungsamt06 ein. Alle Dokumente sollten zuvor heruntergeladen und gespeichert werden.

Nach dem Beenden der Praxisphase, spätestens bis zum 01.10. bzw. 01.03. reichen Sie das Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase im Praxisreferat ein.

BA Kindheitspädagogik

Die Praxisphase im Studiengang Kindheitspädagogik dient dazu, einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag von Kindheitspädagogik zu erhalten sowie Organisationsformen sozialer Dienste und Einrichtungen kennen und deren Bedeutung für die zu leistenden Hilfen einschätzen zu lernen. Ein praktische Studienphase ist eine Lernphase und keine hauptberufliche Tätigkeit. Dementsprechend sollen die Studierenden durch ihre Mitarbeit ihre Rolle im Berufsfeld erleben und erproben.

Die Studierenden werden in die alltäglichen Arbeitsabläufe der Praktikumsstelle eingebunden. Darüber hinaus können sie Angebote, außerhalb der regulären Arbeitsabläufe, zum Beispiel in Form von Projekten, mit Hilfe der Praxisanleitung selbstständig durchführen. Im Fokus der Tätigkeiten soll die Arbeit mit den Klienten stehen, wobei auch Aufgaben in Bezug auf finanzielle, institutionelle etc. Rahmenbedingungen kennengelernt werden sollen.

Während der Praxisphase muss die / der Studierende durch eine qualifizierte Praxisanleitung betreut werden. Die Praxisanleitung muss über einen Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom), im Bereich der Kindheitspädagogik, der Sozialpädagogik oder eine Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten ErzieherIn, sowie über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, bestenfalls im jeweiligen Arbeitsfeld, verfügen. 

Die Praxisphase umfasst insgesamt 480 Stunden, die innerhalb von mindestens 18 Wochen abgeleistet werden Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 24 Stunden auf drei Werktage verteilt. Während der Vorlesungszeit finden montags und dienstags Begleitveranstaltungen an der Hochschule statt. Fallen Dienstzeiten, z.B. an Wochenendtagen an, so sollte die tarifliche Wochenarbeitszeit nicht überschritten werden.

Mit der Praxisstelle ist ein Praktikumsvertrag abzuschließen. Die Praxisstelle schließt darüber hinaus mit der/dem Studierenden eine Ausbildungs- und Zielvereinbarung ab. Weitere Informationen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen finden Sie unter dem entsprechenden Punkt. Die Studierenden haben die Möglichkeit während des 1. Fachsemesters an einem vorbereitenden Tutorium für die Praxisphase teilzunehmen.

Reichen Sie den Antrag auf Zulassung zur Praxisphase gemeinsam mit dem Praxisvertrag und den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen so früh wie möglich, aber spätestens vom 01.11. bis 30.11. des Vorjahres (bzw. spätestens vom 01.06. bis 30.06. des Jahres) im Prüfungsamt06 ein. Alle Dokumente sollten zuvor heruntergeladen und gespeichert werden.

Nach dem Beenden der Praxisphase, spätestens bis zum 01.10. bzw. 01.03. reichen Sie das Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase im Praxisreferat ein.

Bei spezifischen Fragen zur Praxisphase im Studiengang Kindheitspädagogik wenden Sie sich bitte an Frau Ina Haustein unter ina.haustein(at)hs-niederrhein.de.

Praxisphase / Praktikum im Ausland

Wer Interesse daran hat, seine Praxisphase im Ausland zu absolvieren, muss sich als erstes und direkt an das Auslandsreferat des Fachbereiches wenden. Dort gibt es Orientierungs- und Planungshilfe sowie - wenn es konkret wird - die Verträge für ein Auslandspraktikum. Auch die Ausgabe und Unterzeichnung des Vertrags und der Zielvereinbarungen findet durch das Auslandsreferat statt.

Weitere Infos und Kontakte
► Link zum Auslandsreferat

Ansprechpartnerin: Aida Kopic, Mailkontakt

 

AnsprechpartnerInnen

Ina Haustein
Vertragsunterlagen Praxissemester
Noemi Schneider
Vertragsunterlagen Praxissemester
Sabrina Lopes Abreu
Praxissemestertutorin
Sabrina Blenz, M.Sc.
Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase Studienverlaufsberatung am Fachbereich Sozialwesen mobil: 0175 7576724
Martina Göß, Dipl.-Soz.Päd.
Methoden der Sozialen Arbeit, insbesondere Systemische Beratung Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase
Prodekanin Studiengangskoordinatorin BA Kindheitspädagogik Ansprechpartnerin des Prüfungsausschusses für die hochschulbegleitete Praxisphase

Aktuelles

Trotz Corona Auslandsaufenthalte planen!


Auch während des Online-Semesters und der vorlesungsfreien Zeit ist das Auslandsreferat kontinuierlich für euch da!
Bei Interesse an einem Auslandspraktikum oder Studiensemester im Ausland ist euer erster Schritt Kontakt mit dem Auslandsreferat - Auslandstutorin Larissa Jung und Aida Kopic - aufzunehmen. E-Mail bitte an auslandstutorium-sozialwesen(at)hs-niederrhein.de, zum Kontaktformular bitte runterscrollen.

Für KulturpädagogInnen und SozialarbeiterInnen:
Das Haus der Solidarität sucht PraktikantInnen, die ihr Praxissemester bei ihnen in Brixen (Italien) absolvieren möchten. Hier findest du ein PDF-Dokument mit mehr Infos!

Neue Auslandsberichte zu Mexiko, Italien und Sansibar/Tansania sind online unter dem Header "Aktuelle Erfahrungsberichte (2020/2019)" verfügbar!

Zudem findest du hier Aktuelle Ausschreibungen des International Office! Weiterhin hat das International Office eine neue Auslandsbroschüre "Wege ins Ausland 2021/2022" mit allen wichtigen Informationen herausgebracht! Hier gehts zum Download.

Poster
Online-Messe zum Auslandssemester

Hättest Du Interesse an einem Auslandssemester in Australien, Neuseeland, den USA oder Südostasien?

In den nächsten Wochen veranstaltet GOstralia!-GOzealand! eine Online-Messe:

Online-Messe
Mittwoch, 22.06. und Donnerstag, 23.06.
Anmeldung auf: www.gostralia-gozealand.de/messe

Infos / Links / Berichte

AnsprechpartnerInnen / Sprechstunde

Die Mitarbeiterinnen des International Office (Standort Krefeld) stehen für alle Fragen rund um das Thema Ausland zur Verfügung (z.B. zu Studium, Praktikum oder Stipendien). Hier geht es zur Internetseite des International Office!

Für die Studiengänge Soziale Arbeit, Kulturpädagogik und Kindheitspädagogik führt der erste Schritt bei der inhaltlichen Planung eines Auslandspraktikums oder eines Studiensemesters im Ausland zum Auslandsreferat des Fachbereichs Sozialwesen.
Ausländische Praktikumsstellen sowie die anzuerkennenden Studienleistungen im Rahmen eines Auslandssemesters werden durch die Auslandsbeauftragte geprüft.

Im Auslandsreferat sind für euch/Sie da:
Aida Kopic, Auslandsbeauftragte
Janis Hufschmidt, Auslandstutorin

Sprechstunde: Unsere Beratung läuft kontinuierlich online (per Telefon, Zoom oder E-Mail).
Meldet euch gerne mit Fragen, Ideen und Planungen an auslandstutorium-sozialwesen(at)hs-niederrhein.de! Wir freuen uns auf dich! Zum Kontaktformular bitte runterscrollen.
 

Lehrkraft für besondere Aufgaben Forschungsprojekt „Bewegung in der frühen Kindheit“ Auslandsbeauftragte

Hilfen und Tipps

Nützliche Links

 

Auf der Internetseite studieren weltweit findest Du zahlreiche Informationen, Erfahrungsberichte und Inspiration! 

Partnerhochschulen (Erasmus)

Dänemark
UCC Københavns Professionshøjskole, Kopenhagen: https://www.kp.dk/en/

Finnland
Häme University of Applied Sciences (HAMK), Hämeenlinna: https://www.hamk.fi/hame-university-of-applied-sciences/?lang=en
Laurea University of Applied Sciences, Vantaa und Järvenpää: 
https://www.laurea.fi/en/international/exchange-students-and-trainees/

Italien
Univerzitá degli Studi Suor Orsola Benincasa, Napoli: https://www.unisob.na.it/
Universitá degli Studi di Perugia: https://www.unipg.it/de/ 

Portugal
Instituto Superior Miguel Torga, Coimbra: www.ismt.pt

Spanien
Universitat de Vic – Universität Central de Catalunya, Vic: https://www.uvic.cat/
Universidad de Cadíz: https://www.uca.es/

Tschechische Republik
Ostravská Univerzita, Ostrava: https://www.osu.eu/

Ungarn
Széchenyi István University, Györ: https://www.uni.sze.hu/ 

Neuseeland
University of Otago, Dunedin: https://www.otago.ac.nz/

Nepal

Seit Prof. Dr. Michael Borg-Laufs im Jahr 2011 erstmals das Land besuchte, unterhält der Fachbereich Sozialwesen enge Kontake nach Nepal. Unter anderem haben dort bereits mehrfach Studierende des Fachbereiches ihre Praxisphase absolviert.

Downloads / Erfahrungsberichte / Infos
► Nepalbesuch 2011 / Prof. Dr. Borg-Laufs
► Praxissemester 2013 / Katharina Wirth
► Infos über "Govinda Entwicklungshilfe e.V."

Dekan Theorie und Praxis psychosozialer Arbeit mit Kindern Studiengangskoordinator MA Soziale Arbeit - Psychosoziale Beratung und Mediation

Ihre Nachricht an das Auslandsreferat

Hier können Sie direkt eine Mail-Nachricht an das Auslandstutoriat verschicken.

Auslandsbeauftragte

Lehrkraft für besondere Aufgaben Forschungsprojekt „Bewegung in der frühen Kindheit“ Auslandsbeauftragte

Auslandstutorin

Allgemeine Infos

Studienverlaufsberatung

Die Studienverlaufsberatung unterstützt grundsätzlich bei allen Fragen rund um den Ablauf des Studiums. Besonders hilfreich ist die Beratung bei folgenden Fragen:

  • Studienortwechsel / Studiengangswechsel
  • Wiedereinstieg ins Studium nach längerer Unterbrechung
  • Abweichen vom Studienverlaufsplan
  • Verzögerung des Studiums
  • Lerntechniken
  • etc.

Beratungstermine finden nach Vereinbarung per E-Mail an die Studienverlaufsberater/innen Sabrina Blenz (sabrina.blenz(at)hs-niederrhein.de) oder Diego Simons (diego.simons(at)hs-niederrhein.de)  im Raum R 301 statt.

Diego Simons, M.A.
Studienverlaufsberater am Fachbereich Sozialwesen
Sabrina Blenz, M.Sc.
Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase Studienverlaufsberatung am Fachbereich Sozialwesen mobil: 0175 7576724

Studentische Beratung (Peer-Beratung)

Probleme mit den Klausuren? Fragen zum nächsten Semester? Kommen Sie zur studentischen Studienverlaufsberatung! Die Bachelorstudentin Sabrina Lopes Abreu bietet Termine zur studentischen Studienverlaufsberatung (Peer-Beratung) an. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie Frau Lopes Abreu bitte per Mail (sabrina.lopesabreu@hs-niederrhein.de). Die Beratungsgespräche finden im Raum R 301 statt.

Die Studienverlaufsberatung erfolgt wie immer individuell und unterliegt der Schweigepflicht.

Coaching

Zeitmanagement & Selbststrukturierung

Der kritische Faktor „Zeit“
Die Deadline für die Abgabe der Hausarbeit oder die Prüfungsphase rücken immer näher und der Berg an Aufgaben wird gefühlt nicht kleiner… Und wo ist eigentlich dieser Flow, wenn ich ihn brauche?

Beim Studieren geht es nicht nur ums Lernen, auch um Strategie, Organisation, Selbstmanagement und Motivation.

Wie erstelle ich einen Lernplan und nutze meine Zeit optimal? Wie beuge ich Stress durch Zeitdruck vor?

Das lässt sich üben und nach dem Kurs ist diese Frage für Sie beantwortet.

 

Nun auch im Wintersemester 2021/2022 - weitere Infos, sowie detallierte Kursbeschreibung hier

Kursleitung: Prof. Dr. Heister, S. Blenz

Anmeldung/ Rückfragen unter studienerfolg(at)hs-niederrhein.de

Infos zum Studienbeginn

Infos / Termine / Downloads

Weitere Infos für Studienanfänger/innen

Pandemie-bedingt finden derzeit keine Abschlussfeiern statt.

Jobs

mensan - Krefeld
Caritas-Jugendhilfe-Gesellschaft - Bonn
Pflegeschule Bork - Kempen
AWO - Neuss
BFIO - Bonn
Freiwillige Soziale Dienste - Aachen
Caritas-Jugendhilfe-Gesellschaft - Bonn
Stadt Düsseldorf - Düsseldorf
SKM - Mönchengladbach
SKM - Mönchengladbach
Stadt Düsseldorf - Düsseldorf
Arbeitslosenzentrum - Mönchengladbach
ev. Jugend- & Familienhilfe - Mönchengladbach
Caritas - Heinsberg
Ev. Gemeindeverband Krefeld - Krefeld
Evangelische Familienbildung - Düsseldorf
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Kultur und Weiterbildungsbetrieb - Schwerte
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Caritas-Jugendhilfe-Gruppe - Bonn
Stadt Gelsenkirchen - Gelsenkirchen
GESA - Wuppertal
GESA - Wuppertal
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Menschen im Zentrum - Mönchengladbach
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Caritas-Jugendhilfe-Gruppe - Bonn
Franziskanische Sozialwerke Düsseldorf - Düsseldorf
Kreis Wesel - Wesel
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ESO Education Group - Kempen Viersen
JesusCenter e.V. - Hamburg
Katholische Jugendagentur - Düsseldorf
Katholische Jugendagentur - Düsseldorf
Katholische Jugendagentur - Düsseldorf
Katholische Jugendagentur - Dormagen, Grevenbroich
GESA GmbH - Wuppertal
GESA GmbH - Wuppertal
GESA GmbH - Wuppertal
Context e.V. - Kalkar
Caritasverband Remscheid e.V. - Remscheid
mikas - Krefeld
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. - Brühl
choices Verlag - Köln
choices Verlag - Köln
Adecco - Düsseldorf
Haus St. Stephanus - Grevenbroich
Haus St. Stephanus - Grevenbroich
ChillWerk - Viersen
Bezirk Oberbayern - München
Jugendhaus Altes Kloster Marienberg - Übach-Palenberg
Übersee Museum Bremen - Bremen
Theater Liberi - Bochum
LocomotionsKids - Düsseldorf
SOS Kinderdorf Niederrhein - Kleve, Kevelaer
SOS Kinderdorf Niederrhein - Kleve
Trägerwerk für kirchliche Jugendarbeit in der Region Krefeld im Bistum Aachen e.V. - Krefeld
Trägerwerk für kirchliche Jugendarbeit in der Region Krefeld im Bistum Aachen e.V. - Meerbusch
VHS - Region Lüneburg
LVR - Köln
Heimstatt Adolph Kolping - Solingen
Heimstatt Adolph Kolping - Solingen
Heimstatt Adolph Kolping - Solingen
Schule Marienau - Marienau
KM Kulturmanagement Network GmbH - Weimar
SKM - Mönchengladbach
SKM - Mönchengladbach
SKM - Mönchengladbach
Tausche Bildung - Dortmund / Essen
Horizonte - Tönisvorst
evangelische Jugend- und Familienhilfe gGmbH - Willich- Anrath
Evangelische Kirchengemeinde - Geilenkirchen
PME Familienservice - Düsseldorf
mikas - Mönchengladbach
Bayerische Staatsoper - München
Evangelische Jugend- und Familienhilfe gGmbH - Mönchengladbach
Städtische Kliniken Mönchengladbach - Mönchengladbach
freie gemeinnützige Beratungsstelle für Psychotherapie e.V. - Düsseldorf
Caritas - Mönchengladbach
Stadt Mönchengladbach - Mönchengladbach
IDA - Viersen
SKM - Mönchengladbach
Sozialdienst Saanenland - Saanenmöser
Hephata - Mettmann
Stadt Mönchengladbach - Mönchengladbach
Integra e.V. - Grevenbroich
INTEGRA e.V. - Krefeld
Familienzentrum e.V. - Brüggen
Medusa Sailing - Niederlande
JesusCenter e.V. - Hamburg
JesusCenter e.V. - Hamburg
Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH - Willich- Anrath
Sportgarten e.V. - Bremen
Hochschule Niederrhein - Mönchengladbach
Trägerwerk für kirchliche Jugendarbeit in der Region Krefeld im Bistum Aachen e. V. - Meerbusch
Infas GmbH - Bonn
GESA gGmbH - Wuppertal
GESA gGmbH - Wuppertal
GESA gGmbH - Wuppertal
GESA gGmbH - Wuppertal
GESA gGmbH - Wuppertal
GESA gGmbH - Wuppertal
Stadt Wuppertal - Wuppertal
1-2-Go! klinische Jugendhilfe - Mönchengladbach
Jugendwohnheim Kolpinghaus - Krefeld
Caritasverband Region Heinsberg e.V. - Erkelenz
Jugendreferat Kirchenkreis Jülich - Wegberg
Stadt Mönchengladbach - Mönchengladbach
Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. - NRW
element GmbH - Frankfurt am Main
Kaiserswerther Diakonie - Düsseldorf
Jugendreferat Kirchenkreis Jülich - Gangelt
Context e.V. - Goch
Circus MoMoLo - Jena
Teach First Deutschland - Ruhrgebiet
TOPOS Personalberatung - Hamburg
ti communication - Regensburg
Stoffwechsel - Düsseldorf
Kulturbüro Mönchengladbach - Mönchengladbach
BVK - Kempen
SKM Rheydt e.V. - Mönchengladbach
Reha-Zentrum Todtmoos - Todtmoos
Evangelische Kirchengemeinde - Süchteln
KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH - Frankfurt
Evangelische Jugend- und Familienhilfe gGmbH - Mönchengladbach
Evangelische Jugend- und Familienhilfe gGmbH - Willich- Anrath
Haus St. Stephanus - Grevenbroich / Mönchengladbach
1-2 GO Klinische Jugendhilfe - Mönchengladbach Rheydt
SKM - Mönchengladbach Rheydt
Evangelische Kirchengemeinde Erkelenz - Erkelenz
Integra e.V. - Heinsberg, Viersen, Mönchengladbach
Pfadfinderinnenwerk St. Georg - Aachen
Stadt Mönchengladbach - Mönchengladbach
CJG Hermann-Josef-Haus - Bonn
Heil-Pädagogisches Zentrum Saeffelen - Selfkant Süsterseel
Heilpädagogisches Zentrum Krefeld - Grefrath-Vinkrath
Betreuungszentrum Arche Noah KG - Herzogenrath
Evangelische Gemeinde zu Düren - Düren
Context e.V. - Kalkar
Frauenberatungsstelle Mönchengladbach - Mönchengladbach
CJG Hermann-Josef-Haus - Bonn
CJG Hermann-Josef-Haus - Bonn
AWO - Heinsberg
XPAD - Viersen
St. Elisabeth Gruppe - Herne
Pfadfinderinnenwerk St. Georg - Aachen
Begegnungsstätte Breyell - Breyell
Ministerium der Justiz des Landes NRW - Hamm
Vinzentinerinnen - -
Vinzentinerinnen - -
Vinzentinerinnen - Mönchengladbach
Malteser Hilfsdienst e.V. - Mönchengladbach, Willich, Kempen, Krefeld, Viersen
Autismustherapie Nicola Kraues - Viersen
Büro Führungskräfte zu Internationalen Organisationen - verschiedene Einsatzorte
Theater Liberi - Stuttgart Bochum
NRW Landesbüro freie darstellende Künste - NRW
Hochschule Düsseldorf - Düsseldorf
Hochschule Düsseldorf - Düsseldorf
Autismus-Therapie-Zentrum Mönchengladbach - Mönchengladbach
Outback Verein - Bergheim
SKFM Düsseldorf e.V. - Düsseldorf
Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. - Bonn
SKM Kreis Viersen e.V. - Viersen
Bethanien Kinder- und Jugenddorf - Schwalmtal
SKM Katholischer Verein für soziale Dienste e.V. - Rheydt
Stadt Mönchengladbach - Mönchengladbach
Integrative Hilfen Ambulanter Dienste - Viersen
Ev. Kirchengemeinde Erkelenz - Erkelenz
Ev. Kirchengemeinde Rheydt - Rheydt
Gemeinde Haan - Haan
Renatec GmbH - Düsseldorf
Renatec GmbH - Düsseldorf
Renatec GmbH - Düsseldorf
Renatec GmbH - Düsseldorf
Stiftung - Dein Zuhause hilft - Düsseldorf
Diakonie Rhein-Kreis-Neuss - Dormagen
Initiative Integratives Leben e.V. - Krefeld
Katholische Studierende Jugend - Aachen
SKM - Viersen
Spektrum - Mönchengladbach
Spektrum - Mönchengladbach
Jugendamt - Krefeld
mikas - Mönchengladbach
mikas - Krefeld
mikas - Krefeld
mikas - Mönchengladbach
Evangelische Perthes-Stiftung e.V. - Lüdenscheid
TÜV-Nord - -
Verein für die Rehabilitation psychisch Kranker e.V. - Mönchengladbach
VIBB Essen - Essen
Teach First Deutschland - Deutschland
Kirchengemeinden Krefeld-Nord/Uerdingen - Krefeld
KULTURPERSONAL GmbH - Marl
Evangelische Kirchengemeinde Hoerstgen - Hoerstgen
Stadt Grevenbroich - Grevenbroich
LAG Niederrhein e.V. - Sonsbeck
Rhein Kreis Neuss - Rhein Kreis Neuss
Rhein Kreis Neuss - Grevenbroich
Haus St. Stephanus - Grevenbroich, Mönchengladbach
Stadt Mönchengladbach - Mönchengladbach
Autismustherapie Nicola Kraues - Viersen
Landschaftsverband Rheinland (LVR) - Viersen Süchteln Tönisvorst
Lebenshilfe Kreis Viersen - Kempen
Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (SKFM) - Düsseldorf
Theater Marabu - Bonn
evangelische Jugend- & Familienhilfe gGmbH - Willich - Anrath
Evangelische Gemeinde zu Düren - Düren
1-2-GO! Klinische Jugendhilfe - Mönchengladbach
SKM - Krefeld
SKM - Krefeld
Dürener Tagesmütter & -väter e.V. - Düren
VIBB Essen e.V. - Essen
Landkreis Friesland - Friesland
evangelische Gemeinde zu Düren - Düren
Johanniter GmbH - Mönchengladbach
Malteser Werke - Mönchengladbach
Ev. Kirchengemeinde Geilenkirchen - Geilenkirchen
franzfreunde - Düsseldorf
franzfreunde - Düsseldorf
Sozialdienst kath. Frauen e.V. - Krefeld
ABK-Hilfswerk e.V. - Heimbach
ABK-Hilfswerk e.V. - Simmerath
Kath. Kirchengemeinde St. Marien Mönchengladbach-Rheydt - Mönchengladbach-Rheydt
Katharina Kasper ViaNobis GmbH - Gangelt
Diakonie Rhein-Kreis-Neuss e.V. - Grevenbroich & Dormagen
SOS-Kinderdorf e.V. - Essen
Arbeitslosenzentrum MG e.V. - Mönchengladbach
Stadt Husum - Husum
SJD - Die Falken - Städteregion Aachen
ev. Kirchengemeinde Eschweiler - Eschweiler
LVR - Landschaftsverband Rheinland - Oberhausen
VIBB Essen e.V. - Essen
Stadt Mönchengladbach - Mönchengladbach
ev. Kirchengemeinde Ratheim-Gerderath - Ratheim
Berufsförderungszentrum Schlicherum e.V. - Rhein-Kreis Neuss
Transfer - Unternehmen für soziale Innovation - Wittlich
Haus St. Stephanus - Grevenbroich
SkF - Sozialdienst katholischer Frauen - Krefeld

Praktika

Global Commerce Media - -
Ricordi - Berlin
Filmfestival Max Ophüls Preis - Saarbrücken
Haus St. Stephanus - Grevenbroich, Neuss
XPAD - Viersen
Internationaler Bund - Neuss
Landkreis Friesland - Friesland
Sächsische Staatstheater - Dresden
SOS Kinderdorf Niederrhein - Kleve
SWR - Stuttgart
Frauenhaus Duisburg gGmbH - Duisburg
CircArtive Pimparello - Gschwend
Förderverein Usedomer Musikfreunde e.V. - Usedom
Stadt Husum - Husum
Bayerische Staatsoper - München
Mannheimer Sommer - Mannheim
1-2-Go klinische Jugendhilfe - Aachen
Festival junger Künstler Bayreuth - Bayreuth
Amrum Touristik - Amrum
Diakonie Rhein-Kreis Neuss - Neuss
Jugendreferat Kirchenkreis Jülich - Jülich
Bertelsmann - Gütersloh
Weltwärts - Südafrika
XPAD - -
Jugendakademie Walberberg - Walberberg
Jugendakademie Walberberg - Walberberg
Sportgarten e.V. - Bremen
Haus St. Stephanus - Grevenbroich, Mönchengladbach
bezev - Afrika, Asien und Lateinamerika
Latibul - Köln
Stadt Mönchengladbach - Rheydt
Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH - Baden Baden
Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH - Baden Baden
Flüchtlingsrat Mönchengladbach e.V. - Mönchengladbach
Aidshilfe Mönchengladbach Rheydt - Mönchengladbach
Praxis für angewandte Sozialarbeit - Mönchengladbach
Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH - Willich-Anrath, Mönchengladbach
Stadt Mönchengladbach - Mönchengladbach
Initiative Musik - Berlin
Initiative Musik - Berlin
Heil-Pädagogisches Zentrum Saeffelen - Selfkant, Heinsberg
ASH-Sprungbrett e.V. - Bergheim
ASH-Sprungbrett e.V. - Bergheim
ASH-Sprungbrett e.V. - Bergheim
Kulturika - Köln
Kulturika - Köln
Kulturika - Köln
Jugendreferat Kirchenkreis Jülich - Jülich
Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wesel e.V. - Moers, Wesel, Kamp-Lintfort, Dinslaken
Spektrum - Mönchengladbach
PariTeam gGmbH - Mönchengladbach
Integra e.V. - Grevenbroich
Düsseldorf Festival! gGmbH - Düsseldorf
Düsseldorf Festival! gGmbH - Düsseldorf
Düsseldorf Festival! gGmbH - Düsseldorf
Frauenhaus Duisburg gGmbh - Duisburg
Gemeinschaftsgrundschule Konzen - Monschau
Grundschule Würselen Mitte - Würselen
EGS Stadtmitte Eschweiler - Eschweiler
GGS Schönforst - Aachen
KGS Beeckstraße - Aachen
Hellerau - Hellerau
Gesamtschule Oppum - Krefeld
Filmfestival Max Ophüls Preis gGmbH - Saarbrücken
1-2-Go Klinische Jugendhilfe - Aachen
ProMädchen Mädchenhaus Düsseldorf e.V. - Düsseldorf
Sächsische Staatstheater - Dresden
VIBB Essen - Essen
Gesamtschule Siegburg - Siegburg
Munich RE - München
The Young ClassX e.V. - Hamburg
SKM - Krefeld
VIBB Essen e.V. - Essen
Villa Novalis Akademie e.V. - Hirschberg (Thüringen)
JHP Niederrhein GmbH - Tönisvorst
Jugendclubhaus Westend - Mönchengladbach
Frauen helfen Frauen e.V. - Aachen
Haus St. Stephanus - Grevenbroich & Mönchengladbach
SKM - Kath Verein für soziale Dienste Rheydt e.V. - Mönchengladbach-Rheydt
Stadt Würzburg, Mozartfest - Würzburg
SWR Schwetzinger Festspiele - Baden-Baden
SWR Schwetzinger Festspiele - Baden-Baden
VIBB Essen e.V. - Essen

Nebenjobs

BRW - Krefeld, Rhein-Kreis-Neuss
Holy Fashion Group - Düsseldorf
Meet the World - -
Context e.V. - Kalkar
ev. Jugendzentrum Geilenkirchen - Geilenkirchen
HSNR - Mönchengladbach
HSNR - Mönchengladbach
LVR - Viersen
HSNR - Krefeld
Stadt Mönchengladbach - Rheydt
Düsselferien - Düsseldorf
Lebenshilfe - -
RWL - Mönchengladbach
Lackwerke Peters - Kempen
HSNR - Mönchengladbach
HSNR - Mönchengladbach
mikas - Mönchengladbach
mikas - Mönchengladbach
La Tapita - -
HSNR - Mönchengladbach
DHL - Krefeld
Menschen im Zentrum - Mönchengladbach
Menschen im Zentrum - Neuwerk
NEW - Mönchengladbach
SO.CON - Mönchengladbach
ViaNobis - Krefeld Kempen
KULTURcirqueL e.V. - Bremen
Deutsches Rotes Kreuz - Grevenbroich
Stadt Viersen - Viersen
Tölke + Fischer Gruppe - Krefeld
HSNR - Krefeld
See Park - Geldern
ChillWerk - Viersen
Rappelkiste - Grevenbroich
Initiative Integratives Leben e.V. - Sonsbeck
Jugendbildungsstelle St. Michaelturm - Rheurdt
Integra e.V. - Grevenbroich
Ev. Jugendhilfeverbund "Haus an der Dorenburg" - Viersen, Duisburg
HSNR - Mönchengladbach
geg Euregio GmbH - Mönchengladbach, Viersen, Nettetal, Niederkrüchten
Heimstatt Adolph Kolping - Solingen
HSNR - Krefeld
HSNR - Krefeld
Chancenwerk e.V. - Viersen
HSNR - Mönchengladbach / Krefeld
Team Hello.de - Krefeld
(Dialog) - Düsseldorf
Lebenshilfe Gelderland - Geldern
FFB e.V. - Krefeld
Akki - Aktion und Kultur mit Kindern e.V. - Düsseldorf
Duisburger Werkkiste gGmbH - Duisburg
Privat - Mönchengladbach
Campus Scout Netzwerk - Hochschule
IHK Mittlerer Niederrhein - Krefeld
Kneipe Nordlicht - Langeoog
Isenecker`s Marktplatz - Langeoog
Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft GmbH - Krefeld
Hochschule Niederrhein - Mönchengladbach/Krefeld
TÜV Rheinland - Mönchengladbach / Viersen
VAGABUND - -
Familienzentrum Villa Kunterbunt e.V. - Grefrath
Familienbildungsstätte - Mönchengladbach
Deutscher Kinderschutzbund OV Düsseldorf e.V. - Düsseldorf
Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH - Willich- Anrath, Mönchengladbach
Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH - Schwetzingen, Speyer
Kindertagestätte Mummelkinder - Viersen
IEA - Hamburg
Stadt Viersen - Viersen
Jugendzentrum Zille - Geilenkirchen
ZBT International Trading GmbH - Düsseldorf
Realschule an der Niers - Mönchengladbach
GGS Steinstraße - Mönchengladbach
Franziskanische Sozialwerke Düsseldorf gGmbH - Düsseldorf
FFB e.V. - Krefeld
Diakonie Düsseldorf - Düsseldorf-Flingern
Wildfang - -
Bürgerinitiative Rund um St. Josef - Krefeld
Bürgerinitiative Rund um St. Josef - Krefeld
Förderverein der Lernwerkstatt des Psychologischen Dienstes Krefeld e.V. - Krefeld
Quartiersbüro Rheydt - Mönchengladbach Rheydt
Kulturbüro Mönchengladbach - Mönchengladbach
Hochschule Niederrhein - Krefeld
Hochschule Niederrhein - Krefeld, Mönchengladbach
Verein Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V. - Aachen
Verein Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V. - Aachen
Verein Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V. - Aachen
CBM - verschiedene Standorte
Zoo Duisburg - Duisburg
Haus Sankt Georg - Wegberg
Haus der Familie - Krefeld
Messeagentur Michaelis - Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln, uvm.
Campus Scout Netzwerk - Hochschulcampus
IEA - Hamburg
Sonderpflege e.V. - Mönchengladbach
Jugendkooperation Mönchengladbach-Mitte - Mönchengladbach
Jugendkooperation Mönchengladbach-Mitte - Mönchengladbach
Studierendenbüro - Krefeld
Wirtschaftsseminare Hoven GmbH - Mönchengladbach
MUMM-Familienservice gGmbH - Mönchengladbach, Krefeld, Viersen
Diakoniewerk Duisburg GmbH - Duisburg
Vapiano - Mönchengladbach
Jugendzentrum Langenfeld - Langenfeld
SKFM - Düsseldorf
Seniorenhaus Korschenbroich - Korschenbroich
CJG Hermann-Josef-Haus - Bonn
CJG Hermann-Josef-Haus - Bonn
Privat - Krefeld
XPAD - Viersen
mikas - Krefeld
Kreis Viersen - Grefrath
Hochschule Niederrhein - Mönchengladbach
Reclaim Award - Köln
Hochschule Niederrhein - Mönchengladbach
Trenkle Organisation GmbH - Würzburg
AWO - Mittelrhein
UNICEF - Köln
Happy Family - Deutschland/Österreich
Privat - Mönchengladbach
Privat - Mönchengladbach
Bethanien Kinder- und Jugenddorf - Schwalmtal
Kompetenzzentrum Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung REAL - Mönchengladbach
evangelische Jugend- & Familienhilfe gGmbH - Erkelenz, Geilenkirchen, Kreis Heinsberg
Verein Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V. - Aachen
Verein zur Bildungsförderung e.V. - Mönchengladbach
SKM Neuss e.V. - Neuss
Sozial-Holding - Mönchengladbach
HAPPY FAMILY Animation - Deutschland / Österreich
NEW - Mönchengladbach
Dr. Berns Laboratorium - Neukirchen Vluyn, Rheurdt
AZEH e.V. - Mönchengladbach
Testzentrum Krefeld - Krefeld
Rheinische Akademie für Psychotherapie - Krefeld
Privat - Mönchengladbach
Drykorn-Outlet - Mönchengladbach
EVC Rheinland GmbH - Krefeld
Internat Carpe Diem - Willich, Bad Neuenahr-Ahrweiler
Aldi Süd - -
LVR - Oberhausen
Thalia - Wegberg
Hochschule Niederrhein - Mönchengladbach
Diakonie Rhein-Kreis Neuss e.V. - Weckhoven
Lebenshilfe Mönchengladbach e.V. - Mönchengladbach
Vapiano - Mönchengladbach
Turnerschaft Lürrip e.V. - Mönchengladbach
Stadt Düsseldorf - Düsseldorf
Diakonie Neue Arbeit gGmbH - Mönchengladbach Hardt
SKM - Krefeld
KinderHut GmbH - Düsseldorf, Essen, Neuss
Jugendclubhaus Westend - Mönchengladbach
Job-Assistenz - Mönchengladbach
Hochschule Niederrhein - Mönchengladbach
Hochschule Niederrhein - Campus Krefeld Süd
Hochschule Niederrhein - Mönchengladbach
Caritasverband Kleve e.V. - Raum Kleve
cbm - christoffel blindenmission - Bensheim / deutschlandweit
Privat - Krefeld-Verberg
Hochschule Niederrhein - Krefeld, Mönchengladbach

Kooperative Promotionen an Fachhochschulen und Universitäten

Das Graduierteninstitut NRW (GI NRW) ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der 16 staatlichen und vier staatlich refinanzierten Fachhochschulen/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW. Das Institut hat den hochschulgesetzlichen Auftrag, kooperative Promotionen zwischen Fachhochschulen und Universitäten nachhaltig zu stärken und auszubauen.

Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein ist Kooperationspartner der GI NRW und fördert seine AbsolventInnen, im Rahmen einer Kooperation zwischen unserem Fachbereich und einer Universität zu promovieren.

In der Fachgruppe Soziales und Gesundheit des GI NRW ist der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule aktuell mit seinem Dekan, Prof. Dr. Michael Borg-Laufs, verteten. Er steht im Fachbereich als erster Ansprechpartner für eine GI-Promotions-Kooperation zur Verfügung.

Kontakt am Fachbereich
michael.borg-laufs@hs-niederrhein.de

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